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Beiträge von Petra
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Guten Morgen,heute bin ich erst um 6 Uhr aufgestanden, das Wetter soll heute auch wieder trocken bleiben, so habe ich eine kleine Tour geplant und mir schon ein Fährticket bestellt. Für uber 65 ist es umsonst.

Außerdem habe ich mir auch eine Metro-Karte im Madison Square Garden gekauft und mit 9 USD aufgeladen, so dass ich auch spontan mit der Metro fahren kann. Man kann nämlich nicht überall Tickets kaufen.
Ja, ich habe mir schon einen neuen Plan gekauft, gestern als ich die Forenpostkarte gekauft habe, wurde ich in einem Ramschladen mit New York-Souvenirs fündig. Der kleine verstaubte Laden war voll gestopft mit Dingen, die man eigentlich nicht braucht. Ein älterer Mann saß hinter einem Tresen und schrieb gerade per Hand seine Zahlen in eine abgefledderte Kladde.
Er war total nett und sprach einige Worte deutsch, sein Vater kam aus Italien und er hat in Istanbul gelebt. Ein lustiger Mensch. Zum Schluss schenkte er mir die Briefmarke. Wir verabschiedeten uns auf italienisch, ein paar Floskeln kann ich ja auch.
Ich habe mir wieder eine beschichtete Karte gekauft, dann kann auch mal ein Regenschauer kommen.
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Ich richtete mich häuslich ein und nach einer kurzen Pause, machte ich mich auf den Weg. Ich stellte fest, dass ich doch ein paar Kleinigkeiten vergessen habe. So fehlte mir meine schöne Karte von New York. Ich habe zwar, eine Karte Offline auf meinem Handy gespeichert und auch den Metroplan runtergeladen, aber das ist mir zu viel Fummelei. Ich habe gerne einen Stadtplan in der Hand.
Nun gut, dann muss es erst einmal so gehen. Ich war ja schon oft genug hier. Wie gut, dass ich einen kleinen Regenschirm eingesteckt habe, denn es regnete immer noch. Knapp zwei Stunden lief ich umher und staunte - wie immer, wenn ich in New York bin. Ich fand auch einen Laden, der mir ein paar Kaltgetränke verkaufte. Eine kleine Dose Budweiser kostet 2,50 USD, das geht ja noch.

Den Anreisetag habe ich gut rumbekommen und ihr könnt mir glauben, ich sank irgendwann totmüde ins Bett. Es trennen uns immerhin 6 Stunden.
Viele Grüße
PetraDieser Thread ist geschlossen, Kommentare dürft ihr gerne hier hinschreiben.

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Hier richte ich schon mal den Kommentar-Thread zu meinem Reisebericht Live aus New York - im März 2022 ein.
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Mit dem "Yellow Cab" fuhr ich zum Hotel. Das Wetter war wirklich schlecht, es regnete und mit meinem ganzen Gepäck wollte ich nicht schon wieder durch den Regen laufen. Der Preis ist fix 52 USD plus Steuern und die Tunnel-Maut sowie das Trinkgeld von 20%. Ich konnte mit Kreditkarte bezahlen.
Meine Unterkunft hatte ich dieses Mal im Hampton Inn Manhattan-35th St/Empire State Bldg gebucht. Da es zig Hampton Hotels gibt, wollte der Fahrer die genaue Adresse haben, aber mein WIFI ging nicht. Da gab mir der Fahrer Zugriff auf sein Handy und ich konnte schnell die Adresse raussuchen.
Eine SIM-Karte habe ich mir nicht gekauft, das war mir zu teuer, denn ich bin ja noch nicht einmal eine Woche hier. Ich habe ja den GlocalMe (Portable WiFi Hotspot) und da konnte ich mir ein Paket 1 GB für 7 Tage zu 7,50 € kaufen. Später im Taxi habe ich das dann auch aktivieren können und ja, ich finde es gut, wenn ich von unterwegs auch mal ein Handybildchen posten kann. Meine Familie zu Hause freut sich.
Das Hotel ist recht zentral, es ist ein 3-Sterne-Hotel, ein wenig älter, aber das Zimmer ist erstaunlich groß, hat einen Kühlschrank und einen schönen Blick auf das Empire State Building.
Ich bin jedenfalls zufrieden, habe ja schon ganz andere Unterkünfte hier gehabt.

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Nachdem ich tags zuvor nach Frankfurt gereist bin, um allen Eventualitäten aus dem Wege zu gehen, war ich überpünktlich am Frankfurter Flughafen. Den Bericht von Frankfurt gibt es hier zu lesen: Ein kurzer Zwischenstopp in Frankfurt am Main
Die Formalitäten in Frankfurt hielten sich in Grenzen, denn ich war gut vorbereitet. Impfpass, Corona-Test, Esta, Health-Formular, alles wurde beim Checkin überprüft, dann gab es den Vermerk auf die Boardkarte, dass alle Dokumente in Ordnung sind. Mein Flug Lufthansa 400 ging im Terminal Z ab, davor gab es dann die Pass- und Gepäckkontrollen.
Da ich ja immer mit viel Technik reise, lege ich schon vorsorglich immer alles getrennt raus, aber auch dieses Mal gan es eine Nachkontrolle. Ich habe einen Lensball mkitgenommen, das ist eine Glaskugel und die Herren kannten so etwas noch nicht. Diese Wissenslücke habe ich dann schnell erklärt und damit durfte ich dann alles wieder einpacken.
Ich flog mit dem Jumbo, eine 747-400 und mein Platz war im Oberdeck, schön bequem hatte ich es dort. Die Flugzeit wurde mit etwas über 8 Stunden angesagt. Da ich noch Meilen übrig hatte, die Ende März verfallen, habe ich mir dafür einen Wifi-Zugang gekauft. Somit wurde es mir nicht langweilig auf dem Flug.
Zu essen und trinken gab es auch genug un wenn ich dann mal aus dem Fenster schaute, dann gab es auch allerlei zu sehen. Die Sicht über Neufundland und Labrador war klasse, auch den St.Lorenz Strom konnte man gut erkennen, er ist ja auch breit genig. (im Mündungsgebiet über 500 km lang und 100 km breit).
Pünktlich landeten wir in New York auf dem Flughafen JFK und das Wetter wurde mit Schneeregen und knapp über Null Grad angegeben. Die Einreise verlief schnell, wir waren die einzige Maschine und somit ging es recht schnell.
Der Koffer kam auch an und schon war ich eingereist.
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Hier die Karte von Komoot
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Über die Kaiserstraße (na klar, das muss schon sein) ging ich dann wieder zum Hauptbahnhof zurück. Nach einigem Suchen fand ich dann auch die richtige S-Bahn zurück. Etwas mehr als 5 Kilometer bin ich gelaufen. Das hat gereicht. Im Hotel angekommen, holte ich mir noch ein Glas Wein und nahm es mit auf das Zimmer.

Ich freue mich immer wieder, wenn ich Frankfurt einen kurzen Besuch abzustatten kann.
Das hat sich gelohnt.

Der nächste Bericht kommt dann aus New York, aber dafür fange ich einen extra Thread an. Daher kann hier auch kommentiert werden.
Viele Grüße
PetraNachtrag: hier geht es zum Bericht aus New York:
Live aus New York - im März 2022
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Nun ist es doch später geworden, als ich gedacht hatte. Egal, ich schnappte mir einen kleinen Rucksack, packte meine belegten Brötchen ein, die ich von zu Hause mitgenommen hatte und lief zur nahen S-Bahn-Haltestelle. Die S8 und S9 hat in 600 m Entfernung vom Hotel eine Haltestelle: Gateway Gardens.
Ich kaufte mir eine Tageskarte (etwas mehr als 11 €) am Automaten und bezahlte mit 20 €. Das Kleingeld und das Ticket nahm ich und ließ tatsächlich den 5 Euroschein aus Versehen im Schacht zurück. Aber es gibt ja nette Menschen, die einem hinterher laufen und das Geld abgeben.

Die S8 kam und es gab nur 2 weitere Haltestellen, dann war ich am Frankfurter Hauptbahnhof. Übrigens gab es Fahrscheinkontrollen und es war erstaunlich, wie viele keine passenden Fahrscheine hatten.
Ich war mir auch nicht sicher, habe aber gleich beim Einsteigen nachgefragt, ob das Ticket richtig ist.
Unser Büro damals befand sich schräg gegenüber vom Hauptbahnhof. Wehmütig schaute ich hoch zu den Fenstern, wo vor vielen, vielen Jahren mein Arbeitsplatz war.
Dann lief ich los, über die Münchener Straße, dann die Moselstraße und überquerte den Main auf dem Holbeinsteg. Dann lief ich immer am Main entlang. Es gab viele Spaziergänger, Jogger, Familien mit Kindern, Fahrradfahrer. Ich fand eine freie Bank, setzte mich und aß eins der Brötchen, die ich mitgenommen hatte.
Man sieht es den Bildern an, der Sonnenuntergang kündigte sich an.
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Als Unterkunft habe ich mir das Hampton by Hilton am Flughafen ausgesucht. Preislich ok und es gibt auch einen Shuttle-Bus vom Flughafen, den es liegt nicht ganz fußläufig, wenn man viel Gepäck mit sich schleppt. Der Bus fährt allerdings nicht zwischen 13:00 und 16 Uhr. Für eine Taxifahrt zahlt man zwischen 8 und 10 €.
Der Flug nach Frankfurt dauerte nur 35 Minuten, aber es gab ein Problem mit der Gepäckausgabe, so wartete ich ziemlich lange und hoffte dann nur noch, dass es überhaupt kommt. Nach rund einer Stunde war es dann endlich da und ich ein wenig genervt, aber dann doch zufrieden, den Koffer in Händen zu halten.
Mit dem Zimmer bin ich sehr zufrieden, es ist ja nur für eine Nacht.
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Schon seit 2 Jahren habe ich eine Reise nach New York und Maine geplant, doch immer wieder musste ich die Reise verschieben, denn man kam als Europäer einfach nicht in die USA. Es sei denn man wäre eine wirklich wichtige Person, aber das war ich ja nicht.
Gut war, dass die Übernachtungspreise in New York ziemlich günstig waren, denn die Hotels waren leer, die Gäste blieben aus. So verschob auch ich Jahr um Jahr die Übernachtung in New York und ergatterte wirklich einen guten Preis, aber natürlich immer noch nicht günstig.
Als es im Oktober 2021 wieder nicht klappte, nahm ich einen letzten Anlauf und buchte nun für Anfang März. Immer wieder dasselbe Hotel. Die Einreise und die vielen Nachweise, die man benötigte, machten mir Kopfzerbrechen, aber dann fand ich doch eine akzeptable Lösung.
Ich legte eine Übernachtung in Frankfurt ein, so konnte ich bequem vorher einen PCR-Test machen und falls dieser nicht gut ausfiel, würde ich erst garnicht losfliegen. Ich buchte nämlich einen PCR-Test im Flughafen von Hannover und sollte 1 - 1,5 Stunden später das Ergebnis bekommen. Mit 119 € war ich dabei. Freidrich brachte mich zum Flughafen. Um 13 Uhr wurde die Probe genommen und um 14 Uhr hatte ich dann den Bescheid.
Mittlerweile saß ich schon in der Abflughalle bei einem Cappucino mit netten und lustigen Nachbarn, die endlich nach 5 Monaten wieder in ihr Haus nach Mallorca flogen. So verging die Wartezeit fast wie im Fluge.
Ich hatte mir extra einen Nachmittagsflug rausgesucht, denn wenn ich schon in Frankfurt übernachten muss, dann will ich auch in die Stadt und mich ein wenig umsehen. Ich habe ja von 1970 bis 1973 in Frankfurt gewohnt.
Halle B in Hannover, gähnend leer.
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