Beiträge von Petra

    Ich habe nun diesen Ausweis das erste Mal bei einer Auslandsreise eingesetzt und bin begeistert. Dieser Ausweis wurde überall anerkannt, an den Flughäfen in Hannover, in München und Athen ebenso bei den Fährgesellschaften.

    Friedrich hat seinen Ausweis noch nicht und ja das war dann immer hinderlich, Handy rausholen, anmachen und die App anmachen, dann läuft auch noch ein Update, Friedrich schwitzt. Ich hole mein Handy raus, zeige seinen Impftstatus und endlich können wir durch. :ppfeifen

    Es war schon witzig, es ging einigen so, die hektisch den QR-Code auf dem Handy suchten.

    Mit anderen Worten, ich habe beides dabei aber die Karte ist eindeutig für mich von Vorteil. ;)

    Viele Grüße
    Petra

    Tolle Bilder kiki, vielen Dank! Es gibt Städte, da kann ich auch immer wieder hin. Das wäre auch eine tolle Destination für Jenni, es gibt viel zu erkunden. Hätte ja auch beinahe geklappt.

    Wir haben auch noch lange nicht alles gesehen, daher werden wir auch irgendwann mal wieder hinfliegen.

    Viele Grüße
    Petra

    Für den nächsten Tag, Sonntag den 24.10., war anderes Wetter vorhergesagt und die Vorhersage war richtig. Es wurde an diesem Tag nur 17 Grad warm und der Himmel war bedeckt.

    Das Wasser im Hotel war glücklicherweise die ganzen Tage heiß, wir mussten es nur lange vorlaufen lassen.

    Nach einem langen gemütlichen Frühstück bei Panos, fuhr Friedrich zu Rainer. Sie wollten ein wenig an Rainers Moped schrauben. Ich machte derweil einen kleinen Spaziergang zum Meer, habe aber nur dieses Foto mitgebracht, ansonsten blieb der Fotoapparat in der Tasche.

    Es schwammen sogar einige im Wasser! Den Nachmittag verbrachten wir mit Lesen vor Ort, ich schrieb zwischendurch ein wenig Bericht. Allerdings kam der versprochene Regen nicht. So ein Gammeltag ist aber nicht die schlechteste Entscheidung.

    Zum Abendessen gingen wir in das Restaurant Kiriakakis am anderen Ende der Straße. Unterwegs fing es dann erst leicht an zu regnen. Als wir über der überdachten Außenterrasse mit Blick auf das Meer saßen, öffnete der Himmel seine Schleusen und es regnete und regnete. Wir aber saßen trocken und genossen das griechische Esse und den Wein.

    Wir saßen so lange dort bis der Regen nachließ und wir trockenen Fußes zurück ins Hotel kamen.

    Ein tolles Wochenende, ich sage auch Berlin ist immer eine Reise wert! Die Monkey Bar werde ich mir merken. Sie wäre ja nicht weit von unserer im Frühjahr gebuchten Reise gewesen. :)

    Viele Grüße
    Petra

    Hier habe ich noch die 2 Karten von unserer Tour. Ich hatte wohl in Perdika das GPS ausgestellt, so dass ich den Rückweg, extra aufzeichnen musste.

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    Nun stand die Frage im Raum, wie fahren wir zurück, über die "Berge" mit den vielen Haarnadelkurven und den schlechten Straßenabschnitten? Schaffen wir es noch vor der Dunkelheit? Ich finde, bequeme Wege und die auch noch doppelt fahren, macht keinen Spaß,

    Ich sage nur, es hat sich gelohnt, wir sind über die Berge nach Pachia Rachi und von dort wieder runter nach Portes gefahren.

    Wir haben einen tollen Sonnenuntergang gesehen und damit war klar, wir schaffen es nicht im Hellen zurück.

    Seht euch die Bilder an, es hat sich wirklich gelohnt! Geschafft war ich dann, denn der letzte Teil der Strecke war grottenschlecht, immer wieder Löcher und Rillen, ich musste höllisch aufpassen, vor allem weil man dann doch nicht mehr so viel sieht, wenn es dunkel ist.

    Wir gingen noch ein Stückchen weiter. Man hat von hier einen freien Blick auf den Oros, den höchsten Berg von Ägina. Auf den Bildern kann man mit Mühe den weißen Punkt (es ist eine kleine Kapelle) erkennen.

    Ebenso ist hier auch die "Camera Obscura" schade, denn das Gebäude ist fast auseinandergefallen.

    Ich mache noch ein ein paar Bilder und dann gehen wir langsam zurück zu unseren Mopeds.

    Nach dem Essen verabschiedeten wir uns, Elli und Rainer fuhren mit dem Auto zurück nach Alones, Friedrich und ich, wir machten eine kleine Wanderung und suchten den letzten Cache für den Tag. :)

    Friedrich war mal wieder schneller und fand ihn zuerst, überließ mir aber das Herausholen. Leider war alles ein wenig nass und nicht in einem guten Zustand. :(

    Die Sucherei nach den Caches verschlingt ganz schön viel Zeit. So kamen wir nicht ganz pünktlich an. Wow hier in Perdika war ganz schön viel los. Die Tavernen waren so gut wie voll, die Parkplätze dicht und auch im kleinen Hafen tummelten sich die Yachten.

    Da kamen schon ein paar Euros zusammen. Da Claudia nicht mehr das Restaurant hatte (sie hat sich auch zur "Ruhe" gesetzt), wo wir sonst immer gegessen haben, gingen wir mal in ein anderes Restaurant. Das Essen war lecker und wir hatten uns viel zu erzählen.

    Am nächsten Tag, es war Samstag der 23.10. haben wir eine kleine Tour nach Perdika geplant. Dort wollten wir uns um 14:30 h am Hafen mit Elli und Rainer treffen.

    Bei Panos gab es erst einmal ein ausgedehntes Frühstück. Dann machten wir uns fertig für die Mopedtour. 3 Caches hatte ich auf der Strecke nach Perdika rausgesucht.

    Bei der Fischerfrau gab es den ersten Stop und wir fanden auch nach kurzer Suche das Versteck. Bei dem Leuchtturm hatten wir nicht so das Glück, wir sind zwar schon groß, aber leider nicht so groß, dass wir ohne Leiter an das Versteck rangekommen wären. Aber wer fährt denn schon mit dem Roller und nimmt eine Leiter mit? {a

    Es war 24 Grad warm und wir kamen außerdem mächtig ins Schwitzen.

    Wir sind trockenen Fußes nach Hause gekommen. Gerade als wir zum Essen gingen, fing es an zu regnen. Das Restaurant ist nicht sehr weit entfernt. Als wir da waren, fing es an zu schütten. Gerade eben nutzten wir die Gelegenheit der Regenpause und gingen ins Hotel zurück.

    Hier ist jetzt absolut nichts los, fast alles ist zu und wer noch geöffnet hat, da herrscht gähnende Leere.

    Außer uns war in dem großen Restaurant noch ein weiterer Tisch belegt. Ich frage mich, wie die das überleben.

    Wir sind heute doch nicht mehr losgefahren, es zog sich dann zu, blieb zwar trocken bis 18 Uhr. So haben wir es uns gemütlich gemacht, gelesen, gerätselt, etwas spazieren gegangen, Erholung pur.

    Am Abend trafen wir uns dann noch mit unseren Freunden zum Abendessen. Wir gingen in ein recht neues Restaurant: La Cervecería - griechisch, deutsch, mexikanisch und gefühlte 1000 Sorten Bier gibt es dort.

    Tja und dann war der Tag auch schon wieder vorbei.

    Viele Grüße
    Petra





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