Beiträge von Petra
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Das Kloster Loccum wurde 1163 von Zisterziensern gegründet, die vom Kloster Volkenroda in Thüringen entsandt wurden. Daher gibt es auch einen Pilgerweg von Loccum nach Volkenroda.
Gerade im Bau befindet sich eine Bibliothek, die Außenanlagen werden gerade neu gestaltet, Wir werfen noch einen Blick in die Klosterkirche. Dann gehen wir durch das Tor hinaus zu unserem Auto, das wir auf dem Parkplatz vor dem Kloster abgestellt haben.
Die Sonnenuhr geht genau, die Kameradaten sagen, das Bild wurde um 16:44 h aufgenommen.
Eine insgesamt schöne Etappe.

Mal sehen, wann wir die nächste Etappe laufen.
Viele Grüße
PetraDieser Thread bleib gesperrt, Kommentare und Fragen bitten hier hinschreiben.

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Wir nähern uns langsam dem Kloster Loccum. In dem kleinen Waldstück sehen wir eine Bank und machen dort unsere 2. Pause. Es gibt noch einen Becher Cappuccino, das Wasser ist noch heiß, dann essen wir den Kartoffelsalat und dazu das gekochte Ei.
Die netten Wanderer, die wir an anderer Stelle getroffen hatten, sind wieder auf dem Rückweg. Sie nutzen die Gelegenheit und stellten mir noch ein paar Fragen zu dem Jakobsweg.
Das letzte Stück laufen wir durch den Klosterforst und kommen an etlichen kleinen Teichen vorbei.
Dann erreichen wir die Klostermauern und gehen vom Seiteneingang hinein und betreten die Klosteranlage.
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Wir treffen andere Wanderer mit Hund und kommen ins Gespräch, denn an einer Ecke wussten wir nicht mehr genau , welchen Weg wir nehmen sollen, um auf dem Sigwardsweg zu bleiben.
Sie gingen ein Stück des Weges in der entgegengesetzten Richtung. Erst sprechen wir über den Sigwardsweg, danach über den Jakobsweg, denn "er" möchte ihn auch irgendwann mal gehen. So hatten wir viel Gesprächsstoff.

Dieser Abschnitt verläuft an Feldern vorbei. Wir sehen eine blühende Wiese, wunderschön. Das Wetter hält sich richtig gut, mittlerweile wärmt sogar die Sonne und wir können eine Lage ausziehen.
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Unser Weg führt am Dinosaurier-Park Münchehagen vorbei, es ist ein privat betriebenes Freilichtmuseum. Früher waren wir oft hier, denn für Kinder ist es ein besonderer Ort. Hier findet man Dinosaurier in echter Größe, so wie sie früher ausgesehen haben. Dazu gibt es viele Geschichten und Erklärungen.
2013 habe ich mal einen Traumpfade Bericht über den Dino-Park Münchehagen geschrieben. In der Zwischenzeit hat sich viel verändert. Die beiden großen Parkplätze sind voll mit Autos, deren Kennzeichen aus ganz Deutschland kommen. Vor dem Eingang warten Familien mit ihren Kindern auf den Einlass. Geschrei tönt herüber.
Ein Dinosaurierschild auf einem Fahrrad weist auf den Radwanderrundweg Rehburg - Loccum hin.
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Das finde ich auch
Den Bildern nach zu urteilen, hattet ihr bis jetzt doch tolles Wetter. Es ist ja nichts auf der Insel los, das ist natürlich klasse. Ich dachte immer, Sylt sei gefragt und immer voll.Genießt den letzten Tag!

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in Beitrag #6 habe ich ja verschiedene vegane Käsesorten fotografiert, den Bedda habe ich schon vorgestellt, den Rückert Vega Lecker lasse ich bleiben, denn der hat uns überhaupt nicht geschmeckt, schade um das Geld... ein Fehlkauf, ist halt mal so.
Kommen wir aber nun zum
Greek White * vegan von Violife (ohne Gluten, Milch, Laktose, Soja, Nüsse und Konservierungsstoffe)
Wir waren total überrascht, super im Geschmack, ich finde, er ähnelt sehr dem Schafskäse, also den kaufe ich auch wieder.
Heute habe ich den Greek White in einem Bohnensalat verarbeitet.
Viele Grüße
Petra -
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Heute hatte ich nicht vie Zeit für das Abendbrot, daher wollte ich was Schnelles zaubern. Ich hatte noch eine Dose Kichererbsen-Bohnen-Mix und entschied mich für einen leckeren Salat.
Neben dem Bohnen-Mix, brauchte ich eine Zwiebel, Tomaten, Gurken, den Greek White, das ist ein veganer Fetakäse, (diesen stelle ich noch an anderer Stelle vor) Veggie-Würstchen und Petersilie.
Als Marinade habe ich nurOlivenöl mit Zitronensaft, Salz, Pfeffer und Zucker genommen.
Uns hat es super gut geschmeckt!
Das genaue Rezept findet ihr hier:
Bohnensalat mit Greek White
Viele Grüße
Petra -
Nun doch nicht erst mit dem Bus?
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Gute Heimreise morgen

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Nun ist es nicht mehr weit bis Bad Rehburg. Als erstes kommen wir zur Friederikenkapelle (1848 eingeweiht) Es stehen viele Informationstafel am Wegesrand. Unter anderem wir gesagt, dass für die gesamte Ausstattung die Königliche Hand- und Schatullkasse zuständig war, da König Ernst-August, König von Hannover den Bau finanziert und die Kapelle gestiftet hat. Er war verheiratet mit seiner Kusine Friederike von Mecklenburg-Strelitz.
Bad Rehburg ist ein ehemaliger Kurort und man sagte früher, es sei das Madeira des Nordens, denn hierher kamen die Adeligen des Königreiches Hannovers. Es gab Heilquellen und so enstand ein Kurort mit Badehaus, Wandelhalle, Kurpark, Brunnenhaus, eben alles, was dazu gehört.
Genug von alten Zeiten erzählt, wir liefen ein wenig durch die Anlagen und ließen uns an der Touristeninfo zu den beiden Portraits verleiten.

Das Gebäude auf Bild 6 + 7 ist das Neue Badehaus.
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Ja natürlich, bei den Holzschnitzereien waren jeweils Tafeln mit kurzen Zusammenfassungen der Märchen. Manche waren mir auch nicht bekannt.
Ich habe nicht von allen ein Bild gemacht, wusste ja nicht, dass ich das dann als Rätsel einstellen würde.
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Ich habe noch ein Panoramabild aus 5 Einzelbildern zusammengestückelt.
Neben dem Sigwardsweg, gibt es noch einige andere Wanderwege, die sich teilweise kreuzen und auch ein Stück gemeinsam verlaufen.
So der Roswithaweg, der Pilgerweg Loccum Volkenroda, der Brüder Grimm Märchenweg und noch so einige Wege, die wir im Laufe der Zeit streifen.
Die Wege in dieser Gegend sind recht gut ausgeschildert. An vielen Stellen werden auf die Märchen der Gebrüder Grimm hingewiesen und die Märchen in Wort und Holz dargestellt. (In der Rätselecke kann man ein paar Märchen raten - >click hier )
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Gestärkt gehen wir weiter durch den Wald und erreichen den Wilhelmsturm. Dieser wurde erinnert an den Grafen Wilheln zu Schaumburg Lippe und wurde 1848 in 2-jähriger Bauzeit errichtet. Er besteht aus Sandstein, der hier aus dem Wölpinghausener Berg gebrochen wurde.
Man kann viele Stufen nach oben steigen, der Turm ist immerhin 25 m hoch, der Eintritt ist human, es kostet nur 1 € . Man bezahlt am Kiosk, der am Sonntag geöffnet ist.
Wir heben uns die Turmbesteigung für ein anderes Mal auf, denn nachher machen wir noch schlapp und schaffen den weiteren Weg nicht mehr.
Hier ist auch allerlei los, es gibt viel Besucher, die einen Sonntagsspaziergang zum Wilhelmsturm machen, auch Fahrradfahrer sind in Mengen unterwegs. Klar es ist Sonntag, schönes Wetter und endlichgibt es unterwegs auch mal geöffnete "Bewirtungsstationen".
Hier wollten wir übrigens einen Cache suchen, aber keine Chance, zu viele "Muggels".

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Da hast Du ja Glück gehabt, dass Du nicht während der Fahrt einen Sturz gebaut hast. Nicht ärgern über den Vermieter, das lohnt sich nicht.
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Viel Spaß auf Sylt

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