Beiträge von Petra
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Wahnsinn wie hoch die Blumen auf der Blumenwiese gewachsen sind. Das Unwetter Mitte Juni, da war ich noch in Feldberg, hat so einige hohe Blumen abgeknickt. Viele habe sich aber gut erholt.
Irgendwo an anderer Stelle hatte ich ja geschrieben, dass beide Sommerfliedersträuche hinübersind. Ich hatte sie runtergeschnitten und sie haben beide wieder ausgetrieben. Bild 2 + 3
Die Schattenblumen kommen nur langsam und dann habe ich wieder ein Stück Rasen eingesät.
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wunderschön!
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Eine schöne Geschichte!
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Toll, ich liebe Rosen, danke Heike für die Bilder, der Ausflug hat sich gelohnt!
Viele Grüße
Petra -
Ursprünglich hatten wir auch für diesen Montag schon eine Tour beim Ranger Fred Bollmann gebucht, aber durch dieses Hickhack mit Öffnung und Schließung von Mecklenburg-Vorpommern sind auch seine Pläne komplett durcheinander gewirbelt.
Daher hatten wir einen geruhsamen späten Nachmittag und wir fuhren einmal raus, denn Kathrin hatte in der Nähe ein Storchennest entdeckt.
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Kathrin erwartete mich schon im Hotel und half mir die vielen Sachen in mein Zimmer zu schleppen. Man braucht ja doch allerlei, wenn man auf Fotopirsch geht.
Das Zimmer ist einfach und praktisch, aber wir werden uns selten hier aufhalten. Auch für Frühstück und Abendessen wird die Zeit kaum ausreichen, denn wir werden zu diesen Zeiten unterwegs sein. Gerne hätte ich ja wieder das kleine Turmzimmer gehabt, aber das Hotel war komplett ausgebucht und wir waren froh, dass wir durch die viele Umbucherei überhaupt noch ein Zimmer bekommen haben.
Ein wenig Kummer machte uns jetzt schon der strahlend blaue Himmel. Ja, ja ich weiß, endlich mal wieder Sonne und Wärme, aber zum Fotografieren ist es nicht optimal. Wir kamen auch genau in die Hitzewelle rein.
Erst einmal musste ich mich von der Fahrt erholen. Ein super leckeres Spargelcremesüppchen, dazu ein frisch gezapftes Bier, denn heute fahre ich keinen Meter mehr selber und dann der Blick über den Luzin (Breiter Luzin), ja, hier ist es schon schön!
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Nun geht es hier weiter mit dem Bericht, bzw. ich fange von vorne an.
Ich hatte ja schon ein kleines Vorprogramm mit Friedrich ( siehe den Reisebericht Rund um Wittenberge an der Elbe im Landkreis Prignitz - Brandenburg)Friedrich ist wieder nach Hause gefahren und ich erledigte erst den Corona-Test in Perleberg, kaufte ein wenig ein und fuhr dann los in Richtung Feldberger Seenlandschaft. Mittlerweile konnte man jetzt auch früher in Mecklenburg-Vorpommern übernachten, daher ist Kathrin schon am Sonntag angereist, aber ich mochte nicht schon wieder meine Planung über den Haufen werfen und außerdem brauchte ich ja diesen "doofen" Test. (der natürlich wichtig ist, aber eben doch lästig, wenn es nicht genügend Stellen gibt, wo man diesen machen kann.)
Rund 175 km musste ich fahren. Fast alles über Land und das zog sich dann auch hin. Denn in vielen Städten und Dörfern darf man nur 30 km/h fahren. Unterwegs machte ich eine Kaffeepause und tankte auch gleich den Wagen auf.
Hier meine gefahrene Route, gerne hätte ich hier und da angehalten, so eine schöne Gegend, aber ich wollte ja auch ankommen.
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lieber Kölle Alaaf
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Mhmm, das sieht lecker aus, wie hast Du die gemacht?
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Am nächsten Morgen fuhr Friedrich nach Hause und ich machte mich auf den Weg zur Feldberger Seenlandschaft. Aber vorher musste ich erst noch einen Corona-Test machen. Ich hatte einen Termin um 11 Uhr in Perleberg ergattert. Ich nutzte die Wartezeit, um einiges für meinen Aufenthalt in Feldberg einzukaufen. Der Test war schnell gemacht und ich bekam auch den gwünschten Ausdruck mit und musste noch nicht einmal etwas bezahlen. Daher gab es eine Kleinigkeit für die Kaffeekasse.
Hier geht es nun zu dem weiteren Bericht: Fototour im Naturpark Feldberger Seenlandschaft 2021
Viele Grüße
PetraDieser Thread ist geschlossen. Kommentare dürfen gerne hier geschrieben werden

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Ja, es ist eine schöne Gegend, ich kannte davon außer Rühstädt auch noch nichts. Ich hatte einen schönen Ort gesucht, wo wir es ein paar Tage aushalten. .Die Wahl war gut und es sollte so ungefähr auf halben Wege zwischen Heimatort und Feldberg liegen.
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Hier die Route, die wir gefahren sind:
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Eigentlich wollten wir einen anderen Weg zurückfahren, aber ich bemerkte, dass ich meine Lesebrille irgendwo heute verloren habe und somit fuhren wir noch einmal fast alle Stellen an.
Klar, wir haben sie nicht gefunden. Natürlich habe ich keine Ersatzbrille mit, aber Friedrich war so nett und hat mir seine Lesebrille vermacht. Nicht ganz meine Stärke, aber immerhin besser als ohne.
Sobald ich zurück bin, werde ich einen Termin beim Optiker machen. Das wollte ich schon seit Monaten, schob es aber immer wieder auf.
Nach einer kurzen Erholpause im Zimmer, aßen wir noch einmal im Restaurant vom Hotel, natürlich im Außenbereich. Das Essen schmeckte wieder vorzüglich und der Grappa danach war genau richtig.
Dann war der Kurz-Urlaub in Wittenberge auch schon vorbei.
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Wir haben das letzte Ziel für den Tag erreicht: Rühstädt. Schon vor 10 Jahren war ich einmal hier und habe die Störche fotografiert. Das wollten wir uns jetzt noch einmal ansehen.
Wir stellten das Auto in der Nähe der Kirche ab und wanderten durch den Ort. Auf jedem (geschätzten) 3. Dach, befindet sich ein Storchennest. Nicht alle Nester sind belegt. Um diese Jahreszeit kann man dann schon die vielen Jung-Störche bestaunen.
So machte ich viele Aufnahmen von vielen Störchen, die hoch oben in den Nestern hocken. Die Sonne schien nur so vom Himmel, endlich war es prima warm.
Irgendwann hatte ich fast jeden Storch fotografiert und es reichte, ab nach Hause

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