Beiträge von Petra
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Wir erreichen Riehe, eine kleine Ortschaft mit nur 500 - 600 Einwohnern und dementsprechend wenigen Straßen und Wegen. Dennoch haben wir es geschafft, den falschen Weg zu laufen. Aber wir haben es wirklich schnell gemerkt und es waren nur 800 m Umweg, also nicht erwähnenswert.
Das Wetter wird sehr ungemütlich und wir packen uns winddicht ein. Kurz vor Haste machen wir eine weitere kurze Pause.
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Das verstehe ich nicht - heizt der Stein sich nicht auch weiter auf wenn auf ihm eine Pizza gebacken wird?
Normalerweise nicht, denn beim Pizza backen gibt der Stein ja die Wärme gleichmäßig wieder ab, damit die Pizza schön kross wird.
Erhard, das interessiert mich sehr mit der Gewürzmischung. Ich würze die Tomatensauce mit verschiedenen Gewürzen, die ich so im Hause habe. Aber stimmt, ich habe auch schon fertige Mischungen gesehen. Ich werde beim Einkaufen auch mal darauf achten.
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Zum Vorheizen des Pizzasteins
Je nach Dicke des Pizzasteins wird zum Erreichen einer bestimmten Temperatur unterschiedliche Zeit benötigt. Ein dünner Stein von z. B. 1 cm wird in kürzerer Zeit aufgeheizt sein, als ein dickerer. Es kommt wohl auch auf den Stein und natürlich den Backofen an.
Ich habe einen Pizzastein, der ist 1,5 cm dick und man sagt, dass er nach 30 - 50 Minuten eine Temperatur von ca. 250 Grad erreichen kann und nach 35 - 60 Minuten ca. 300 Grad und nach 40 - 70 Minuten ca. 350 Grad.
Der Stein von Lidl ist 1 cm dick wie ich gelesen habe, da werden die Temperaturen natürlich schon eher erreicht.
Da ich ja meist 3 Pizzen hintereinander backe, sollte der Stein schon eine lange Speicherfähigkeit haben, damit auch die 3. Pizza noch schön knusprig wird.
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Das macht ja keine Arbeit, man stellt den Ofen an und fertig. Eine Stunde waren auch nun wirklich nicht nötig,aber Jenni kam halt erst um halb sechs runter , da war die Zeit rum. Ihr esst doch ohnhin kaum Pizza und Okke darf die doch auch nicht essen. Wir essen gerne Pizza, nur die gekauften mag ich nicht so gerne.
Für uns hat sich das wirklich gelohnt, dafür kann ich auf einen Schnellkochtopf verzichten.

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Heute am Ostermontag habe ich für uns und Enkeltochter wieder Pizza auf dem Pizzastein gebacken. Ich habe wieder 450 g Mehl genommen, das ist eine Menge, die wir gut zu dritt schaffen.
Dieses Mal habe ich es anders gemacht. 3 x 3 Pizzen wie beim letzten (und ersten) Mal, das fand ich nicht so gut und war auch aufwendig. Daher entschied ich, dass wir 3 Pizzen aus dem Teig machen und jeder mit jedem eine Pizza zusammen belegt.
Die erste Pizza wurde zur Hälfte nach meinen und Jennis Wünschen belegt. Die Pizzaschaufel hat genau die Größe für eine mehr oder weniger runde Pizza. Ich habe sie wieder mit Grieß bestreut und direkt darauf den Teig gelegt. Jenni nahm Salami, Mais, Ananas, auf meiner Hälfte kamen frische Tomaten, Oliven und Basilikum. Natürlich vorher mit einer Tomatensoße betrichen und ordentlich Käse drauf. Dann noch Oregano und zum Schluß mit Olivenöl beträufelt, damit die Pizza saftig bleibt.
Den Pizzastein habe ich dieses Mal über eine Stunde aufgeheizt und es war überhaupt kein Problem, die Pizza auf den Stein zu bugsieren. Nach 8 Minuten war sie fertig und perfekt. Von unten richtig kross. Es ist wirklich ein Unterschied zu einer Pizza auf dem Backblech.
Friedrich hat 1/4 von mir abbekommen und danach kam die 2. Pizza dran. Jenni nahm Brokkoli und Ziegenkäse, auf meinem Viertel kam Salami und Ananas, drauf, Friedrichs Viertel noch zusätzlich mit Mais.
Die letzte Pizza wurde dann mit Spinat, Ziegenkäse und ganz viel Knoblauch vorbereitet. Jenni bekam dann von mir ein Viertel ab, ich belegte die Ecke mit Brokkoli und Ziegenkäse und auch Knoblauch.
So langsam klappt es wirklich super. Es war unheimlich lecker und das wird wieder gemacht. Mit der Drittelung des Teiges, das ist für uns eine gute Lösung.
Hier nun die Bilder, von der ersten Pizza habe ich keine Bilder gemacht - vergessen.

Viele Grüße
PetraÜbrigens, was ich dieses Mal auch anders gemacht habe, ich habe einen Rand gelassen und somit ist auch nichts mehr daneben auf den Pizzastein gelangt.
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Sehen wirklich fein aus, deine Pizzen! Richtig zum Reinbeißen!! Wie beurteilst du den Aufwand mit dem Pizzastein und anschließendem Reinigen? Und ja wie funktioniert der Schieber aus Bambus? Ist er nicht ein wenig dick?
Der Pizzaschieber ist genial. Er ist nicht zu dick und da er an den Kanten dünn zuläuft, ist es alles kein Problem. Ich nehme allerdings kein Mehl, sondern Grieß und somit rutscht die vorbereitete Pizza nur so runten. Ich nehme dann noch einen Pfannenwender zur Hilfe.
Was das Säubern betrifft, ich schabe nur mit einem Glasschaber die Oberfläche ab. Schon nach der ersten gebackenen Pizza sah der Stein aus wie "Hulle". Aber das ist ja normal.
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Heute bin ich bei 1730 angelangt

Und ich habe festgestellt, dass ich die letzten Zahlen in der falschen Reihenfolge gelernt habe.



Nun muss ich umlernen, denn ich hatte nach 1690 die Zahlen 2001-2010 und danach 2021-2030 gelernt. Leider ist das nicht die richtige Reihenfolge, aber immerhin habe ich es durch Zufall bemerkt und schon korrigiert.

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Am Ende von Waltringhausen gab es den nächsten Cache an einer Pumpstation, den wir suchten und suchten, Als Tipp lasen wir 4 Freunde, ich lief einige Male um das Gebäude herum und wieder hatte Friedrich die zündende Idee. Den Stein herauszubekommen war dann auch noch ein Akt. Aber es war ein nettes Versteck und wir freuten uns tierisch, dass wir uns wieder ins Logbuch eintragen konnten.
bevor wir nun zum nächsten Ort liefen, mussten wir noch ein 3. Cache suchen. Es war die alte Pumpstation (Bild 4), aber hier hatten wir einfach kein Glück. Schade...
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Für Karfreitag hatten wir die nächste Etappe geplant, da wir uns immer noch im Lockdown befanden, nahmen wir uns genügend Proviant mit auf den Weg. Ebenso hatte ich ein paar Geo-Caches herausgesucht, sie lagen praktisch auf dem Wege. Dieses Mal vergaß ich auch den Kugelschreiber nicht, denn ich wollte mich schon ins Logbuch eintragen.
Zunächst stellten wir ein Auto in Idensen in der Nähe der Kirche ab und parkten den anderen Wagen in Waltringhausen, dort, wo wir die letzte Etappe beendet hatten.
Schon nach den ersten Metern sahen wir tatsächlich den Osterhasen über ein Feld hoppeln. Ehe ich jedoch die Böschung erklommen hatte, hatte er schon Fersengeld gegeben und war im Zickzack verschwunden. Daher gibt es auch kein Bild.
Es war sehr kalt und windig, wir haben uns aber warm eingepackt und trotzten dem Wetter. Der Weg war gut ausgeschildert und eigentlich brauchten wir weder GPS noch Handy, wären da nicht die Caches gewesen, die wir unterwegs suchen wollten. Schon beim ersten Geocache wurden wir mit Erfolg belohnt. Na ja, Friedrich entdeckte es zuerst an der alten Scheune, die unter Denkmalschutz steht.
Wir laufen weiter durch Waltringhausen, kommen an einer alten Mühle vorbei und dann gab es die erste Cappuccino-Pause. Dafür bot sich das Buswartehäuschen an.

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5. Etappe von Waltringhausen nach Idensen - 13.6 km
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