Ich kenne viele Nordseeinseln, aber Sylt nicht, daher habe ich keinen Vergleich. Ich denke mir jede Nordseeinsel hat ihren Reiz. ![]()
Beiträge von Petra
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Auf die Syltbilder bin ich auch gespannt, man hört immer so viel.

Gute Fahrt!
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Was für ein Grab?
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Hast Du da Armlöcher mit eingestrickt?
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Ein interessanter und erschreckender Artikel in Spiegel-Online
ZitatMan kann sich zweimal mit Corona anstecken - was daraus folgt
In den USA musste ein 25-Jähriger nach einer zweiten Coronavirus-Infektion ins Krankenhaus. In den Niederlanden starb eine 89-Jährige nach einer Reinfektion. Was diese Fälle für Impfungen und Herdenimmunität bedeuten.
Viele Grüße
Petra -
In der ADZ (Allgemeine Deutsche Zeitung für Rumänien) erschien am 7.10.2020 ein sehr schöner Artikel über meinen Vater von Siegfried Thiel.
Das war die Welt von Hubertus Gollnick:
Unter Kindern in Not. Ihnen trat er nie mit leeren Händen gegenüber.Hier ein kleiner Auszug:
ZitatDer Name „Gollnick“ steht seit drei Jahrzehnten als Garant für Kinderhilfe
Erinnerung an einen Wohltäter/ Seine Projekte leben auch heute weiter
Von: Siegfried ThielEinst, als Arbeitnehmer an der Schule für Kinderkrankenpflege und Heilpädagogik, ins Leben gerufen von der Staatskanzlei aus Nordrhein-Westfalen, ging ich etwa zehn Minuten vor Dienstschluss weg. Vom ersten Stockwerk des damals neuen Gebäudes hörte ich: „Sie können natürlich frühzeitig weg, Sie sind ja Lehrer, ich als Direktor muss noch bleiben“. Mit diesem diskreten aber deutlichen Hinweis veranlasste er mich, nie mehr früher die Schule zu verlassen. So war er eben, Hubertus Gollnick, den der ehemalige Staatssekretär aus Düsseldorf, Albert Harms, „einen Glücksfall für Rumänien“ nannte. Er war ein Glücksfall – als Ansprechpartner für die Versender von Spenden und Hilfskonvois. Auch die Schule, mit ihren neuen Berufsbildern in Sachen Kinderkrankenpflege und Heilpädagogik, brauchte einen Direktor, der die neuen Konzepte umzusetzen vermochte. Auch heute noch leisten Absolventen dieser Schule gute Arbeit in Heimen und Kliniken.
Den ganzen Artikel habe ich mit Erlaubnis von Herrn Thiel auf den Seiten von Hilfe für Kinder veröffentlicht:
Der Name „Gollnick“ steht seit drei Jahrzehnten als Garant für Kinderhilfe
Auch wenn ich dieses Jahr nicht nach Rumänien reisen kann, werde ich in Kürze einen Spendenaufruf starten, denn es sieht in Rumänien auch bitter aus.
Viele Grüße
Petra -
Habt Ihr Amanda in Kappeln gesehen? Sie ist die größte Holländer Windmühle Schleswig Holsteins.
In der Nähe liegt Arnis, die kleinste Stadt Deutschlands. Als wir da waren, gab es noch eine Fähre über die Schlei.
Die Gegend gefällt mir richtig gut. Schon lange wollten wir mal wieder an der Schlei entlang fahren. Du machst schon wieder Lust auf eine Tour! Freue mich auf mehr Bilder.
Viele Grüße
Petra -
Wir hatten die Hütten 1 und 2 gemietet. Am Mittwoch wurde der Mais auf dem Feld zur rechten Seite geerntet und die Tage danach das Feld gepflügt. Somit war der Tisch "gedeckt". Auf der linken Seite befand sich besagter Graben und dahinter eine Grünfläche.
Nachdem aus den Hütten 1 und 2 keiner rauskam, sondern nur aus den Hütten 3 + 4, kam uns der Verdacht, dass die Hütten gar nicht belegt waren.
Nun ging die Schlepperei los, wir nahmen den schweren Eimer mit Mais, die Sitzgelegenheit, Decken und Stativ und stellten diese in die abschließbare Hütte. Kathrin musste sogar 2 x gehen. Hinterher waren wir das erste Mal fix und fertig. Man geht erst über eine unebene feuchte Wiese und dann am Stoppelfeld enlang und zu Schluss wieder über holprige Naturflächen. Nichts für mich und meinen Fuß, aber auch ich musste dadurch, hatte ja keinen Gepäckträger dabei.
Die Hütten sind nur 1,40 hoch, das heißt, man kann sich nicht hinstellen. Es gibt zu jeder Seite die Möglichkeit eine Luke zu öffnen, so dass man rundherum fotografieren kann. Die Hütte ist spartanisch eingerichtet, es gibt einen Eimer (wenn´s pressiert), einen Besen, damit man die Hütte hinterher wieder säubern kann, denn man trägt viel Dreck hinein und ein paar Wäscheklammern, damit man die Objektive so gut wie möglich mit den "Vorhängen" an den Luken verstecken kann.
An diesem Abend gingen wir früh zu Bette, denn wir wollten ja ausgeruht in die Hütte gehen.
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Vom Kranichzentrum in Groß Mohrdorf fuhren wir weiter in Richtung Kranorama. Unterwegs sahen wir ein paar Kraniche auf einem Feld stehen. Da wir unsere Fotoapparate noch im Rucksack verpackt hatten, fuhr Kathrin ein Stück weiter, so dass die Kraniche nicht sehen konnten, dass wir anhielten. Sobald man anhält und dann auch noch aussteigt und rumkramt, fliegen die Kraniche weg.
Wir bereiteten alles vor und öffneten auch schon das Fenster und fuhren dann wieder zu der Stelle. Ganz vorsichtig - ohne hektische Bewegungen - hoben wir die Kameras hoch und fotografierten und hatten Glück, die Kraniche bemerkten uns nicht groß als Störfaktor und blieben.
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Toll! Ich habe dieses Jahr noch keine Pflaumen bekommen, würde ja gerne Pflaumenmus kochen. FRiedrichs Mutter hat kaum Pflaumen gehabt.
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Ich habe zufällig noch eine reife Banane und 2 Äpfel in der Nähe stehen. Die Tomaten habe ich auf ein Backblech ausgebreitet.
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Guten Appetit! Das sieht sehr mächtig aus.

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Danke Heike, ich sehe gerade, ich habe die Anleitung noch nicht zu Ende geschrieben, es fehlen noch die Ärmel und die Kapuze.
Für die Ärmel auch diese werden in Hin- und in Rückreihen rechts gestrickt:
Ich habe 5 Maschen angeschlagen, ab der 4. Reihe jeweils 1 Masche am Anfang und am Ende zunehmen, das insgesamt 7 x in jeder Reihe, danach 11 x je 1 Masche am Anfang und Ende zunehmen, aber dieses Mal nur alle 2 Reihen.
Zusätzlich ab der 37. Reihe dann noch die Bordüre stricken. Da musste ich schon ordentlich zählen. Zum Schluss 2 Reihen in weiß stricken und dann abketten.
Für die Kapuze, ebenso wie die Ärmel alles in rechts stricken:
Ich habe 37 Maschen angeschlagen, jeweils am Ende einer Reihe werden 3 Maschen neu angeschlagen, also bei der Hin- und auch bei der Rückreihe, insgesamt 12 mal. Ab der 35. Reihe wirde die Bordüre gestrickt, dann wieder 2 Reihen weiß und abketten.
Nun haben ich die Ränder der Arme mit Krebsmaschen umhäkelt und die Ärmel eingesetzt. Die Kapuze habe ich gefaltet und hinten die Naht (in der Anleitung stand in der rückwärtigen Mitte
) mit Stepptstichen geschlossen. Dann habe ich nur über den Abkettrand eine Reihe feste Maschen gehäkelt und darüber dann noch eine Reihe mit Krebsmaschen. Auch die beiden Vorderteile und der gesamte untere Rand wurden noch mit Krebsmaschen umhäkelt.Ich gebe zu, ich habe das einige Male probiert, wie ich dann die Kapuze einsetze, so dass der Krebsrand vom Vorder- und Rückenteil zu sehen ist, war ein bissel knifflig.
Aus bunten Wollfäden (ich habe die Farben genommen, die ich auch bei der Pelerine verstrickt habe) habe ich noch eine dicke Kordel geflochten.
Das war´s und Corona-Max freute sich auch über seine hübsche Frau.

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