Beiträge von Petra

    Jetzt habe ich doch gerade ein paar wichtige Bilder vergessen, die ich für diesen Bericht ausgesucht habe. Sie gehören zum 4. Beitrag und ich habe sie eben noch mit Text eingefügt, denn es geht um eine riesige Baustelle. ;)

    Das sind Sachen ( Bluse und auch die Hose) von Craighoppers (nosilife). Diese Sachen schützen vor Sonne und Insektenstiche. Das war eine gute Wahl, denn sie liegen leicht und kühl auf der Haut, hemmen Gerüche und können die Feuchtigkeit vom Körper weg führen.

    Wir haben extra noch in Minden in einer Apotheke einen Mückenstift zur Kühlung gekauft. Im Moment werde ich leider oft gestochen und bekomme richtig blöde dicke "Flatschen" nach einem Stich.

    Stimmt die Sängergruppe stand sehr kuschelig da.

    Die Rückreise verlief nicht so wie geplant, denn unser gebuchter Zug war zunächst verspätet, fiel dann jedoch zum Schluss ganz aus.

    Es gab jedoch kurze Zeit später eine ICE-Verbindung von Köln nach Berlin, Diesen Zug konnten wir bis Bielefeld nehmen und 20 Minuten später gab es eine Verbindung bis Minden, dort hatten wir unser Auto geparkt.

    Ein schönes Wochenende und Köln steht natürlich wieder auf meiner Reiseliste, ganz klar :)

    Das war´s, ich mache jetzt hier wieder auf, dann kann auch kommentiert werden.

    Viele Grüße
    Petra

    Nun reicht es, wir müssen unseren Zug um 15:13 bekommen, vorher noch die Tasche aus dem Hotel holen, daher verlassen wir jetzt den schönen Weg am Rhein und laufen durch die Stadt zurück.

    An dem Westportal von St.Marien in Lyskirchen (das ist immer noch in Köln ;) )sieht man genau die Markierung der schlimmen Eisflut vom 24.2.1784

    Über den Heumarkt mit dem Reiterstandbild für den preußischen König Friedrich Wilhelm III gehen wir zurück zum Hotel, holen die Tasche ab und gehen langsam zum Bahnhof, nocheinmal schaue ich hoch zum Kölner Dom, dann verschwinden wir im Bahnhof.

    Über die Hohenzollernbrücke - auch Liebesbrücke genannt - gingen wir nicht, da waren dann doch zu viele Menschen unterwegs. So spazierten wir am Rhein entlang.

    Wir erreichten die Deutzer Brücke, kurz dahinter spielten Musiker, da lauschten wir eine ganze Weile.

    Bild 1: Hohenzolerbrücke

    Bild 4+5: Deutzer Brücke

    Bild 6: Severinsbrücke

    So getsärkt waren wir fit für einen kleinen Spaziergang wir fingen dann wieder rund um den Dom an. Es war nun nicht mehr ganz so heiß, also sehr angenehm für einen Spaziergang. Friedrich machte mich auf die verschiedenen Leiter am Kölner Dom aufmerksam. Wenn man genau hinsieht, dann kann man sie gut erkennen. Ich möchte da oben nicht rumturnen müssen.

    Gefrühstückt haben wir nicht im Hotel, das machten wir im Café Reichard. Wir saßen draußen mit Blick auf den Dom, das hat uns gefallen und lecker war es auch...

    Ich muss hier mal ein paar Bilder nachtragen.

    Bild 1: Wenn man aus dem Hotel rauskommt, dann hat man diesen Blick auf den Dom. Jahrelang war der Platz eine Baustelle, nun ist es richtig schön geworden.

    Bild 2+3: dafür gibt es direkt am Dom jetzt eine neue Baustelle, die Bayern investieren in NRW, wow! Früher stand hier das Dom-Hotel, es ist so gut wie entkernt, nur die Außenmauern stehen noch. Bauherrin dieses neuen Dom Carrés ist die Zusatzversorgungskasse der bayerischen Gemeinden, vertreten durch die Bayerische Versorgungskammer BVK. Ich habe mal durch ein Guckloch fotografiert. ;)

    Aus irgendeinem Grunde sind wir dann noch nicht ins Hotel zurückgegangen, sondern liefen noch ein wenig in der lauen Nacht herum. Es war so eine klare warme Nacht, so viele Menschen waren noch unterwegs, da wollten wir auch noch nicht aufs Zimmer.

    So versuchte ich ein paar Nachtaufnahmen, ohne Stativ half nur, die ISO-Einstellung hochzuschrauben. Irgendwann gingen wir dann ins Hotel.

    Ein schöner Tag! Den nächsten Morgen schliefen wir erst einmal aus und nahmen den ersten Kaffee/Tee im Bett ein ;)


    Wir gehen wieder zum Bahnhof, denn wir wollen mit der Straßenbahn fahren. Da wir sicher noch ein paar Mal fahren müssen, kaufen wir uns eine 24-Stunden-Karte. Auf dem Bahnsteig der S-Bahn treffen wir meine andere Schwester Michaela, was für ein Zufall. Wir quatschen und quatschen und vergessen beinahe auszusteigen, bemerken es aber in der letzten Sekunde.

    Die Wiedersehensfreude war einfach groß und wir hatten viel Spaß. Ein Foto von wurde hier frei gegeben, der Rest ist dann doch sehr privat. Wir machten einen schönen Spaziergang und kehrten in einem kleinen Café ein (Café Vilena), dort gab es unheimlich leckeren Kuchen, Kaffee und anschließend eine Rhabarbarschorle. Friedrich hätte lieber ein kühles Bier gehabt, aber wie meinte der Besitzer:

    wir leben hier gesund...

    Nach einigen Stunden trennten sich unsere Wege, Wir hatten noch eine Verabredung am Barbarossaplatz (Mini-Foretreffen). Übrigens, es war heiß in Köln, endlich schwitzte ich mal, aber wie!

    Um zum Barbarossplatz zu kommen, hätten wir die 16 nicht am Hauptbahnhof verlassen müssen. So stiegen wir halt in die nächste Bahn wieder ein.

    Das Essen im El Inca war richtig gut. Nun gab es auch ein kühles Kösch und alles was man sonst noch gerne trinkt. Die Zeit verging wie im Fluge. Wir machten noch einen Lokal-Wechsel, ergatterten einen schönen Platz draußen, doch nachdem wir die Getränke bestellt hatten, gab es ein Gewitter und wir flüchteten nach innen.

    Auch von diesem Teil des Abends gibt es auch nur ein paar Bilder. Es war war schon weit nach Mitternacht, als wir dann satt und zufrieden den "Heimweg" antraten.

    Am 1. August fuhren wir mit dem Zug nach Köln, denn wir wollten unbedingt den aufgefallenen ausgefallenen Wochenendtrip vom März nachholen, den wir wegen Corona absagen mussten.

    Das Bahnticket vom März konnten wir noch nutzen, allerdings haben wir uns dann doch noch eine kostenpflichtige Sitzplatzreservierung gegönnt. Die Zugfahrt war sehr angenehm, denn wir saßen gerade mal mit noch einem weiteren Gast im Abteil.

    In den letzten Jahren haben wir immer im Ibis Style am Barbarossaplatz übernachtet, aber das Hotel ist noch geschlossen, ebenso das andere Ibis. So buchten wir dieses Mal wieder ein Zimmer im Hotel Mondial am Dom. Die Lage ist natürlich unschlagbar.

    Vom Bahnhof aus gingen wir als erstes zum Hotel. Ja, hier war ordentlich was los, na ja Köln ist auch eine ganz andere Nummer als unsere jetzige Heimat im Landkreis Schaumburg. Es sind nur wenige Minuten, die wir gehen mussten, einmal um den Dom am Museum Ludwig vorbei, dann ein paar Treppen runter und schon sehen wir das Hotel. Wir checkten ein, das Zimmer kann aber erst um 15 Uhr bezogen werden. So lassen wir unsere Tasche schon im Hotel und gehen dann wieder los. Um 14:30 wollen wir bei meiner Schwester Katja sein, die in Köln wohnt.

    Da wir noch ein wenig Zeit haben, machten wir einen kleinen Schlenker. Ich sehe bei der Tourismus-Infomation ein paar Kölner Masken. Prima, ich kaufte mir welche, denn ich entwickle mich zu einem Masken-Sammler. :ttwisted

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