Beiträge von Petra
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Denkmalschutz
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Nun geht es wieder stetig nach oben und wir erreichen irgendwann die höchste Stelle auf dieser Etappe. Unterwegs sehen wir viele alte Grenzsteine mit der Markierung der Domprobstei Minden aus dem Jahr 1753.
Toll diese Strecke und dann noch diese Aussicht, sie entschädigt mich voll und die Strapazen sind erst einmal ganz weit weg.
Über uns kreist ein Segelflieger, der Flugplatz Bückeburg ist in der Nähe.
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Leider verpassen wir den richtigen Weg, obwohl wir unterwegs Einheimische gefragt haben, aber ich hätte es überprüfen müssen. Als wir an diesem "Kopf" vorbeikamen, waren wir schon viel zu weit in die falsche Richtung gegangen.
Nun holten wir doch das Smartphone heraus und leider, leider mussten wir ein ganzes Stück zurückgehen. Es war aber eine schöne Wegstrecke an vielen Gerstenfeldern vorbei.
Aber kein Ausschank war in Sicht.Wir gingen wieder zum Wald zurück, denn der Weg zur Kapelle war ja ein kleiner Sidetrip, abseits des Wanderweges. Es folgte eine kleine Steigung auf 200 m, um dann gemächlich wieder etwas runter zu gehen. Ich brauche eine kleine Pause, aber keine Bank war in Sicht. So nahm ich auf einem Baumstumpf Platz.
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Störche brauchen Niederungen und Auen, das ist rund um die Großstädten meist nicht mehr vorhanden (Entwässerung und Monokultur), aber auch am Niederrhein findet man noch ein paar wenige Störche. Im Kreis Minden-Lübbecke, also unserem Nachbarkreis gab es im letzten Jahr 88 Storchenpaare.
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Wir haben hier einige Storchennester in der Gegend. Man sieht sie auch immer mal auf den Feldern.
Aber gegen die Storchenstraße ist das ja nichts. Ich war einmal in Rühstädt auf einem Fotoworkshop, die Landschaft dort ist wirklich ein Traum. Man sagt dort gibt es auf jedem Haus ein Storchennest.
Das war ein toller Ausflug Heike!
Viele Grüße
Petra
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Nun fahren wir zur Weser in Veltheim. Hier gibt es auch noch einen Fährbetrieb, aber nur für Fußgänger und Fahrradfahrer. Es herrscht ein reges Treiben, Kanuten sind unterwegs, es wird geangelt, am Ufer gespielt, viele Spaziergänger sind unterwegs.
Wir treffen sogar ein Männergruppe, die hatten schon einiges intus, aber sie liefen brav immer nur zu zweit und alle mit 1,50 Abstand.
Auch für uns war es ein schöner Ausflug.
Viele Grüße
Petra -
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Ganz in der Nähe steht Hartings Mühle. Es ist eine Wassermühle. Wir hören eine lustige Geschichte über Friedrich einem Müller, der so sagt seine Frau, gerne einen getrunken hat. Als im nahegelegenen Bergwerk eine Sprengung misslang und die Müller, es gab hier 6 Wassermühlen, plötzlich ohne Wasser da. Da nahm der Friedrich alles in die Hand aber das Ende verrate ich jetzt nicht.
Wir fahren weiter und halten kurz am Bergwerkmuseum an. Man kann hier ins Berwerk einfahren, das ist auch ein interessanter Ausflug.
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Es gab keine große Planung, ich wollte nur in Kleinenbremen die Kirche fotografieren, denn das Bild fehlte mir noch für den Sigwardswegbericht.
Schon nach wenigen Kilometern hielten wir das erste Mal kurz an. Meine Maschine stand ja lange herum, für mich war es die erste Fahrt in diesem Jahr. Außerdem schwitzte ich mich zu Tode. Das Thermometer zeigte 26 Grad und mit den Mopedklamotten darf man nicht so oft stehen bleiben.
Es half aber schon mal die Fütterung der Motorradjacke auszuziehen.

Kleinenbremen ist nicht weit von uns entfernt und die Kirche war schnell gefunden. Wir laufen einmal um die Kirche herum, es gibt ein großes Kriegsdenkmal und einige alte Grabsteine.
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Für heute hatten wir einen Flug nach Griechenland gebucht, aber wir haben uns umentschieden und sind zu Hause geblieben.

Hier ist auch tolles Wetter und vor allem gibt es hier auch die besseren Motorräder. In Griechenland müssen wir uns nämlich immer mit Scootern zufrieden geben.

Heute haben wir meine Kawasaki Estrella und Friedrichs kleine Yamaha XS 250 mit auf Tour genommen.
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Ja, gerne, das machen wir dann mal auf WA.

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Nach insgesamt fünfeinhalb Kilometer verlassen wir den Wald und kommen erreichen Nammen, heute ein Stadtteil von Porta Westfalica. Wir suchen die Laurentiuskapelle, die ältestete Fachwerkkapelle im Nordwestdeutschen Raum.
Zunächst treffen wir jedoch auf einen Eisverkäufer. Ich finde einen Euro in meiner Jackentasche, den ich schon für den Einkaufswagen letztens vermisst habe und Friedrich kratzt auch einen Euro als Kleingeld zusammen: ich Zitrone und er Vanille... mhmm so lecker und natürlich auf Hörnchen.
Der Laurentiusweg führt uns dann zur Laurentiuskapelle.
Sie sieht aus wie ein Fachwerkhaus mit einem Türmchen. Leider können wir nicht in die Kapelle hinein, sie ist geschlossen. Man hat fest gestellt, dass diese Kapelle aus dem Jahr 1523 stammt.
So machen wir ein paar Bilder und dann geht es auch schon wieder weiter.
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So richtig weit sind wir ja nicht gekommen, es lagen noch viele Kilometer vor uns. Wir hatten Zeit und das Wetter war toll. Wir liefen durch einen dichten Buchenwald. Ich hätte stundenlang fotografieren können, ein Baum schöner als der andere, so viele bizarre Wurzeln und diese Ruhe! Waren an der Portakanzel noch ab und zu einige andere Wanderer oder Fahrradfahrer zu sehen, waren wir nun alleine in dem Wald.
Friedrich sucht sich unterwegs immer einen Wanderstock, den er dann in den Pausen, wo er auf mich wartet, herumschnitzt. Da man in dieser Gegend auch Überbleibsel von Dinosaurieren gefunden hat, suchte Friedrich ab und zu nach Fossilien, wurde aber nicht fündig.
Der Weg führte zunächst stetig nach oben, denn wir hatten noch ein paar Höhenmeter vor uns, ehe wir die zur höchsten Stelle kamen. Jedes Mal wenn es aussah wie ein Gipfel, ging es dann danach wieder nach unten, um kurz danach wieder anzusteigen. So ist das halt auch im Mittelgebirge.
Dann kam die Bank und wir haben uns eine Pause verdient. Was für ein idyllischer Platz.
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Das ist ja eine tolle Idee!
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Heute haben wir meine Kawasaki Estrella aus der Garage geholt und Friedrich macht sie fit für unsere erste Ausfahrt in 2020. Geputzt, Benzin erneuert, voll getankt, die erste Probefahrt zur Tankstelle gemacht, sie läuft wieder.

Nur die Kette muss noch nachgespannt werden. Das macht Friedrich morgen am Vormittag.
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770.000 deutsche Kunden sind betroffen. Alle deren Kreditkarten betroffen sind, werden in der nächsten Zeit informiert. EasyJet bietet diesen Kunden ein Kreditkarten-Monitoring an.
Ich habe schon Seiten gesehen, die sich mit einer Schadensersatzklage beschäftigen. Aber wenn kein Schaden entstanden ist, dann kann man auch nichts einklagen.
Ja, mit den E-Mail-Adressen, wenn diese betroffen sind, dann sind die schnell "verbrannt", wie man so schön sagt. Da hilft dann nur ein guter Spam-Schutz.
VIele Grüße
Petra -
Ein Hackerangriff auf EasyJet hat fatale Folgen. Es wurde ca 9 Millionen Daten wie E-Mailadressen und anderes ausspioniert. Auch etliche Tausende Kreditkartennummern nebst CVV-Nummer wurden erbeutet.
Wer bei EasyJet Kunde ist, sollte besonders vorsichtig sein, denn nicht jede zukünftige E-Mail kommt auch wirklich von EasyJet. Auch unbedingt die Kreditkartenabbuchungen überprüfen.
Quellen gibt es zu Hauf im Netz
Viele Grüße
Petra
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