Beiträge von Petra

    Heike, schicke mir bitte zwei Bilder vom Handy, aber direkt vom Handy und nicht erst über Dein Laptop speichern, das würde keinen Sinn machen. Ich will noch einmal etwas probieren, bevor ich den Hersteller der Forensoftware anschreibe.

    <d~~

    Woran es liegt, das kann ich nicht sagen. Bisher gab es ja noch mit keinem anderen Handy ein Problem, das ist es, was mich stutzig macht. Ich suche mal Friedrichs altes Handy raus und probiere auch damit.

    Ich glaube nach wie vor, dass es nicht an der Forensoftware liegt, aber ich frage vorichtshalber jetzt doch beim Hersteller nach. Vielleicht kennen sie das Problem. Du hast auf Deinem Sony Android 8.0, stimmt?

    Heike schick mir bitte diese beiden Bilder noch einmal per Mail, dann will ich mal sehen, was passiert, wenn ich sie hier hochlade.

    Viele Grüße
    Petra

    Wunderschön und interessant ist es am Michaelerplatz. Hier gibt es etliches zu entdecken. Sogar Ausgrabungen aus der Römerzeit. Wir haben auch Glück mit dem Wetter, es ist am Freitag sehr angenehm. In den Abendstunden zeigte das Thermometer noch 14 Grad an.

    Bild 7 zeigt das Kaiser Franz Denkmal in der Hofburg und Bild 9 fällt mir gerade nicht ein.

    Aber zunächst brauchten wir eine Pause. Am Graben, dort wo auch die Pestsäule steht, fanden wir sogar eine Möglichkeit, wo wir draußen sitzen konnten. Dank Wärmestrahler und Decken ließ es sich gut aushalten. Nur eben Skat durften wir nicht spielen, egal wir hatten auch genug zu erzählen. Und... Corona findet man also auch in Wien. ;)

    Wir kommen am Wiener Secessionsgebäude (Bild 1) vorbei, ein Ausstellungsgebäude für zeitgenössische Kunst. Gleich dahinter steht das Marc-Anton-Monument (Bild 2) von Arthur Strasser. Weiter geht es zum imposanten Gebäude der Wiener Staatsoper(Bild 3)

    Dann schlendern wir durch die Einkaufsstraßen und kommen zum Stephansdom. Friedrich und ich hatten ihn im Sommer schon besichtigt. An diesem Tag gingen wir nur daran vorbei, denn wir wollten noch zu einer Ausstellung und die Zeit war ohnehin knapp.

    Da ich nur die 35 mm Kamera mithatte, habe ich 3 Bilder aufgenommen und zusammengestückelt. (Bild 4)

    Wir haben uns einen Spaziergang aus dem City Guide Wien ausgesucht mit 24 Stationen, aber es war schon nach einer halben Stunde absehbar, dass wir das Pensum nicht schaffen würden, daher kürzten wir den Weg ab. Dennoch sind wir insgesamt 13 Kilometer gelaufen!

    So genau kann ich den Weg nicht mehr nachvollziehen, aber ich habe viele Bilder gemacht. Dazu hatte ich jeweils genügend Zeit, denn Jenni schaut sich gerne alles immer sehr ausgiebig an.

    Mit unserer Wahl vom Hotel waren wir zufrieden, es ist nicht taufrisch, eher etwas altbacken, aber alles funktionell und in Ordnung. W-Lan funktionierte auch, es gab eine kleine Kochecke mit Wasserkocher, einen Kühlschrank mit 4 Flaschen Wasser gratis.

    Der Blick aus unserem Zimmer hob die Stimmung und Friedrich und Jenni machten erste Pläne. Jenni war noch nie hier, wir waren das letzte Mal ja im Sommer auf unserer Motorradreise in Wien vor Ort.

    Viel Zeit hatten wir eh nicht, aber wir hatten uns dennoch so einiges vorgenommen. Als Planungsunterlage hatte ich ein altes Buch rausgekramt und mitgenommen, außerdem dann den freien Stadtplan, den man überall bekommt:

    City Guide Wien - Die schönsten Stadtrundgänge mit Foto- und Standort-Tips von AGFA (1991)

    Da wir einen Koffer aufgegeben hatten, wir mussten schließlich jeder einen Schlafsack mitnehmen (darüber wird später berichtet), konnten wir nicht mit Handgepäck reisen und haben einen mittleren Koffer aufgegeben. Friedrich hatte eine Handgepäcktasche mit und ich nur eine Handtasche, denn das Laptop und die ganze Kabelage blieb dieses Mal zu Hause. Nur meine kleine Fuji, Speicherkarten und Ersatzakkus, sowie ein Ladegerät nahm ich mit.

    Vom Wiener Flughafen hat man verschiedene Möglichkeiten in die Stadt zu kommen: Bus, Zug oder Taxi. Der Zug hätte für uns drei schon 33 € gekostet und wir hätten dann noch weiter mit der Straßenbahn fahren müssen, um zum Schluss zu Fuß zum Hotel zu gelangen, da haben wir uns gesagt, wir gönnen uns ein Taxi dirkt zum Hotel.

    Ich hatte mir ja mal die APP von Uber auf mein Handy geladen und nun schaute ich nach, ja das funktioniert auch in Österreich - wunderbar. Für rund 32 Euro wurde uns eine Fahrt angeboten, ich sagte zu und musste noch schnell meine Kreditkarte in dem Gerät aktualisieren, dann bekamen wir die Info, dass der Fahrer in einer Minute vor Ort sei.

    Eine tolle Einrichtung und ja, per Uber sind die Preise günstiger. ;)

    Ich hatte für uns das Hotel Carlton Opera für die erste Nacht gebucht. Es liegt noch im Zentrum, so dass wir viel zu Fuß unternehmen können. Wir hatten ein kleines Apartement mit 2 Zimmern. Die zweite Nacht sollten wir ja im Museeum verbringen.

    Offiziell war der Check-In erst ab 15 Uhr möglich. Ich hatte auch per Mail angefragt, ob wir nicht schon früher ankommen könnten, jedoch wurde uns gesagt, dass man uns dies nicht betätigen kann.

    Zu unserer Freude hat es jedoch geklappt und somit waren wir noch vor 14 Uhr im Zimmer.

    Das ist die Lobby und nicht unser Zimmer! ;)

    Hallo!

    Am Freitag, den 6. März sind wir mit unserer Enkeltochter nach Wien geflogen. Im letzten Jahr hatte sie uns von einem Museum erzählt, dort wird eine ganze Nacht im Museum als Veranstaltung angeboten. Ein Bekannter ihrer Mutter hatte dies gemacht und war begeistert. Schnell habe ich das dann mal ergoogelt und der Rest ist Geschichte. So fix haben wir uns selten entschieden.

    Zunächst flogen wir mit Lufthansa von Hannover nach München. In Hannover regnete es und in München stürmte es. Wir mussten einige Platzrunden drehen, ehe wir landen konnten und Jenni stieg käseweiß aus dem Flugzeug. Auch mir ging es nicht besonders, das war ein wenig zu viel Schaukelei. :wwindig

    In München bekommt man ja immer erst kurzfristig mitgeteilt, an welchem Gate der Flieger abgeht. Laut unserer Boardkarte sollte es der Bereich "K" sein, da wir uns in "G" befanden, mussten wir mit der Bahn rüberfahren (Fahrtzeit eine Minute). Nun ja die Entscheidung war falsch, denn der Weiterflug ging doch von "G" ab. Somit fuhren wir dann wieder zurück. :)

    Es gab ein Flugzeugwechsel, wir bekamen neue Sitze zugeteilt und hatten eine Außenposition. Beim Einsteigen über die Flugzeug-Treppe bekamen wir dann den Wind zu spüren.

    Schon wenige Minuten nach Abflug beruhigte sich das Wetter wieder und ebenso unsere Mägen. So konnten wir die "Hasenbrote" hervorholen, denn wir hatten schon Hunger, schließlich haben wir in der Frühe kaum gefrühstückt und an Board gibt es ja nur noch Kekse auf diesen Strecken, zwar einigermaßen gesunde, aber die sind so staubtrocken, dass sie meist irgendwo kleben bleiben. {a

    Wien begrüßte uns etwas freundlicher, die Einreise verlief ohne Probleme, denn es gab keine Kontrollen, wir befinden uns schließlich im Schengen-Raum.

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