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Ich war ja nicht untätig in der Zeit, ich bin bei 800 Nachkommastellen von Pi angelangt. Das wird aber noch nicht das Ende sein. ![]()
Viele Grüße
Petra
Dann habt einen schönen Tag, vielleicht kommt die Sonne noch!
Ja, kann ich natürlich,aber das Ergebnis ist dann schon arg unterschiedlich.
Ja natürlich würde ich das auch auf Reisen mitschleppen.
Wenn ich die EOS R auf Reisen mitnehme und ein gutes Objektiv habe, dann nehme ich es auch auf Reisen mit, das habe ich immer schon gemacht. Ich lasse doch die gute Auswahl nicht zu Hause liegen und begnüge mich mit Alternativen.
Wenn ich mit wenig Gewicht unterwegs sein möchte wie zum Beispiel auf dem Jakobsweg, dann nehme ich die Fuji X100 S mit, die ja auch ein hervorragendes Festobjektiv aufweisen kann.
Angst vor Diebstahl habe ich auch nicht. Auf meinen Reisen ist bisher nur wenig abhanden gekommen, mal ne Brille, mal ein Buch, mal ein Bikini (1973 auf Sizililien auf meiner Hochzeitsreise!)
Für Makros habe ich bislang ja gerne das 100er Makro an der 7 D Mark II genommen. Da muss ich mal schauen, was ich beim Vollformat brauche, aber das wäre dann wieder ein anderes Thema.
Viele Grüße
Petra
Ja, ich kenne die Alternative. Ich habe schon ein paar Mal Fremdlinsen an Canon gehabt, aber an die Originale kam da bei mir kein Fremdgerät ran. Das Sigma ist schon gut, aber wenn, dann wird es bei mir das Canon RF werden. Ein Kauf ist aber noch nicht ins Auge gefasst. ![]()
Viele Grüße
Petra
Hallo,
nein, ich habe das Objektiv nicht, es wäre aber ein Wunschobjektiv. Schon während meiner Analog-Zeit habe ich hauptsächlich mit dem Canon 50 mm fotografiert. Bis vor kurzem war mein Lieblingsfotoapparat die Fuji X100S mit der Festbrennweite von 23 mm, das entsprach bei der Fuju wegen des Cropfaktors 35 mm und umgerechnet kam ich damit wieder auf etwas mehr als 50 mm.
Nun habe ich ja die Canon R und damit gibt es nichts mehr umzurechnen, da es eine Vollformat ist.
Ich habe mich auch mit verschiedenen Weitwinkelobjektiven versucht, aber das ist einfach nicht meine Welt. Mit dem 50 mm auf Vollformat sieht man nämlich den Bildausschnitt, den das menschliche Auge auch wahrnimmt. Und eine Lichtstärke von 1 : 1.2 das wäre schon eine feine Sache für die Freistellung, bei Street, Portrait, Hochzeit etc.
Nur für meine Tiere brauche ich was anderes, aber dafür habe ich ja die andere Ausrüstung.
Viele Grüße
Petra
Hier ein Bild mit dem alten Canon EF 50 mm 1,8 II und der Canon R. Mit Adapterring geht ja so gut wie alles von mir dran. Ja, Sally musste wieder herhalten.
Nachtrag: und ich muss sparen, sparen...
Ein guter Start mit kleinen Hindernissen...
Sommersonnenwende
Hurra, die Strickjacke ist fertig und ich habe mich mal getraut und 2 Bilder von mir gemacht, denn heute habe ich sie zum ersten Mal angezogen. Ein Fotomodell werde ich nie werden. ![]()
Ich musste noch den Taschenbeutel stricken und gegennähen. Dafür habe 17 Maschen angeschlagen und 10 cm kreausrechts gestrickt.
Dann habe ich alle Teile zusammengenäht, manche mehrfach (
), dann den Kragen mit doppeltem Faden angestrickt. Dafür habe ich 70 Maschen aufgenommen und 5 Reihen kraus rechts getrickt. In der letzten Reihe habe ich dann noch ein Knopfloch eingearbeitet und abgekettet. Nun fehlt mir tatsächlich noch ein Knopf, den ich nachbestellen muss, da ich mich mit der Anzahl der Knopflöcher vertan habe. Man sollte wirklich alles richtig lesen. ![]()
Alles abgekettet und dann alle Ränder mit einer Runde Krebsmaschen umhäkelt. Wie das geht, das habe ich mir bei Youtube angeschaut. Man häkelt tatsächlich rückwärts. ![]()
Ganz zum Schluss nun mussten noch alle Fäden vernäht werden. Ich bin happy, die Jacke passt und sieht sehr schön aus. Das Dreieckstuch kann ich auch mit der Jacke zusammen gut tragen.
Viele Grüße
Petra
Zum Schluss möchte ich mich bei allen Spendern bedanken. Ich habe wieder vielen helfen können. Danke schön!
Aus Rumänien habe ich schon den Dankesbrief bekommen:
ZitatAlles anzeigenMechtild Gollnick 5.12.2019
„Hilfe für Kinder“
Temeswar
Liebe Petra, liebe Spender!
Es hat mich gefreut, dass Du, liebe Petra, mich auch diesmal Anfang Dezember an-lässlich des Todestages Deines Vaters in Temeswar besucht hast.
Und außerdem freue ich mich sehr, dass Du auch in diesem Jahr um Spenden für meine „Hilfe für Kinder“ in Rumänien geworben hast.
Es kamen insgesamt 2.085,- Euro zusammen, die Du persönlich gespendet oder erhalten hast, die direkt auf das „Hilfe für Kinder“-Konto überwiesen wurden oder die Dir von Amazon als Provisionen gutgeschrieben wurden.
Dafür danke ich Dir und allen Sponsoren ganz herzlich!
Ich habe diese Spenden vor allem an die Kinderbetreuungseinrichtungen und Fami-lien weiter gegeben, die Du hier in Temeswar und Umgebung besucht hast:
Bessere Verpflegung für die Kinder im Kleinheim in Bencec:
In diesem Heim werden 5 Kinder, die aus Familien aufgenommen wurden, die sie aus bitterer Armut nicht groß ziehen können, zusammen mit den 3 Kindern des Betreuer-ehepaares sehr liebevoll betreut. Da das Heim keine staatliche Unterstützung erhält, ist es auf Spenden angewiesen. Dank Ihrer Spenden können die Kinder in nächster Zeit gut verpflegt werden.
Bananen für die Kinder in einem Malkurs:
Petra und ich haben einen Malkurs besucht, in dem Kinder mit Entwicklungsrück-ständen oder psychischen Problemen durch therapeutisches Malen, Gestalten mit Ton und Psychomotorik gefördert werden. Am Schluss erhielten sie die mitgebrachten Bananen.
Studienhilfe für eine bedürftige Studentin:
Timea studiert Wirtschaftswissenschaften und benötigte Hilfe, um ihre Studiengebüh-ren bezahlen zu können. Ihr Vater ist verstorben, ihre Mutter erhält nur wenig Wit-wenrente und muss noch 2 weitere Kinder bei ihrer Ausbildung unterstützen. Ich hel-fe dieser Familie gern, denn sie lebt sehr bescheiden und die Kinder bemühen sich sehr, einen guten Berufsabschluss zu erreichen.
Unterstützung für bedürftige Familien:
Wir haben Familien besucht oder von ihnen erfahren, die in einer Notlage waren und Hilfe benötigten, z.B.
- Familie H. mit 3 Kindern, die finanziell so eingeschränkt ist, dass sie die Kindergartengebühren für ihren jüngsten Sohn nicht bezahlen konnte. Die Kinder haben sich über die mitgebrachten Weihnachtspäckchen sehr gefreut und die Mutter über Geld für die Nikolausbescherung.
- Familie G., die mit ihren beiden Kindern in einer kleinen Sozialwohnung lebt. Da der Vater chronisch krank ist und nicht arbeiten kann und die Mutter wenig verdient, konnten sie ihre letzten Stromrechnungen nicht begleichen und hatten Angst, dass ihnen der Strom abgeschaltet würde. Sie waren erleichtert, als sie Ihre Spendenhilfe dafür erhielten.
- In der armen Familie M. war kürzlich die Mutter gestorben und ihre 7 Kinder standen plötzlich allein da. Sie benötigten nach diesem schweren Schicksals-schlag rasch Hilfe, vor allem für Lebensmittel, bis die Kinderschutzdirektion sich um eine gute Unterbringen für die fünf Minderjährigen kümmern kann.
Kartoffeln für arme Familien in Bencec:
Viele Familien im Dorf Bencec sind so arm, dass ein Sack mit 30 kg Kartoffeln ihnen sehr hilft. Sie haben 10 Familien damit beschenkt.
Hilfe für Familien für größere Ausgaben:
- Zwei arme Familien benötigten dringend Geld für Brennholz. Eine von ihnen, Familie B., haben Petra und ich besucht. Sie lebt mit ihren 3 Kindern in einem Wohncontainer, den sie im Rahmen ihrer Möglichkeiten wohnlich eingerichtet hat. Sie hat sogar ein kleines Badezimmer! Sie wohnt dort sehr beengt, aber doch – verglichen mit den Verhältnissen bei unserem Besuch vor einigen Jahren, als sie noch in großem Elend in einem Bretterverschlag lebte – deutlich besser.
- Die junge Mutter Diana mit einem kleinen Sohn, der kürzlich eingeschult wur-de, ist schwer krank und kann nicht mehr arbeiten. Sie hat jetzt keinerlei Einkommen mehr und kann deshalb die teuren Medikamente, die sie zur Heilung dringend braucht, nicht bezahlen. Sie war dankbar für Ihre Unterstützung.
- Familie Gheorghevici lebte mit ihren 7 Kindern sehr ärmlich und beengt in einem einzigen Raum, der baufällig war und abgerissen werden musste. Mit Spendenhilfe konnte sie jetzt ein einfaches, kleines Haus mit 2 Räumen und einem Badezimmer bauen. Sie zog Ende November ein, auch wenn erst ein Zimmer fertig ist. Von Ihrer Spende kann sie Baumaterial kaufen, um den zweiten Wohnraum innen zu verputzen.
Patenschaften für zwei bedürftige Familien:
- Eine Sponsorin unterstützt regelmäßig jeden Monat den kleinen Alex, der am Tag nach unserem Besuch 8 Jahre alt wurde und in der 1. Klasse ist. Er ist ein aufgeweckter, sehr freundlicher Junge. Seine Mutter, die ihn allein groß zieht, verdient als Fabrikarbeiter nur wenig und ist dankbar für die Hilfe, die sie für Schulmaterial oder die Gebühren für den Turnverein für Alex verwendet.
- Eine andere Sponsorin hilft mit einer monatlichen Patenschaft Familie S. mit zwei kleinen Kindern, die finanziell nur schwer zurecht kommt, weil die Mutter zu Hause bleiben muss, um die 16 Monate alte Tochter zu betreuen, und der Vater als Hilfsarbeiter nur wenig verdient.
Ich danke Dir und Deinen Sponsoren nochmals ganz herzlich für Eure große Spendenhilfe auch in diesem Jahr. Du, liebe Petra, hast bei Deinen Besuchen gesehen, wie dringend viele arme Familien Eure Unterstützung benötigt haben.
Euch allen eine frohe Advents- und Weihnachtszeit und ein gutes, gesundes und er-fülltes Neues Jahr!
Herzliche Grüße aus Temeswar
Mechtild Gollnick
Damit endet mein Bericht aus Temeswar.
VIele Grüße
Petra
Nun darf hier auch kommentiert werden. ![]()
Meine Zeit ist vorbei, am nächsten Morgen nehme ich Abschied von all den Lieben in Temeswar, aber ich gebe das Versprechen, dass ich im nächsten Jahr wiederkomme. In der Nacht gehe ich noch einmal zu Topi und decke sie zu. Ein letzter Blick für immer, denn am nächsten Morgen ist sie für immer eingeschlafen. ![]()
Meine Rückreise war mit Hindernissen gespickt. Die Maschine von Temewar nach München flog verspätet ab, dadurch bekam ich die Anschlussmaschine nicht und hatte 2 Stunden Aufenthalt, aber auch diese Maschine flog mit fast 2 Stunden Verspätung ab. Zu guter Letzt saß ich dann im Zug nach Hause und mittendrin gab es eine Streckensperrung. Irgndwann war ich dann aber doch zu Hause.
Claudia bringt uns nun zu der dritten Familie. Schon der Anblick der Hütte lässt mich erstarren. Ich denke, bitte nicht. Es ist ein Bretterverschlag, innen ist nur ein Raum, wir passen zu dritt mit Mühe hinein. Drei Kinder und die Mutter schauen uns erwartungsvoll an.
Wir bringen Weihnachtspäckchen für die Kinder. Die Augen strahlen. Außerdem bekommen sie noch Anziehsachen und man sieht, sie freuen sich sehr.
In diesem Raum schlafen die Eltern mit den 3 Kindern. Der Raum ist beengt, keine Stuhl, kein Tisch. Gekocht wird vor der Hütte. Es gibt kein Wasser, keinen Strom. Der Kleine darf nicht in den Kindergarten, die Kinder hatten Läuse und waren oft dreckig. Klar, wie soll das auch gehen, ohne eine Waschmöglichkeit.
Claudia würde sich bereit erklären und die Wäsche waschen, aber dafür braucht sie eine extra Waschmaschine, ansonsten müsste sie nach jedem Wäschegang eine Säuberung durchführen.
An diesem Tag stehen nicht nur mir die Tränen in den Augen.
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