Gestern war nun unser letzter Tag im Wildernest Resort. Nach dem Frühstück ging Friedrich wieder auf Pirsch, er brauchte Bewegung und machte nun zum 3. Mal die 3-Stündige Wanderung zum Wasserfall mit. ![]()
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Ich beschäftigte mich mit dem Affen, die ja immer zur Frühstückszeit hier "herumlungern". und manchmal sehr geschickt den ahnungslosen Touristen, die Brötchen vom Teller klauten. Es ist nämlich so, dass die meisten Gäste hier eine, höchstens zwei Nächte bleiben. Damit wäre es einen Sisiphusarbeit her Aufklärung zu leisten, dass man wilde Tiere nicht füttern soll. Der Chef der Horde, es sind übrigens Makaken, wurde nämlich auch schon mal böse, wenn dann das 2. Brötchen nicht kam. Respekt zeigen sie allerdings vor den Guides.
Nachdem die Makaken weg waren, kamen Languren, diese sind allerdings sehr scheu und nicht so frech wie die Makaken. Ich hatte Glück und entdeckte ein Muttertier mit Nachwuchs in der Ferne. Da ich das große Objektiv mitgenommen hatte, konnte ich ein paar nette Bilder schießen.
Die beiden Portraits sind allerdings Ausschnitt. Nachdem ich mich ausgetobt hatte, ich traf noch zwei nette Engländerinnen, unterhielt mich mit einer indischen Familie, die auch für 2 Tage hier weilt.Er schwärmte von Ladakh, da müssten wir unbedingt hin. Als ich dann vor unserer Hütte stand, stellte ich fest, dass Friedrich den Schlüssel mitgenommen hatte. Aber es gibt ja immer irgendwo einen Ersatzschlüssel. ![]()
