Hier die Karte zu dieser Etappe:
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Hier die Karte zu dieser Etappe:
Ich vermute, dass Angelika 2x den zurück -Button klickt, dann kommt man wieder auf meine Seite zurück.
Es gibt hier nur einige Häuser viel Viehwirtschaft und eine schöne sehr alte Kirche mit einem Friedhof, der aber nicht zugänglich war.
Wir erholten uns, machten einen kleinen Spaziergang und natürlich gab es auch ein Abendessen.
Ich sitze hier noch draußen und schreibe den Bericht, mehr passiert heute dann nicht mehr bei uns.
Viele Grüße
Petra
4. Etappe von Vilaserio nach Santa Marina - rund 9 km
Heute Morgen brauchten wir keine Sonnenbrille, denn es hing dicker Nebel in der Luft und es hatte sich merklich abgekühlt.
Nach dem späten Frühstück liefen wir dann los. Es gab ganz leichten Nieselregen, aber für uns war das Wetter perfekt für eine Wanderung.
Die Karte zu dieser Tour:
Vilaserio kam in Sicht und nun war es nicht mehr weit. Wir bekamen ein nettes Zimmer und am Abend trafen wir uns dann mit anderen Pilgern zum Pilgermenü. Vorher haben wir die Waschmaschine angeschmissen. In der Sonne ☀️ trocknete die Wäsche im Nu. Zum Abenessen gab es für uns: Linsensuppe, Salat, Maccaroni mit Tomatensoße und Käse und als Nachtisch Eis. Dazu bekam ich einen halben l Wein und Maria zog ein Bier 🍺 vor. Ein netter Abend!
Viele Grüße
Petra
Wir waren nicht alleine unterwegs, man traf immer mal wieder jemanden. Am Friedhof lernten wir zwei Schwestern aus der Steiermark kennen. Wir bekamen ein Geschenk:
Dein Sorgenwürmchen Glückswürmchen, das bin ich. Mit guten Wünschen nur für dich!! Gesundheit, Liebe und viel Glück, vor allem ein großes Stück. Alle Sorgen, die dich quälen, kannst du mir ganz still erzählen! Ich will dir eine Freude machen, ich mag es, wenn die Menschen lachen.
Liebe Grüße Monika
Darüber haben wir uns sehr gefreut und klar, es fand auch gleich einen Platz neben der Jakobsmuschel.
Damit lief es sich gleich besser ![]()
3.Etappe von Negreira nach Vilaserio -
rund 15 km
Ab 7 Uhr gab es Frühstück, so klingelte der Wecker schon um 6:30 h. Pünktlich um 7 Uhr standen wir im Frühstücksraum und waren positiv überracht. Die Bewertungen bei booking.com entsprachen nicht dem was uns erwartete. Ein reichhaltiges Büffet mit Wurst Käse, Marmelade, verschiedene Brotsorten, verschiedene Brotsorten, Früchte,Joghurt, Ceralien, sogar Hafermilch, Kaffee und Tee und noch einiges mehr.
Wir waren zufrieden. Etwas nach 8 Uhr liefen wir dann los. Heute sollte es nicht ganz so heiß werden, aber kontinuierlich steigen.
Hier die Karte zu der 2.Etappe
Wenn ich einen Vergleich zu anderen Wegen ziehe, ist hier nicht sehr viel los, aber man kommt doch mit dem ein oder anderen ins Gespräch. So trafen wir Japaner, Koreaner, Kanadier Australier sogar einige Deutsche und natürlich viele Spanier.
Die Hilfsbereitschaft ist groß. Wir machten unterwegs auch wieder eine längere Mittagspause in einer urigen Bar. Das Essen ist genau richtig für uns, leicht bekömmlich und sehr günstig.
2. Etappe von Roxos nach Negreira - 15 km
Diese Etappe hatte es in sich, es war nicht nur heiß mit Temperaturen über 30 Grad, sondern es ging auf sehr steil nach oben. Jedes Mal, wenn wir eine Kurve sahen, meinten wir erleichtert, jetzt sind wir oben, ber es ging immer noch höher.
Das bedeutete, wir machten sehr viele Pausen. Es ging aber nicht nur uns so.
Die Karte zu unserer Tour:
Ja, das war ein super Tipp. Gegen 19 Uhr rafften wir uns auf und gingen in rund 10 Minuten zur Bar OS Arcos. Genauso stellt man sich eine urige Dorfkneipe vor.
Ich entdeckte die Tafel mit den Pilgermenüs. Genau so etwas brauchten wir. Wir wählten das vegetarische Menü zu 8.50€, das war richtig lecker, dazu dann ein Glas Wein 🍷 oder 2 oder 🍻 zum Schluss gab es dann auch noch einen schönen Stempel.😃
Viele Grüße
Petra
Eine Einkehr haben wir unterwegs nicht gefunden, so mussten wir mit Wasser und Dinkelkeksen vorlieb nehmen.
Insgesamt war es ein schöner Weg, es ging viel durch kühle Wälder, so dass wir die Hitze gut vertragen haben.
Gegen 14:30 erreichten wir das Etappenziel, das Hotel ODesvio, wir bekamen ein schönes Zweibettzimmer. Leider ist heute am Montag das Restaurant geschlossen, es hätte aber auch erst um 21 Uhr aufgemacht, für uns wäre das aber auch viel zu spät.
So machen wir gleich noch einen Spaziergang zu einer Bar OS Arcos und lassen uns überraschen.
Noch einmal kehrten wir ins Hotel zurück, die Rucksäcke standen immer noch da. Aber als wir dann endlich los gingen, waren sie auch verschwunden.
Mit leichtem Gepäck gingen wir dann los. Übrigens, morgens war es noch recht kühl, so dass wir eine leichte Jacke brauchten. Im Laufe des Tages wurde es dann wärmer und wärmer.
Als erstes holten wir uns unseren ersten Stempel in der Tourismus-Information ab. Dann folgten wir den Hinweisen mit der Muschel.
Der Weg ist gut ausgeschildert und geht bergauf und bergab. Wir machten einige Erholungspausen und mit der Zeit kamen wir ganz schön ins Schwitzen.
Unterwegs treffen wir etliche Pilger. Ein Paar aus Australien erzählte uns, dass sie in Frankreich gestartet sind und bis heute 44 Tage unterwegs waren. Nun wollen sie noch in 3 Tagen bis Fisterra laufen, dann mit dem Bus zurück nach Santiago de Compostela und von dort weiter nach Porto.
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