nur abgekocht ![]()
Beiträge von Petra
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Nein, man muss sich schon selbst versorgen, wir sind auch nur mit einem kleinen Boot gefahren. Ich bin gerade dabei und mache die Bilder von gestern fertig. Heute Morgen waren wir schon wieder draußen, es war super!
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Die zwei Stunden waren wieder viel zu schnell vorbei, aber es war sehr schön.
Wir ließen uns dieses Mal nicht abholen, sondern blieben noch im Zentrum. Hier wurde irgendetwas gefeiert mit viel Musik und Essbuden.
Wir gingen noch einmal in das Restaurant, in dem wir den Tag zuvor gegessen haben, Spaghetti am See und ich Nudeln mit Gemüse in Sahnesoße, das hat gut geschmeckt!
Danach gingen wir zu Fuß zurück ins Hotel.
Viele Grüße
Petra
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Kanäle, Seen, Wasserstraßen, es gibt hier alles. Manche Seen sind Naturschutzgebiete und dürfen nicht befahren werden, das ist auch gut so.
Die Flugbilder vom Seeadler sind nicht besonders gelungen, er ist zu schnell und das Boot zu wackelig. Ich zeige sie dennoch.

Der Seeadler auf dem Baum ist noch ein Jungtier.
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Nach dem Frühstück war für mich erst einmal aufwärmen und Pause angesagt. Friedrich kümmerte sich um sein Motorrad, denn es fehlte Getriebeöl.
Dann ist er zum Unabhängiskeitsdenkmal gegangen und hat ein paar Bilder mitgebracht.
Ich merke, nun komme ich etwas ins Hintertreffen mit meinem Bericht, egal... morgen machen wir den "Touriausflug" 10 Stunden mit vielen anderen auf dem Donaudelta, ich denke, wir bekommen allerlei zu sehen.
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Vom wackeligen Boot aus zu fotografieren ist nicht so meine Stärke. Langsam wird es heller, aber wir müssen wieder zurück. Die Zeit ist um. Über eine halbe Stunde fahren wir wieder zurück bis Tulcea. Mir ist immer noch kalt, beim nächsten Mal muss ich eine 4. Schicht anziehen, denn für Montag ist noch einmal ein morgendlicher Ausflug geplant.
Wir werden schon erwartet und zurück zum Hotel gebracht. Was für ein Service!. Dort wartet das Frühstück schon auf uns.
Wir treffen einen Schweizer, der schon seit 70 Tagen mit dem Fahrrad unterwegs ist, Er kam über Moskau und die Ukraine hierher. Wie meinte er, seine Frau hat genug mit den Enkeln zu tun, das wäre nicht so sein Ding. Ich vermute aber eher, dass es sein Herzenswunsch war, einmal solch ein Reise zu machen.
Etwas später gesellte sich eine Familie zu uns an den Tisch. Sie kamen aus Temeswar und machten hier Urlaub.
Übrigens hören wir immer wieder von den Rumänen, dass sie sich gerne Autos in Deutschland kaufen.
Das war also unser erster Donaudeltaausflug. Das hat uns sehr gefallen.
Viele Grüße
PetraDas Schiff Siret auf Bild 5 war die Staatsyacht der ehemaligen Präsident Ceauscescu
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In der Ferne sahen wir Seeadler zu diesem Zeitpunkt ahnte ich noch nicht, dass ich sie auch noch besser aufs Bild bannen konnte.
Das Donaudelta ist das zweitgrößte Delta in Europa, das größte ist das Wolgadelta.
Wir sahen Silberreiher, Graureiher, Nachtreiher, Eisvogel, Schwäne, Gänse, Enten und vieles mehr.
Viele Fischer waren auch schon früh auf den Beinen. Wir durchfuhren viele Seitenarme, dann waren wir knapp vor der Grenze zu der Ukraine, bogen aber schnell wieder ab.
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Morgendliche Fototour im Donaudelta
Heute Morgen mussten wir dann also um 4:45 aufstehen, es gab einen schnellen Kaffee/Tee und schon wurden wir zum Hafen gebracht, also an die Promenade. Ich hatte bewusst die frühe Zeit ausgewählt, erstens ist dann weniger los und zweitens ist das Licht viel besser.
Als wir losfuhren, war es noch stockduster, aber nach und nach lichtete es sich ein wenig. Nebelschwaden begleiteten uns. Wir hatten das Boot für uns alleine. Der Bootsführer kannte sich gut mit den Vögeln aus und gab uns Tipps, wo wir welche sehen konnten. Wir befuhren kleine Seitenarme des Donaudeltas, es war richtig schön, nur auch ziemlich kalt.
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Das wäre j nicht das esrte Mal, dass sich ein Männchen als Weibchen entpuppt. Es bleibt spannend. Wenn Du mal bei Gelegenheit ein Bildchchen für uns machst?
Das wäre klasse! Schön dass er oder sie bei euch Unterkunft gefunden hat.

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Das Thermometer zeigt "angenehme" 29 Grad, aber es ist doch heiß und wir schlagen langsam den Rückweg ein.
Wir kaufen noch ein paar Sachen ein, laufen zur Azizie-Moschee, gehen aber nicht rein. Zurück in der Pension, wasche ich ein paar Sachen und wir machen dann einfach nichts mehr. Ich habe ja immer was zu tun

So, die Zeit ist um, ich brauche meinen Schönheitsschlaf. Gute Nacht!
Viele Grüße
Petra -
Gut gesättigt gehen wir weiter und finden eine Bank mit einem ATM. Ich bekomme sogar das Geld, denn die PIN war richtig!
Blöd wie ich manchmal bin, drücke ich aber den falschen Knopf und lasse nach einem festen Umrechnungskurs abrechnen. Das mache ich eigentlich nie. Egal, dann eben ein Bier weniger. Habe heute ja schon gespart. 
Dann gehen wir zum Platz, auf dem auch das Rathaus steht. Ich bin mir nicht ganz sicher, ob es auch dieses Gebäude ist. (Bild 3)
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Nun "flanieren" wir in der Innenstadt. Wir suchen auch einen ATM, denn für die Ausflüge ins Donaudelta brauchen wir Bargeld. Außerdem wollen wir auch irgendwo etwas essen, wir hatten an Falafel gedacht!

Wir laufen durch einen kleinen Markt und dann finden wir das Restaurant Passo Doblo, also keine Falafel.
Friedrich isst Calamaris und ich ein Pilzrisotto, köstlich sage ich nur, dazu gibt es einen Salat mit Tomaten, grünen Salat, Avocado, Zwiebeln, Käse, Pinienkerne und Zitrone.
Friedrich trinkt ein Bier vom Fass und ich ein Wasser. Für alles bezahlen wir knapp 20 Euro, da kann man nicht meckern. Ab und zu muss man sich auch was gönnen.
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Wir laufen an der Uferpromenade entlang, und setzen uns in ein Café. Friedrich hat sich ein Buch mitgenommen und ich surfe ein wenig herum und gebe hier und da einen Kommentar ab.

Herrlich, was die heutige Technik alles kann. Da liegt eine Freundin krank danieder und man kann gleich gute Besserung wünschen. Mein Sohn ruft mich an (was eigentlich eine Seltenheit ist), aber manchmal gibt es was zu erzählen.
Friedrich trinkt ein Holsten Radler aus Hamburg, aber in Rumänien hergestellt. Ich probiere einen Cappuccino und oh Wunder, er ist sogar heiß!
Auf dem vierten Bild kann man in der Ferne wieder das Unabhägigkeitsdenkmal sehen.
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Heute Morgen ließen wir es langsam angehen, nach dem Frühstück widmete ich mich erst wieder um den Bericht und die Fotos.
Dann gingen wir zu Fuß ins Zentrum, es sind ca. 20 Minuten. Auf dem ersten Bild sieht man noch einmal unser Hotel und im Hintergrund das Unabhängigkeitsdenkmal.
Tulcea ist keine schöne Stadt, man kann sie eigentlich sogar als hässlich bezeichnen. Die Plattenbauten an der Betonuferpromenade strahlen gewiss keinen Charme aus, da kann man noch so sehr die Augen zudrücken.
Das machen die netten Menschen aber wieder wett.

Am Ufer der Donau liegen unendlich viele Schiffe, denn Tulcea ist das Sprungbrett ins Donaudelta. Genau deswegen sind wir ja auch hier.
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