Beiträge von Petra

    Mit eventuellen Updates habe ich mich noch überhaupt nicht beschäftigt. Bei Elements und Premiere kommen jedes Jahr neue Programme auf den Markt, Updates kosten immer über 100 Euro.

    Man muss es ja nicht immer machen, ich überspringe immer eine Version. Jetzt arbeite ich erst einmal mit der gerade erschienenen Version.

    Das ist aber fast überall so, davon leben die Firmen. Auch hier bei meiner Forensoftware gibt es jedes Jahr eine neue Version, man muss sie nicht nehmen, aber irgendwann hinkt man hinterher.

    Ich bin gespannt, ob das Programm das ist, was es verspricht. Mir war nur Photoshop in der Anschaffung immer zu teuer, daher bin ich ja auf Elements ausgewichen. Hat ja auch gut geklappt. Jetzt will ich mal was Neues ausprobieren.

    Da ich in der nächsten Zeit zu Hause bin, habe ich auch Zeit dafür.

    Natürlich hat Elements einen eingebauten Raw-Konverter, etwas abgespeckter als beim großen Bruder, aber immerhin hat er mir bisher ausgereicht.

    kiki, meine Bücher für CSS, MSQL und andere Programmierungen haben ähnliche Ausmaße. Wenn, dann will ich es von der Pike auf lernen, da sind 900 Seiten doch ein Klacks. ;)

    Nö, ich will nicht UNBEDINGT Ebenen und Masken haben, aber dieses Programm hat mich am meisten angesprochen von allen. Capture One war nicht so mein Favorit. Ich beschäftige mich schon seit über einem halben Jahr damit, welches Programm ich mir zulegen soll und habe viel Zeit mit Vergleichen und Gegenüberstellungen verbracht.

    Affinity kannst Du nicht mit Elements vergleichen, eher mit Photoshop.

    Ich werde berichten wie es läuft, bin aber guter Dinge. Bisher habe ich solche Programme immer geschafft, daher denke ich, dass das eine reine Fleißarbeit ist. ::llesen

    Dann könnte ich ja bei Elements bleiben, wenn es mir nur um den RAW-Converter ginge. Capture One ähnelt ja eher Lightroom als Photoshop.

    Ich will mir ja ein Programm zulegen, was etwas mehr kann als Elements und mit Ebenen arbeiten und all so was mal ausprobieren.

    Capture One kostet in der Anschaffung schon über 300 Euro (Affinity nur etwas über 50 €) und im Vergleich hat Affinity von den Bildbearbeitungsprogrammen immer ganz gut abgeschnitten.

    Hallo,

    seit langem arbeite ich mit Adobe Fotoshop Elements. Für die schnelle Bearbeitung ist das Programm wunderbar geeignet, aber so richtig viel kann man damit nicht machen. Da ich jedoch auf keinen Fall mich von Adobe mit der Cloud-Strategie "einlullen" lassen will, bin ich schon länger auf der Suche nach Alternativen.

    Davon gibt es ja doch einige auf dem Markt. Die Frage ist nur, welche ist die Richtige? Nachdem ich viele Artikel im Netz über diverse Programm gelesen habe, habe ich eine Entscheidung getroffen.


    Ich habe mir die Testversion von Affinity Photo - für Desktop Computer heruntergeladen.

    Eebenso habe ich mir ein Buch dazu bestellt, auch da war die Qual der Wahl, ich habe mich für die Neuauflage von Affinity Photo von Frank Treichler entschieden. Es enthält über 900 Seiten, da werde ich einiges zu lesen und zum Üben haben.

    Ohne Anleitung komme ich so mit dem Programm nicht zurecht. Wenn dann möchte ich es richtig lernen. Es gibt natürlich auch Video-Tutorials im Netz, aber ich bin kein Freund davon. In einem Buch kann ich nachschlagen, mir Notizen machen, das passt besser zu mir.

    Da ich keine Fotoverwaltung brauche und auf Lightroom verzichten kann, denke ich mir, dass ich bei Affinity gut aufgehoben bin und eine gute Alternative zu Adobe gefunden haben.

    Morgen kommt das Buch an und dann werde ich mich wieder melden, bzw. wenn ich die ersten Seiten gelesen habe. :thump:

    Viele Grüße
    Petra

    Der Urlaub ist zu Ende, wir packen unsere Koffer, bestellen ein Taxi und fahren zum Flughafen.

    Mit Lufthansa flogen wir nach München, durch die Kaschmir-Geschichte mussten wir eine andere Route nehmen und kamen verspätet in München an.

    Obwohl wir durch den Airport flitzten, kamen wir zu spät zum Schalter. Unsere Maschine nach Hannover war weg. Wir wurden über Frankfurt umgebucht und erreichten mit Ach und Krach den letzten Abschnitt, den Flug von Frankfurt nach Hannover.

    Ein wunderschöner abwechslungsreicher Urlaub geht zu Ende.

    ENDE

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    Unser Reisetag brach an. Da unsere Maschine erst fünf Minuten vor Mitternacht starten sollte, haben wir uns einen Late-Check-Out bis 19 Uhr zu einem halben Zimmerpreis gekauft. Das war auch gut so.

    So konnten wir nach dem Frühstück noch etwas unternehmen. Friedrich schlug den Outram Park vor.

    Auch hier gibt es eine riesige Baustelle. Nach langem Suchen und vielen Hundert Stufen erreichten wir den Park.

    Na ja, so richtig war das alles nicht.

    Es ging hoch und runter, aber viel zu sehen gab es nicht. Na ja, so haben wir ein wenig geschwitzt und sind ein wenig gelaufen.

    Hier stehen viele Wohnhäuser, vor dem Supermarkt kann man auf einer Warntafel sehen, wieviele Diebe man schon gefasst hat.

    Ich habe es gerade geschafft, hatte ALSA (Busunternehmen) per Mail angeschrieben und sie haben mir einen Link geschickt. Toller Service am Sonntag!

    Nun habe ich den Bus umgebucht. Ich werde nun 1 Nacht in Bilbao bleiben, da ich ja unbedingt ins Guggenheimmuseum möchte und fahre dann am nächsten Tag um 16 Uhr mit dem Bus nach Burgos und bleibe dort auch 1 Nacht bevor ich dann losgehe.

    Eine einfache Unterkunft in Burgos habe ich schon gebucht, gut gelegen in der Nähe vom Busbahnhof und schon auf dem Jakobsweg.

    Nur Bilbao macht mir noch Kummer, weil alles so teuer ist.

    Eben habe ich den Flug von Hannover nach Bilbao gebucht. :^^

    Nun muss ich überlegen, ob ich eine Nacht in Bilbao bleibe und eine Nacht in Burgos und wie ich am besten von Bilbao nach Burgos komme. Die Hotelpreise in Bilbao sind ganz schön happig. Ich würde aber gerne ins Guggenheim-Museum gehen.

    Ich hatte schon eine Busverbindung von Bilbao nach Burgos gebucht, aber da habe ich mich vertan, das lässt sich so nicht realisieren. Nur kann ich den Bus nicht mehr streichen, weil das System die Buchung nicht findet. Es sind nur etwas über 16 €, aber das fuchst mich, dass ich da nicht weiterkomme.

    Ich versuche es morgen noch einmal.

    Vom Bankenviertel liefen wir dann wieder zum Merlion Park, hatten noch einmal einen ganz anderen Blick auf das "Schiff" und dann sahen wir, wie sie gerade dabei waren und den Merlion einrüsteten.

    Was meinte Friedrich nur ganz trocken: hier bei uns hätte die Bauberufsgenossenschaft die Baustelle sofort lahm gelegt.

    Ich verspürte auf einmal Lust auf ein Eis, da kommt bei mir nur alle paar Monate vor. So gab es für mich eine Kugel Rum & Raisin und als Friedrich das Schild Durian sah, konnte er auch nicht widerstehen und wollte davon eine Kugel haben. Der Verkäufer erinnerte daran, dass es teurer war, nämlich 8,50 SGD, aber ehe Friedrich was sagen konnte, meinte ich zu ihm ok!

    Dann setzten wir uns mit dem Eis auf die Stufen, schleckten das Eis und schauten den vielen Menschen zu, wie sie trotz Gerüst wie verrückt fotografierten.

    Ich habe mal hier dies gefunden, warum es für viele Chinesen so wichtig ist:

    Die symbolische Bedeutung eines solchen Fotomotivs insbesondere für die aufstrebende chinesische Mittelschicht wird hierzulande vielfach unterschätzt. Ein Urlaubsfoto aus Singapur zu Füßen des Merlion: Für viele Chinesen ist es das Statussymbol und somit Zeichen ihres Wohlstands schlechthin.

    Nun noch zum Durian- Eis, ich habe natürlich auch mal davon geschleckt, es schmeckt so, wie es auch riecht: scheußlich!

    Friedrich fand es ganz ok, aber es ist nicht unbedingt sein Lieblingseis.







    Als wir vor 4 Jahren hier waren, waren nur ein paar Läden geöffnet. Jetzt hatten alle auf, aber es waren noch nicht viele da. Wir sind ja immer recht früh essen gegangen, weil bei uns das Mittagessen immer ausfällt.

    Dieses Mal schauten wir uns in Ruhe um und wir fanden unheimlich viele Stände, wo wir hätten essen können.

    Entschieden haben wir uns für den Ying Garden. Hier sah alles so lecker aus. Interessant fand ich das Mock Meat, es ist kein Fleisch, sondern auch vegetarisch. (wir würden Fleischersatz sagen)

    Wir bestellten uns Freid Rice mit Mock Meat und eine Portion Vegetable with Mushroom and Tofu, dazu noch 4 Samosas. Von einem anderen Stand holte Friedrich ein ein kühles Getränk (um nicht immer Bier zu schreiben ;) )

    Dann ließen wir es uns schmecken! Und ja, es war sehr, sehr lecker!

    Aber auch neben Huhn und Sperlingsvogel (das muss irgendein Bülbül sein)

    gab es noch das Bananenhörnchen (Callosciurus notatus), das Friedrich eine abgeknabberte Frucht auf den Kopf schmiss, so haben wir es nämlich erst entdeckt.

    Der Lizzard rannte vor dem Bananenhörnchen weg und zu meiner großen Freude entdeckte ich einen Eisvogel und zwar einen Halsbandliest (Todiramphus chloris)

    Ich schlich mich ran und machte ein paar "Sicherheitsbilder") danach wollte ich noch näher ran, aber er entdeckte mich und flog davon.

    Wir liefen noch ein wenig durch den Park, machten die Bekanntschaft von einer New Yorkerin und wollten uns auf eine Parkbank setzen, wo allerdings ein einsamer Rucksack stand. Das machte mir Angst und ich ging zu den Arbeitern, die in der Nähe waren. Ja, der Rucksack gehört zu einem, wir müssen uns nicht sorgen.

    Da haben wir uns aber nicht hingesetzt und sind lieber eine Ecke weiter gegangen.

    Friedrich wollte gerne in den Fort Canning Park, so nahm ich meine große Kamera mit, denn es gab hoffentlich so einiges zum Fotografieren.

    Im Nachhinein habe ich festgestellt, dass ich außer den Tierfotos kaum etwas fotografiert habe.

    Ja, scheinbar bin ich fotofaul geworden... es war aber auch sehr, sehr schwül und die Wege im Park gehen hinauf und hinab, das schlaucht ohnehin.

    Wenn man dann beim Leuchtturm von 1903 ankommt, dann überlegt man sich schon, wieso hier an dieser Stelle? Aber zu früheren Zeiten war das Meer nicht so weit entfernt wie jetzt, man hat durch Landgewinnung ja etliches dem Meer abgerungen.

    Auf dem ältesten christlichen Friedhof der Stadt findet man noch viele alte Steinplatten mit Gravur, dieser hier ist von einem Deutschen Kapitän, der in Rostock geboren wurde und 1865 in Singapur verstarb.

    Außerdem findet man natürlich noch Reste der alten Befestigungsanlage und auch den alten Botanischen Garten mit vielen Erklärungen.

    Ein Stativ habe ich nicht mitgenommen, dennoch mache ich ein paar Langzeitbelichtungen. Ich lege den Fotoapparat auf die Mauer und löse mit 2 Selkunden Selbstauslöser aus.

    Da hier die kleinen bunt beleuchteten Boote fahren, gibt es diese bei längerer Belichtung als farbigen "Strich". Bei manchen anderen Bildern, wo alles scharf geworden ist, habe ich die ISO sehr hoch geschraubt.

    Das hat mir natürlich wieder viel Spaß gemacht.

    Danach gehen wir ins Hotel zurück.

    Viele Grüße
    Petra

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