Beiträge von Petra
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27.12.2018 schon morgens ist es 29 Grad. Wir wollen den Tag etwas geruhsamer angehen. Das heißt nach dem Frühstück geht es an den Pool, den wir ja für uns alleine haben.
Ich habe auch immer noch nicht den 4. Teil von Klaus-Peter Wolf ausgelesen: Ostfriesen Sünde. Es ist der 4. Fall für Ann Kathrin Klaasen und recht spannend.
Dann will ich auch wieder an meinem Bericht schreiben, also habe ich genug zu tun.
Am frühen Nachmittag fahren wir aber dann doch eine kleine Tour.
Es geht in den Jardin des Parfums et Epices in der Nähe von St Philippe, genau genommen zwischen den Orten Baril und Mare Longue. Ein Hinweischild auf der linken Seite führt uns in den Wald. Es ist ein Waldweg und dementsprechend ruckelig.
Der Eintritt beträgt 6,10 € pro Person. Es finden auch Führungen statt, allerdings sind diese schon im Gange und dann auch noch auf französisch.
Da es keinerlei Hinweisschilder auf die Pflanzen und Blumen gibt, können wir nur die Natür genießen.
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Hier wieder drei Video-Clips:
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Für mich ist Ägypten immer noch ein NOGO, wie gerne würde ich mit Jenni einmal dorthin, aber ich kann mich über die Sicherheitslage einfach nicht hinwegsetzen. Erhard hat ja gerade in seinem Forum den Link reingesetzt:
Tote bei Anschlag auf Touristenbus in Ägypten
Das war zwar eine andere Gegend, aber so richtig sicher kann ich mich in diesem Land einfach nicht fühlen.
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Das sieht ja richtig einladend aus. Viel Spaß!
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Ja, die Landschaft ist toll. Da ich ein wenig angeschlagen bin, kommt der nächste Bericht erst morgen.
Gute Nacht!

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Wir haben in Schottland meist ein Bed & Breakfast genommen. Es gibt auch Seiten, da kann man online buchen. Ich habe aber gerade keinen Link zur Hand.
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Da lasst euch mal überraschen... Ich weiß es, denn Janes Ex war Schotte ...
Friedrichs Tipp, im Winter tragen sie auch lange Unterhosen.
Margarete, unverschämt günstig... Hoffentlich müssen die nicht unterwegs tanken...

Wir sind ja schon / noch unterwegs und wie immer haben wir viele Pläne.
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Wir fahren wieder zurück auf die N2 und fahren aber von dort weiter in Richtung Saint Philippe.
Irgendwann unterwegs sehen wir das Hinweisschild: Cap méchant
Wir biegen ab und stellen unser Auto auf einen großen Parkplatz ab. Dann laufen wir zu den Felsen. Seht selbst: eine tolle Aussicht auf den wilden Ozean. Baden ist natürlich verboten...
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Cascade Langevin - Cascade Grand Galet
Es ist jeweils derselbe Ort, Langvin heißt der Fluss und Galet der Ort. Diese Wasserfälle sind wunderschön. Nur der Weg dorthin ist etwas abenteuerlich, denn es gibt ein kleines Stück, welches steil in Kurven nach oben führt. Aber alles ist machbar. Nur ich bin froh, dass ich nicht am Steuer sitze. Auf dem Rückweg habe ich dann ein kleines Video gedreht.
Von St. Joseph fahren wir nach Langevin. Ein Schild weist den Weg dann zu den Wasserfällen. Wir fahren immer am Fluss Langevin entlang. Überall sieht man im und am Wasser Ausflügler, mit Tischen, Stühlen und großen Picknickkörben.
Wir haben Glück und finden einen Parkplatz in der Nähe der Wasserfälle.
Wow, die sind richtig schön. Auch hier kann man wunderbar am Fluss rasten. Ich habe meine Wanderschuhe vergessen, so ist das mit Sandalen etwas mühseliger. Man sollte schon festes Schuhwerk anziehen, denn am Fluss ist es recht steinig.
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Guten Rückflug wünschen wir euch auch und ihr müsst noch unbedingt mehr von Bangkok erzählen...

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Es ging wieder zurück und zwar auf demselben Weg, denn man kommt von Cilaos aus nicht auf die andere Seite der Insel, der Piton des Neiges ist im Wege.

So durften wir ein zweites Mal die nette Strecke fahren. Unterwegs trafen wir auf einen halb verhungerten Hund, der sich tierisch über unser trockenes Brot freute. er wäre gerne mit uns mitgefahren.
Ein schöner Ausflug!
Als wir "zu Hause" angekommen waren, gab es eine nette Pool-Party bei Pascal und Fabrice. Die Nachbarn waren auf einen Drink herübergekommen und bleiben bis zum späten Abend.
Zur Feier des Tages, wir hatten schließlich Weihnachten, kochte ich uns eine vegetarische Bolognese-Variation mit frischen Pilzen und Tomaten. Dazu gab es Nudeln, Parmesankäse und einen Gurkensalat. Zum Nachtisch ein Joghurt. Pascal spendierte den Rotwein aus Südafrika dazu.
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In Cilaos angekommen, sahen wir nur, dass alle Berge von Wolken verhüllt waren. Klar wir sind viel zu spät losgefahren. Ab 10 Uhr zeigen sich die Wolken. Im Ort war nicht viel los, es gibt aber eine Thermalbad und viele Wanderwege. Ebenso findet man viele Unterkünfte für jeden Geldbeutel und natürlich Restaurants etc.
Es war jedoch der 25.12. und somit war die Stadt so gut wie leer und alles war geschlossen. Ein paar Touristen liefen rum, das war´s.
Wir machten auch einen kleinen Spaziergang, Friedrich bewahrte einer sehr jungen Autofahrerin davor, über den Boardstein auf einen Parkplatz zu fahren, das wäre nicht gut ausgegangen. Die Einfahrt befand sich auf der anderen Seite.
Mehr gibt es nicht zu erzählen.
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Es gibt einige Abschnitte, die nur einspurig befahren werden dürfen, auch bei Kurven und Kehren. Mein Herz bleibt manchmal fast stehen, aber für Friedrich ist es eine Freude hier zu fahren.
Es gibt auch zwei einspurige Tunnel, Naturtunnel versteht sich. Der Verkehr hält sich jedoch in Grenzen, daher ist alles kein Problem. Wir sind froh, dass wir nicht so einen großen Wagen gemietet haben.

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Unsere erste Tour auf Réunion führte uns in die Berge bis nach Cilaos. Der Ort liegt in einem Talkessel auf 1201 m Höhe (Cirque de Cilaos) umgeben von den Bergen Piton des Neiges (3.069) Le Gros Morne (3019) und Le Grand Bénare) (2898)
Wer Kurven. Kehren und enge Straßen liebt, der wird begeistert sein. Gerade Strecken findet man hier nicht, dafür aber wunderschöne Ausblicke.
In einer Kehre halten wir an (es gibt eine sichere Parkmöglichkeit), denn Friedrich hat einen Baum mit Webervögelnester entdeckt.
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