Wir hatten das Theater ja auch und ich hatte irgendwann die Nase voll und bin auf OpenOffice umgestiegen.
Beiträge von Petra
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Das ist ja absolut blöde, kannst Du die Nummern nicht einfach durchprobieren?
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12. Etappe: Von Opotiki nach Gisborne über das East Cape
ZitatDas Eastland ist ein Ziel, das nicht alle Neuseelandreisende in ihre Planung mit aufnehmen. Die Strecke über das East Cape ist wesentlich länger als der direkte Weg von Opotiki nach Gisborne, 143 km versus 327 km, da muss man schon überlegen, ob die Reisezeit für dieses Ziel reicht. Da wir drei Monate in Neuseeland verweilen und Werner den Wunsch hegte, das East Cape zu sehen – am liebsten mit Sonnenaufgang – machten wir uns am Dienstag, den 16.10.18 auf den Weg nach Opotoki,
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Viel zu früh waren wir am Flughafen. Leider durften wir noch nicht ins Flughafengebäude rein, wir waren Stunden zu früh da. Da war guter Rat teuer und die "Aufpasser" lassen sich auch auf nichts ein.
Es gibt ein Café, draußen, wir ergattern einen Tisch und sitzen dort die Wartezeit ab. Dann dürfen wir endlich rein. Wir checken ein, 14 kg Handgepäck wird bei Karin gewogen plus einer prallen Laptoptasche, no problem heißt es, Gott sei Dank. Dachten wir erst die Kontrollen seien lasch, so stellten wir fest, nein, es gab insgsamt 3 Kontrollen vom Handgepäck.
Über den Rückflug gibt es nicht viel zu erzählen, wir haben versucht zu schlafen.
Eine wunderbare Reise ist zu Ende, Afrika hat sich gelohnt und noch bevor wir Deutschland erreicht haben, entscheiden wir:
Das machen wir wieder!
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Gullivers Reisen
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Danke Margarete, da werde ich heute mal in den vielen Anleitungen stöbern.
Claudi, die Mütze ist ja toll geworden! Eigentlich trage ich ja nie eine Mütze, aber vielleicht dann doch mal zum Schal.
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Hallo!
Es ist wieder so weit. Ich will auch im nächsten Jahr wieder pilgern und zwar möchte ich von Burgos weiter in Richtung Santiago de Compostela laufen. In Burgos habe ich ja im Sommer 2018 aufgehört. (siehe Reisebericht: Auf dem Jakobsweg unterwegs - Camino francès)
Als erstes habe ich mir die Etappen herausgesucht. Ich habe nämlich festgestellt, dass ich keine Etappen von über 25 Kilometer laufen möchte, da mir das einfach zu anstrengend ist. Auch werde ich mir meine Unterkünfte wieder vorbuchen. Das gibt mir die Sicherheit, nicht am Ende eines langen Tages, noch eine Unterkunft suchen zu müssen.
Ob ich wieder den Rucksacktransport in Anspruch nehmen werde, das weiß ich noch nicht. Das kommt auch ein wenig darauf an, wie es mir und meinem Rücken die Wochen vorher geht. Das wird dann eine spontane Entscheidung kurz vorher werden.
Folgende Etappen habe ich geplant:
Burgos - Rabé de las Calzadas - ca. 14,4 km
Tardajos - Hontanas - ca. 18,5 km
Hontanas - Itero de la Vega ca. 21 km
Itero de la Vega - Población de Campo - ca. 18 km
Población de Campos - Carrion de los Condes - ca. 17 km
Carrion de los Condes - Calzadilla de la Cueza - 18 km
Calzadilla de la Cueza - Moratinos - ca 14 km
Moratinos- Calzada del Coto - ca. 15 km
Calzada del Coto - El Burgo Ranero - ca. 14 km
El Burgo Ranero - Mansilla de las Mulas - ca. 19 km
Mansilla de las Mulas - Leon - 19 km + 1
Leon - Villar de Mazarife - ca. 21 km
Villar de Mazarife - Villares de Órbigo - ca. 18,6 km
Villares de Órbigo - Astorga - ca. 16 km + 1
In Leon und Astorga werde ich einen Extra-Tag einlegen, um mir jeweils die Stadt anzuschauen.
Von Astorga werde ich dann nach Madrid fahren. Friedrich kommt auch dahin und wir werden das Wochenende dort verbringen und gemeinsam zurückfliegen.
Start ist wieder Ende Mai.
Viele Grüße
Petra -
Danke Claudi, ja da finde ich betimmt etwas

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Ich suche eine Anleitung für eine einfache Mütze. Ich habe noch etwas Wolle von meinem Schal übrig und wollte mir die passende Mütze dazu stricken.
Vor allem weiß ich nicht, wie ich die Abnahmen machen muss.
Viele Grüße
Petra -
Im Licht der aufgehenden Sonne nehmen wir noch ein paar Bilder auf, dann müssen wir zurück. Schnell umziehen, Koffer packen und zum Frühstück gehen. Heute frühstücken wir das erste und einzige Mal im Camp. Es gibt eine große Auswahl an kalten und warmen Gerichten.
Nach dem Frühstück müssen wir uns verabschieden, für mich mit einer Träne im Auge, es hat mir so gut gefallen. Damit hätte ich nicht gerechnet, es war einfach nur toll.
Ein kranker Mitarbeiter muss nach Nairobi und wir wurden gefragt, ob er mit uns fahren darf. Kein Problem, er hat nichts Ansteckendes.
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Übrigens in dieser Nacht bekomme ich eine Nachricht von Karin: Hörst Du den Löwen? Nö, höre ich nicht, aber er schleicht herum...
Der letzte Morgen bricht an. Noch einmal auf der Terrasse um kurz nach fünf einen Tee trinken und in die schwarze Nacht lauschen. Dann gehe ich zum Treffpunkt, natürlich begleitet von einem Masai.
Noch einmal fahren wir im Dunklen in die Masai Mara hinaus und warten auf den Sonnenaufgang,
Wieder richtig schön!
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Ich habe am Abend die Musik und den Tanz der Masai aufgenommen. Es war allerdings zu dunkel, hier ein paar Szenen, auch der Spruntanz des Kochs ist zu sehen.
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Lummerland
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Nun gibt es wieder ein paar Videosequenzen:
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Ist doch ok, da sieht man wenigstens mal was.

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