Das Impala posierte extra für uns auf einem Hügel, wir sahen ein junges Hippo inmitten der Großfamilie und dann sa ich zum ersten Mal einen Wasserbock, - Waterbock es gibt zwei Arten den - Kobus ellipsiprymnus und den Kobus defassa,welcher von beiden es war kann ich nicht sagen, man kann es am Hinterteil erkennen. Der Wasserbock ist übrigens auch eine Antilopenart.
Beiträge von Petra
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Hallo,
als ich vor kurzem meine Papiere sortierte, fiel mir wieder die Futterkarte in die Hand. Ich habe sie schon seit langem gesucht und musste bei den letzten Einkäufen auf den Discount verzichten.

Tierfutter und Tierzubehör kaufe ich gerne in Stadthagen beim Futterhaus ein. Die Auswahl ist groß und ich werde immer gut beraten. Da jetzt der Winter wieder naht, habe ich angefangen meinen Garten fertig zu machen. Dazu gehört auch das Säubern der Brutkästen und der Futterhäuser. Ich habe nämlich einige in meinem Garten aufgestellt.
Auch habe ich schon das erste Vogelfutter wieder gekauft und auch in die Futterstationen gestreut. Ebenso hängen die ersten Meisenringe und Netze mit Nüssen.
Da Sally ja keine Vögel fängt, kann ich wieder beruhigt die Vögel füttern. So lange wie Jack lebte, war das leider nicht möglich. Er hat alles gefangen, was sich bewegte, auch Eichhörnchen und Fledermäuse.

Viele Grüße
PetraHier habe ich einen kleinen Artikel geschrieben:
Der nächste Winter kommt - Tierfütterung im Garten -
Nun fehlt ja eigentlich nur noch ein Nashorn - dann habt ihr ja wirklich alle Big Five erleben dürfen.
Zu den Nashörnern sind wir nicht gefahren, denn das Thema war ja "Großkatzen". Sie leben in einem Teil, der wohl gut bewacht wird, ebenso wie der Leopard. Wir haben etliche Ranger immer mal wieder getroffen, die nach dem Rechten sahen. Wie es mit der Wilderei in der Masai Mara aussieht, das habe ich gar nicht erfragt, leider. Das mache ich dann beim nächsten Mal.

Ich habe schon Nashörner in freier Wildbahn gesehen und zwar im Schotia Privat Game Reserve in Südafrika. Dort war ich mit meiner Nichte im Mai 2012. Zu diesem Zeitpunkt habe ich noch nicht in RAW fotografiert. Ich habe die Bilder mal neu bearbeitet.

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Hallo,
bei unserem Forentreffen in Eisenach überraschte Margarete mich mit einer Tüet voll mit Schals, die sie aus Wollresten gestrickt hat. Dafür sage ich herzlichen Dank! Schals nehme ich immer gerne mit nach Rumänien, denn da gibt es viele Kinder, die sich sehr darüber freuen, wenn sie nicht mehr frieren müssen.
Heute bekam ich einen Brief von einer Dame aus einem Altenstift. Schon seit Jahren schickt sie mir jedes Jahr einen Koffer voll mit selbstgestrickten Sachen, Schals, Pullis, Mützen und Handschuhe .Ich hatte im letzten Jahr hier Bilder eingestellt: Spendenaufruf für Rumänien - Weihnachten 2017 In diesem Jahr klang ihr Brief etwas traurig, denn sie meint, dass es das letzte Mal sei, dass sie mir Sachen schicken kann. Der Grund: sie ist auch schon 93! Manche der Damen aus dem Strickkreis gibt es nicht mehr und manche können nicht mehr und manche wollen auch nicht mehr.
Sie wird eine große Lücke hinterlassen!
Viele Grüße
Petra
PS. Ich nehme natürlich wieder Spenden für Dezember 2018 an, die ich zu 100% in Rumänien verteile.
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Nun die Videoclips zu den letzten Beiträgen, es gibt auch eine kleine Szene mit Mungos. Von Mungos habe ich schon viel gehört, hatte aber noch nie einen gesehen. Hier liefen sie in Mengen herum. Ich hätte auch nicht gedacht, dass sie nur so klein sind. In jedem Fall sind sie wuselig und putzig

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Noch ganz hin und weg von den süßen Kleinen fuhren wir dann weiter, wenn Löwen ruhen, dann kann das Stunden dauern. Ralf und Claudia im anderen Jeep fuhren voran. Manchmal fuhren wir zusammen an einen Spot, manchmal nahmen wir getrennte Wege. Jeder konnte für sich entscheiden, was er gerne fotografieren wollte. Hat man jedoch etwas ganz Spezielles gesehen, dann war klar, dass man die anderen darüber informierte. Natürlich hatte der Guide den größten Anteil, denn er wusste am ehesten, was sich gerade lohnte.
Wir hielten an einem Gewässer an und beobachteten die Nilpferde. Ob das ein Jungtier auf dem letzten Bild war, das seine Mutter küsste, ich weiß es nicht. Es sah aber niedlich aus.
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bisher Glück gehabt

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Das sieht doch klasse aus!

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Einige aktuelle Projekte von Hilfe für Kinder in Rumänien - Herbst 2018
Ausbildungsförderung (Schulmaterial, Kindergartengebühren, Fahrt- und Internatskosten, Zuschüsse zum Studium) ist seit Jahren ein Schwerpunkt meiner Arbeit.
Viele bitter arme Familien wurden mit monatlichen Patenschaften oder Einzelhilfen (für Lebensmittel, Kleidung, Schuhe, Medikamente, Brennholz etc.) unterstützt.
Viele Grüße
Petra -
Gerade habe ich den Herbstbericht online gestellt:
ZitatAlles anzeigenSehr geehrte Spender, liebe Freunde!
Herzlichen Dank allen Sponsoren, die auch in diesem Jahr meine „Hilfe für Kinder“ in Rumänien unterstützt und mir damit ermöglicht haben, vielen bedürftigen Kindern und Familien durch zahlreiche Projekte und Einzelzuwendungen zu helfen.
Diese Hilfe war auch 2018 dringend nötig!
Armut und Migration in Rumänien:
Der Mindestlohn in Rumänien wurde am 1.1.2018 um 31 % auf 1.900 Lei (= 407,73 Euro) pro Monat erhöht. Das klingt sehr erfreulich, zumal der Einkommensteuersatz gleichzeit von 16 auf 10 % gesenkt wurde. Aber die Rentenversicherung (25 %) und Krankenversicherung (10 %) werden jetzt nur noch den Arbeitnehmern angelastet, so dass deren Mindestnettolöhne nur 1.163 Lei (= 249,46 Euro) betragen.Diese Neuregelung wurde kurz vor Jahresende 2017 durch Dringlichkeitsverordnungen verabschiedet. Sie führen wohl nicht zu einem nachhaltigen Wirtschaftswachstum, auch nicht zu einer verbesserten Lebenssituation der Beschäftigten.
Das Einkommen in Rumänien bleibt sehr gering und liegt in der EU nur auf dem drittletzten Platz (vor Litauen und Bulgarien).
Da ist es nicht verwunderlich, dass viele Rumänen in andere EU-länder gehen, wo sie erheblich mehr verdienen. Einer Studien der Weltbank zur Migration zufolge leben heute 3 bis 5 Millionen Rumänen im Ausland, darunter etwa 2,7 Millionen in arbeitsfähigem Alter. Das entspricht 20,6 % der rumänischen erwerbsaktiven Bevölkerung. Viele sind hochqualifiziert, z.B. Ärzte oder Pflegekräfte, aber auch Handwerker und Bauarbeiter.
Viele Grüße
Petra -
8. Teil: Von Kaitaia zum Waipoua Kauri Forest
ZitatNach diesen schönen Tagen in der Natur musste unser Kühlschrank aufgefüllt, der Müll entsorgt und eine Entsorgungsstation angefahren werden. Außerdem wollten wir einen Artikel für den Blog schreiben. Kaitaia schien der richtige Ort für unsere Vorhaben zu sein. Auf dem Weg dorthin kreuzte eine große Schafherde unseren Weg. Darauf hatte Werner schon immer gewartet. Wir holten unsere Kameras und fotografierten und filmten die Herde mit ihren Hütehunden.
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Erst wird es in der Masai Mara hell und dann kommt die Sonne heraus. Dann hat man nur wenige Minuten Zeit, wo alles in einem goldenen Licht getaucht wird. Wir wünschen uns dann natürlich immer eine schöne Kulisse.
Während ich das hier so schreibe, stelle ich fest, dass das Bild vom vorherigen Beitrag nicht von diesem Morgen stammen kann.
Wenn man mit verschiedenen Fotoapparaten fotografiert, dann sollte man die Uhren auch auf allen Apparaten auf dieselbe Zeit einstellen, dann hat man es hinterher bequemer. Ich habe es nicht gemacht! 
Als erstes hielten wir hier bei einem Schakal - Black-backed Jackal - Canis mesomelas
Ich habe noch nie einen Schakal gesehen und war doch erstaunt, wie klein er nur ist.
Das Interessante war, er näherte sich einer Löwengruppe. Sie hatten wohl fürstlich gespeist, man sah es dem Fell, welches am Kopf rötlich schimmerte.
Dann kam der Schakal immer näher und mir bleib fast das Herz stehen, denn er bellte die Löwen an! Es passierte aber nichts.
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