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  1. Forum von petra-kaiser.de
  2. Petra

Beiträge von Petra

  • Kommentare zum Reisebericht: Essen, schlafen, fotografieren - eine Woche in der Masai Mara

    • Petra
    • 17. Oktober 2018 um 22:36

    kiki, viele Tiere kannte ich noch nicht einmal mit Namen, habe noch nie einen Wassertriel, Roller, Impala, Oribi, Mungo, Topi, Wasserbock und viele andere gesehen, geschweige denn, dass ich sie hätte identifizieren können.

    Bei Elefanten, Nilpferd, Zebras, Giraffen Warzenschwein, klar, die habe ich so erkannt. Aber ich kannte auch nicht den Unterschied zwischen Gepard und Leopard. Nun kann ich beide sicher unterscheiden.

    Ich habe mir noch in Afrika 2 Bücher von Adam Scott Kennedy bestellt:

    Animals of the Masai Mara

    Birds of the Masai Mara

    In diesen beiden Büchern habe ich alle Tiere gefunden, die wir gesehen haben. Ich schreibe gerne die wissenschaftlichen Namen dazu, dann kann man auch mal googeln, aber Gott bewahre, die behalte ich nicht mehr.

    Die Guides und Workshopleiter haben uns natürlich auch die Namen gesagt, auf englisch, aber wie gesagt bei dieser Fülle habe ich nur einen kleinen Teil behalten. Sie hatten auch Bestimmungstafeln mit, so dass wir bei Bedarf nachlesen konnten.

    Ich freue mich, wenn euch die Bilder gefallen, ist ja ein wenig Tierlastig dieser Reisebericht.<3

  • Essen, schlafen, fotografieren - eine Woche in der Masai Mara

    • Petra
    • 17. Oktober 2018 um 22:12

    Auch bei der Frühstückspause zückten wir unsere Fotoapparate, allerdings meist die kleinere Ausführung. ;)

    Einer entdeckt den Water Thick-Knee - Burhinus vermiculatus - Wassertriel, er ist kaum auszumachen, denn er hebt sich nicht von der Umgebung ab. (Bild 2)

    Auf der anderen Seite grasten die Topis. Sie hatten Junge, die wirklich lustig rumsprangen. Auf einmal schossen sie davon.

  • Essen, schlafen, fotografieren - eine Woche in der Masai Mara

    • Petra
    • 17. Oktober 2018 um 21:57

    It´s Breakfast-time!

    Dieses Mal wurde ein schöner Platz mit Blick auf Flusspferde und Krokodile ausgesucht. Mein Hunger war groß, als ich meine Dose aufmachte, erblickte ich Schinken statt Ei. Die Guides freuten sich über die Extra-Portion, ich hatte noch genug anderes in meiner Dose und die Flusspferde schauten zu...

  • Essen, schlafen, fotografieren - eine Woche in der Masai Mara

    • Petra
    • 17. Oktober 2018 um 21:41

    Die Impalas - Aepyceros melampus sehen sehr schön und elegant aus. Es ist auch eine Antilopenart.

  • Moin Moin aus Warnemünde

    • Petra
    • 17. Oktober 2018 um 09:43

    kiki, ein toller Ostseekurzurlaub! Du hast uns ja mal wieder mit vielen Bildern verwöhnt! Danke :)

    Viele Güße

    Petra

  • Essen, schlafen, fotografieren - eine Woche in der Masai Mara

    • Petra
    • 17. Oktober 2018 um 01:22

    Zwei weitere Videoclips:

    Elenantilope:

    Gepard mit Nachwuchs:

  • Essen, schlafen, fotografieren - eine Woche in der Masai Mara

    • Petra
    • 16. Oktober 2018 um 22:18

    Das Glück ist mit uns, oder der Guide hat wieder den richtigen Riecher. Er ahnt, wohin der Gepard nun gehen wird. Wir schauen eine Weile zu, irgendwann dreht die Beiden uns den Rücken zu und verschwinden.

  • Essen, schlafen, fotografieren - eine Woche in der Masai Mara

    • Petra
    • 16. Oktober 2018 um 22:12

    Jetzt folgt wieder ein Höhepunkt, denn wir sehen die Gepardin mit ihrem Nachwuchs. unermüdlich ruft sie nach dem verschollenen Jungen, sie ist unruhig und ruft und ruft...

  • Essen, schlafen, fotografieren - eine Woche in der Masai Mara

    • Petra
    • 16. Oktober 2018 um 22:05

    Wieder sehen wir die Elenantilope unterwegs.

  • Tagesbild - nur ein Bild pro Tag ;-)

    • Petra
    • 16. Oktober 2018 um 21:26

    Klasse, das haben wir früher auch immer gemacht, wenn wir unartig waren und eine Strafe drohte, dann saßen meine Schwester Gabi und ich oben auf dem Dach und meine Mutter vergab uns... meist...

  • Kommentare zum Reisebericht: Essen, schlafen, fotografieren - eine Woche in der Masai Mara

    • Petra
    • 16. Oktober 2018 um 21:18

    Ja klar, die bunt gekleideten Masai habe ich auch gesehen. Alle Masai-Angestellten haben für uns auch getanzt, das war super schön. Sie waren auch IMMER in ihren traditionellen Kleidern zu sehen.

    Einer hat mich ja immer am Morgen und am Abend zu meinem Zelt begleitet mit Speer und Taschenlampe!

  • Kommentare zum Reisebericht: Essen, schlafen, fotografieren - eine Woche in der Masai Mara

    • Petra
    • 16. Oktober 2018 um 10:40

    Die Dörfer gibt es außerhalb der Masai Mara, da muss man aber erst einmal mindestens 2 Stunden oder so fahren. Eins der Fotos ist 42 km vor Nairobi gemacht worden, also 250 km von unserem Camp entfernt. Einladend sah das alles nicht aus.

  • Kommentare zum Reisebericht: Essen, schlafen, fotografieren - eine Woche in der Masai Mara

    • Petra
    • 16. Oktober 2018 um 09:58

    Erhard, da wo wir waren, gibt es keine Dörfer, in der Nähe gab es noch ein Camp, das Little Mara Bush Camp, da kann man zu Fuß hinkommen (allerdings nur in Begleitung), es gibt dort auch nur 12 Zimmer/Zelte. Die beiden Camps gehören irgendwie zusammen.

    Bilder von Menschen: da gäbe es die Angestellten der Campanlage, das stelle ich mir jetzt nicht so spannend vor, hätte ich vielleicht machen können, aber es gab kaum Gelegenheit dazu, meist war es ja noch dunkel und dunkle Menschen in der Dunkelheit...

    Blieben dann noch Bilder von anderen Gästen im Camp, ich glaube nicht, dass die jemand sehen will. ;)

    Hauptthema für uns war das Fotografieren der Großkatzen und dafür hatten wir reichlich Zeit. Ich habe mir ja extra diese Reise ausgesucht, damit wir vor Ort sind und keine langen Wege zu den Tieren fahren müssen. Außerhalb der Masai Mara hätte ich nicht wohnen wollen. Viel zu lange Wege und es sah auch nicht so überzeugend aus.

    Ich habe mal vom letzten Tag 2 Bilder vorab ausgesucht, die ich aus dem Auto heraus geschossen habe. So ähnlich sah es überall aus.

  • Altenburg Thüringen

    • Petra
    • 16. Oktober 2018 um 00:23

    Klasse Heike, diese Turmaufgänge kenne ich von Kopenhagen, da gint es die auch. Das ist dann ein bequemes Gehen. :)

  • Wortkette der Assoziationen II

    • Petra
    • 15. Oktober 2018 um 23:42

    Polen

  • Kommentare zum Reisebericht: Essen, schlafen, fotografieren - eine Woche in der Masai Mara

    • Petra
    • 15. Oktober 2018 um 23:34

    Das ist wohl wahr, ich bin ja auch nicht umsonst Vegetarier. ;)

  • Essen, schlafen, fotografieren - eine Woche in der Masai Mara

    • Petra
    • 15. Oktober 2018 um 23:00

    Hier ein paar Videoclips zu den Fotos. Ich hatte Glück und habe den Nimmersatt aufgenommen, als er den Frosch gefangen hat (Clip 1) das zweite Video vom Nimmersatt zeigt eigentlich wie grausam die Natur ist.

    Kaffernbüffel

    Nimmersatt fängt den Frosch

    Nimmersatt will den Frosch verspeisen

    Graumantelwürger

  • Essen, schlafen, fotografieren - eine Woche in der Masai Mara

    • Petra
    • 15. Oktober 2018 um 17:39

    Nun entdecken wir einen Graumantelwürger - Grey-backed Fiscal - Lanius excubitoroides. Sie setzen sich in Positur, wie für uns bestellt.

  • Essen, schlafen, fotografieren - eine Woche in der Masai Mara

    • Petra
    • 15. Oktober 2018 um 17:25

    Der Nimmersatt - Yello-billed Storck - Mycteria ibis gehört zu der Familie der Störche.

    Ich habe einen lange beobachtet, denn er hatte einen Frosch gefangen und dieser wollte einfach nicht sterben. Der Vogel schluckt ja kein lebendiges Tier hinunter. So mühte der Nimmersatt sich sehr lange ab, ehe er es endlich geschafft hat.

  • Essen, schlafen, fotografieren - eine Woche in der Masai Mara

    • Petra
    • 15. Oktober 2018 um 17:19

    Der dritte Tag in der Masai Mara brach an, es kam langsam Routine auf. Die Nächte sind immer zu kurz. Um 5:20 wurde mein Tee mit den Keksen gebracht, welche ich dann auf der Terrasse verspeiste, einmal ins Internet schaute und dann ging ich wieder bepackt mit Fotoapparat und Wasserflasche los.

    Noch im Dunklen fuhren wir dann los, aber es wurde nach und nach heller. Dieses Mal blieb uns ein schöner Sonnenaufgang verwehrt. Ist nicht schlimm, man bekommt dafür anderes zu sehen. So den Kaffernbüffel, dieses Mal ganz nah.

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