Beiträge von Petra
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Am Dienstga war langer Museumstag und bin mit Jenni nach Hannover gefahren, denn wir wollten uns im Sprengel Museum umsehen.
Das hat sich gelohnt:
Paul Klee, Pablo Picasso, Max Beckmann, Dieter Roth, Niki de Saint Phalle, Germaine Richier, Emil Nolde, Franz Radziwill, Käteh Kollwitz und August Macke so hießen die Künstler deren Werke ausgestellt sind. Einfach toll!
Hier ein paar Bilder! Mehr davo gibt es in meinem Blog: Spengel Museum in Hannover
Viele Grüße
Petra
Bilder teilweise aus urheberrechtlichen Gründen gelöscht!
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Legebatterie
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Was ist das? Google weiß das nicht, kennt aber die
Japanische Kelle
für einen schönen Putz
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Eins davon stimmt aber und auch das nehmen Schüler manchmal mit
Ich muss jetzt schnell das Bild noch verkleinern. -
nein ist es beides nicht, die Hausfrau braucht es manchmal beim Backen und die Schüler im Kunstunterricht und es hat natürlich einen Bezug zum Bild

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nein sie sind hauptsächlich aus Holz und werden von einer Berufsgruppe gebraucht, im Haushalt hat man meist auch so ein zwei Teile, Kinder brauchen das immer in der Schule.
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Nein
es ist ein Gebrauchsgegenstand 
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Ja, da habe ich meine Tante Helene besucht. Ich war da 10 Jahre alt

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Heute mal ein altes Bild aus meinem Fotoalbum.
Ich habe das Bild für einen kleinen Beitrag verwendet: Senfeier - ein Rezept aus meiner Kindheit -
Eine tolle Gegend und klasse Bilder! Danke

viele Grüße
Petra -
Als wir am nächsten Morgen aus dem Fenster schauten, sahen wir dass alles mit dunklen Wolken bedeckt war, es hatte sogar geregnet. Na gut, dann gibt es kein Besichtigungsprogramm mehr. Um 15 Uhr sollte unsere Maschine starten, dieses Mal flogen wir über München zurück.
Nun hatten wir noch viel Zeit und gönnten uns ein Frühstück im Hotel (zu 16 € pro Person) Es war sehr vielfältig und sogar ich kam auf meine Kosten mit Spiegeleiern, Obst und was man sonst so alles noch isst. Da wir erst um 12 Uhr auschecken mussten, konnten wir alles in Ruhe angehen.
Unsere Sachen waren schnell gepackt und ich hatte gelesen, dass der Flughafenbus vom Federico Moyúa Plaza abfuhr. Friedrich kannte nur eine andere Haltestelle, aber egal, so sahen wir diesen Platz auch einmal.
Da wir aber so mit der Suchenach diesem "verflixten" roten Briekasten waren, habe ich auch keine Bilder gemacht. Es war wie verhext, wir sahen gelbe und grüne, aber keine roten Briefkästen. Wir kamen an die Haltestelle, wo auch der Flughafenbus schon wartete, aber wir nahmen ihn nicht, denn wir hatten noch etwas Pufferzeit übrig, gingen um den großen Platz herum und wurden etwas grantig.
Dann nahm ich mein Smartphone raus und tippte ein: City post boxes Bilbao
Klasse, es gibt genau 3 Möglichkeiten in Bilbao, wo man die Briefe/Postkarten einwerfen kann. Das haben wir doch wieder prima hinbekommen. Nur eine der Möglichkeiten lag in Laufnähe, nicht ganz einen Kiometer entfernt. Wir prüften kurz, ob die Zeit noch ausreichen würde und machten uns auf den Weg.
In der Nähe des Guggenheim Museeums fanden wir den roten Briefkasten und alle drei Karten wanderten hinein. So haben wir das schöne Gebäude mit dem bepflanzten "Hund" auch gesehen. Im nächsten Jahr plane ich einen Besuch vom Museum.
Gut war, dass sich genau hier auch die 2. Haltestelle des Flughafenbusses befindet, so konnten wir jetzt in Ruhe zum Flughafen fahren.
Bilbao ist eine sehr schöne überschaubare Stadt, die uns sehr gefallen hat. Friedrich sagte auch spontan, dass er mich im nächsten Jahr zu meinem Pilgerweg hinbegleitet, so dass wir uns noch einiges ansehen können, was wir in diesem Jahr nicht geschafft haben.
Viele Grüße
PetraPS. nun ist das Thema auch für Kommentare geöffnet.

Nachtrag: Im nächsten Jahr bin ich dann wieder nach Bilbao geflogen und habe dann auch das Guggenheim-Museum besucht! Hier geht es zum Bericht. -
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So gingen wir über die Puente de La Ribera auf die gegenüberliegenden Seite, denn dort hat Friedrich eine kleine Bar mit Außensitzplätzen am Fluss entdeckt.
Der Nachmittag war schon fortgeschritten und so gönnte ich mir nun auch ein kleines Glas Wein, wie die meisten anderen auch, die hier saßen. Dazu gab es ein kleines Schälchen mit eingelegetn Oliven und Knoblauchzehen. Als ich nach einem Essbesteck fragte, erntete ich mitleidige Blicke. Man brachte mir aber einen Zahnstocher und meinte nur trocken: hier isst man das IMMER mit den Händen. Na gut, beim nächsten Mal weiß ich halt Bescheid.

Wir hatten einen schönen Blick auf die Markthalle, den Ria de Bilbao, die Sankt Anton Kirche und die alte Brücke Puente de San Anton.
Unterwegs hatten wir ein paar Postkarten gekauft, die wir hier in Ruhe geschrieben haben. Briefmarken gab es in dem Laden auch zu kaufen und man erklärte uns, dass wir diese Karten nur in den roten Briefkasten einwerfen dürfen, dafür wäre es aber rapido, nämlich die schnellste Post. Kein Problem, dann halten wir eben Ausschau nach einem roten Postkasten.
Als wir am Abend ins Hotel zurückkamen, hatte ich die Karten immer noch in meinem Rucksack. Wir hatten sie schlichtweg vergessen.

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La Ribera Market, es ist ein großes altes Gebäude mit Tradition, wobei auch hier die Flut 1983 großen Schaden anrichtete. Da wir an einem Sonntag da waren, gab es keinen Markt und keine Marktstände, die sich sonst auf zwei Etagen verteilen. So gingen wir durch die Pintxos Bar. hier gibt es kulinarische Spezialitäten aus dem Baskenland. Es war brechend voll und Friedrich hatte keine große Lust, sich irgendwo dazwischen zu drängen.
Wahnsinn, was hier wieder alles angeboten wurde!
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Ich gebe zu, ich hatte keine große Lust auf eine stundenlange Besichtigung und somit schauten wir sie uns nur von außen an. Im nächsten Jahr bin ich ja vermutlich wieder in Bilbao, um den Weg dann von Burgos aus fortzusetzten und dann kann ich das ja immer noch nachholen.
Wir schlugen nun die Richtung Markthalle ein.
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