Beiträge von Petra

    Schnell werden die Motorräder abgepackt, wir richten uns im Zimmer ein und nachdem wir unsere Motorradklamotten ausgezogen haben, gingen wir um den Pott und schauten uns um. Es gibt hier etliche Kneipen und Restaurants, sowie einen Gemüsehändler und auch einen Coop, eine Bäckerei und einen 7Eleven. Wir kaufen ein paar Sachen ein, sind aber zu müde, um noch viel zu unternehmen.

    Morgen werden wir dann Oslo unsicher machen. Hoffentlich hält das Wetter, es ist mal wieder Regen vorhergesagt.

    Viele Grüße
    Petra

    Ich hatte für uns das Best Western Kampen Hotell gebucht, einmal wegen der Tiefgarage im Hotel und dann natürlich auch der Preis, der noch akzeptabel war. Das Hotel liegt am Stadtrand, hat aber Metroanschluss. Unser Zimmer liegt in der 5. Etage, in der 4. Etage gibt es eine Dachterrasse. Wir sind zufrieden mit der Wahl.

    Wir erreichen Oslo und schauen uns kurz auf der Karte an, wie wir zum Hotel kommen. Klar, wir können auch das Navi anschmeißen, aber suchen ist cooler.:lol

    Es gibt Ringstraßen und wir hätten es auch gut geschafft, wenn es nicht eine Straßensperre gegeben hätte. So mussten wir von der Ringstraße 2 runter und links auf die Ringstraße 1 abbiegen und klar ab da wussten wir dann nicht mehr wie es weiterging. Daher schmiss ich dann doch mein Smartphone an. Friedrich hat mir ja eine Tolle Vorrichtung am Motorrad kreiert und ich muss sagen, ich konnte nun richtig gut die Fahrtstrecke ablesen. Es ging wirklich im Zickzackkurs für die nächsten 3 Kilometer.

    Ich sah dann das Hotel auf der linken Seite, einmal drehen und schon waren wir da. Wir bekamen den letzten Platz in der Tiefgarage. (25 Euro für beide Moped für 2 Tage)

    Hatten wir noch vorher gemeint, dass wir mit dem Motorrad in Oslo fahren wollten, haben wir ganz schnell unsere Meinung geändert. Nö, hier fahren wir lieber Bus bzw. Metro!

    Streckenweise durften wir sogar 90 km/h fahren! {q Allerdings wurde oft fotografiert und es standen sogar Polizisten am Straßenrand und hatten einen Laserpistole um die Geschwindigkeit zu messen. Wir haben uns an die vorgeschriebene Geschwindigkeit gehalten, nutzt ja nichts.

    Wir fuhren entlang des Gudbrandsdalen-Lågen, passierten Lillehammer under verließen nun die E6 und fuhren auf der 4 weiter. Die 2. Pause machen wir in Gjøvik. Hier gab es dann das fast schon obligatorische Picknick.

    Die Wettervorhersage sagte Regen voraus, geregnet hat es aber nicht, allerdings war es recht kühl.

    Wir fuhren zunächst auf der E 6 und kamen gut voran. Bei Ringebu tankten wir unsere Mopeds voll und ich kaufte uns einen Cappuccino und dazu einen Sjokoboller, also ein süßes Brötchen mit Schokoladenstückchen.

    Der Pool ist geheizt, da spielt die Außentemperatur keine Rolle :mrgreen

    Claudi, die Papageientaucher wirst Du im September nicht mehr antreffen, vielleicht noch vereinzelt ein paar Zurückgebliebene. Nach der Aufzucht des Nachwuchses fliegen sie alle aufs Meer zurück und leben auch dort bis zur nächsten Paarung.

    Das Frühstück hier ist sehr lecker, wir genießen es noch einmal, gleich heißt es wieder: on the road again...{h

    So gingen wir in den Coop, da lachten mich gleich ein paar Sachen an und wir entschieden uns für eine Selbstverpflegung im Hotelzimmer. Das war auch richtig lecker!

    Dann gingen wir zum gmütlichen Teil über. Übrigens im Coop haben wir auch die Briefmarken für die Postkarte bekommen, die wir schon gestern gekauft hatten!

    Viele Grüße
    Petra

    Am frühen Nachmittag fuhren wir in den Ort Dovre, er ist nur zwei Kilometer von unserer Unterkunft entfernt. Wir wolllten uns ein wenig umschauen, vielleicht essen gehen und etwas einkaufen.

    Wir bekamen schon große Augen, als wir in den Ort reinkamen, wir sahen eine Tanksäule, einen Coopladen, eine Schule (Bild 5), eine Kirche, ein Restaurant und vielleicht eine Handvoll Häuser.

    Die Bevölkerungsdichte in der Kommune beträgt genau 2 Menschen auf einem Quadratkilometer. :thump:

    Wir stellten unsere Motorräder ab und gingen zur Kirche. Interessant war für mich, von hier sind es genau 250 Kilometer bis nach Nidaros (Trondheim). Denn genau hier verläuft der Olavsweg von Oslo nach Trondheim.

    Von dort schauten wir ins Restaurant (Bild 4), es stand etwas von einem Café und einem Thai geschrieben. Wir hätten ja gerne ein wenig Geld in die Hand genommen und was Leckeres gegessen, aber für mich wären wieder nur Pommes oder ein Pfannkuchen mit Blaubeeren in Frage gekommen. (und das zu horrenden Preisen) Nö, das wollte ich auch nicht.


Jetzt mitmachen!

Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!