Beiträge von Petra
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Es ist zu schön, diese lustigen Vögel zu beobachten, hier oben hat man wirklich viele Chancen, bei den beiden Bootsfahrten hatte ich ja nicht so viel Glück.
Auf dem ersten Bild sieht man wieder, wie ordentlich die gefangenen Fische im Schnabel aufgereiht und transportiert werden.
Ab und zu verflog sich auch mal ein Puffin und kam ganz nah zu uns und setzte sich auf einen Felsen. Dann passierte es sogar, dass sie zu nah waren und das Objektiv nicht mehr fokussierte.
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Dieses Mal sind wir schon um 18:30 losgefahren, Karin und Tim haben uns mit dem Auto nach Goksøyr mitgenommen. Ab da liefen wir zu Fuß. Wir sind extra schon so "früh" losgegangen, damit wir einen guten Platz auf dem Vogelfelsen bekamen.
Je nachdem wie viele auf dem Felsen sind, wird es schon mal eng und die besten Plätze sind nun mal direkt vor dem "Abgrund". Noch vor acht waren da und ja, es war vereinzelnt schon mal ein Papageientaucher zu sehen. So richtig los ging es aber erst nach 21 Uhr.
Anfangs war es noch warm, so nach und nach zogen wir dann doch wieder Mützen, Jacken und Handschuhe an.
Friedrich hat mal ein Bild von meinem Sitzplatz gemacht...
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2. Wanderung zu den Puffins
Der Sturm war am nächsten Tag vorbei und wie gewünscht hatten wit das herrlichste Wetter wieder. Warm ist es nicht hier, aber man kann sich ja warm anziehen, oder man geht auf den Berg, dann wird einem auch warm.
Hatte ich vor Tagen noch geasgt, nie wieder tue ich mir das an, so hörte es sich gestern ganz anders an: natürlich gehen wir noch einmal auf den Berg
Gesagt, getan, wir haben es wieder gemacht, ich habe doch extra eine Woche eingeplant, damit ich viele Papageientaucher sehen und fotografieren kann.
Den Weg kannte ich ja nun und wusste auch, dass ich mir den Aufstieg einteilen muss. Friedrich war so nett und trug meinen schweren Fotorucksack.
Bei den Skuas holte ich das erste Mal den Fotoapparat raus. In der Ferne sahen wir 4 Touristen, die sich nicht an die Vorgaben hielten und mittendrin über das Brutgebiet der Raubmöwen liefen.
Mit der Reaktion der Vögel haben sie wohl nicht gerechnet, denn sie wurden wieder und wieder angegriffen. Das geschah ihnen recht, denn es stehen überall Schilder und Warnungen, dass man die Tiere nicht stören soll und nur auf den vorgegebenen Pfaden laufen soll.
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Die Stärkung war prima, wir kommen gerade von unserem Ausflug zu den Papageientauchern wieder. Es war einfach nur toll, egal, dass man klettern muss, die Vögeln waren teilweise nur einen Meter von uns entfernt so schön. Es ist gleich Mitternacht, die Sonne geht gerade unter, aber es ist noch taghell.
Da morgen unser letzter Tag hier auf Runde ist, genießen wir ihn. Ich werde jetzt noch die Bilder aussortieren, bin zu gespannt wie sie geworden sind.

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kühles Getränk

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Der Sturm ist vorübergezogen und heute lacht die Sonne wieder vom blauen mit weißen Wolken verziertem Himmel. So werde ich wieder zu den Papageientauchern laufen.

Dann haben wir morgen wieder zum Ausruhen und am Montag geht es weiter.
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Bei diesem Wetter fliegen keine Vögel und auch die Boote fahren nicht. Wir sind auch nicht lange im Sturm gelaufen, es war uns dann doch zu mühsam. Friedrich traf die Norwegerin mit dem Kajak wieder, es waren einige hier eingetroffen, aber keiner fuhr raus.
Da heute drei Fußball-WM- Spiele stattfanden machten wir es uns "zu Hause" gemütlich.
Nun hoffe ich auf morgen, dass wir noch einmal zu den Papageientauchern hochkletten können.
Viele Grüße
Petra -
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Ja, das erinnert mich stark an Helgoland, nur da gibt es keine Papageientaucher. Hier sind die Kolonien der Seevögel viel, viel größer als auf Helgoland, es gibt einfach mehr Platz.
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Johann holte etwas Brot hervor, das hat er heimlich seiner Frau weeggenommen, wie er schmunzelnd erzählte. Damit lockte er ein paar Möwen an, wir sollten ja noch unser Erfolgserlebnis haben.

Die Möwen kamen und es kamen auch Raubmöwen. Sie jagten die anderen Möwen, aber dieses Mal hatten sie kein Glück. Raubmöwen jagen anderen Vögeln das Futter ab. Sie ducken zum Beispiel die Basstölpel so lange unter Wasser bis diese die gefangenen Fische wieder rausgewürgt haben.
Nach der Fahrt trafen wir uns alle noch bei uns und saßen bis Mitternacht nett zusammen und klönten.
Das war es erst einmal wieder von mir, für die nächsten beiden Tage war ein Unwetter mit Sturm und Regen angesagt. Morgen gibt es dann noch den Bericht von Friedrich.
Viele Grüße
Petra -
Am Ende der Insel steht dieser Leuchtturm Runde Fyr nebst weiteren Gebäuden, einst Arbeits- und Wohnstätte für den Leuchtturmwärter. Seit 2002 ist der Leuchtturm unbewohnt und funktioniert vollautomatisch. Heute kann man in den Hütten übernachten, muss aber einen anstrengenden Fußmarsch von über anderthalb Stunden in Kauf nehmen. Mit Sicherheit eine spannende Sache für Abenteurer und Kinder. Es gibt wohl 24 Schlafplätze in 4 Räumen. Handyempfang nur bedingt.
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