Diese Tierquälerei sieht man leider auch sehr häufig in China. Ich finde, es passt nicht in diese Rubrik und ich verschiebe es mal in Bilder von unterwegs. Stammt es auch aus China oder wo hast du das geschossen?
Beiträge von Petra
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Angelika, ich kann deinen Frust über solche bürokratischen Hürden gut verstehen – gerade wenn wichtige Projekte wie Sozialwohnungen oder ein Hospiz an Dingen scheitern, die für Außenstehende völlig unverhältnismäßig wirken. Solche Beispiele machen es vielen Menschen schwer nachzuvollziehen, warum manche Entscheidungen so getroffen werden.
Genau deshalb wirkt dieser aktuelle EU‑Namensstreit für pflanzliche Produkte so merkwürdig. Statt sich um wirklich drängende Themen zu kümmern, entstehen Regeln, die kaum jemandem helfen und eher Kopfschütteln auslösen.
Beim Natur- und Tierschutz finde ich es wichtig, dass man vernünftig abwägt: Schutz ja, aber mit Augenmaß und ohne sinnvolle Projekte komplett auszubremsen.
Und was die politische Frage angeht: Es gibt viele Wege, gegen Bürokratie und für pragmatische Lösungen einzutreten – ganz ohne extreme Parteien. Druck aus der Mitte der Gesellschaft wirkt oft mehr, als man denkt.
Ansonsten gilt: Was politische Diskussionen angeht – die möchte ich hier im Forum bewusst nicht führen.
Viele Grüße
Petra -
Tag 18
Heute Morgen gab es zwei belegte Brote mit Tomaten und eine Apfelsine.
Zum Mittag bereitete ich mir einen Smoothie zu: Birne, Himbeeren, verschiedene Beeren, Banane, Haferflocken und 1 TL Agavendicksaft. Ich machte etwas mehr, damit die Familie am Abend noch einen Nachtisch bekam.
Für mich gab es heute Abend eine Gemüsepfanne mit etwas veganem Fetakäse. Für die Familie kochte ich eine vegane Gemüsebolognese, natürlich mit Nudeln.
Als ich meine Enkeltochter fragte, wie ihr der Nachtisch schmeckte, druckste sie ein wenig herum – „hmm, ein wenig zu sauer“. Also holte ich den Agavendicksaft und süßte ordentlich nach. „Ja“, meinte sie, „jetzt schmeckt es mir richtig gut.“
Am Abend gab es für mich noch meine kleine Nussmischung mit Rosinen und zusätzlich einen Becher Tomatensaft mit Salz und Pfeffer. Ansonsten trank ich nur Tee, Wasser und eine Tasse Kaffee.
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🌱 EU-Namensstreit: Ein Kompromiss, der keiner ist
Die EU hat sich nun also darauf geeinigt, dass Begriffe wie Veggieburger oder Tofu-Wurst weiterhin erlaubt bleiben. Ein Verbot dieser Bezeichnungen ist vom Tisch – zumindest für Produkte, die sich allgemein auf Fleischgerichte beziehen. Sobald jedoch ein Name eine konkrete Tierart enthält, wird es kompliziert: Begriffe wie Speck, Kotelett oder Schinken sollen pflanzlich nicht mehr verwendet werden dürfen.
Offiziell soll dieser Kompromiss die Position der Landwirtinnen und Landwirte stärken. Wie genau das funktionieren soll, wenn man gleichzeitig Millionen Menschen verwirrt und Unternehmen mit Umbenennungsaktionen beschäftigt, bleibt allerdings ein Rätsel.
🧩 Kritik von allen Seiten
Mehrere Unternehmen – darunter große Handelsketten – warnen vor hohen Kosten und unnötiger Bürokratie. Auch Verbraucherschützer sehen keinen Mehrwert darin, Begriffe zu verbieten, die längst im Alltag angekommen sind.
Der Verband für alternative Proteinquellen schätzt sogar wirtschaftliche Schäden in dreistelliger Millionenhöhe, falls die strengeren Namensregeln doch noch kommen sollten.
Selbst aus der Politik kommt Gegenwind: Einige Agrarminister halten das Ganze für ein Paradebeispiel dafür, wie man Bürokratie erzeugt, ohne ein einziges Problem zu lösen.
🕰️ Und wie geht es weiter?
Der Kompromiss muss noch offiziell bestätigt werden – und bis dahin bleibt vieles offen. Klar ist nur: Die Debatte wird uns noch eine Weile begleiten.
Immerhin dürfen wir vorerst weiter Veggieburger essen, ohne sie „pflanzliche Scheibenmasse in Bratform“ nennen zu müssen.
Viele Grüße
PetraPS: Ich bleibe am Ball und werde weiter hier berichten.
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Oh wie schön, sie ähnelt ein wenig Sally, als sie noch schlanker war.

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Tag 17
Der Tag fing an wie immer: zwei Scheiben LowCarb-Brot mit verschiedenen Belägen, dazu Tomaten und Gurken sowie eine Tasse Tee.
Da mein Geburtstagsgeschenk schon angekommen war, dachte ich mir, dass ich den neuen Philips-Standmixer erst einmal ordentlich testen müsste – ob er auch funktioniert.
Also machte ich mir zum Mittagessen einen Smoothie: 1 Banane, 1 Tasse TK-Himbeeren, 1 Tasse TK-Beerenfrüchte, 1 Dattel, 3 EL Haferflocken und 1 Tasse Wasser. Alles kam in den Standmixer und wurde gemixt, bis es schön cremig war. Der Smoothie war unglaublich lecker, und Friedrich bekam die Hälfte davon ab.Am Vormittag machte ich meine Gymnastikübungen und am Nachmittag ging ich 5 km am Mittellandkanal spazieren.
Zum Abendessen kochte ich die Blitz-Tomatensuppe (NDR-Link): Zwiebel, Knoblauch, Olivenöl, Tomaten, Tomatensaft, Gemüsebrühe, Gewürzgurken, veganer Frischkäse, Pfeffer und Kräuter der Provence. Ich gab außerdem veganes „Wie-Hähnchenfleisch“ hinein, und Friedrich bekam noch Salzkartoffeln dazu – er sollte ja satt werden.
Die Suppe hatte einen delikaten Geschmack, und ich werde sie auf jeden Fall wieder kochen!
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Tag 16
Mal schauen, was der Tag heute bringen würde. Meine Brotmahlzeit zum Frühstück bestand aus dem LowCarb-Brot mit Hirse, Sonnenblumenkernen, Leinsamen und vielem mehr, belegt mit Olivenöl, veganem Mett und veganem Frischkäse mit Schnittlauch. Dazu gab es ein paar Tomaten, eine Tasse Hagebuttentee und später noch eine Tasse Kaffee mit Hafermilch.
Mittags bereitete ich mir zwei Scheiben Brot mit meiner selbstgemachten Ohne-Leber-Wurst und Meerrettichfrischcreme zu. Dazu gab es eine Apfelsine, Tomaten und Gurken.
Zum Abendessen probierte ich ein neues Rezept aus, das in dem oben genannten NDR-Link enthalten ist: Gebratene Tomaten mit Champignons. Es ist ein schnelles Gericht – Champignons, Zwiebel und Knoblauch werden gebraten, wobei die geschnittenen Champignons vorher mit Zitronensaft beträufelt werden. Die Tomaten werden erst ganz zum Schluss kurz hinzugegeben und das Ganze nur mit Salz und Pfeffer gewürzt. Da ich keinen Koriander mag, ließ ich ihn weg. Damit wir auch satt wurden, reichte ich dazu vegane Streifen (Hühnchenart). Friedrich bekam noch Kartoffeln dazu.
Wieder ein leckerer Tag!
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Tag 15
Heute Morgen fiel mir ein, dass ich gestern vergessen hatte, ein Brot zu backen. Zum Glück hatten wir noch tiefgefrorene Brötchen im Tiefkühlschrank. Was scherte mich also mein Geschwätz von gestern von wegen keine Weißmehlprodukte. Ich gebe es zu: Ich habe für Friedrich und mich knackige Brötchen gebacken – und da ich einmal dabei war, gab es auch einen deftigen Belag. Aber immerhin war alles vegan und so lecker.

Zum Mittagessen gab es dann frisch gebackenes Brot, und abends aß ich die übrig gebliebene Gemüsepfanne von gestern. Als Zwischenmahlzeit gab es eine Mandarine und zu den Nachrichten eine Handvoll Nüsse.
Viele Grüße
Petra -
Tag 14
Wie immer gab es zum Frühstück und zum Mittagessen belegte Brote. Dazu aß ich Snackgurken, Tomaten, eine Apfelsine und eine Banane.
Zum Abendessen machte ich mir eine Wok-Gemüsepfanne mit Champignons, Gemüsezwiebel, Paprika und Zucchini, gewürzt mit Salz, Pfeffer, Paprika und Kräutern der Provence. Dazu kamen 50 g veganer Fetakäse und etwas Hafer Creme Cuisine. Ich hatte mal wieder zu viel gekocht, daher gibt es dieses Gericht morgen noch einmal.
Zwei Wochen sind nun schon vorbei. Ich werde immer satt und habe zweieinhalb Kilo abgenommen. Viel mehr möchte ich nicht abnehmen, daher werde ich die Kalorien etwas erhöhen. Dennoch werde ich weitermachen und auch in den nächsten zwei Wochen auf Zucker, stark Verarbeitetes, Weißmehle, Alkohol etc. verzichten.
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Als ich heute im Gartenhaus etwas herausholen wollte, sah ich den kleinen Hasen, den ich vor vielen Jahren mal gekauft hatte. Traurig sah er aus mit abgeblätterer Farbe. Da dachte ich mir, Farbe hast du ja, as
lo versuchst du es einfach. Die erste Mischung, ich wollte ein schönes braun erhalten, wurde rosa. Ich habe damit erst einmal die Grundierung gemacht. Dann habe ich die KI befragt und siehe da, ich habe zwar die richtigen Farben genommen, aber das Verhältnis hat nicht gestimmt. Ich habe beim zweiten Mischen: 4 Teile Gelb - 2 Teile Rot -1 winziger Teil Blau (z. B. nur die Spitze eines Zahnstochers) -2–3 Teile Weiß zum AufhellenSo sieht der Hase nun aus:
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2020 habe ich den Schmetterling im Beitrag 3 gemalt. Nach sechs Jahren waren die Farben größtenteils abgeblättert, daher habe ich ihn in den letzten Tagen neu bemalt. Dabei sind mir einmal ein roter Acrylstift und ein anderes Mal ein blauer Stift ausgelaufen und haben den Stein verschmiert. Der Stein hat die Farbe sofort aufgenommen und ließ sich nicht mehr abwaschen. Deshalb habe ich rund um den Schmetterling ein wenig weitergemalt, sodass die Flecken harmonisch in das Gesamtbild übergehen.
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Tag 13
Heute war Sonntag und ich beschloss, alle Fünfe gerade sein zu lassen. Zum Frühstück gab es deshalb ein weich gekochtes Ei – ein kleiner Ausreißer, der sich heute einfach richtig anfühlte.
An dieser Stelle möchte ich noch erwähnen, dass ich nicht strikt vegan lebe und esse.
Zum Mittagessen machte ich mir wieder zwei Brote mit der veganen Ohne-Leber-Wurst und der veganen Schnittlauchcreme (Petrella). Dazu aß ich eine große, saftige Apfelsine.
Zum Abendessen gab es ein besonderes Gericht: Beluga-Linsen, Kichererbsen und Halloumi – orientalisch. Das hatte sich meine Enkeltochter gewünscht. Da ich wusste, wie gut dieses Gericht schmeckt, legte ich heute einen Ausnahmetag ein. Ich achtete aber darauf, nur wenige Kohlenhydrate und keinen Zucker zu mir zu nehmen.
Wer das Rezept nachkochen will, findet es hier: Beluga-Linsen, Kichererbsen und Halloumi – orientalisch
Am Ende des Tages war ich pappsatt und zufrieden. Morgen wird der Gürtel wieder enger geschnallt.
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Tag 12
Zum Frühstück und auch zum Mittagessen habe ich mir Brote mit verschiedenen Belägen gemacht. Dazu gab es wie immer meinen Hagebuttentee am Morgen, später eine Tasse Kaffee mit Hafermilch und über den Tag verteilt nur Wasser.
Am Abend habe ich für uns alle das Süßkartoffel‑Masala gekocht. Dazu gab es einen frischen Salat mit einer Skyr‑Feigensoße, die wunderbar dazu gepasst hat.
Zum Krimi habe ich dann noch einige Nüsse und Rosinen genascht.
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Tag 11
Für heute hatte ich mir vorgenommen, die Ohne‑Leber‑Wurst aus dem Vegan Body Reset Buch nachzukochen. Aber zuerst gab es Frühstück: Brote mit veganem Käse und wie‑Hähnchenaufschnitt, dazu Gurken und Tomaten.
So gestärkt habe ich mich dann an die Zubereitung der Ohne‑Leber‑Wurst gemacht. Das Rezept selbst darf ich nicht einstellen, aber die Zutaten kann ich nennen: Apfel und Zwiebel, Olivenöl, Kidneybohnen, Räuchertofu, Majoran, Paprika, Rauchsalz und Pfeffer.
Zum Mittagessen konnte ich dann schon davon kosten – sie schmeckt wirklich gut! Friedrich mag sie auch, mein Sohn ebenfalls, aber meiner Enkeltochter schmeckt sie nicht so gut. Ich habe etwas davon für meine Schwiegermutter abgefüllt und bin gespannt, was sie dazu sagen wird.
Am Abend habe ich mir eine Gemüsepfanne mit veganem Feta gebraten. Für die Familie gab es etwas Gehaltvolleres.
Vor dem Fernseher habe ich dann noch eine Apfelsine, eine Banane und ein paar Nüsse gefuttert.
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Da warst du ja wieder sehr fleißig

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kiki, wenn solch ein Ziel lockt, dann muss man auch mal einen langen Flug in Kauf nehmen. Wie fliegt ihr denn dahin? Das Gebiet ist ja relativ groß.
Bei uns heißt das nächste Ziel (im Mai) Svalbard (Spitzbergen) Ich mache mit Karin wieder eine Fototour und vorher feiern wir Friedrichs Geburtstag in Svalbard. Da gibt es mehr Eisbären als Einwohner. 🐻❄️ Wenn wir dann aufs Schiff gehen, fliegt Friedrich wieder zurück.
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Tag 10
Zum Frühstück habe ich Räuchertofu, verschiedene Käsesorten, Tomaten und Gurken zusammen mit meinem selbst gebackenen Brot gegessen. Wie jeden Morgen gab es dazu meinen Hagebuttentee, und nach dem Frühstück habe ich eine Tasse Kaffee mit Hafermilch getrunken. Als Fettquelle verwende ich grundsätzlich Olivenöl und keine Butter oder Margarine. Über den restlichen Tag verteilt trinke ich ausschließlich Wasser.
Mittags habe ich zwei weich gekochte Eier gegessen, ebenfalls auf Brot. Am Abend gab es den Rest vom lieblichen Sauerkraut und die letzte Blumenkohlbulette, die noch übrig war. Zwischendurch habe ich zwei Mandarinen und eine kleine Portion Nüsse genascht.
Am Nachmittag habe ich einen langen Spaziergang am Mittellandkanal gemacht.
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Tag 9
Zum Frühstück gab es heute die letzten Scheiben vom Ölsaatenbrot, die restliche Portion der schmackhaften Linsencreme, dazu eine Snackgurke und ein paar Tomaten. Begleitet wurde das Ganze von einem Hagebuttentee und später einer Tasse Kaffee mit Hafermilch.
Mittags habe ich mir verschiedene Beläge gegönnt: veganen Käse, vegetarischen Camembert ohne Zucker und etwas Walnuss‑Schoko‑Creme.
Damit ich morgen wieder frisches Brot fürs Frühstück habe, habe ich ein neues Brot gebacken – das Low‑Carb‑Brot aus dem Vegan Body Reset Buch.
Da noch ein halber Blumenkohl übrig war, habe ich ein neues Rezept ausprobiert: Süßsaure Blumenkohlcremesuppe. Die Zutatenliste ist wirklich spannend: Apfel, Gemüsezwiebel, Knoblauch, Blumenkohl, Gewürzgurke mit Sud, Apfelessig, Senf, Gemüsebrühe, Räuchertofu, Schnittlauch, Zitrone, Sojaghurt und Gewürze. Beim Kochen ist mir sogar die Muskatnuss in den Topf gefallen.
Die Suppe schmeckt fantastisch – die längere Zubereitungszeit hat sich absolut gelohnt.
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Tag 8
Die erste Woche ist geschafft, drei liegen noch vor mir – also gehe ich es weiterhin ruhig und strukturiert an.
Für einige Rezepte brauche ich Senf ohne Zuckerzusatz, was sich als erstaunlich schwierig herausgestellt hat. In fast allen gängigen Sorten ist Zucker enthalten. Nachdem ich online recherchiert hatte, fand ich den Hinweis, dass Alnatura einen zuckerfreien Senf anbietet. Im dritten Geschäft wurden wir schließlich fündig. Es ist wirklich erstaunlich, in wie vielen Lebensmitteln Zucker steckt.
Was gab es heute zu essen:
- Frühstück: Drei Mini‑Scheiben Brot mit Linsencreme, veganem Käse und veganem „Lax“.
- Mittagessen: Eine halbe Avocado mit Tomaten auf Brot.
- Abendessen: Liebliches Sauerkraut mit Blumenkohlbuletten. Dafür brauchte ich dann auch den zuckerfreien Senf.
- Das Sauerkraut wird mit Birnen zubereitet.
- Die Blumenkohlbuletten bestehen aus Blumenkohl, Leinsamen, Kichererbsenmehl, Hefeflocken und Gewürzen.
- Das Rezept stammt aus dem Buch Vegan Body Reset und ich habe es schon einmal nachgekocht – sehr lecker.
- Friedrich hat mitgegessen und zusätzlich Kartoffelpüree bekommen.
Am frühen Abend haben wir noch einen einstündigen Spaziergang gemacht, was richtig gutgetan hat
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