Es gibt einen schönen Marktplatz. Dort fanden wir auch die beiden Schilder, einmal den Stadtgrundriss von heute und der andere zeigt den von damals.
Beiträge von Petra
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Unser erster Stop auf dieser Etappe machten wir in Wejherowo, ehemals Kreisstadt und sie hieß damals Neustadt in Westpreußen. Wejherowo nennt sich selbst die "Geistige Hauptstadt der Kaschuben". Ziel der Pilger ist die Schutzheilige Wejherowos und seiner Umgebung, die Muttergottes, deren Heiligenbild 1999 von Johannes Paul II. gekrönt wurde.
Die Stadt liegt an der "Bundesstraße" 6, bis hieher war es eine wilde Fahrerei auf der vierspurigen Straße mit viel Verkehr.
Wir fanden einen Parkplatz vor der Fußgängerstraße und vergaßen ein Parkticket zu ziehen, was aber keinem aufgefallen ist.
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Gestern sind wir nur eine kurze Etappe von 67 km gefahren, unser Standort ist Luzino, in dieser Gegend ist meine Großmutter aufgewachsen, mein Vaer geboren und meine Großeltern haben hier geheiratet und ihre ersten Jahre verlebt. All diese Orte möchten wir gerne in den nächsten 2 Tagen aufsuchen.
Die Karte:
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Es hat sich alles aufgeklärt, das Hotel hat sich entschuldigt. Eine Mitarbeiterin hat einen Fehler gemacht. Na gut, das ist zwar nicht professionell aber es kann halt passieren.
Gestern hatten wir nur eine kurze Fahrt, aber ich war am Abend einfach nur kaputt und hatte keine Lust Bilder einzustellen, die kommen dafür jetzt.

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Gut gesättigt und zufrieden machten wir uns wieder auf den Heimweg. Noch einmal hielten wir für ein Foto an. Es gab nun ein paar dunkle Wolken, aber wir blieben vom Regen verschont. Zurück nahmen wir dann den "richtigen" Weg und kamen dementsprechend schneller voran. Nur in Danzig, mussten wir schauen, welche der vielen Schnellstraßen die richtige ist. Aber wir haben uns nur einmal verfahren, weil wir unser Hotel zwar sahen, aber nicht abbiegen durften. Daher drehten wir dann noch eine kleine Runde.
Das war´s mal wieder, morgen geht die Fahrt weiter!
Viele Grüße
Petra -
Mittlerweile haben wir richtig gut Hunger bekommen, aber noch war kein Café oder Restaurant in Sicht. So fuhren wir mit den Motorrädern in den Ort Hel und gingen in das erstbeste Restaurant, wo wir dachten, dass wir dort etwas zu essen bekämen.
Auf der Speisekarte fanden wir Piroggen, eine typische polnische Mahlzeit. Es sind hauchdünne gefüllte Nudeltaschen mit gebratenen Zwiebeln und Öl beträufelt.
Mhmm, die haben gut geschmeckt. Wir nahmen welche mit Spinat und Käse, Friedrich wollte urspünglich welche mit Kartoffeln und Quark, aber die gab es nicht mehr, so nahm er welche mit Sauerkraut und Pilzen gefüllt.Das hat uns sehr gut geschmeckt. Der Ort erinnerte uns an Steinhude, hier gehen auch die mit Bussen angekarrten Touristen auf den vorgegebenen Wegen spazieren.

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Wir fahren durch einige wenige Ortschaften durch und zu meiner Beruhigung sehe ich auch eine Tankstelle. Ich hatte nämlich schon die Befürchtung, dass es hier keine gibt.
Dann erreichen wir den Ort Hel und suchen uns einen Parkplatz. Die sind alle kostenpflichtig.
5 Zl pro Motorrad (aber für den ganzen Tag, wie er meinte)Eigentlich wollte ich schon in Władysławowo einen Kaffee trinken, aber wir haben nicht gefunden. Jetzt aber endlich in Hel. Wir gehen zum Hafen, hier fahren die Fähren zum Festland ab, aber es sind nur Personenfähren, Motorräder oder Autos können nicht mitgenommen werden.
Es ist alles durchorganisiert. Es fahren kleine Elektroautos und bringen die Besucher in den Ort Hel oder auch zur Südspitze. Wir gehen zu Fuß dorthin, also zum südlichsten Punkt. Es gibt einen kurzen Wanderweg, dann erreichen wir einen kleinen Strand, hier stehen auch noch ehemalige Bunker. So richtig umgeworfen hat uns der Besuch hier nicht.
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Dann machten wir uns aber wieder auf den Weg zu den Motorrädern, denn wir wollten ja noch weiterfahren. Bis zur Spitze der Halbinsel Hel waren es ungefähr 36 Kilometer. Es gibt eine Straße mit 2 Fahrbahnen und östlich davon eine Eisenbahnlinie.
Wir sehen viel Campingplätze, dicht mit Campingfahrzeugen belegt. Die Halbinsel hat sehr viel Wald und einen von der Straße getrennten Fahrradweg.
An manchen Stellen ist die Insel nur 400 Meter breit. Wir konnten aber nie beide Wasserseiten sehen.
Die ersten 3 Bilder sind noch von Władysławowo.
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Wir bleiben ein Weilchen oben stehen und genossen den weiten Rundumblick.
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Und die Sicht war fantastisch! Dann stiegen wir nach oben, die Treppen wurden richtig steil.
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Das ehemalige Fischerhaus stammt aus den Jahren 1953 - 1956 und war seiner Zeit sehr umstritten, denn es sollte den Bewohnern zugute kommen, kostete jedoch eine Menge Geld. Heute ist unter anderem das Standesamt in diesem Gebäude untergebracht.
Wir wollten auf den Turm hinaufsteigen, denn das Wetter war prima und so erhofften wir uns eine schöne Sicht von oben.
Es gibt 2 Plattformen, wir wollten natürlich auf beide rauf. Der Preis betrug pro Person 15 ZL (das sind nicht ganz 4 Euro)
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Aus Danzig rauszukommen, das war schon nervig. Wir sind dann auch nicht die Schnellstraße gefahren, sondern an der Küste entlang. Das hieß Staus, Baustellen und Umleitungen. Blöd nur, dass die Beschilderung mitten in der Umleitung aufhörte und wir natürlich nicht abgebogen sind und irgendwo in einem Wohnviertel nicht mehr weiterkamen.
Hinter Gdynia wurde es dann besser, wir fanden den Weg über Reda und Puck nach Władysławowo (Großendorf). Hier wollten wir unsere erste Pause machen, wobei wir nichts über den Ort wussten, denn hinter dieser Stadt fängt die Halbinsel Hel an.
Übrigens befinden wir uns in Kaschubien, hier lebt die Volksgruppe der Kaschuben, ein westslawisches Volk mit eigener Sprache, die auch noch gepflegt wird.
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Das Wetter versprach wieder prima zu werden, schon am Morgen lachte die Sonne.
Auf dem Parkplatz von unserem Hotel lachte mich ein Schild an. (Bild 3 + 4) Das ist doch mal eine klasse Idee! Ich hatte den Platz nämlich als Parkplatz für Behinderte angesehen, nein er ist für Familien mit Kindern!

Bild 1 ist der Garten vom Hotel und Bild 2 in der Lobby
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Heute Morgen haben wir mal französisch gefrühstückt in einem netten kleinen Lokal ganz in der Nähe von unserem Hotel.
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Tagesausflug von Danzig zur Halbinsel Hel - 223 Kilometer
Die Karte:
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Danke Margarete, das Problem ist bei uns ja das Hotel. Booking.com kann jetzt nur vermitteln. Ich habe das Hotel aber auch schon angeschrieben. Es wird sich sicher alles aufklären.
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Ich bin gerade richtig sauer. Ich bekomme eine Mail von booking.com, in der steht, dass ein Hotel behauptet, wir wären abgereist, ohne zu bezahlen. Das finde ich eine Unverschämtheit, denn gerade bei diesem Hotel habe ich darauf gedrungen bei Ankunft mit Kreditkarte zu bezahlen. Leider kam das Mädel damit nicht klar, steckte die karte mal rechts, mal links rein, mal oben mal unten... und dann fragte sie mich auch noch, wie geht das, auf polnisch versteht sich, denn sie sprach weder englisch noch deutsch.
Irgendwann hat es geklappt und ich bekam auch den Bestätigungsslip. Ich habe gerade mal meinen Bankaccount abgefragt, auch da ist der Betrag für die 2 Nächte schon belastet.
Man hat mir jetzt eine Bankverbingdung gegeben, damit ich den Betrag überweisen kann. Das ist nicht zu fassen. Ich habe schon alles fotografiert und an booking.com geschickt. So etwas ist mir noch nicht passiert, dass man uns als Zechpreller hinstellt.
Das ist übrigens auch das Hotel, wo das Zimmer nicht gemacht wurde und es keine frischen Handtücher gab.

Da freue ich mich schon auf die Bewertung, die ich abgeben werde.
:,.)

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Ostsee. (Wir sind den Turm ? hochgestiegen
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