Friedrich entdeckt wieder ein Café, hier trinken wir einen Irish Coffee und essen total leckere handgemachte Pralinen.
Beiträge von Petra
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Der Park Staromiejski (Bild 1 + 2) wurde 1955 angelegt, wir sind hindurchgelaufen, bevor wir zum Freiheitsplatz kamen. Von dort kommt man in die Piotrkowska-Straße, es soll die längste Fußgängerstraße Polens sein.
Wir sind sie fast bis zum Schluss entlanggelaufen. Renovierte Häuser wechseln sich mit fast verfallenen Häusern ab. Wir kommen an einigen Skulpturen vorbei, so die Drei Fabrikanten, den Lampenwärter, den Klavierspieler, einem Märchenheld und viele mehr. Wir sehen den Lodzer Walk of Fame mit den Namen der bekanntesten Persönlichkeiten des polnischen Films und es gibt 12.859 Pflastersteine versehen mit Namen von Bürgern und Bürgerinnen der Stadt Lodz.
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Neben vielen Geschäften gibt es jede Menge Restaurants und Vergnügungsstätten. So kann man Beach Volleyball spielen, oder sich auf einem Liegestuhl bequem machen, Tennis spielen, Trampolin springen, all das was man als Tourist gerne macht, egal ob man groß ist oder klein.
Wir sind ins meimei gegangen und haben dort richtig gut zu Mittag gegessen.
Das letzte Bild zeigt den Freiheitsplatz.
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Interessant ist der riesige Baukomplex von Izrael Poznanski bestehend aus einer Fabrikanten-Residenz (der größten Polens) und einem großen Fabrikgelände.
Der Palast (Bild 4) ist heute ein Museum und das Fabrikgelände ist ein riesiges Einkaufszentrum.
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Nachdem wir die ersten Kilometer gelaufen sind, fanden wir unterwegs ein kleines Café mit nur 4 Tischen. Draußen war es gerade etwas ungemütlich geworden, so machten wir eine Cappuccino-Pause und saßen im Warmen.
Bild 4: Pomnik Aleksandra Kamińskiego
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Zu 8 Uhr haben wir unser Frühstück bestellt, man bekommt es auf das Zimmer gebracht. Es war reichhaltig

Ein Blick nach draußen zeigte uns, das Wetter hat umgeschlagen, es regnete. Egal, wir gehen trotzdem und schauen uns die Stadt an, Regenklamotten hatten wir mit.
Uns liegt von der Tourismusinformation eine Broschüre mit einem Stadtplan und etlichen Informationen vor. Wir haben uns ein paar Sachen herausgepickt, die wir uns anschauen wollten. Heute gingen wir zu Fuß und ließen die Motorräder stehen, es sind insgesamt 16 Kilometer geworden, die wir heute gelaufen sind.
Hier auf dieser Karte kann man unsere Route sehen: A+J ist jeweils unser Ausgangs- und Endpunkt gewesen.
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Danke
doch das kannst Du auch. Ich habe das alte Schloss gesehen und wollte es unbedingt aufnehmen. Da fiel mir ein, dass ich ein Bokeh-Bild daraus machen könnte. Also habe ich Blende 2,8 eingestellt bei ISO 400, die Zeit wurde dann automatisch mit 1/100 genommen.Ich hätte nach unten etwas mehr haben können...
Das ist zu knapp geworden, ich musste etwas begradigen. -
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Danke Margarete, wir haben ein richtig nettes Café gefunden und machen eine kleine Pause. Mit dem Lemon Cake ist etwas schwieriger, nur das 2.Teil links war Lemon, der Cake war das Ockerfarbene, der Rest Zucker und Himbeeren...
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Schöne Bilder, toll, dass sie sich so schnell so gut anpasst.
Mit dem Beißen, das wird sie wohl nicht lassen. -
Allerdings hieß es zuerst, es liegt keine Buchung vor, mhmm, aber nachdem ich ihm die Bestätigungsnummer geben konnte, bekamen wir dann doch unser Zimmer.
Tja, schaut euch die Bilder an, wir finden es klasse

Einen ersten Rundgang durch Lodz haben wir auch schon gemacht, aber ohne Fotoapparat.

Auch hier bleiben wir 2 Nächte, so können wir uns morgen die Stadt näher anschauen.
Viele Grüße
Petra -
Im Einzugsgebiet von Lodz schmissen wir dann doch mein Navi an, wir wussten nämlich nicht mehr, wie wir zum Hotel kommen, hatten aber doch den richtigen Riecher und waren nicht verkehrt.

In der Stadt zu fahren, macht hier keinen Spaß, man kennt sich nicht aus und es ist teilweise alles ganz schön eng, wenn man sich die Fahrbahn mit der Straßenbahn teilen muss.
Untergebracht sind wir im Hotel Łódzki Pałacyk - Pokoje pałacowe, als ich ein Hotel in Lodz im Internet suchte, sah ich die Bilder der Zimmer und dachte, das muss es sein.
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Wir sind nun 100 km gefahren, allerdings finden wir in Konin keine richtige Innenstadt. Vielleicht sind wir nur die verkehrten Straßen gefahren, egal, es gab so nichts was uns für eine Pause anlachte.
Dennoch hielten wir auf einen Autoparkplatz an und es gab ein Brötchen und eine Tütensuppe, die wir gestern im Aldi in Posen gekauft hatten. Heißes Wasser haben wir immer in einem Behälter mit.
So hatte ich mir die Pause auch nicht vorgestellt, aber was will man machen. Wir kauften uns noch jeder eine Flasche Wasser à 2 Zlothy ( das sind gerade mal 50 Cent!) Wir finden das Leben hier in Polen günstig.
Ein wenig Mühe hatten wir dann noch, den richtigen Weg zu finden, wir mussten nun auf die 72. Irgendwo bei Turek hielten wir noch einmal an, wir brauchten dringend Wasser. Es ist sehr heiß geworden und das Fahren ist anstrengender geworden. Die LKWs halten sich überhaupt nicht an irgendwelche Regeln. Bei 50 fahren sie dann auch gerne mal 100 und wenn man sich zwischen zweien befindet ist das irgendwie nicht lustig. (von den PKWs will ich gar nicht reden
)Die Fahrbahn war nun auch mehr schlecht als recht.
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Danach geht es weiter in Richtung Osten, immer noch auf der 92. In Konin wollen wir eine größere Mittagspause einlegen.
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Września ist ein hübscher Ort! Wir drehen eine kleine Runde, dann setzen wir uns in ein Café auf dem Marktplatz und trinken eine Erfrischung.
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3. Etappe von Posen nach Lodz (Łódź) - 226 Kilometer
Hier die Karte:
Externer Inhalt www.google.comInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.Da die heutige Etappe nicht so lang war, haben wir uns ein paar Abstecher erlaubt und vor allem sind wir eine Nebenstrecke gefahren und keine Autobahn.
Den Weg aus Posen heraus haben wir gut gefunden. Wir fuhren auf der 92, eine gut ausgebaute Strecke. Das Wetter war wiedr "Kaisermäßig" fast ein wenig zu warm. Man kann ja leider nicht kurzärmelig fahren.
In Września (Wreschen) machten wir einen ersten Stop, knapp 50 km von Posen entfernt. Wir stellten unsere Motorräder ab und machten einen Rundgang.
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Wir sind gerade gut in Łódź angekommen, es war ein richtig schöne Tour, aber zum Schluss ganz schön lustig.
Łódź ist ja nun mal keine Kleinstadt. Außerdem ist das Hotel voll und sie fanden unsere Reservierung nicht. Ich habe aber die Bestätigungsnummer und alles schön auf mein Handy geladen und letzten Endes haben wir noch ein Zimmer bekommen. Doch davon später. Wir gehen jetzt erst einmal auf´s Sträßchen.
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Da kann man kein Geld einstecken, kiki

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Die Rückfahrt aus dem Zentrum erweist sich etwas heikle, es gibt fast nur Einbahnstraßen und die gehen immer in die falsche Richtung. So müssen wir einen größen Bogen fahren, ehe wir wieder auf der richtigen Straße landen.
Zuhause angekommen, ziehen wir unsere Motorradklamotten aus und machen es uns auf der Terrasse bequem.
Posen hat uns gut gefallen, wir haben nicht viel gesehen, aber das, was wir gesehen haben, hat uns gefallen.

Das war´s mal wieder, heute geht die Fahrt weiter.
Viele Grüße
Petra
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