Die ersten gefühlten zwei Stunden habe ich versucht, ein Streichholz zu fotografieren. Das ist nicht so einfach, muss ich sagen.
Beiträge von Petra
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Ich habe mir ein Balgengerät gekauft. Damit kann man Makroaufnahmen machen, die mit einem normalen Makroobjektiv nicht möglich sind.
Das Balgengerät kommt zwischen Fotoapparat und Objektiv. Dadurch hat das Objektiv keine Verbindung mehr zum Fotoapparat. Das bedeutet, man kann zwar am Fotoapparat eine Blende einstellen, aber es nutzt nichts. Am Objektiv kommt diese Einstellung nicht an. Ebenso kann man natürlich auch nicht focussieren, sondern man muss die Schärfe manuell einstellen. Hinzu kommt noch, dass man durch den Sucher kaum was sieht und den Live-View benutzen muss.
Ich habe jedenfalls heute alles stehen und liegen gelassen und ein wenig herumexperimentiert.
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Auf dem Weg von Santiago nach Antofagasta haben wir auch in Vallenar im Hotel Esmeralda übernachtet.
Nettes Zimmer, gutes Frühstück und auch das Personal war hilfsbereit und zuvorkommend.
Es gibt auch sichere Parkplätze für das Auto.
Mehr über unsere Reise gbt es in meinem Reisebericht: Live aus Südamerika - 2. Teil Chile
Viele Grüße
Petra -
Das hört sich nach einem falschen Druckertreiber an. Ich würde den Treiber noch einmal neu installieren.
Es kann auch mit einem Update von Windows zu tun haben. Mein Drucker macht ähnliches, seit dem Update. Ich habe langsam die Nase voll. Manchmal druckt er nämlich auch nur komische Hieroglyphen auf vielen Seiten.
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Ein Bett & Frühstück gibt es in diesem netten kleinen Hostal Quinta Adelas, etwas am Ortsrand gelegen. Der Weg in den Ort dauert nur wenige Minuten.
Die Zimmer mit Bad ist nett, wir sind zufrieden. Das Frühstück wird draußen auf der Veranda eingenommen. Das Personal spricht englisch und spanisch und ist sehr zuvorkommend. Getränke gibt es zu moderaten Preisen.
Von San Pedro de Atacama kann man prima Ausflüge in die Umgebung starten.
Über diese Reise habe ich hier berichtet: Live aus Südamerika - 2. Teil Chile
Viele Grüße
Petra -
Auf dem Weg von Antofagasta nach San Pedro de Atacama haben wir eine Nacht im Hotel Gheox in Calama verbracht.
Es ist ein preisgünstiges Hotel, die Zimmer altbacken aber ok, das Personal war hilfsbereit. Der Stop in Calama hat sich aber nicht gelohnt. Es gibt da nichts, was man unbedingt sehen muss. Unsicher haben wir uns aber nicht gefühlt.
Mehr in meinem Reisebericht: Live aus Südamerika - 2. Teil Chile
Viele Grüße
Petra -
Auf dem Nachhauseweg halte ich noch einmal an, die Felder werden abgeerntet, da ist es egal, ob es Sonntag ist, das Wetter bestimmt die Ernte.
Es ist schon 20 Uhr als wir wieder zu Hause sind. Es war eine schöne Ausfahrt!

Viele Grüße
Petra -
Wir machen uns langsam auf den Heimweg. In Möllenbeck halten wir am Kloster Möllenbeck. Hier war ich noch nie. Das Kloster wurde 896 als Damenstift gegründet und 1441 in ein Augustinerkloster umgewandelt, dann 1648 Hessische Staatsdomäne und 1961 wurde es an die evangelische reformierte Kirche zurückgegeben.
Ich habe das falsche Objektiv für dieses gewaltige Gebäude mit. Wir gehen in das Hofcafé und trinken eine Erfrischung.
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Von Veltheim fahren wir nach Vlotho, eine Kleinstadt in Ostwestfalen. Wir fahren auch hier an die Weser und legen eine kleine Pause ein.
Die Weser hat Hochwasser, viele Bäume verschwinden in den Fluten. Friedrich hatte mir hier ein Eis versprochen, aber leider gab es noch nicht einmal einen Kiosk.

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Zwei kleine Video-Sequenzen ...
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Von Porta Westfalica fuhren wir dann nach Veltheim, hier steht eine Wallholländer Mühle, immer wieder schon anzusehen.
Der nächste Stop war dann bei der Hochseilfähre Veltheim. Am Wochende kann man über mit der Fähre die Weser überqueren. Heute fahren bestimmt keine Fähren. Der Wasserstand der Weser ist sehr hoch und es sehr windig. Wir stellen die Motorräder ab und setzen uns ein Weilchen hin.
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Endlich war es wieder so weit. Wir haben eine schöne Motorradtour ins Weserbergland unternommen. Porta Westfalica, Uffeln, Eisbergen, Vlotho, Kleinenbremen, wir sind ganz schön rumgefahren.
Für mich war es der erste Mal in diesem Jahr, dass ich mit dem Motorrad fahre. Es wurde aber auch langsam Zeit, denn in einem Monat geht es ja schon auf Motorradtour.
Es war richtig schön, wieder auf dem Moped zu sitzen und sich den Wind um die Nase wehen zu lassen. Wind gab es heute genug.
Auf dem 2. Bild sieht man weit hinten die Porta Westfalica. Wir sind nicht hoch gefahren, denn dort ist zur Zeit eine große Baustelle. (Der Kran ist hinter dem Baum versteckt
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Ich wollte auch unbedingt ein Eis essen, aber wir haben keine Eisdiele gefunden...

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Schöne BIlder, das erste Bild gefällt mir besonders gut.

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Als wir im März in Amsterdam waren, hatten wir Mühe ein einigermaßen bezahlbares Hotel zu bekommen, denn die Preise sind schon heftig. Da unsere Enkeltochter mit uns reiste, brauchten wir ein Dreibettzimmer.
Unsere Wahl fiel auf das Hotel New West Inn. Es liegt im Westen von Amsterdam, hat eine gute Anbindung an das öffentliche Netz, kostenlose Parkplätze, W-Lan, ein gutes Frühstück, nettes Personal und vieles mehr.
Wir können das Hotel gut empfehlen. Mehr über diese Reise gibt es hier: Live aus Amsterdam
Viele Grüße
Petra -
Im Frühjahr war ich eine knappe Woche auf der Nordseeinsel Texel in Holland, hauptsächlich um Tiere zu fotografieren.
Ich bin aber auch mit dem Auto um die Insel gefahren und habe mir die Orte, die schönen Strandabschnitte und vieles mehr angesehen.Dabei ist dann dieser Traumpfade entstanden: Traumpfade auf Texel
Viele Grüße
Petra -
Letzes Jahr waren wir ein paar Tage in Arequipa. Nicht umsonst ist das Stadtzentrum Arequipas in Peru von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt worden. Wir haben uns ein paar Tage dort umgesehen.
Hier weiterlesen: Traumpfade Arequipa
Viele Grüße
Petra -
Noch habe ich weder die Compostela noch das Stempelheft eingerahmt, aber dafür hängt jetzt an unserem Hauseingang eine Fliese mit der Muschel. Dieser Wegweiser hat mich ja von Porto nach Santiago immer begleitet.
Außerdem habe ich einen Kurzbericht über diese Tour erstellt:
Mein Jakobsweg von Porto nach Santiago 2017Viele Grüße
Petra -
Wenn ich auf einem Glas schwarzer Oliven schon lese:
geschwärzt ohne Stein sowie schwarz und schön
dann läuten meine Alarmglocken, für schwarze Farbe wird nämlich ganz oft Sepia (Tintenfisch) genommen, zum Beispiel für schwarze Nudeln.
In diesem Fall war meine Sorge umsonst, denn hier wurde stabilisiertes Eisen II Glucamat verwendet. Keine Angst, das ist für Lebensmittel zugelassen und wird auch unter den Zusatzstoff E 579 aufgeführt. Es ist unbedenklich und nur für das Färben der Oliven zugelassen. Durch Oxidation werden halt grüne Oliven zu schwarze Oliven.
Nun sollte man wissen, dass natürlich gereifte schwarze Oliven auch einmal grün waren. Grüne Oliven werden nämlich, wenn sie länger reifen zu schwarzen Oliven.
Grüne Oliven sind also noch nicht ausgereift und haben einen strengeren Geschmack. Reife schwarze Oliven sind aromatischer und lieblicher (und kalorienreicher). Nun ist es aber so, dass man die grünen Oliven wesentlich einfacher ernten kann. Man schüttelt den Baum und schon fallen die grünen Oliven unversehrt runter. Will man echte schwarze Oliven haben, so ist das unbequemer. Würde man den Baum auch jetzt schütteln, dann fallen die Oliven zwar auch runter, aber durch die Reife würden die meisten platzen.
Also, wenn man leckere schwarze Oliven haben möchte, dann muss man erstens darauf achten, was auf der Verpackung steht, oder man schaut auf den Preis, denn die echten schwarzen Oliven sind etwas teurer.
Was keinen Sinn macht, gefärbte schwarze Oliven zu kaufen, die genauso schmecken wir die grünen, nur ist da noch zusätzlich ein wenig Farbstoff dabei.

Nicht immer ist es auf den Dosen/Gläsern vermerkt, aber doch oft. Wenn nichts vermerkt ist, dann kann man die Oliven spätestens dann unterscheiden, wenn man sich den Stein anschaut. Die grünen Olivenkerne werden nämlich nicht schwarz.

Wenn ich leckere schwarze Oliven kaufen möchte, dann müssen es die Kalamata-Oliven ungefärbt sein.
Viele Grüße
Petra
PS. Als mein Enkelsohn die schwarzen Oliven sah, meinte er nur, die esse ich nicht, die sind gefärbt. Da habe ich nur gestaunt, aber Recht hat er ja. Und mein "Einkäufer" wurde auch davon unterrichtet, dann lieber grüne Oliven kaufen! -
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