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  2. Petra

Beiträge von Petra

  • Kommentare: Zu Fuß von Porto nach Santiago - mein Pilgerweg live!

    • Petra
    • 13. Juni 2017 um 21:54

    Das kann gut sein Margarete, es stehen Namen bei den Skulpturen wie:
    Francisco Leira, Juan Oliveira, Silverio Rivas, Aseroy, Querol, Benllure etc.

    Pamplona kenne ich ja gar nicht. Wir sind da nur einmal kurz vorbei- bzw. durchgefahren.

    Dir auch viel Spaß in Bulgarien :) ::***

  • Zu Fuß von Porto nach Santiago - mein Pilgerweg live!

    • Petra
    • 13. Juni 2017 um 21:42

    Irgenwie muss ich wieder auf den richtigen Weg kommen. Ich will aber nicht dieselbe Hauptstraße gehen und schlage einfach einen anderen Weg ein.

    Plötzlich stehe ich vor einem vegetarischen Restaurant, genau so etwas brauche ich jetzt, endlich mal was Leckeres zu essen. Mit der Speisekarte bin ich etwas überfordert, denn die Burger kann man auch 6 verschiedenen vegetarischen Zutaten machen und wer weiß schon wie Kichererbsen aus spanisch heißt? Aber dank "Leo" weiß ich nun, dass es garbanzo heißt.

    Ich nehme aber einen Burger aus Soja, muss noch aus 3 verschiedenen Brotsorten wählen, dann noch zwei Soßen und eventuelle Toppings. Da war ich ja schon fast ein wenig überfordert. :ssschmunzeln

    Sonst habe ich ja meist nur die Wahl von Käsebaguette oder Käsetoast. :ffffluestern

    Der Burger schmeckte vorzüglich und dazu gönnte ich mir dann auch ein Glas Wein.

    Dann ging es zurück ins Hotel. Ich bin noch nicht einmal 6.000 Schritte gelaufen...

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  • Zu Fuß von Porto nach Santiago - mein Pilgerweg live!

    • Petra
    • 13. Juni 2017 um 21:30

    Ich weiß jetzt nicht, wieviele Stadtviertel es in Vigo gibt, aber es sind einige. Was auffällt, das sind die vielen Skulpturen, die man in jedem Stadtteil finden kann. Mir sagen jetzt die Namen der Künstler nichts, aber es sind einige bekannte Größen.

    Vom Hafen gehe ich am Fischmarkt vorbei, aber dieser ist nun geschlossen. Daher schlage ich den Weg zur Kathedrale ein, wieder geht es nach "oben". Die Kathedrale ist leider nicht geöffnet. Ich setze mich in der Nähe in ein Straßencafé, ich hätte gerne was gegessen. Leider war man nicht in der Lage, mir etwas Vegetarisches anzubieten.

    Egal, so ist das halt manchmal. So trinke ich nur was und gehe dann weiter.

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  • Zu Fuß von Porto nach Santiago - mein Pilgerweg live!

    • Petra
    • 13. Juni 2017 um 21:24

    Unten am Hafen ist die Touristeninformation. Ich gehe hinein und hole mir die Information, wie ich wieder aus Vigo hinauskomme. Sie gibt mir zwei Karten und trägt den genauen Weg ein. Super, jetzt werde ich mich ganz bestimmt nicht verlaufen und komme gut wieder auf den Camino. Ich hole mir noch einen Stempel ab und nehme ein paar Broschüren mit.

    Leider gibt es zur Zeit keine Touristenbusse, die eine Stadtrundfahrt anbieten. Die fahren nur in der Hauptsaison.

    Hier in der Touristeninformation gibt es auch jede Menge Schalter, an denen man Fährtickets zu dem Cies-Archipel kaufen kann. Es sind 3 Inseln (Isla do Norte, Isla do Faro und Isla Sur) und diese sind als Nationalpark ausgeschrieben. Hunde dürfen nicht mit und es gibt Bedingungen, wenn man auf die Inseln will. Ich habe in der Information eine Austellung und auch Videos gesehen, traumhafte Strände, viel seltene Pflanzen und natürlich eine intakte Vogelwelt. Es gibt einen Campingplatz und auch Tagesausflüge sind möglich.

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  • Zu Fuß von Porto nach Santiago - mein Pilgerweg live!

    • Petra
    • 13. Juni 2017 um 21:10

    Vigo gefällt mir allen Unkenrufen zum Trotz sehr gut. Einen Großteil habe ich ja schon gesehen, als ich am Tage vorher zu Fuß zum Hotel gegangen bin.

    Im Hotel habe ich einen Stadtplan bekommen und damit marschiere ich los. Es gibt nicht ein spezielles Zentrum, sondern viele kleine.

    Große breite Straßen, die als Flaniermeile genutzt werden, Straßencafés laden ein und jede Menge schöne alte Bauten, kleine Plätze, das alles begeistert mich dann doch. Dazu das passende Wetter, was will ich mehr.

    Einzig, die vielen Hügel, die man immer wieder erklimmen, um dann später wieder hinunterzugehen, das ist ein klein wenig anstrengend. Aber man gewöhnt sich dran.

    Nachtrag: ich gehe in das Geschäft Decathlon, es ist ein französicher Hersteller von Sportsachen und Zubehör, super billig und unter den Pilgern ein Begriff. Ich hatte auch schon viel davon gehört, man bekommt die Sachen auch online in Deutschland und daher wollte ich mir das alles mal in Natura anschauen. Gekauft habe ich - außer einem Müsli-Riegel- nichts.

    Es gibt natürlich auch Busse, die im Stadtverkehr fahren, aber ich bin im Zu-Fuß_Geh-Modus, im Moment ist alles andere verpönt. ;)

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  • Zu Fuß von Porto nach Santiago - mein Pilgerweg live!

    • Petra
    • 13. Juni 2017 um 21:04

    Schön, wenn manZeit hat und nichts drängt. Das Frühstück ist nicht so der Hit, aber man bekommt etwas in den Magen. Entweder 2 Scheiben Toastbrot mit Butter und Marmelade oder ein Croissant, dazu einen Tee (den ich mitgebracht habe) und oh Wunder ein kleines Fläschchen Granini Orangensaft.

    Nach dem Frühstück gehe ich erst noch mal auf´s Zimmer und erledige dies und das... (also Bilder sortieren, bearbeiten und Bericht schreiben)

    Nachdem es mir im Hotel zu laut wurde, es wurde gehämmert und geklopft, bin ich dann doch losgezogen.

    Bild 3: das alte Gefängnis - heute das Museum MARCO Museo de Arte Contemporanea Vigo

    Es ist Montag und daher geschlossen, es gibt eine Ausstellung, die werde ich mir am nächsten Tag anschauen.

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  • Kommentare: Zu Fuß von Porto nach Santiago - mein Pilgerweg live!

    • Petra
    • 13. Juni 2017 um 13:18

    3 Nächte nur, aber das reicht gut aus. Ich bin wieder total fit :cheerleader

  • Kommentare zu Faröer und Island im Juni 2017

    • Petra
    • 13. Juni 2017 um 10:46

    Da bin ich aber sehr gespannt Heike. Ich habe Dein Thema mal fest oben angepinnt. ::***

  • Kommentare: Zu Fuß von Porto nach Santiago - mein Pilgerweg live!

    • Petra
    • 13. Juni 2017 um 10:41

    Ich gehe hier ja auch durch Wiesen und Felder und bin den ganzen Tag der Sonne und den Insekten ausgesetzt, da muss ich mich einfach schützen. Ich laufe auch nicht, wie viele in Latschen, sondern ziehe richtige Wanderschuhe an.

    Heute regnet es etwas. Na gut dass ich ohnehin ins Museum of Contemporary Art (MARCO) gehen will. Ab morgen habe ich dann keinen Rasttag mehr bis Santiago geplant.

  • Kommentare: Zu Fuß von Porto nach Santiago - mein Pilgerweg live!

    • Petra
    • 12. Juni 2017 um 23:06
    Zitat von Maxi


    Kannst du deine Hose nicht abzippen wenns so heiß ist?

    Nein, das mache ich nicht, ich laufe nicht mit kurzer Hose, ich habe auch immer ein langärmeliges Hemd an. ;)

  • Kommentare: Zu Fuß von Porto nach Santiago - mein Pilgerweg live!

    • Petra
    • 12. Juni 2017 um 23:04

    Unterwäsche und Blusen ja, da habe ich schnell trocknende. Die Socken für die Lauftage sind das Problem, da sie doppelt sind, dauert es länger. Dafür habe ich halt 4 Paar im Gepäck, zwei für die Lauftage und 2 Paar für die anderen Tage. Ich habe nur noch ein Paar Sketchers Schuhe, sie sind ganz leicht, aber ich muss da auch Socken anziehen.

    Es hat sich ja bewährt, ich habe keine Blasen bekommen. Ja Angela heute hatte ich was richtig tolles, ich habe ein vegetarischen Restaurant gefunden und morgen werde ich Nudeln mit Tomatensoße essen, wenn ich das Lokal wiederfinde :)

    Wenn Friedrich dann in Santiago ist, dann wird sich das Blatt mit dem Essen schon wenden.

    Zitat von Maxi


    Ich mag ja gern Käsebrötchen aber jeden Tag, ne das wär nicht so meines.

    Ich hätte auch gerne mehr Abwechslung, aber was will ich machen? Die Küche hatte zu und es gab entweder ein Croissant (uii wie gesund) oder süße Kuchen, das kann ich nicht essen, wenn ich Hunger habe. Da bin ich immer froh, wenn man mir anbietet, dass ich ein Brot mit Käse bekomme.

    Wenn ich wieder zu Hause bin, dann gibt es wieder die gesunde Kost! Ganz bestimmt! Ohne Brot und andere Kohlenhydrate, nur selbstgebackenes und viel Gemüse!

  • Zu Fuß von Porto nach Santiago - mein Pilgerweg live!

    • Petra
    • 12. Juni 2017 um 22:22

    Ich erreiche das gebuchte Hotel Panton. Es ist ein Zwei-Sterne-Hotel und vollkommen in Ordnung. Hier bleibe ich bis zum 14. also 3 Nächte. Da kann ich mir die Stadt ein wenig anschauen.

    Ich bin so groggy, dass ich nichts mehr machen kann, noch nicht einmal Abendbrot, will ich essen. Ich checke ein, kaufe mir 2 Dosen Bier und gehe aufs Zimmer. Duschen, Wäsche waschen und die Beine hochlegen. Das Internet ist schnell, so skype ich mit der Familie (wie jeden Abend) und dann schaue ich mir die Bilder an und schreibe ein wenig Bericht.

    Das war für mich eine große Strecke, viel länger möchte ich nicht gehen. Aber es war wie immer sehr interessant und ich habe durchgehalten und bin bisher alles zu Fuß gegangen.

    Zu Hause, also vor der Reise habe ich mir oft gesagt, Du kannst ja immer den Bus oder ein Taxi nehmen. Bisher musste es aber nicht sein.

    Viele Grüße
    Petra

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  • Zu Fuß von Porto nach Santiago - mein Pilgerweg live!

    • Petra
    • 12. Juni 2017 um 22:10

    Nun bin ich wieder überrascht, dass es hier so hügelig ist. Das bin ich ja überhaupt nicht gewohnt und ich komme immer schnell ins Schnaufen. Irgendwann stolpere ich in ein Café, kaufe eine Flasche Wasser und trinke sie noch am Tresen in einem Zug aus.

    Die haben nicht schlecht gestaunt! :lol

    Der erste Eindruck von Vigo ist, es ist ein nettes Städtchen mit großen gepflegten Straßen, alten Häusern, die gut in Schuss sind und vielen Skulpturen.

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    • Petra
    • 12. Juni 2017 um 22:04

    Irgendwann kam ich dann am Stadtrand von Vigo an. Nun fand ich einen gelben Pfeil, aber ich traute der Geschichte nicht und nahm einen schönen Weg an einem kleinen Bach. Es war der Rio Lagares und der Weg war genau richtig. Wie gut, dass ich manchmal einfach auf meine innere Stimme höre.

    Hintergrund war allerdings auch, dass ich die Nase voll von den Straßen hatte und einfach wieder etwas Schatten und Grün brauchte.

    Mal ging es rechts am Ufer entlang, mal links, dann kam auch schon mal ein kleines Stück an den Hochhäusern vorbei. Als ich am Stadium vorbeikam, da wusste ich, ich bin richtig. Das ist nämlich in der Karte von John Brierley aufgeführt.

    Ich kam dann irgendwann zum Park de Castrelos, ein schöner großer Park mit vielen alten Bäumen, schönen Grünflächen, Bänken, Spielplatz und der Fluss, der am Rande durchfließt. Ich hatte jedoch nur noch ein Ziel. ich wollte meine Unterkunft erreichen.

    Nachdem ich den Park durchquert habe, ging ich wieder weiter am Bach entlang. Immer mal in Abständen gab es gelbe Pfeile, aber auch oft waren keine vorhanden und man musste nach Gefühl gehen.

    Ich schmiss allerdings auch noch mein Handy an, denn ich wollte jetzt auf gar keinen Fall noch irgendeinen Kilometer zusätzlich laufen. Das Handy meinte, ich müsste den Bachlauf verlassen, der gelbe Pfeil zeigte aber weiter geradeaus. Na gut, einmal höre ich noch auf den Pfeil und bei der nächsten Abbiegemöglichkeit biege ich ab.

    Die Frage ist ja nämlich auch: Wohin führt der gelbe Pfeil? In die Stadt oder weiter zur nächsten Etappe?

    Dann kam die Straße und siehe da, es gab 2 Pfeile, der eine zeigte weiter am Bach entlang und der andere in die Richtung in die ich jetzt vorhatte zu gehen.

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  • Zu Fuß von Porto nach Santiago - mein Pilgerweg live!

    • Petra
    • 12. Juni 2017 um 21:50

    Da ich über Vigo Alta gehen will, biege ich nach 16 oder 17 Kilometer ins Landesinnere ab, irgendwo am Rio Lagares. ich finde keine Pfeile mehr, weiß aber so ungefähr die Richtung. (Vigo ist ja ausgeschildert.)

    Diese Strecke ist nicht besonders schön und ich brauche unbedingt eine Pause und auch was zu essen, denn außer dem Brötchen hatte ich ja noch nichts, doch, noch einen Cappuccino und als ich mich von Theresa trennte ein Tonic Wasser.

    Ich finde eine Bar und was gibt es wohl für einen Vegetarier zu essen? Ha, ha, ein Käsetoast, aber immerhin mit Tomaten und einem Salatblatt. Dazu gönne ich mir dann ein Glas Wein und schaue Motorradrennen auf dem Großbildschirm.

    Vor allem wusste ich nicht, wo ich war. Mein Navi verriet mir dann, dass ich ein klein wenig abseits des Weges war.

    Bevor ich weiterging, fragte ich nach, wie ich den Camino wieder erreiche. Ich muss eigentlich nur geradeaus gehen. Ich kam aber an einen Kreisverkehr mit mindesten 6 verschiedenen Straßen. Alleine heil irgendwohin zu kommen, erwies sich schon als kleines Kunststück.

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  • Kommentare: Zu Fuß von Porto nach Santiago - mein Pilgerweg live!

    • Petra
    • 12. Juni 2017 um 21:30

    Maxi, die Klos sind manchmal so eng, da komme ich kaum mit Rucksack rein, dann noch drehen Rucksack absetzen, Stock hinstellen und wohin mit der Brille? Also habe ich sie mit nur einem Bügel an die Hosentasche befestigt. Beim nächsten Drehen war es dann so weit!!!

    Maxi, ich wasche jeden Abend!!! (mich auch!!!)

  • Zu Fuß von Porto nach Santiago - mein Pilgerweg live!

    • Petra
    • 12. Juni 2017 um 21:27

    Irgendwann habe ich wohl einen Hinweis verpasst, jedenfalls geht es am Meer nicht mehr weiter und ich muss nach oben gehen. Das sind dann immer beschwerliche Gänge. Die Sonne ist jetzt auch voll da und heute ist es recht heiß.

    Als ich dann endlich wieder auf einer größeren Straße stehe, treffe ich 3 andere Pilger, luftig, locker und leicht. Ich muss wohl etwas "fertig" aussehen, denn eine von ihnen kommt gleich zu mir und fragt, ob sie helfen kann, holt eine Flasche Wasser raus, will mir Kekse geben. Nein, nein, meine ich, habe selber Wasser und Hunger habe ich auch nicht. Ich brauche nur eine kleine Pause. Sie erzählt, dass sie noch jemanden verloren haben und nicht wissen, ob sie hier richtig sind. Sie waren auch unten und der Weg ging nicht weiter. Aha, genau wie ich auch.

    Da kommt ein Mercedes-Bus, ja das ist unser Guide, er hat die anderen Vermissten aufgesammelt und nun besprechen sie kurz, wie es weitergeht.

    Ha, ha, das sind Luxus-Pilger. Immer ein Auto in der Nähe, das alles dabei hat, natürlich auch die Rucksäcke.
    Theresa, so heißt sie, lacht sich über meine Sicht kaputt. Sie meint schließlich sind die Vermissten ja schon weit über 70 und sie können nur immer 5 Kilometer am Tag laufen. Sie will eine Weile mit mir laufen, ich gebe zu bedenken, dass ich nicht schnell gehen kann, sie fragt nach, wieso, weshalb na ja, letzten Endes erfahre ich, das sind alles Doktoren. Da bin ich ja in guten Händen.

    Wir gehen die nächsten 4-5 Kilometer zusammen und erzählen und erzählen. Es sind übrigens Portugiesen und die Unterhaltung läuft auf englisch.

    Eine sehr nette und wieder interessante Begegnung. Zum Schluss gibt es ein Foto von uns beiden und dann trennen sich unsere Wege. Der Mercedes ist im Anmarsch. :ssschmunzeln

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    • Petra
    • 12. Juni 2017 um 21:14

    Nach ungefähr 6 Kilometern entdecke ich ein Café, welches gerade aufmacht. Toll, hier bekomme ich nun endlich einen Cappuccino und ein Bocadillo mit Käse. Ich sitze draußen und freue mich :)

    Ich habe mir angewöhnt, immer die Schuhe bei den Pausen auszuziehen. So kommt dann wieder Luft an die Füße und toi, toi, toi meine Füße sind heile, keine Blasen, keine Stellen.

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    • Petra
    • 12. Juni 2017 um 21:04

    Das Licht ist wunderbar, in der Ferne hängen noch Nebelschwaden, ich muss immer wieder mal stehen bleiben, um zu fotografieren.

    Wenn man über die Brücke (Bild 1) gegangen ist, dann hat man den Ort A Ramellosa erreicht. Wie ich befürchtet habe, lag der Ort noch in tiefem Schlaf und selbst ein Kaffee war nicht aufzutreiben.

    Dafür konnte ich viel Wasservögel beobachten und ein wenig bedaure ich es, dass ich meine große Kamera nicht mithabe. Hier könnte ich Vögel fotografieren... So erfreue ich mich am Anblick, das hat auch was.

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    • Petra
    • 12. Juni 2017 um 20:58

    In A Ramallosa hoffte ich dann ein Frühstück zu bekommen. Allerdings war ich noch eine Ecke entfernt. Ich komme gut voran. Irgendwo treffe ich 3 laute Italiener, die nicht wussten, ob sie richtig waren. Ich war mir an dieser Stelle auch nicht so sicher, aber er spricht nur italienisch und geht immer der Nase nach. Ok, soll er, jeder so wie er es mag. Sie sind ohnehin schneller als ich und bald höre ich das Toc-Toc seines Regenschirmes nicht mehr. ;)

    Kurze Zeit später sehe ich diese Tafel und da ist der Weg ja recht gut eingezeichnet. (Ich weiß zwar nicht, ob ich die Karte hier reinsetzen darf, mache es aber einfach mal. )

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