Hi,
ich war selber erstaunt, als das von mir bestellte serviert wurde. Was ist das?
Viele Grüße
Petra
PS. Wir stehen erst um 8 Uhr auf, daher gibt es erst morgen von mir eine Antwort, wenn es bei Euch schon 14 Uhr ist.
Hi,
ich war selber erstaunt, als das von mir bestellte serviert wurde. Was ist das?
Viele Grüße
Petra
PS. Wir stehen erst um 8 Uhr auf, daher gibt es erst morgen von mir eine Antwort, wenn es bei Euch schon 14 Uhr ist.
Wir bekommen ein schönes Zimmer und sind zufrieden. Nur kalt ist es hier „oben“. Um 19 Uhr gibt es Abendessen, das ist im Übernachtungspreis enthalten. Wir sitzen mit einem netten Paar aus Sao Paulo zusammen, sie sprechen gut englisch. Es gibt erst einen großen Teller mit einer Kartoffelsuppe und danach Reis mit Kraut und einer Paprikasauce, danach eine Tasse Pfefferminztee mit mindestens 3 Löffeln Zucker...
Viel mehr machen wir nicht....
Bild 3: Blick aus unserem Fenster... man sieht wirklich nicht viel ![]()
Fortsetzung folgt und Kommentare bitte hierhinschreiben... ![]()
Die kommende Strecke führte uns wieder hoch in die Berge und war sehr schön. Wir hatten sagenhafte Ausblicke auf die verschiedenen Berge, selbst den Cotopaxi konnten wir frei von Wolken sehen. Die Straßen waren recht kurvig und viele Laster waren unterwegs, die teilweise mörderisch fuhren. Manche Überholmanöver waren geradezu waghalsig.
Es ist nun doch fast 18 Uhr geworden, ehe wir Quilotoa, den kleinen Ort erreichten. Wir mussten Eintritt bezahlen (4 USD) und fanden auch schnell unsere Unterkunft, da wo der Weg aufhört. Wir befinden uns jetzt auf 3854 m und merken das auch. Von der Lagune ist nichts zu sehen, denn es regnet im Moment wieder. Nicht schlimm, morgen scheint ganz sicher wieder die Sonne. Wir hatten für heute eh nichts mehr geplant, denn wir sind ziemlich geschafft.
Wir fahren nach Latacunga, es ist eine größere Stadt, wir wollen tanken und Geld ziehen. Durch Zufall finden wir eine große Mall und machen dort unsere Mittagspause. Auch das Geldabheben am Automaten klappt hervorragend. Dann fahren wir zu einer Tankstelle und tanken den Wagen voll. Wir haben ein wenig Probleme aus der Stadt herauszufinden, machen ein paar Rundfahrten, landen im Werksgelände einer Zementfabrik, aber irgendwann sind wir wieder auf dem richtigen Wege. ![]()
Es lag auch daran, dass wir nun von der E35 auf die E30 (-> Laguna Quilotoa) wollen. Ich glaube, wir hatten so alle Fahrmöglichkeiten ausprobiert.
Es ist schon toll an solch einem mächtigen Berg zu stehen. Der Cotopaxi ist 5897 m hoch und ein immer noch aktiver Vulkan. Die Luft ist auch ganz schön dünn geworden. Wir merken es doch schon.
Da wir den Berg nicht besteigen wollen, fahren wir nun langsam wieder hinunter. Es gibt auch einige Fahrradfahrer, die sich hinaufbringen lassen und von oben starten. Manche fahren aber auch hinauf und hinunter.
Zwischendurch klart es immer wieder auf und der schneebedeckte Kegel ist zu sehen.
Langsam schraubten wir uns in die Höhe. Unser Auto hat kaum Power und quält sich entlang. Wir halten noch einmal an, denn hier wurde die Lava des Cotopaxis heruntergespült. Letzten Endes halten wir kurz vor dem Refugium, die letzten 2 Kurven schaffen wir nicht mehr. Wir haben Angst, dass der Wagen zusammenbricht. Die Dellen und Löcher im Boden sind zu groß. So gehen wir ein kleines Stück zu Fuß.
Wir fuhren zunächst eine geteerte Straße, aber bald wurde es doch ungemütlicher mit der Straße. Wir hatten vor bis zum Refugio Jose Ribas zu fahren. Das liegt auf einer Höhe von 4.800 m.
Immer wieder hielten wir an und staunten.
Bild 2: der Kegel des Cotopaxis in der Ferne
Bild 3 und 4: erkaltete Lava und Geröll von früheren Vulkanausbrüchen
Ein Abstecher zum Cotopaxi und weiter nach Quilotoa - 179 gefahrene Kilometer
Das Frühstück war üppig und lecker, mit Eiern, Ceralien, Joghurt, ganz viel Obst, Brot und Marmelade. Danach checkten wir aus und fuhren los. Gleich in der Nähe des Hostals befindet sich der Eingang zum Nationalpark Cotopaxi. Man muss allerdings erst ein paar Kilometer in die falsche Richtung fahren, da man die Panamericana nicht überqueren kann.
Es gibt einen Kontrollpunkt Caspi, da muss man sich registrieren. Hier gibt es auch Informationen und Toiletten.
Die Bahnfahrt war klasse und jetzt heißt es: Guten Morgen aus Cuenca, der drittgrößten Stadt Ecuadors. Sie liegt auf 2.500 m Höhe und die Altstadt wurde in die Unesco Welterbeliste aufgenommen.
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Jetzt ist es gleich schon wieder 22 Uhr und auch hier liegt alles schon in den Betten. Es sind außer uns noch 1 Pärchen und 2 Mädels hier. Wir fahren morgen mal in Richtung Cotopaxi und hoffen auf besseres Wetter. Heute hat man nicht viel sehen können.
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Das war´s für heute wieder mit dem Bericht. Wir sind jetzt schon eine Ecke weiter, nämlich in Cuenca. Ich schreibe aber jeden Abend meine Texte vor. Wir erleben immer so viel, das würde ich alles gar nicht im Kopf behalten.
Viele Grüße
Petra
Es gibt einen großen Gemeinschaftsraum, der heute aber schon um 21 Uhr abgeschlossen wurde. Hier nahmen wir unser Abendessen ein: Soup of the day (Kartoffelsuppe) und ein Käsesandwich. Dann saßen wir noch gemütlich am Kamin, der befeuert wurde. Ich versuchte verzweifelt, den 1. Bericht vom Cuyabeno-Aufenthalt hochzuladen, habe es aber irgendwann aufgegeben.
Wir fahren auf der Panamericana in den Süden (E35), [ein paar Sachen müsste ich noch nachschauen, aber das Internet ist furchtbar langsam, da warte ich lieber bis zur nächsten Unterkunft]. Unterwegs ist es warm geworden, es werden 28° C angezeigt. Wir kommen nur zäh voran, fahren durch viele Orte.
Irgendwann ist die Straße gesperrt und wir geraten in eine Polizeikontrolle. Ich hole die Fahrzeugpapiere raus und Friedrich muss Pass und Führerschein vorzeigen, beides wird akribisch geprüft. Auch die vielen Stempel im Pass werden alle der Reihe nach angeschaut. Dann bekommen wir alles zurück und dürfen weiterfahren.
Zwischendurch halten wir an einer Tankstelle und dort kaufen wir uns Bananen und Milchbrötchen, die Empanadas waren leider alle mit Fleisch gefüllt.
Wir verpassten den Abzweig zu unserem Hotel, Friedrich sah gerade noch das Schild, aber er konnte nicht mehr abbiegen. Das war nun aber nicht so tragisch, denn das waren höchstens 5 Kilometer Umweg.
Ich hatte mich schon in Otavalo gewundert, als wir dieses Hotel gebucht hatten. Bei der Wegbeschreibung sah man auf der Karte keine Straße mehr, also ein Hotel im Niemandsland. Die Straße, die dorthin führte, war grauslig. Mittlerweile hatte wieder der Regen eingesetzt und uns kamen Sturzbäche entgegen. Es war ohnehin kein geteerter Weg.
Auch nach einem Abzweig wurde es eher schlechter als besser, aber immerhin gab es jetzt einige Schilder: noch 700 m, 500m, 400 m etc. Ich denke, dahaben es manche vielleicht vorher aufgegeben.
Wir hatten schon die schlimmsten Befürchtungen, wir wurden aber positiv überrascht. Wieder war es ein kliener Landgasthof (so würde man das Hotel bei uns bezeichnen) Alles sehr gemütlich, der Chef sehr nett. Er zeigte uns zwei Zimmer und wir konnten uns eins auswählen. Da das Doppelbett sehr klein aussah, nahmen wir das mit zwei Einzelbetten. Wir befinden uns jetzt auf 3.190 m und dementsprechend ist es auch kühler. Wir haben einen Elektroofen im Zimmer und auch einen offenen Kamin.
Pünktlich um 10:45 werden wir zum Flughafen gebracht. Am Avisschalter dauert es recht lange, ehe alles geregelt ist. Alles wird kopiert und genau angeschaut: Pass, Führerschein und Internationaler Führerschein, meine Avis-Karte und die Buchungsbestätigung behalten sie. Wir haben nur die günstigste Klasse gebucht und einen unschlagbaren Preis bekommen. Jetzt versucht man uns andere Dinge dazu zu verkaufen. Eine bessere Klasse, sie kostet NUR 300 USD mehr, und unlimited Milage für 70 USD, und Telefone und und und. Wir wollen aber nichts haben und irgendwann gibt er auf und sieht ein, wir sind nicht seine Goldesel.
Nun ist der Vertrag fertig, 1.100 USD sind auf meiner Kreditkarte geblockt und werden wir zum Auto gefahren. Wie meinte Friedrich, er wollte schon immer mal einen Chevrolet fahren, es ist aber so ein Miniwagen, hinten passt gerade mein Koffer und mein Rucksack rein, Friedrichs Reisetasche und Rucksack kommen auf die Rücksitzbank. Der Tank ist voll und es sind viele Kratzer am Wagen, die alle auf einem Stück Papier vermerkt werden. Leider gibt es keine Kopie.
Mal sehen, wie das ausgeht. Ich sehe das aber gelassen, bisher hat es immer gut geklappt.
Wir haben 700 Kilometer frei, damit kommen wir sicher nicht aus, aber das macht nichts. Wir erschrecken über die Super-Preise von über 2 USD, aber wir stellen später fest, sie rechnen ja in Gallonen und nicht in Liter.
Nun geht die Fahrt los, es ist 12:15! Tja, die Beschilderung ist nicht so unseres, denn wir fahren die ersten 25 Kilometer in die falsche Richtung. Also wieder 25 Kilometer zurück und dann kamen wir um 13:15 wieder am Flughafenabzweig an. Ha, ha...
Von Quito bis El Chasqui, - 141 Kilometer
Da wir erst um 11 Uhr den Wagen bei Avis bestellt hatten, haben wir viel Zeit. Wir frühstücken gemütlich, es gibt frisch gepressten Erdbeersaft, das Käsebrötchen liegt schon fertig auf dem Teller und dazu etwas Rührei, natürlich auch Kaffee oder Tee, wobei ich mir einen von meinen mitgebrachten Teebeutel genommen habe.
Da wir noch viel Zeit haben, schreibe ich ein wenig Bericht und Friedrich macht einen Rundgang und kommt mit wunderschönen Fotos vom Markt in Yaruki zurück.
Der Hotelbesitzer holte uns persönlich ab und er spricht sogar englisch. Da wir morgen das Auto am Flughafen abholen müssen, haben wir ein Hotel in der Nähe gebucht. Es ist ein kleines Hotel mit nur wenigen Zimmern, gut und günstig und schnuckelig mit einem kleinen Garten, dort ist eine Sitzecke. Nebenan ist ein kleiner Laden, da haben wir erst einmal einen Kaffee getrunken und ein Brötchen mit Käse, frisch zubereitet vom Hotelbesitzer, als Nachtisch gab es einen Donut.
Einchecken, das sollten wir später, erst einmal sollen wir uns erholen. Prima, genauso machen wir das. Ich ging dann noch kurz vor die Türe und drehte eine kleine Runde und machte ein paar Bilder.
Dann entschied ich mich endlich für eine Dusche und zog mir bequeme Sachen an. Heute gehe ich nicht mehr aus dem Haus, habe ich mir gesagt. (und getan)
Am Abend holten wir uns noch ein süßes Brötchen und ein Croissant, dazu 3 Liter Wasser und ein Bier für jeden. Ich nahm meinen Computer und damit war ich dann zufrieden.
Übrigens, wir sind im Hotel Yaruqui untergebracht. Als wir dann später eingecheckt und bezahlt haben, wurden wir gleich gefragt, wann wir wieder zum Flughafen gebracht werden wollen. Ein toller Service!
Am Anleger angekommen, wartete schon unser Fahrer auf uns. Das Gepäck wurde umgeladen und wir fuhren los. Die Kanadier hatten einen anderen Fahrer. Die Fahrt war holprig, denn die Straßen sind schlecht. Immer wieder fehlte plötzlich ein Stück geteerte Straße oder die Straße war auf einem Teilstück abgesackt. Wir kamen zu einem Unfall und wurden aber vorsichtig vorbeigelotst. Glück gehabt, denn der Wagen wurde gerade auf einen Abschleppwagen gehoben. Der sah ganz schön schrecklich aus. Über die Fahrweise hier sage ich lieber nichts...
Wir kamen am Flughafen an, sogar pünktlich. Unser Fahrer gab mir das Telefon, sein Chef wollte wissen, wie die Fahrt war und ob wir gut angekommen sind. Dann handelte ich den Preis noch herunter, denn das Boot hatten wir ja mit zwei anderen geteilt. Alle waren zufrieden. Ich erzähle jetzt nicht, wie wir aussahen. Ich zog meinen Regenponcho und die Regenjacke aus und packte beides in den Koffer, damit war ein Teil schon mal wieder ansehnlicher, aber die Schuhe...
Am Flughafen, der ist winzig klein, es gibt nur zwei Schalter, einen für Warteliste und einen für bestätigte Flüge, ein paar Sitzgelegenheiten und ein kleiner Kiosk. Da wir noch nicht gefrühstückt hatten, (wo auch?) bestellte ich für uns einen Kaffee con leche, leche gab es nicht, also schwarz mit viel Zucker und es gab eine Teigtasche mit Käse, alternativ wäre eine Teigtasche mit Fleisch gewesen, war doch ein nettes Frühstück. ![]()
Die Kontrollen waren ok, man darf alles mitnehmen, sogar Wasser und ich hatte Angst um das Handgepäck, weil ich ja viel zu viel im Rucksack hatte. Das hat keinen interessiert. Nur die ausländischen Pässe wurden akribisch geprüft und auch die Daten in den Computer eingegeben, die Einheimischen konnten sofort in den Warteraum gehen, obwohl das ja nur ein Inlandsflug ist.
Nur 25 Minuten dauerte der Flug. Ach so, ich setzte mich prompt in eine falsche Reihe. Komisch warum passiert das? Wir hatten Reihe 9 und wir saßen in Reihe 10, zumindest so lange, bis der Passagier kam, der wirklich den Sitzplatz 10 hatte.
Ruckzuck waren wir in Quito, die Koffer kamen schnell an. Ein Taxi zu unserem Hotel sollte 10 USD kosten, aber ich erinnerte mich, dass das Hotel ja einen kostenlosen Shuttle Service anbot, nur hätte man das vorher anmelden müssen. Das konnte ich aber nicht, da ich ja kein Internet hatte.
So ging ich zur Information und fragte nach, ob sie für mich im Hotel anrufen könnte. Ich erzählte ihr, dass wir ursprünglich auf der 17 Uhr Maschine gebucht waren und nun früher gekommen sind und dass ich im Amazonasgebiet ja kein Internet gibt. Sie war sehr nett und rief bei Hotel an. Nach 4 vergeblichen Versuchen ging dann auch jemand ran. Nur 10 Minuten müssen wir warten, dann werden wir abgeholt. Das war doch ein Wort.
Ich ging zum ATM und zog erst einmal Geld, denn die Fahrt hatten wir schon in Euro bezahlen müssen.
Um 4 Uhr morgens klingelt der Wecker, es ist unheimlich duster. Die ganze Nacht hat der Regen auf unser Dach getrommelt und immer noch strömt es nur so vom Himmel hinunter. Das wird ja eine lustige Fahrt werden. Wir packen im Dunklen unsere letzten Sachen ein, nur ein schwacher Schein von Friedrichs Taschenlampe und meiner Stirnlampe leuchtet gerade das aus, was man anleuchtet. Auf die Dusche im Dunklen verzichten wir, wir werden noch nass und schmutzig genug. Ihr müsste euch vorstellen, hier ist Lehmboden und wenn der nass wird, dann klebt er überall.
Wir waren pünktlich um 4:30 in der Haupthütte, kein Licht, es ist dunkel, es gibt keine Tür, kein Fenster, alles offen und es regnet. Wir hören Geräusche aus dem Dickicht. Ab und zu lassen wir die Taschenlampen aufblitzen. Es wird 5 Uhr, klar typisch südamerikanisch, keiner da und pünktlich sowieso nicht. Endlich hören wir, dass sich ein Boot nähert. Wir warten aber noch, denn wer weiß, wer das ist und außerdem wollen wir nicht die Böschung im Dunklen hinunterstolpern.
Nun regt sich tatsächlich auch hier etwas. Gleich zu dritt kommen sie schlaftrunken aus ihren Unterkünften. Sie tragen unser Gepäck nach unten, Friedrich hilft mir, dass ich heile ans Wasser komme, wir rutschen ein paar Mal aus, können uns aber fangen. Ich habe zum ersten Mal meine Regenhose im Einsatz und den Regenponscho habe ich auch angezogen. So werde ich nicht groß nass.
Wir stolpern rutschend ins Boot und fallen auf den Holzsitz, der dieses Mal mit einem weichen Plastiküberzug belegt wurde. Im Boot sitzt noch ein kanadisches Pärchen, sie haben erst den Tag zuvor erfahren, dass ihr Flug nicht geht. Man hatte sie auf Samstag umgebucht, aber da wäre schon der Rückflug nach Kanada gewesen. Tame informiert nämlich die Kunden nicht, halt südamerikanisch ![]()
Ich hatte ja Glück, dass ich mir die Buchung noch einmal ansehen wollte, daher konnte ich mich mit denen noch in Verbindung setzen und vorher alles regeln. Wobei das vorher regeln genau am Tage vorher passierte. Angefragt hatte ich aber schon vor über 2 Wochen. ![]()
Manch einer würde sagen, nie wieder Tame, ich finde es nicht schlimm. Es lässt sich doch alles regeln und wozu sollte man sich aufregen?
Wir saßen also im Boot, es regnete und dunkel war es auch und der Bootsführer fuhr einen heißen Stiefel. Witzigerweise hatte ich keine Angst, denn ich kann ja kein Boot fahren und kenne somit auch keine Gefahren. Ab und zu setzen wir auf, manchmal sogar ganz schlimm. Da dachten wir nur, hoffentlich geht der Motor nicht kaputt, hier geht kein Handy nichts...
Lustig war´s, wenn dann ab und zu ein Fisch ins Boot sprang, aber die waren nicht allzu groß und verschwanden auch nach „hinten“, so dass sie uns nur kurz zwischen unseren Füßen herumsprangen. Der Fluss hat übrigens viele Kurven, manchmal dachte ich, was ist, wenn uns jetzt schlecht wird, aber uns wurde nicht schlecht und langsam wurde es auch heller, so konnten man wieder etwas sehen. Kann ja von Vorteil sein.
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