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Live aus Ecuador 2016/2017

    • Reisebericht
  • Petra
  • 25. Dezember 2016 um 21:13
  • Petra
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    petra.kaiser.35
    • 12. Januar 2017 um 02:02
    • #101

    Von Quito bis El Chasqui, - 141 Kilometer

    Da wir erst um 11 Uhr den Wagen bei Avis bestellt hatten, haben wir viel Zeit. Wir frühstücken gemütlich, es gibt frisch gepressten Erdbeersaft, das Käsebrötchen liegt schon fertig auf dem Teller und dazu etwas Rührei, natürlich auch Kaffee oder Tee, wobei ich mir einen von meinen mitgebrachten Teebeutel genommen habe.
    Da wir noch viel Zeit haben, schreibe ich ein wenig Bericht und Friedrich macht einen Rundgang und kommt mit wunderschönen Fotos vom Markt in Yaruki zurück.

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    Einmal editiert, zuletzt von Petra (12. Januar 2017 um 02:20)

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    petra.kaiser.35
    • 12. Januar 2017 um 03:10
    • #102

    Pünktlich um 10:45 werden wir zum Flughafen gebracht. Am Avisschalter dauert es recht lange, ehe alles geregelt ist. Alles wird kopiert und genau angeschaut: Pass, Führerschein und Internationaler Führerschein, meine Avis-Karte und die Buchungsbestätigung behalten sie. Wir haben nur die günstigste Klasse gebucht und einen unschlagbaren Preis bekommen. Jetzt versucht man uns andere Dinge dazu zu verkaufen. Eine bessere Klasse, sie kostet NUR 300 USD mehr, und unlimited Milage für 70 USD, und Telefone und und und. Wir wollen aber nichts haben und irgendwann gibt er auf und sieht ein, wir sind nicht seine Goldesel.

    Nun ist der Vertrag fertig, 1.100 USD sind auf meiner Kreditkarte geblockt und werden wir zum Auto gefahren. Wie meinte Friedrich, er wollte schon immer mal einen Chevrolet fahren, es ist aber so ein Miniwagen, hinten passt gerade mein Koffer und mein Rucksack rein, Friedrichs Reisetasche und Rucksack kommen auf die Rücksitzbank. Der Tank ist voll und es sind viele Kratzer am Wagen, die alle auf einem Stück Papier vermerkt werden. Leider gibt es keine Kopie. :( Mal sehen, wie das ausgeht. Ich sehe das aber gelassen, bisher hat es immer gut geklappt.

    Wir haben 700 Kilometer frei, damit kommen wir sicher nicht aus, aber das macht nichts. Wir erschrecken über die Super-Preise von über 2 USD, aber wir stellen später fest, sie rechnen ja in Gallonen und nicht in Liter.

    Nun geht die Fahrt los, es ist 12:15! Tja, die Beschilderung ist nicht so unseres, denn wir fahren die ersten 25 Kilometer in die falsche Richtung. Also wieder 25 Kilometer zurück und dann kamen wir um 13:15 wieder am Flughafenabzweig an. Ha, ha...

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  • Petra
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    petra.kaiser.35
    • 12. Januar 2017 um 03:14
    • #103

    Wir fahren auf der Panamericana in den Süden (E35), [ein paar Sachen müsste ich noch nachschauen, aber das Internet ist furchtbar langsam, da warte ich lieber bis zur nächsten Unterkunft]. Unterwegs ist es warm geworden, es werden 28° C angezeigt. Wir kommen nur zäh voran, fahren durch viele Orte.

    Irgendwann ist die Straße gesperrt und wir geraten in eine Polizeikontrolle. Ich hole die Fahrzeugpapiere raus und Friedrich muss Pass und Führerschein vorzeigen, beides wird akribisch geprüft. Auch die vielen Stempel im Pass werden alle der Reihe nach angeschaut. Dann bekommen wir alles zurück und dürfen weiterfahren.

    Zwischendurch halten wir an einer Tankstelle und dort kaufen wir uns Bananen und Milchbrötchen, die Empanadas waren leider alle mit Fleisch gefüllt.

    Wir verpassten den Abzweig zu unserem Hotel, Friedrich sah gerade noch das Schild, aber er konnte nicht mehr abbiegen. Das war nun aber nicht so tragisch, denn das waren höchstens 5 Kilometer Umweg.

    Ich hatte mich schon in Otavalo gewundert, als wir dieses Hotel gebucht hatten. Bei der Wegbeschreibung sah man auf der Karte keine Straße mehr, also ein Hotel im Niemandsland. Die Straße, die dorthin führte, war grauslig. Mittlerweile hatte wieder der Regen eingesetzt und uns kamen Sturzbäche entgegen. Es war ohnehin kein geteerter Weg.

    Auch nach einem Abzweig wurde es eher schlechter als besser, aber immerhin gab es jetzt einige Schilder: noch 700 m, 500m, 400 m etc. Ich denke, dahaben es manche vielleicht vorher aufgegeben.

    Wir hatten schon die schlimmsten Befürchtungen, wir wurden aber positiv überrascht. Wieder war es ein kliener Landgasthof (so würde man das Hotel bei uns bezeichnen) Alles sehr gemütlich, der Chef sehr nett. Er zeigte uns zwei Zimmer und wir konnten uns eins auswählen. Da das Doppelbett sehr klein aussah, nahmen wir das mit zwei Einzelbetten. Wir befinden uns jetzt auf 3.190 m und dementsprechend ist es auch kühler. Wir haben einen Elektroofen im Zimmer und auch einen offenen Kamin.

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    Einmal editiert, zuletzt von Petra (8. November 2020 um 20:01)

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    • 12. Januar 2017 um 03:16
    • #104

    Es gibt einen großen Gemeinschaftsraum, der heute aber schon um 21 Uhr abgeschlossen wurde. Hier nahmen wir unser Abendessen ein: Soup of the day (Kartoffelsuppe) und ein Käsesandwich. Dann saßen wir noch gemütlich am Kamin, der befeuert wurde. Ich versuchte verzweifelt, den 1. Bericht vom Cuyabeno-Aufenthalt hochzuladen, habe es aber irgendwann aufgegeben.

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    Einmal editiert, zuletzt von Petra (12. Januar 2017 um 21:28)

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    • 12. Januar 2017 um 03:19
    • #105

    Jetzt ist es gleich schon wieder 22 Uhr und auch hier liegt alles schon in den Betten. Es sind außer uns noch 1 Pärchen und 2 Mädels hier. Wir fahren morgen mal in Richtung Cotopaxi und hoffen auf besseres Wetter. Heute hat man nicht viel sehen können.
    ---
    Das war´s für heute wieder mit dem Bericht. Wir sind jetzt schon eine Ecke weiter, nämlich in Cuenca. Ich schreibe aber jeden Abend meine Texte vor. Wir erleben immer so viel, das würde ich alles gar nicht im Kopf behalten. ;)

    Viele Grüße
    Petra

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    • 12. Januar 2017 um 21:37
    • #106

    Ein Abstecher zum Cotopaxi und weiter nach Quilotoa - 179 gefahrene Kilometer

    Das Frühstück war üppig und lecker, mit Eiern, Ceralien, Joghurt, ganz viel Obst, Brot und Marmelade. Danach checkten wir aus und fuhren los. Gleich in der Nähe des Hostals befindet sich der Eingang zum Nationalpark Cotopaxi. Man muss allerdings erst ein paar Kilometer in die falsche Richtung fahren, da man die Panamericana nicht überqueren kann.

    Es gibt einen Kontrollpunkt Caspi, da muss man sich registrieren. Hier gibt es auch Informationen und Toiletten.

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    Einmal editiert, zuletzt von Petra (29. Januar 2017 um 19:44)

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    • 12. Januar 2017 um 21:42
    • #107

    Wir fuhren zunächst eine geteerte Straße, aber bald wurde es doch ungemütlicher mit der Straße. Wir hatten vor bis zum Refugio Jose Ribas zu fahren. Das liegt auf einer Höhe von 4.800 m.
    Immer wieder hielten wir an und staunten.

    Bild 2: der Kegel des Cotopaxis in der Ferne
    Bild 3 und 4: erkaltete Lava und Geröll von früheren Vulkanausbrüchen

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    Einmal editiert, zuletzt von Petra (12. Januar 2017 um 21:45)

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    • 12. Januar 2017 um 21:44
    • #108

    Wildpferde sahen wir jede Menge. Es war allerhand los, klar es war Sonntag und das Wetter nicht allzu schlecht. Noch konnten wir den Cotopaxi nur erahnen, aber hier ändert sich das Wetter ja ständig.

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    • 12. Januar 2017 um 21:46
    • #109

    Insgesamt sagte man uns, braucht man 45 – 60 Minuten bis nach ganz oben. An der Laguna Limpiopungo machten wir einen kurzen Stop. Es gab einige Tiere zu beobachten, aber die meisten waren zu weit weg.

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    • 12. Januar 2017 um 21:48
    • #110

    Langsam schraubten wir uns in die Höhe. Unser Auto hat kaum Power und quält sich entlang. Wir halten noch einmal an, denn hier wurde die Lava des Cotopaxis heruntergespült. Letzten Endes halten wir kurz vor dem Refugium, die letzten 2 Kurven schaffen wir nicht mehr. Wir haben Angst, dass der Wagen zusammenbricht. Die Dellen und Löcher im Boden sind zu groß. So gehen wir ein kleines Stück zu Fuß.

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    • 12. Januar 2017 um 21:50
    • #111

    Es ist schon toll an solch einem mächtigen Berg zu stehen. Der Cotopaxi ist 5897 m hoch und ein immer noch aktiver Vulkan. Die Luft ist auch ganz schön dünn geworden. Wir merken es doch schon.

    Da wir den Berg nicht besteigen wollen, fahren wir nun langsam wieder hinunter. Es gibt auch einige Fahrradfahrer, die sich hinaufbringen lassen und von oben starten. Manche fahren aber auch hinauf und hinunter.

    Zwischendurch klart es immer wieder auf und der schneebedeckte Kegel ist zu sehen.

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    • 12. Januar 2017 um 21:53
    • #112

    Am Kontrollzentrum angekommen, machen wir eine kleine Pause. Dann geht die Fahrt weiter.

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    • 12. Januar 2017 um 21:58
    • #113

    Wir fahren nach Latacunga, es ist eine größere Stadt, wir wollen tanken und Geld ziehen. Durch Zufall finden wir eine große Mall und machen dort unsere Mittagspause. Auch das Geldabheben am Automaten klappt hervorragend. Dann fahren wir zu einer Tankstelle und tanken den Wagen voll. Wir haben ein wenig Probleme aus der Stadt herauszufinden, machen ein paar Rundfahrten, landen im Werksgelände einer Zementfabrik, aber irgendwann sind wir wieder auf dem richtigen Wege. :mrgreen

    Es lag auch daran, dass wir nun von der E35 auf die E30 (-> Laguna Quilotoa) wollen. Ich glaube, wir hatten so alle Fahrmöglichkeiten ausprobiert.

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    Einmal editiert, zuletzt von Petra (20. März 2017 um 20:58)

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    • 12. Januar 2017 um 22:04
    • #114

    Die kommende Strecke führte uns wieder hoch in die Berge und war sehr schön. Wir hatten sagenhafte Ausblicke auf die verschiedenen Berge, selbst den Cotopaxi konnten wir frei von Wolken sehen. Die Straßen waren recht kurvig und viele Laster waren unterwegs, die teilweise mörderisch fuhren. Manche Überholmanöver waren geradezu waghalsig.

    Es ist nun doch fast 18 Uhr geworden, ehe wir Quilotoa, den kleinen Ort erreichten. Wir mussten Eintritt bezahlen (4 USD) und fanden auch schnell unsere Unterkunft, da wo der Weg aufhört. Wir befinden uns jetzt auf 3854 m und merken das auch. Von der Lagune ist nichts zu sehen, denn es regnet im Moment wieder. Nicht schlimm, morgen scheint ganz sicher wieder die Sonne. Wir hatten für heute eh nichts mehr geplant, denn wir sind ziemlich geschafft.

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    • 12. Januar 2017 um 22:07
    • #115

    Wir bekommen ein schönes Zimmer und sind zufrieden. Nur kalt ist es hier „oben“. Um 19 Uhr gibt es Abendessen, das ist im Übernachtungspreis enthalten. Wir sitzen mit einem netten Paar aus Sao Paulo zusammen, sie sprechen gut englisch. Es gibt erst einen großen Teller mit einer Kartoffelsuppe und danach Reis mit Kraut und einer Paprikasauce, danach eine Tasse Pfefferminztee mit mindestens 3 Löffeln Zucker...
    Viel mehr machen wir nicht....
    Bild 3: Blick aus unserem Fenster... man sieht wirklich nicht viel :D

    Fortsetzung folgt und Kommentare bitte hierhinschreiben... :ppeace

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    • 13. Januar 2017 um 05:11
    • #116

    Von Quilotoa nach Baños - 170 Kilometer

    Der Regen hörte auch die ganze Nacht nicht auf, das störte uns eigentlich weniger, aber es war kalt im Zimmer. Ich ging jedenfalls mit Leggings und Fleecepulli sowie Socken ins Bett und das reichte gerade so aus. Man hätte uns den Ofen angemacht, aber das wollten wir nicht.


    Schön früh war ich wieder wach, schaute nach draußen, so ein Mist, es war alles verhangen. Nach dem Frühstück sah die Welt aber schon wieder anders aus. Der Regen hatte aufgehört und ein kleines Stückchen blauer Himmel ließ sich sehen.

    Wir machten unseren Spaziergang oberhalb der Lagune, denn die Lagune liegt um die 300 m tiefer. Es gibt viele Wanderwege, einer führt rund um die Lagune. Der Rundweg dauert ca. 4 – 5 Stunden je nach Kondition. Unsere Kondition ist nicht die beste, wir leiden ein wenig unter der Höhe. Heute geht es aber schon wieder weiter und wir kommen auf 1800 m. Das wird sicher viel angenehmer sein.

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    Einmal editiert, zuletzt von Petra (13. Januar 2017 um 05:34)

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    • 13. Januar 2017 um 05:33
    • #117

    Wir packen unser Auto, sind warm angezogen und fahren wieder Richtung Latacunga. Die Strecke kennen wir ja noch von gestern. Dieses Mal haben wir aber herrliches Wetter, denn die Sonne ist rausgekommen.

    Unfassbar, wie schnell sich das Wetter hier ändert.

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    • 13. Januar 2017 um 05:36
    • #118

    Wir halten noch einmal an dem Cañón del Rio Toachi an. Dieses Mal nehme ich meine GoPro, denn mit 23 mm bekommt man nicht alles drauf.

    Wir kommen gut voran, es ist kaum Verkehr auf dem ersten Teil der Strecke. Kein LKW wie am Tag zuvor.

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    • 13. Januar 2017 um 05:40
    • #119

    In Latacunga machen wir einen kleinen Stop, dann geht die Fahrt weiter. Wir fahren auf der E35 bis Ambato.

    Die Strecke ist prima ausgebaut, drei Spuren und jeder fährt, wie er gerade meint. Manchmal werden wir angehupt, vor allem wenn wir uns wenigstens etwas nach den Geschwindigkeitsvorgaben halten wollen. Keine Chance, das macht man einfach nicht. Vor allem die LKW und Busfahrer sind manchmal nervig. Egal, sollen sie hupen...

    In Ambato verlassen wir die E35. Ab und zu ist Baños ausgeschildert, aber leider manchmal nicht. Wir finden jedoch den Weg immer wieder.

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    • 13. Januar 2017 um 05:44
    • #120

    Volker hat uns dieses Hostal Cañalimeña empfohlen und wir sind ganz begeistert. So günstig haben wir noch nie auf dieser Reise übernachtet. Wir haben ein großes Zimmer mit Bad und WIFI.

    Wir checken ein und machen eine kleine Pause auf dem Zimmer.

    Dann gehen wir auf´s Sträßchen und schauen uns ein wenig Baños an. Irgendwie erinnert es mich an San Pedro de Atacama. Es gibt viele Hostals und viele Touranbieter. :) Außerdem wird hier unheimlich viel gebaut.

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