Durchs Wasser gingen wir zum Boot zurück, es saß fest, die Männer mussten es anschieben, was sie auch mit Freude taten, manche der Frauen auch.
Zurück im Camp erfuhren wir, dass wir nun einen gesicherten Transport vom Camp nach Lago Agrio hatten.
Ein Privatboot bis zur Straße und dann ein Autotransport zum Flughafen. Über den Preis schweige ich lieber.
Wir haben im Übrigen gehört von denjenigen die mit Bus von Quito nach Lago Agrio 9 Stunden gereist sind, dass es eine kleine Tortur gewesen sein soll. Die Straßen sind in einem äußerst schlechtem Zustand.
Da der Fluss nur wenig Wasser hat, sollen wir schon um 4:30h losfahren, damit wir gegen 7 Uhr an dem Anleger sind. Dann noch knapp 2 Autostunden Fahrtzeit und somit müssten wir pünktlich am Flughafen sein.
Prima, dann ist unser Problem ja wirklich noch zeitgerecht, wenn auch nicht zeitnah gelöst worden. ![]()
Es fing nun an zu schütten und hörte nicht mehr auf. Damit fiel der Nachtausflug aus. Wir hätten ihn vermutlich auch ausgelassen. So hatten wir nun vor und nach dem Abendessen genügend Zeit unsere Koffer zu packen. Noch bevor das Licht ausging, lagen wir im Bett. Ich habe vorsichtshalber zwei Wecker gestellt, um nicht zu verschlafen.
Das war´s wieder für heute. Gute Nacht!
Viele Grüße
Petra
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