Beiträge von Petra
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Danke Maxi, ich habe noch viele Echsenbilder von heute, da werde ich noch ein paar einstellen in den nächsten Tagen. :,.)
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Wir fliegen morgen gegen 11 Uhr nach Guayaquil, dann weiter nach Quito und am Nachmittag dann noch nach Lima. Dort übernachten wir einmal, damit der Rückflug nicht so stressig wird.
Von Lima fliegen wir nach Sao Paulo und von dort nach Frankfurt. Alles wieder mit LATAM.Heute war es wieder schön, wir sind zur Torguga Bay gewandert, ein Weg 2,5 Kilometer und das wieder in der Hitze. Dort gibt es einen Traumstrand... mit vielen Iaguanas... Hier schon mal 2 Bilder vorab.
Und zurück mussten wir auch wieder zu Fuß...
Jetzt sind wir platt.
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Frische Kokosnüsse gibt es hier. Wir kaufen uns eine und trinken den köstlichen Saft. Dann schlagt sie die Nuss auf und wir essen das Kokosfleisch.
Ganz in der Nähe ist der Supermarkt. Auf 2 Etagen wird ein begrenztes Sortiment an Waren angeboten. Saft und Bananen gibt es nicht, das hätten wir aber gerne gehabt.

Im 2. Stock ist ein Café, von dort hat men einen netten Blick über den Hafen. Da gehen wir morgen mal hin.
Wir schlendern noch durch den Ort und verlaufen uns ein wenig, so lernen wir ein paar andere Ecken kennen. Aber dank der Hilfe von Einheimischen finden wir dann doch zu unserem Guesthaus zurück.
Das war´s für heute

Viele Grüße
Petra -
Nun habe ich wieder viel Zeit hier am Fischmarkt verbracht, es ist aber auch zu schön. Gott sei Dank gibt es eine Bank, wo sich Friedrich auch mal hinsetzen kann.

Wir wollen nun zum Supermarkt gehen, ein paar Kleinigkeiten einkaufen. Da treffen wir doch Vater und Sohn vom Hotel in Cuenca. Die Welt ist klein!
Der Seelöwe scheint zufrieden zu sein. Er sitzt nur da und schließt seine Augen...
Wir gehen zum Anlieger.
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... und alle warten auf einen Happen
Wenn man allerdings so gierig ist wie der Pelikan (Bild 3), dann bleibt einem der Fisch quer im Schnabel stecken. Er versuchte immer wieder ihn auszuspucken, aber dann kamen die anderen Pelikane und die Fregattvögel und wollten ihm das Fressen klauen, dann lieber doch quer im Schnabel behalten.
PS. natürlich frisst die Meerechse nur Algen...
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Nun brauchten wir eine kleine Pause, wir hatten Hunger und Durst. Es gibt hier viele Möglichkeiten in Porto Ayora, wo ich auch Vegetarisches zu essen bekomme. Ich probierte eine Quesadilla mit Gemüse, Friedrich nahm eine mit Cameron. Sehr lecker!
Danach vergnügten wir uns wieder an dem kleinen Fischmarkt. Der Seelöwe steht bei der Fischersfrau, der Pelikan steht auf der Meerechse, der Fischer zerlegt einen großen Fisch ...
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Diesen Rummel, den es bei Euch mal gab, gibt es auch am Steinhuder Meer, wenn der See zugefroren ist und das Eis frei gegeben wurde. Dann werden Büdchen aufgestellt, man fährt Schlittschuh und trinkt etwas Warmes.
Manchmal fahren sogar Autos über den See zum Wilhelmstein (Insel).
Ich werde heute aber lieber in der warmen Sonne am Meer spazieren gehen, denn heute ist unser letzter Tag auf Galapagos.

Viele Grüße
Petra -
Ja, Tiere sind hier schon in wirklichen Mengen vorhanden und sie haben keine Scheu. Ich habe immer Mühe, einzelne Tiere zu erwischen, denn wenn sie alle auf einen Haufen kleben, dann kann man sie schlecht fotografieren.
Nachher geht es weiter mit dem Bericht. Jetzt gibt es erst einmal Frühstück! ;D -
So nahe an Löwen und Elefanten, da bekäme ich Herzklabaster und die Außendusche hätte ich auch nur in Begleitung aufgesucht mit Wache davor!
Ist doch toll, dass Du eine Ein- und Austieghilfe bekommen hast.

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Ich kann mich gar nicht vom Anblick trennen. Die Geräusche sind auch lustig, wenn der Schildkrötenpanzer auf das Lavagestein knallt. Es gibt auch ordentliche Drohgebärden. Neben den Bildern mache ich auch eine Videos, die gibt es aber erst später.
Friedrich sitzt auf der Bank, ich glaube, ich habe ihn heute ganz schön strapaziert.

Irgendwann kann ich mich losreißen und wir gehen wieder zurück, wieder in der Sonne...
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Es ist unheimlich heiß, ich stehe immer sehr lange an einer Stelle, denn ich will die Tiere beobachten und fotografieren. Als wir zu diesem Gelände kommen, muss ich wohl einen hochroten Kopf haben und eine junge Chilenin aus Santiago spricht mich an, ob ich Wasser brauche und ob sie mir helfen kann.
Oh, so schlimm sehe ich schon aus...
Stimmt, das Schleppen der Ausrüstung und das Herumlaufen und Herumstehen in der Hitze sieht man mir wohl an. Ich beruhige sie und meine, ich sehe immer so aus, wenn etwas anstrengend ist und bedanke mich für die Fürsorge. Hier gibt es edlich eine Bank und Schatten und ich erhole mich ein wenig. Wasser habe ich auch noch genügend mit.Hier sehen wir große und viele Galápagos-Riesenschildkröte (Chelonoidis nigra), die alle von verschiedenen Inseln stammen.
Die Galápagos-Riesenschildkröte kennt 15 Unterarten, wobei 5 schon ausgestorben sind, unter anderem der berühmte Lonesome George.
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Der Seelöwe gehört wohl zum Team und ja er hat auch was abbekommen, wir sind auf dem Rückwege wieder dort vorbeigekommen und es war wieder viel los. Bilder habe ich auch gemacht, die kommen noch.
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Auf dem 2. Bild, das ist Diego

Bevor wir zu den anderen Schildkröten kommen, sehen wir 2 prächtige Exemplare von Landleguanen, die es nur hier auf Galapagos gibt.
Bild 1: Conolophus subcristatus auf mehreren Inseln zu finden
Bild 2: Conolophus pallidus lebt nur auf der Insel Santa FéFortsetzung folgt! Es gibt noch viele weitere Schildkrötenbilder

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Natürlich gibt es auch viele Schildkröten hier auf dem Gelände und daher gibt es jetzt auch jede Menge Bilder.
Es sind alles Galapagos-Riesen-Schildkröten. Allerdings gibt es so einige Unterfamilien.
Die folgenden 6 Bilder zeigen Riesenschildkröten (Chelonoidis nigra hoodensis), die nur auf der Insel
Española leben. Eine von denen ist Diego und er hat dafür gesorgt, dass diese Art nicht ausstirbt, denn er hat rund 800 Nachkommen gezeugt.Diego ist übrigend schon an die 100 Jahre alt.
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Es ist sonnig, sehr heiß und kaum Schatten unterwegs. Wir erreichen die Charles Darwin Station. Es gibt viele Informationen über die Arbeit der Foundation, wer hierher kommt, der sollte viel Zeit mitbringen.
Das Bild von Charles Darwin ist aus vielen kleinen Tierbildern, die es auf Galapagos gibt zusammengesetzt.
Der Herr auf dem letzten Bild hat uns in die Irre geführt, denn von Weiten sah er echt aus und wir wollten gerade grüßen, als wir den Irrtum bemerkten.

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Auf dem Weg zur Station kommen wir wieder an einem großen Baum vorbei. Wieder sehen wir einen Warnhinweis. Es ist ein Manzanilla, einer der giftigsten Bäume der Welt. Wer die Frucht isst, stirbt, der Baum sondert bei Regen eine Flüssigkeit ab, die zu Blasenbildung auf der Haut führen. Das Gift wurde für tödliche Pfeile benutzt.
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