In kleinen Schritten geht es aufwärts... Freue mich auf die Bilder... Obwohl ich sie nicht öffnen kann. Bin aber froh, dass wir überhaupt Internet haben...
Dennoch viel Spaß auf Sansibar ![]()
In kleinen Schritten geht es aufwärts... Freue mich auf die Bilder... Obwohl ich sie nicht öffnen kann. Bin aber froh, dass wir überhaupt Internet haben...
Dennoch viel Spaß auf Sansibar ![]()
Danke, ja, es ist schon ein Traum...
Die Echsen laufen nicht weg, es sei denn man rückt ihnen wirklich auf den Pelz. Sie kommen einem auch oft entgegen. Ich hatte eine große Echse gesehen, da habe ich gebührend Anstand gehalten, da ich nicht wusste, wie er reagierte. Ich habe ja mein großes 100-400 mm mit, da muss ich nicht so nahe rangehen.
Seehunde habe ich hier am Strand auf Isabela noch nicht gesehen, aber wir haben noch zwei ganze Tage.
In einem der vielen Straßenrestaurants kehren wir ein. Die Champignonsuppe, entpuppt sich als Gemüsesuppe mit ein bissel Fleisch drin.
Die durfte Friedrich essen, ich aß dann lieber den Reis mit Gemüse.
Von dort gingen wir zurück ins Hotel. Unterwegs schauten wir noch in die Kirche rein, fanden eine Apotheke und einen kleinen Lebensmittelladen, wo wir Wasser und Kekse kauften.
Es war wieder ein toller Tag!
Viele Grüße
Petra
Übrigens wir treffen nur ganz wenige Menschen, meist sind wir ganz allein. Hier an dieser Stelle kommen wir zum Complejo de Humedales y Muro des las Lagrimas (Feuchtgebiete und Mauer der Tränen)
Wir müssen uns in ein Buch eintragen und bekommen ein paar Hinweise für den Weg. Bis zur Mauer der Tränen sind es aber noch 5 Kilometer zu laufen. Wir sind schon 3 Stunden unterwegs, das wird uns zuviel, denn wir müssen ja auch wieder zurück.
So gehen wir nur ein kleines Stück und erreichen einen traumhaften Strand.
(Dieses Gebiet war ein Strafgefangenenlager, die Gefangenen mussten eine hohe Mauer errichten und viele starben dort.)
Schaut Euch mal die Laternen an, die Pfähle sind aus Holz, einer krummer als der andere.
Wir erkundigten uns schon mal nach Touren, wollten aber noch nichts buchen.
Puerto Villamil heißt das Dorf, in dem wir wohnen und es ist auch der Hauptort auf der Insel Isabela.
Noch war der Himmel bewölkt, das war sehr angenehm. Als erstes gingen wir an den Strand und fanden natürlich die Meerechsen.
Ich hab´s abgetrennt, zum Reisebericht Malawi geht es hier. ![]()
Nein, nein, kein Ruhetag, habe eben fleißig Bilder sortiert und jetzt gibt es den Bericht. Es war so schön...
Das hört sich aber gut an, Heike, schön dass es Dir besser geht, viel Spaß auf der Tour. ![]()
Pünktlich sind wir wieder am Anleger, die Koffer brauchen wir nicht aufzumachen, denn wir haben noch den Verschluss von San Cristobal dran. In meinen Rucksack schaut er und meint lächelnd, dass ist wohl die Kleidung. Ich nicke...
Wie man auf den Bildern sieht, haben auch hier die Seelöwen die Sitzbänke im Wartebereich in Beschlag genommen.
Wir werden auf ein anderes Boot umgebucht, das ist uns egal. Wieder geht es mit einem Taxiboot zum richtigen. Das Umsteigen ist etwas sehr schaukelig. Wir haben dieses Mal einen Platz im Schatten unter dem Vordach, aber auch draußen.
Die Fahrt nach Isabela ist unruhiger. Friedrich meinte, es läge daran, weil es ein kleineres Boot sei. Es war aber insgesamt auszuhalten. Ich döse immer wieder ein. Sehr komfortabel sind diese Sitze nicht.
Nach etwas mehr als 2 Stunden erreichen wir Isabela und werden wieder ausgebootet, dieses Mal kostet es 1 USD pro Person. An Land angekommen müssen wir 10 USD pro Person Eintritt bezahlen, nur die Touristen, nicht die Einheimischen.
Wir nehmen uns ein Taxi zum Hostal, das Volker uns empfohlen hat. (2 USD) Hier auf Isabela ist noch vieles sehr ursprünglich.
Heute unternehmen wir nichts mehr.
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