Beiträge von Petra
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Einen schönen Urlaub, lasst es Euch gut gehen. Mir gefällt Hongkong, das war meine erste asiatische Stadt, die ich kennengelernt habe (vor 44 Jahren!)
Ich freu mich schon auf die Bilder und den Bericht.
Viele Grüße
Petra -
eine Schande wie die Menschheit mit der Umwelt umgeht
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ist in Wasser unlöslich
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Spiegeleier (wenn wir nun bei der Eiern gelandet sind)

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Putre ist ein kleines verschlafenes Nest, es gibt nur wenige Restaurants (da muss man halt essen, was gerade angeboten wird), ein paar Hostals und nur wenig Einkaufsmöglichkeiten. Tankstellen und Bankautomaten sucht man hier vergebens.
Hier habe ich die Traumpfade für Putre und den Nationalpark Lauca zusammengestellt.
Viele Grüße
Petra -
erst kommt Weihnachten
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Der erste Film von Peru ist fertig
Externer Inhalt youtu.beInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Viele Grüße
Petra -
Riechstäbchen
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Jetzt habe ich den Bericht zu Ende gelesen, sehr schön Manuela. Ich war ja schon oft in Piräus, aber so richtig haben wir uns die Stadt noch nie angeschaut. Meist sind wir immer gleich zum Hafen gefahren. Die großen Kreuzfahrtschiffe liegen ja eine ganze Ecke weg von dem Hafen, wo wir immer nach Ägina abfahren. Nur einmal haben wir es verpasst und sind falsch ausgestiegen.
Athen, jaaa, wenn es dort nicht die Altertümer gäbe... Die Treppen sind wir auch auf Santorini gegangen, aber nur runter. Wir hatten damals Glück und kamen ziemlich schnell in den Aufzug.
Viele Grüße
Petra -
Vorurteile sind negative Einstellungen
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Hallo,
wenn alles klappt, dann werden wir im Sommer 2017 eine Motorradtour nach Polen ins Auge fassen.Die Strecke/Übernachtungen haben wir wie folgt geplant:
Von zu Hause aus geht es bis nach:
Beelitz
Posen
Lodz
Kutno
Grudziądz (hier interessiert uns der Ort Malankowo in der Nähe)
Iława (hier interessiert uns ehemals Deutsch Eylau)
Charzykowy (Czyczkowy und Brusy)
Danzig
Luzino (Strzebielino sowie Bagielnica und Roschy, die Orte liegen alle in der Nähe)
Stettin
Havelberg
und von dort dann wieder nach Hause

Für die Reise haben wir ungefähr 4 Wochen veranschlagt.
Ich werde mir jetzt einen Reiseführer über Polen wünschen. Tipps zu den einzelnen Zielen sind immer willkommen.
Viele Grüße
Petra -
Das sieht ja nicht schlecht aus Heike!
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Zum Schluss möchte ich den Dankesbrief hier veröffentlichen, den ich von Frau Mechtild Gollnick erhalten habe. Auch ich sage ganz herzlichen Dank für Eure Spenden! Wir haben wieder vielen helfen können.
ZitatAlles anzeigenMechtild Gollnick 3.12.2016
„Hilfe für Kinder“
Temeswar / Rumänien
Liebe Petra, liebe Spender!
Herzlichen Dank, dass Du mich wieder – wie jedes Jahr zum Todestag Deines Vaters – in Temeswar besucht und dabei auch zu bedürftigen Familien, einem Tagesheim und einem Lernförderprojekt für Romakinder begleitet hast.
Du selbst hast wieder gespendet und viele Spenden gesammelt, so dass insgesamt 2.004,05 Euro zusammen kamen, in denen auch 143,05 Euro Provisionen von Amazon enthalten sind, die Du bekommen hast, weil andere über Deinen Link Bücher etc. bestellt haben.
Ich danke Dir und allen Spendern ganz herzlich für diese große Hilfe!
Das meiste Geld haben wir den besuchten Familien und Einrichtungen gegeben, wenn wir von ihren Problemen erfahren haben. Du und Deine Sponsoren haben vor allem folgende Unterstützungen ermöglicht:
Lebensmittel für sehr bedürftige Familien:
Für 6 bitter arme Familien, die wir gemeinsam besuchten, haben wir vorher wichtige Lebensmittel, wie Reis, Maisgrieß, Nudeln, Öl und einige Konserven, gekauft. Es ist erschreckend, dass diese Familien sich solche einfachen Grundnahrungsmittel nicht kaufen können. Die Mütter waren ganz erleichtert, dass sie einen guten Vorrat davon erhielten.
Warme Kleidung und Winterschuhe für arme Kinder:
Eine allein stehende Mutter mit sehr wenig Sozialhilfe war in Sorge, weil ihre 5 Kinder nicht genug warme Kleidung für die kommenden kalten Monate hatten. Für die 66 Euro, die wir ihr gaben, kann sie z.B. jedem Kind eine dicke Winterjacke kaufen.
Im Dorf Dudestii Noi nehmen etwa 30 Romakinder nachmittags regelmäßig an einem Zusatzunterricht teil und zeigen damit, dass sie lernen möchten. Die meisten sind bitter arm und haben alte, oft zerrissene Turnschuhe an den Füßen. Ihre Lehrerin bat uns, ihnen mit festen Winterstiefeln zu helfen, dass sie auch dann noch zur Schule kommen können, wenn es noch kälter wird oder wenn sogar Schnee liegt. Ihr – und andere Sponsoren – schenkt jedem dieser Kinder jetzt neue Stiefel! Vielen Dank!
Brennholz für eine sehr arme Familie:
Eine andere Familie, die wir besuchten, hatte kaum noch Brennholz und wusste nicht, wie sie weiter heizen soll, denn sie kommt mit dem geringen Lohn, den der Vater nach Hause bringt, kaum zurecht. Ich war vor allem wegen ihrer 3 Kinder besorgt, die krank werden, wenn sie in einer kalten Wohnung bleiben müssen. Deshalb war ich froh, dass ich der Familie mit Euren Spenden helfen konnte, dass sie wieder Brennholz bestellen kann.
Eine Waschmaschine: welche Erleichterung!
Die junge Mutter Loredana wohnt mit ihrem Mann und 3 kleinen Kindern in ganz elenden Verhältnissen in einer selbst zurecht gezimmerten Hütte mit 2 kleinen Räumen (immerhin ein Fortschritt im Vergleich zum letzten Jahr, als sie nur ein einziges Zimmer hatten!). Da der Vater wenig verdient, kann sich die arme Familie keine bessere Wohnung leisten. Drum herum ist Lehmboden, der bei Nässe matschig wird. Da werden die Kinder gleich schmutzig, wenn sie mal raus gehen.
Loredana muss die ganze Wäsche mit der Hand waschen. Dafür holt sie Wasser aus einem Brunnen neben der Hütte und erwärmt es auf dem Ofen, eine sehr mühsame Arbeit. Dank Eurer Spenden bekommt die arme Mutter jetzt eine einfache Waschmaschine. Eine vollautomatische Maschine kann sie nicht benutzen, da sie keine Wasserleitung hat, die das Wasser bringt, sondern es selbst aus Eimern einfüllen muss. Für Loredana wird das Waschen trotzdem viel leichter.
Baumaterial für ein kleines Haus:
Familie C. wohnt mit ihren beiden Kindern in ähnlichem Elend wie Loredana. Sie möchte jetzt mit Eigenarbeit und Unterstützung von Fachleuten ein neues, kleines Haus mit einem Zimmer bauen und benötigt dafür Finanzhilfe von Sponsoren. Von Euren – und anderen - Spenden kann sie Ziegelsteine und Fertigmörtel für die Außenwände kaufen.
Patenschaft für ein Kindergartenkind:
Einer Deiner Sponsoren hat vor längerer Zeit eine Patenschaft für einen Jungen übernommen, der bei seiner sehr armen Großmutter aufwächst. Von dieser Patenschaft konnten die Gebühren für den Ganztagskindergarten bezahlt werden. Das war eine spürbare Entlastung für die Großmutter und eine große Freude für den kleinen Dean, der sehr gern in den Kindergarten ging. Im September wurde Dean eingeschult. Jetzt kann die Großmutter dank dieser Patenschaft leichter Schulmaterial und Kleidung für den Schulbesuch und die Sportstunden für Dean kaufen.
Unterstützung für den Besuch eines Gymnasiums:
Die Geschwister Mihaita und Denisa wohnen in einem Dorf und besuchen ein Gymnasium in einer nahen Kleinstadt. Leider sind die Verkehrsverbindungen so schlecht, dass sie im Internat wohnen müssen und nur an den Wochenenden heimfahren können. Danke, dass Ihr den beiden Geld für Heimfahrten an den Wochenenden im Dezember und für einige persönliche Ausgaben während ihrer Zeit im Internat geschenkt habt. Leider können die Eltern nicht dafür aufkommen, da die Mutter gelähmt ist und der Vater wegen ihrer Pflege nicht arbeiten gehen kann und nur wenig Betreuungsgeld erhält.
Bastelmaterial für Kinder in einem Tagesheim:
Im Tagesheim „For help“ in Temeswar werden nachmittags 15 – 20 Kinder aus sehr bedürftigen oder desorganisierten Familien betreut. Sie kommen nach der Schule hierher, erhalten ein warmes Mittagessen und Hilfe bei ihren Hausuafgaben und dürfen danach malen, basteln oder spielen. In den letzten Wochen haben sie beispielsweise schöne Glückwunschkarten gestaltet, die sie bald auf dem Weihnachtsmarkt verkaufen wollen. Solche Karten haben sie Dir, liebe Petra, bei Deinem Besuch im Tagesheim geschenkt. Die Leiterin, Frau Claudia Radu, war dankbar, dass sie Geld von Euren Spenden erhielt, um neues Material für solche Bastelarbeiten zu kaufen.
Nochmals innigen Dank für die große Summe, die Du und Deine Freunde und Bekannten gespendet habt. Dadurch wird das schwere Leben für viele Familien leichter und die besuchten Betreuungseinrichtungen können wichtige Sachen kaufen.
Ich wünsche Dir, liebe Petra, und allen Sponsoren eine frohe Advents- und Weihnachtszeit und ein gutes und gesundes Neues Jahr.
Viele Grüße aus Rumänien
Mechtild GollnickHier kann jetzt auch kommentiert werden oder im Kommentar-Thread.

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Die Zeit schleicht nur so dahin. Bevor ich wieder durch die Kontrollen gehe, setze ich mich zu Käfer und trinke ein kleines Bier. Erstaunlich, ich bekomme es, ohne dass der Ober auch nur mit der Wimper zuckt. (Ich dachte nämlich, es gäbe hier nur halbe Liter
)Die Kontrollen in München waren sehr angenehm, ich musste dieses Mal nichts auspacken. Unser Flug hatte Verspätung, das Flugzeug musste noch enteist werden. Dann ging es endlich los.
In Hannover wurde ich schon erwartet...
Das war´s nun aus Temesvar für dieses Jahr. Im nächsten Jahr bin ich natürlich wieder da und werde bis dahin viele Spenden sammeln.
Viele Grüße
Petra -
Hier noch ein paar Bilder vom Terminal 2, ich laufe noch ein wenig rum, finde aber nicht so die Geschäfte, wo ich gerne etwas kaufen möchte.
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Ich kaufe mir einen Crêpe mit einer Camembert und Preiselbeer-Füllung, sehr lecker! Dann schaue ich noch eine ganze Weile dem Treiben auf der Eisbahn zu, gerne wäre ich auch eine Runde gelaufen...
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In München hatte ich 4 Stunden Aufenthalt, ich hatte etliches an Post mitgenommen, daher suchte ich als erstes einen Briefkasten. Aus zollrechtlichen Gründen muss ich aus dem internationalen Bereich rausgehen. Egal, ich habe ja genügend Zeit. Dann kann ich auch eine Runde über den Weihnachtmarkt schlendern, der sich zwischen dem Terminal 1 und Terminal 2 befindet.
Auch hier werden Baumstriezel angeboten, aber enttäuschend, sie werden nicht auf offenem Feuer gebacken, sondern in einem elektrischen Grill.

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Um 17 Uhr fuhren wir mit Kati und Evi in die Kirche, es gab eine ungarische Messe. Vicky trafen wir auch dort. Nach dem Kirchgang luden wir zum Essen ein, typisch deutsch: Suppe (hat Kati gekocht), Schnitzel mit Kartoffelsalat, Buttergemüse, Salat und zum Nachtisch gab es Eis mit heißen Kirschen.
Es war mein letzter Abend in Temesvar.
Am nächsten Tag hatten wir kein Programm mehr. Koffer packen, Bilder überspielen und Abschied nehmen. Wir stellten fest, dass ich auf keinem Bild zu sehen bin. Nun gut, dann gibt es halt ein Abschiedsfoto von uns allen. (incl. kiki
)Gegen halb eins brachte Mechtild mich zum Flughafen. Nun hatte ich nur noch ein Gepäckstück, der 2. Koffer passte wunderbar in den ersten Koffer. Da ich schon online eingecheckt hatte, gab ich den Koffer ab, ging durch die Kontrollen und musste zunächst meine komplette Handtasche auspacken. Ich hatte zuviel Technik mit. Der Mann staunte und staunte, dann kam mein Rucksack, auch er wurde Opfer der Neugier der Beamten und somit landete der wieder alles in Einzelteilen in einer Kiste und musste noch einmal durchleuchtet werden. Aber alles ok...
Die Maschine kam verspätet rein und somit flogen wir auch mit Verspätung ab. Mir machte es nichts aus, denn mein Anschlussflug geht erst heute Abend raus. Es war ein ruhiger Flug mit toller Sicht.
PS. Ich bin nicht mit Wizzair geflogen.

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