Beiträge von Petra
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Als ich die "8" drehen muss, hörte ich nur, das geht gar nicht, ich konnte es einfach nicht. Das ist nämlich nicht so einfach. Na gut, man kann ja nicht alles können.
Karin konnte es auch nicht viel besser, aber Kathrin hatte es gut drauf.
und "puscheln" mussten wir auch noch dabei, mal oben, mal unten. Wir haben uns dabei kaputt gelacht. -
Bei Eric Scheuermann haben wir den Fotoworkshop Lightpainting - Lichtmalerei am Strand gebucht. Beginn 17:00 Uhr Ende um Mitternacht.
Pünktlich sind wir am vereinbarten Ort und lernen den Workshopleiter und die weiteren Teilnehmer kennen. Nach einer kurzen Vorstellungsrunde gibt es erst einen theoretischen Teil. Dann werden wir in 3 Gruppen geteilt und bekommen unseren Platz zugewiesen, wo wir unsere ersten Übungen machen können. Natürlich ist es dunkel. Uns stehen diverse Leuchtmittel zur Verfügung, die wir beliebig einsetzen können. Einer von uns bewegt die Lichter, die anderen beiden fotografieren.
So nach und nach klappt es immer besser, aber noch ist es nicht perfekt. Wir haben aber richtig viel Spaß mit allem.
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Unser Programm am 10. Juni 2024: Fauna heimisch - Lightpainting - Lichtmalerei am Strand
Es ist unser letzter Tag in Zingst und es wird ein langer Tag werden. Das es tagszuvor auch schon spät geworden ist, gehen wir spät frühstücken und bleiben lange sitzen und klönen, bis wir feststellen, dass schon fast alles weggeräumt war. Vormittags unternehmen wir nichts. Wir packen aber schon mal einen Teil zusammen.
Um 14 Uhr sind wir auf der Sundischen Wiese, denn dort wird die Ausstellung Fauna heimisch eröffnet. Heimische Fotografen und Fotografinnen der GDT stellen Bilder aus der heimischen Welt der Tiere vor. Ausgesucht wurden diese schönen Bilder in Zusammenarbeit mit einem Vertreter des Nationalparks Vorpommersche Boddenlandschaft.
Viele der ausgestellten Bilder wurden vorgestellt mit Erläuterungen, warum gerade dieses Bild es in die Ausstellung geschafft hat. Denn es wurden Unmengen Bilder eingereicht und die Auswahl fiel schwer.
Ich hatte keinen Fotoapparat mit, aber mein Handy. So kann ich ein paar Eindrücke der Ausstellung zeigen. Es hat sich in jedem Fall gelohnt.
Nachdem wir uns die Bilder in Ruhe einmal angeschaut haben, gingen wir zum Schlösschen Sundische Wiese und aßen dort eine Kleinigkeit im Biergarten. Für mich und Karin gab es einen fantastisch schmeckenden veganen Flammkuchen mit scharfem Tofuschnetzel.
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Karin und Kathrin gingen dann schon mal vor, der Absacker rief. Ich war in meinem Element und blieb noch eine Weile am Strand. Ich liebe die Blaue Stunde und wenn der Mond dann noch scheint...
Hier am Strand gab es Gastronomie und natürlich wurden auch viele Fotos auf einer großen Leinwand gezeigt.
Gegen 23 Uhr fragte ich dann per WA nach, wohin ich kommen sollte. Unsere "Stammkneipe" hatte zu, sie waren ganz in der Nähe an der Seebrücke, saßen unter Wärmestrahler im Außenbereich (daher das Rotlicht). Der Rotwein schmeckte scheußlich, aber ich trank ihn, danach gab es dann einen eiskalten Kurzen, da kann man nicht so viel panschen.

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Um 20 Uhr hatten wir Karten für die Multivisionshow Schottland - eine Winterreise
Da es freie Sitzplatzwahl gab, sind wir frühzeitig hingegangen. Ich hatte mir etwas ganz anderes vorgestellt, mehr so Reise, Bilder, Landschaften, Erlebnisse.
Drei Naturfotografen sind im Winter nach Schottland gereist und haben dort den Schneehasen gesucht und gefunden und diese Reise fotografisch festgehalten. Allerdings auf sehr puristischer Weise und doch alles sehr stimmungsvoll.
Nach dem Vortrag rannten Kathrin und Karin los, ich dackelte hinterher, denn man sah, es wird einen tollen Sonnenuntergang geben. Unsere Kameras waren natürlich im Zimmer.
Tja, als ich dann endlich am Strand war, war die Sonne schon untergegangen, aber es gab noch ein tolles Licht. Da ich auch das Stativ mitgenommen hatte, konnte ich mich nun richtig austoben. Und dann kam auch noch die Blaue Stunde, perfekt!
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Am Wochenende gab es bei und Backofenpommes mit veganer Currywurst . Dazu habe ich verschiedene vegane Soßen gekauft. Uns dreien hat es super geschmeckt, eine leckere Alternative, wenn man vegan essen möchte. Ich habe noch eine 3. Variante gekauft, aber diese haben wir noch nicht probiert.
Heinz Vegan
Heinz Vegan Aioli
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Heute habe ich für uns die eTA für Kanada beantragt, natürlich auf der offiziellen Seite vom Government of Kanada.
Ich habe sofort die Genehmigung bekommen und darf 5 Jahre lang nach Kanada reisen, Friedrichs Antrag wird erst noch geprüft.

Viele Grüße
PetraNachtrag, heute kam auch die Genehmigung für Friedrich an.

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Nun gehen wir auf die andere Seite der Seebrücke. Eine Möwe hat eine große Krabbe gefangen. Was sie allerdings mit ihr macht, gefällt mir gar nicht. Nach und nach reißt sie dem armen Tier ein Bein nach dem anderen aus. Aber, so ist das in der Natur.
Wir belegen für eine kurze Weile einen Strandkorb, eine Lachmöwe kommt angeflogen und schaut uns interessiert zu. Vermutlich weiß sie, Menschen-Strandkorb-Futter. Aber wir haben nichts für sie.
Es fängt an zu regnen. Wir packen zusammen und gehen zurück zum Hotel.
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Liebe Elke,
auch von mir gute Besserung. Schön, wenn du beim Handarbeiten und auch hier etwas Zerstreuung findest.

Viele Grüße
Petra -
Das finde ich toll! Hier bei uns im Garten gibt es auch Fledermäuse, ich weiß nur nicht was das für welche sind. Ich habe auch einen Nistkasten aufgestellt. Einmal ist eine Fledermaus in unser Wohnzimmer geflogen, das war nicht so einfach, diese einzufangen und Sally zu beruhigen. In diesem Jahr habe ich noch keine gesehen.
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Wir waren gestern auf Fledermaustour.
Habt ihr nach Fledermäusen Ausschau gehalten oder ist das nur eine Metapher?
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Für den kommenden Tag, es war der 9.6. hatten wir wieder Karten für die Multivisionsshow Schottland - eine Winterreise gebucht. Allerdings erst um 20 Uhr, so hatten wir noch genügend Zeit, das ein oder andere zu unternehmen.
Karin und ich, wir wollten zum Hafen von Zingst und machten uns auf den Weg. Der Zingster Hafen wird für zwölf Millionen Euro ausgebaut. Noch ist nicht alles fertig. Wir gehen ein Stück am Kai entlang, dunkle Wolken ziehen auf, wir gehen in das kleine Café Mimis und sitzen bei leckerem Kuchen im Trockenen.
Irgendwann hörte der Schauer auf und wir gingen zurück. Unterwegs kauften wir noch ein paar Lebensmittel ein.
Das Bild, eine Collage, Die Letzten ihrer Zunft zeigt alle im Hauptgewerbe tätigen Fischer an der deutschen Ostseeküste. Leider habe ich nicht alles aufs Bild bekommen, auch nicht mit der GoPro.
Überall in der Stadt sehen wir Bilder: Mein Bild für Zingst, eine Ausstellungsaktion zum Umweltfotofestival „horizonte zingst“.
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In der letzten Zeit habe ich bewusst nach veganen Crème fraîche Alternativen gesucht, also stichfest und nicht flüssig. Flüssige vegane Kochsahne gibt es ja genügend auf dem Markt aus Hafer oder Soja, aber eben keine stichfeste Alternative, die nicht aus Kokosfett hergestellt wird.
Jetzt habe ich ein Rezept gefunden auf Basis von Cashew Kernen. Dieses Rezept werde ich in Kürze ausprobieren und wenn es was geworden ist, dann stelle ich es hier vor. Ich bin gespannt!
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