Beiträge von Petra
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Es gibt neue Berichte aus Amerika:
Back to the Oceanfront, so hieß die Überschrift des Berichtes. Andrea
und Werner sind in Maine angekommen. Hier hatten sie den bisher teuersten
Campground und zusätzlich senkten sie auch noch das Durchschnittesalter.
Ja, so ist Maine.
[Blockierte Grafik: http://knoppreisen.de/wp-content/gallery/back-to-the-oceanfront/DSC7807.JPG]
Ein weiterer Höhepunkt war der Acadia National Park. Fünf Tage blieben
sie im sechstkleinsten Nationalpark der USA, der zu den zehn meistbesuchten
Parks gehört. Wandern, Biken, Erholung, Fotografie - alles wurde gemacht.[Blockierte Grafik: http://knoppreisen.de/wp-content/gallery/acadia-nationalpark/DSC0781.JPG]
Nun folgte die Fahrt in den Süden von Maine mit Stops in "The Penobscot Narrows
Bridge and Observatory", Camden, Rockland. Thomaston und Scarborough.[Blockierte Grafik: http://knoppreisen.de/wp-content/gallery/maine-sueden/DSC0912.JPG]
Dann war es soweit. Wir trafen uns... :,.)
Viele Grüße
Petra -
Es sind 6,5 Wochen, also ein recht gemütliches Reisen. An Okke, denke ich, habe auch noch 2 Karten hier.

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Hallo kiki,
ein wunderschöner Bericht, der uns das Land ein wenig vorstellt. Von Georgien habe ich noch nicht allzuviel gehört. Daher ist es schon etwas Besonders.
Danke
Viele Grüße
Petra -
Unsere Planung für Peru:
-> von Arica (Chile) nach Tacna (Peru) wie ist noch nicht klar
-> von Tacna mit dem Bus nach Arequipa
2 Übernachtungen-> mit dem Bus 4M nach Puno (Tickets sind schon bezahlt von abgebrochener Reise im Januar)
3 Übernachtungen-> mit dem Zug von Puno nach Cusco
5 Übernachtungen-> mit Zug nach Macchu Pichu
2 Übernachtungen-> mit Zug nach Cusco
1 Übernachtung-> Flug von Cusco nach Lima
2 Übernachtungen-> Flug von Lima über Sao Paulo nach Rio
1 Übernachtung-> Rückflug nach Deutschland
Änderungen sind - wie immer noch möglich -

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Unsere Planung für Chile sieht jetzt so aus:
-> Flug nach Rio
3 Übernachtungen in Rio-> Flug über Sao Paulo nach Santiago de Chile
3 Übernachtungen in Santiago-> Mit dem Mietauto nach Ovalle
1 Übernachtung - (Parque Nacional Fray Jorge)-> Autofahrt nach Vallenar
1 Übernachtung-> Autofahrt nach Chanaral (Parque Nacional Pan de Azúcar)
2 Übernachtungen-> Autofahrt nach Antofagasta
2 Übernachtungen -> Rückgabe Auto-> Busfahrt nach Calama
1 Übernachtung-> Busfahrt nach San Pedro de Atacama
6 Übernachtungen-> Busfahrt nach Iquique
3 Übernachtungen-> Busfahrt nach Arica
1 Übernachtung-> Busfahrt nach Putre (SURIRE salt lake und Lake Chungara)
4 Übernachtungen-> Busfahrt nach Arica
1 Übernachtung (Weiterfahrt nach Peru)Die Route von Peru kommt nachher.

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Das Essen war oberlecker, ja Werner kann gut kochen!
Sie haben auch einen klasse Grill (in Amerika gekauft) damit lässt sich auch gleichzeitig das Brot aufbacken.Dazu gab es - wie schon erwähnt, einen Californischen Champagner.

Als wir so gesättigt im Taschenlampenlicht saßen, stellten wir fest:
[size=3]Was geht es uns gut![/size]
Fortsetzung folgt!
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Wir mussten weiter, denn wir wollten einen Übernachtungsplatz finden, bevor es dunkel ist. In der Nähe von Wellfleet sahen wir das Schild: Maurice´s Campground. Was wurde nicht alles im Prospekt angepriesen: near Ocean & bay beaches, WIFI, Market with Deli, beer and wine...
Jedoch hatte die Rezeption schon geschlossen. Das haben wir jetzt schon ein paar Mal mitbekommen. Es ist Nebensaison und ab 16/17 Uhr ist alles dicht. Es war aber kein Problem, man sucht sich selber einen Stellplatz aus und bezahlt dann am nächsten Morgen.
So schauten wir auf den Plan an der Rezeption und suchten uns einen schönen Platz aus, mitten unter Pinien, die Toilettenräume waren auch nicht allzuweit entfernt. Nur die Duschräume waren ganz woanders, aber man kann ja auch einmal darauf verzichten.

Andrea und Werner waren nicht ganz so zufrieden, was den Platz anbetraf, ich fand ihn aber toll. Die Sonne war gerade dabei unterzugehen und wir schnappten unsere Fotosachen und gingen los. Na ja, so ohne Plan von der Umgebung war es nicht so einfach. Nachdem wir ein gutes Stück gelaufen sind, sahen wir es ein, das Meer und der Strand ist viel zu weit weg.

So kehrten wir um. Andrea und Werner bereiteten das Abendessen vor und ich vergnügte mich mit meinem Bericht und den Bildern. WIFI klappte auch nicht, selbst mit dem Smartphone konnte ich nicht online gehen und auch das Telefon funktionierte nicht richtig. Wir waren also frei von allen Zeiträubern... <$§$
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Du meinst wohl den Nasrid Palast? Ich sehe gerade Anja, Ihr seid ja auch im November dort. Wir waren an einem 2.11. dort und es war wunderbar, denn es gab nicht sehr viele Touristen, die um diese Zeit da waren. Da konnten wir uns dann in Ruhe alles anschauen.
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Das ist wirklich ein guter Preis.
Da können wir uns ja schon auf den Bericht freuen. Super, dass Ihr schon die Eintrittskarten habt, das ist ein schöner Ort. Wobei wir etliche Probleme mit dem Parkplatz hatten.
Irgendwie hatten wir den Eingang nicht gefunden, da es zu dem Zeitpunkt Straßensperren und Umleitungen gab... 
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Toll Anja, wo seid Ihr denn untergebracht? Mit Auto ist man ja immer mobil und kann vieles anschauen. Ich war ja mal eine Woche mit Annelie in Almeria und wir haben von dort vieles unternommen. 2009 war ich mit dem Motorrad in dieser Gegend und wir haben uns Sevilla, Cadiz, Tarifa, Gibraltar und Castell de Ferro angesehen.
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Vom Highland Light fuhren wir wieder ein Stückchen, denn wir wollten uns noch den Strand anschauen. Mit Mühe und Not fanden wir einen Parkplatz (beinahe hätten wir uns im Sand festgefahren
, aber Werner meistert alles mit Bravour) Die beiden gingen zum Wasser runter, es waren wieder einige Dünen, die man runterrutschen musste. Ich blieb in der Nähe des Autos, das wäre mir doch zu anstrengend geworden.Fortsetzung folgt!

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Hier noch ein paar Variationen von verschiedenen Standorten. Wir trafen eine Fotografin, die unsere Ausrüstung bewunderte: Canon and Nikon excellent! Sie gab uns noch einen guten Tipp wegen der Fotografie und auch für die Umgebung.
Leider rennt die Zeit nur so dahin, eigentlich müssten wir uns um eine Übernachtung kümmern...
Den Turm kann man auch besteigen, aber wir ließen das, das Licht war nicht so und die Umgebung gab auch nichts Spannendes her. Es sind 69 unregelmäßige enge Stufen. Im Hinblick auf meinen noch nicht ganz verheilten Fuß hatte ich dazu keine große Lust. Man darf auch nicht auf den "Balkon" gehen. Die Erklärungen und Informationen sollen sich jedoch sehr lohnen. Eintritt kostet 4 USD pro Person.
Es gibt auch noch ein Museeum. (Bild 4)
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Die Küste ist eine Steilküste, wir dürfen nicht so nah an den Rand, denn immer wieder bricht etwas ein.
Der Leuchtturm stand ursprünglich viel dichter an der Küste. Wegen der Gefahr des Einbrechens wurde der Leuchttum und die Gebäude 1996 ungefähr 140 Meter weiter ins Landesinnere versetzt. Die gesamte Aktion dauerte 18 Tage.
Auf dem 3. Bild sieht man den Stein, der die ehemalige Lage anzeigt.
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Wir fahren nun die 6 in Richtung Südosten. Wir wollen in das Cape Cod National Seashore Gebiet in North Truro und zwar zum Highland Light. Es ist der älteste Leuchtturm von Cape Cod, 1797 wurde der Bau von George Washington angeordnet.
Wir parkten auf einem Busparkplatz, denn auf die normalen passen wir mit unseren 22 ft nicht rauf. Dann gingen wir zum Leuchttum.
Hier gibt es auch einen Golfplatz. (Bild 2)
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Ja, es ist eine Bird Call also eine Vogellockpfeife. Je nachdem, wie man das Rote dreht und schiebt, ertönen Vogelstimmen. Es ist irre. Da habe ich gerne die 10 Dollar geopfert... >""§
Angelika, Glückwunsch, Du hast gewonnen!

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Guten Appetit!
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Angelika, nichts zum Messen...

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Maxi, Du bist ganz dicht dran, es ist aber kein Pfeifton, sondern viel lieblicher, je nachdem wie man dreht. Ich habe heute die Katzen schon damit verrückt gemacht, weil sie dachten...

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