Gut gesättigt machten wir uns dann auf den Weg zu den Leuchttürmen. Wir nahmen dieses Mal nicht den geheimen Weg durch die Stadt, sondern liefen auf dem direkten Weg. Unterwegs gingen wir noch in einen Bikeshop, denn morgen möchte ich mir ein Fahrrad mieten.
Unterwegs merkten wir, dass die Strecke einfach viel zu weit war. Auf dem Breakwater hüpften wir von Stein zu Stein. Wie gut, dass ich meinen Leki-Stock mitgenommen hatte, so konnte ich manche Distanz besser überwinden. Dieser „Breakwater“ - Weg führt bis zum Leuchtturm nach Wood End. Von dort aus gibt es einen Wanderweg zum Long Point. So gut bin ich aber nicht zu Fuss.
Beiträge von Petra
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Wir hatten noch keine Lust, etwas zu unternehmen, also machten wir uns über die Computer her, bearbeiteten ein paar Bilder, schrieben Berichte und ließen es einfach langsam an. Danach kochte Werner uns ein richtig leckeres Mittagessen.
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Ja, wie war das mit den Leuchttürmen? Nee, das hat wieder nicht geklappt. Aber zunächst mal von Anfang an. Ich hatte ja nun das Vergnügen, dass ich mit im Camper schlafen durfte. Klasse war´s, super bequem und ich hatte viel Platz.
Am Morgen war ich richtig gut ausgeschlafen. Es gab nun ein echtes Camperfrühstück, natürlich draußen. Es ist super mild schon am frühen Morgen. Übrigens, als wir gestern Abend draußen saßen, lief doch tatsächlich ein Fuchs an uns vorbei. Schade, ich hatte den Fotoapparat nicht parat.
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Uns geht es gut. Bevor der nächste Bericht kommt, gibt es schon mal ein Foto

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Die Sonne ging unter und wir wurden mit einem wunderbaren Licht belohnt. Man kann es gar nicht beschreiben. Lange blieben wir dort und genossen den Anblick.
Zurück bummelten wir durch die Stadt und zwar auf der Hauptstraße, der Commercial Street. Hier pulsiert das Leben, hier geht die Post ab. Aufgefallen sind uns die vielen gleichgeschlechtlichen Pärchen, wir erfuhren, dass sie hier besonders willkommen. Wir nahmen in einer netten Kneipe, es war ein Brewhouse, die 17 verschiedene gezapfte Biere angeboten haben, neben den diversen Flaschenbiere, die noch auf der Karte standen. Da fiel uns die Entscheidung gar nicht so leicht. Zu dem Bier gab es dann noch ein Chips, Salsa und Guacomole.
Zurück auf dem Campground saßen wir noch lange draußen in der lauen Sommernacht und genossen den Abend bei einem Gläschen Rotwein. Das Abendessen ließen wir auffallen und labten uns an Nüssen und Chips mit Sour Cream.
Hier gibt es keinen W-Lan, das lässt sich aber verschmerzen, denn die Lage hier ist wirklich einmalig. Mal schauen, wann ich den nächsten Bericht dann hochladen kann. Heute wollen wir einen Ausflug zu den Leuchttürmen machen.
Zurück auf dem Campground saßen wir noch lange draußen in der lauen Sommernacht und genossen den Abend bei einem Gläschen Rotwein. Das Abendessen ließen wir auffallen und labten uns an Nüssen und Chips mit Sour Cream.
Hier gibt es keinen W-Lan, das lässt sich aber verschmerzen, denn die Lage hier ist wirklich einmalig. Mal schauen, wann ich den nächsten Bericht dann hochladen kann. Heute wollen wir einen Ausflug zu den Leuchttürmen machen. -
Wir gingen in die Stadt und liefen erst einmal an den Strand. Es war gerade Ebbe und so konnten wir direkt am Wasser entlang laufen. Toll, wir kamen an alten verfallenen Pieren vorbei. Es soll hiervon jede Menge gegeben haben, aber nur wenige sind übrig geblieben: Whalers Whard, Fisherman´s Wharf und Macmillan´s Wharf. Hier gehen auch Fähren ab, es gibt sogar eine direkte Verbindung nach Boston, die nur 90 Minuten dauert.
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An der Rezeption hat man uns einen Geheimweg verraten, der nach Provincetown führt. Dieser Ort liegt nicht allzuweit vom Campground entfernt.
Hier ein paar Informationen über Cape Cod. Es ist eine Halbinsel, deren Ursprung in der Eiszeit liegt. Sie ist insgesamt 399 Quadratmeilen groß und erstreckt sich auf einer Länge von 65 Meilen hinaus in den Atlantik. Den Namen bekam die Insel von dem Engländer Bartholomew Gosnold, der der hier eine Menge „Codfische“ (Kabeljau) vorgefunden hat. Die ersten Pilger kamen übrigens im 17. Jahrhundert hier in Provincetown an. Man lebte u. a. Vom Walfang. Noch heute kann man hier viel Wale sehen, allerdings ist die Saison jetzt beendet. -
Unterwegs machten wir eine kleine Pause bei Plymouth und tranken einen Kaffee bei MCD und deckten uns mit den ersten Broschüren ein. Ürsprünglich hattem wir vor, uns auf einem Campground eine Hütte zu mieten.
Wir hatten eine Plan, worauf alle Campingplätze von Cape Cod eingezeichnet waren. Nur war es nicht so einfach, nun den ultimativen Platz herauszufinden, wo eben alles stimmt. Dann hatten wir gehört, dass es ganz im Norden der Halbinsel am schönsten sein soll. Wir hielten an zwei Plätzen an, aber bei dem einen gab es keine Hütte, beim 2. hatten wir nur die Möglichkeit für eine Nacht unterzukommen, aber beim 3. stimmte alles, die Lage, der Preis etc. Nur eine Hütte gab es nicht. Nun hieß es abwägen. Wir entschieden uns, dass ich auch im Camper schlafe, es gibt nämlich 4 bequeme Schlafplätze.
Wir sind auf dem Coastal Acres Camping Court in Provincetown untergebracht. Wir konnten uns verschiedene Plätze aussuchen, aber man gab uns den Tipp, dass der Platz 1A besonders schön sei. Genau, so war es und diesen haben wir dann auch erst einmal für 2 Nächte gebucht. (Kosten 46 USD pro Nacht mit Strom, aber ohne Wasser, denn unsere Tanks sind voll. Die Wasserentnahmestelle (also der Schlauch) liegt ohnehin auf unserem Platz.
Die sanitären Anlagen liegen auch nicht weit entfernt und sie sind in Ordnung. (Wobei, es gibt natürlich eine Toilette und auch auch Dusche im Camper.) Der Camper ist ein Euramobil von Fiat, 22 ft lang, ist voll integriert, hat eine riesige Heckgarage, dort sind unter anderem 2 E-Bike untergebracht, hat 150 PS und ich muss sagen, er sich sehr komfortable und bequem. Eine Küche ist natürlich auch vorhanden.Wir richteten uns ein und es gab ein erstes kleines Mahl unter den Bäumen. Zu unserem Platz gehört natürlich ein Picknicktisch.
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Abschied von Jane
Nun war es soweit. Wir mussten Abschied nehmen. Nach dem gemeinsamen Frühstück fuhr ich mit Andrea und Werner weiter. Der Camper ist sehr bequem und bietet viel Platz. Unser Ziel war Cape Cod in Massachssetts. Ich hatte schon so viel über diese kleine Halbinsel gehört.
Die Fahrt war ruhig und eigentlich mit wenig Verkehr, zumindest bis wir nach Boston kamen. Ja, da war ordentlich etwas los. Vor allem als wir über eine Brücke fahren mussten und den Hinweis lase, no cash, only EZ-Passes und noch irgendeine Mass-Karte. Was tun? Wir fuhren ab, aber das half uns nicht groß weiter, also wieder raus auf die Autobahn und Augen zu und durch. Irgendeine Zahlstelle haben wir nicht gesehen...
Mal sehen, was da noch nachkommt. -
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ein tolles Foto Heike!
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Wir sind ein wenig durch die schöne Gegend gefahren, haben zugeschaut, wie die Goldenrod Kisses (das sind besonders leckere Bonbons) hergestellt werden, waren an der Long Beach in York, haben bei Bob´s Clam Hut lecker gegessen und natürlich waren wir beim The Nubble, dem malerischen Leuchtturm.
Am Abend haben wir dann noch lange zusammen gesessen und erzählt.
Morgen nach dem Frühstück heißt es Abschied nehmen von Jane und Cloe, wir (meine Schwester, mein Schwager und ich) fahren weiter. Mal schauen, wohin...
Viele Grüße
Petra -
Heute hatten wir wieder einen super sonnigen Tag. Meine Schwester und Schwager kamen gegen Mittag hier an. Sie sind nun schon 2 Monaten mit dem Camper unterwegs. Klar, dass es viel zu erzählen gab.
Wir haben natürlich auch ein paar Bilder gemacht, allerdings stelle ich gerade fest, dass ich noch nicht einmal den Camper fotografiert habe.
Das werde ich aber nachholen. Hier ein paar Bilder von uns, bunt gemischt...
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Nein, nicht klein, aber dünn...
(sorry kiki) und ja, es ist privat... -
Heike, ja, in Norddeutschland ist das Wetter schlecht, Friedrich hat erzählt, bei ihm ist es auch sehr regnerisch.
Hier in Maine hatten wir einen super sonnigen Tag. >""§ -
Dann wünsche ich Dir eine erfolgreiche Weiterreise.
Meine Schwester muss jeden Moment hier eintreffen, wenn sie sich nicht verfahren.... Bis später... -
Ha, ha, ha sage ich nur zur Unterwäsche...
Ich habe mir vor langer Zeit mal ganz leichte U-hosengekauft, die so gut wie kaum Platz im Koffer einnehmen, passen in jede Lücke auch von einem Rucksack. Da habe ich 2 Dutzend von... das reicht dann immer locker bis zur Wäsche.Wie war der Bundeswehrwitz: Heute wird Unterwäsche gewechselt:
Müller wechselt mit Schulze, Meier mit Schmitz...
Isst Du kein Fleisch unterwegs?
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kiki, ich habe den Bericht mal abgetrennt, denn im Sabbel-Thread geht er ja unter.
(er ist aber nach wie vor nur von "uns" lesbar und nicht von Fremden.) -
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Ja, das ist Ryan Air, aber Ihr seid gut angekommen, das ist die Hauptsache... Genießt den Urlaub... >""§
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