Beiträge von Petra
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An der Bastille stiegen wir schon wieder aus. Von der ehemaligen Bastille ist nichts mehr zu sehen. Schon kurz nach dem Sturm auf die Bastille im Jahre 1789 begann der Abriss. Die Bastille wurde zuletzt als Gefängnis genutzt. Heute steht in der Mitte des Platzes eine Säule. Sie erinnert an die Opfer der Juli-Revolution 1830.
In Paris gibt es zwei Opernhäuser. Die moderne ist die Opera de la Bastille und steht am Place de la Bastille. Wir setzen uns ein Weilchen auf eine Bank und schauen dem lustigen Treiben einiger Harley-Fahrer zu.
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Zunächst gehen wir wieder zünftig frühstücken. Für Friedrich und Jenni hätten die Eier etwas länger gebraten werden können. Für mich waren sie genau richtig. Übrigens genau vor einem Jahr waren wir auf Ägina und feierten unseren Hochzeitstag,
[img width=300]http://www.petra-kaiser.de/smf/index.php?…ach=98539;image[/img]
in diesem Jahr wollten wir ihn in Paris verbringen. Eine wirklich gute Idee!
Nach dem Frühstück gehen wir zur Metro und kaufen uns wieder jeweils ein Tagesticket. Wir wollen zum Arc de Triomphe (Triumphbogen) -
Am nächsten Morgen, es ist der 25.5. gehen wir wieder über den Markt. Michel erblickt uns wieder und bedankt sich noch einmal für die beiden Fotos, die ich ihm geschenkt habe. Friedrich kauft sich für 3,50 eine neue Lesebrille. <$§$
Auf dem letzten Bild sieht man unser Hotel.
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Als wir im letzten Jahr mit den Motorrädern unterwegs waren, kamen wir an diesem netten kleinen Café vorbei. Es liegt nicht weit von der Bundesstraße in Hof zwischen Salzburg und dem Fuschlsee.
Le Petite Café, Kirchengasse 9, Hof/Salzburg
Wir haben dort eine kleine Pause gemacht und staunten über die vielen Bio-Produkte, die man dort kaufen kann. Es gibt auch Kleinigkeiten zu essen, Bio-Getränke etc.
Es ist ein Stop wert, wenn man ohnehin in der Gegend ist.
Viele Grüße
Petra -
Nun überqueren wir wieder die Seine und erreichen das Hôtel de Ville an der Rue de Rivoli, ein imposantes Neorenaissance-Gebäude. Es ist das Rathaus von Paris.
Auf dem Platz vor dem Rathaus ist ein großes Plakat aufgestellt, es zeigt den Bereich um Notre Dame, wie es vor vielen Jahren ausgesehen hat.
Wir nehmen die Metro und fahren zum Porte de Montreuil. Dort suchen wir uns ein Restaurant und essen zu Abend.
Das war unser 1. Tag in Paris.
Viele Grüße
PetraKommentare zu unserer Reise bitte hierher!
Fortsetzung folgt! -
Paris ist eine Stadt, die mich immer wieder begeistern kann. So lauschen wir einem Straßenmusikanten, der - natürlich - französische Lieder spielt ...
Wer kennt noch:
Jacque Dutronc mit Il est cinq heures Paris s'éveille
France Gall mit Poupee de Cire, Poupee de Son
Jacques Brel mit Ne Me Quitte Pas
Françoise Hardy mit Comment te dire adieu
oder
Gilbert Becaud mit l'important c'est la rose nur um einige zu nennen...Ach ja, das waren noch Zeiten...

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Langsam schlagen wir den Heimweg ein. Diese Schaufensterpuppenköpfe musste ich einfach fotografieren...

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Über Notre Dame hatte ich 2002 in meinem Reisebericht geschrieben:
Notre-Dame, ein Meisterwerk der Gotik. Die Kathedrale mit einer fünfschiffigen Basilika mit doppeltem Chorgang, Kapelle und zweitürmiger Westfassade. Unter dem Bischof Maurice de Sully wurde 1163 der Neubau begonnen, der Chor war ab 1175 in liturg. Gebrauch, der Hochaltar wurde 1182 geweiht, das Langhaus mit Kapellen war im frühen 13. Jh. vollendet.
Ab 1246/47 wurden von Jean de Chelles der Kapellenkranz um den Chor erbaut und das Querhaus erweitert, das nördliche Querhausportal um 1260 von Pierre de Montreuil mit reichem Figurenschmuck versehen. Die Westfassade wurde mit ihrer Ausgewogenheit von Vertikal- und Horizontalgliederung Vorbild für viele nachfolgende gotischen Kathedralen. Zahlreiche Figuren wurden 1793 während der Frz. Revolution zerstört und 1844-64 wiederhergestellt. Eine wunderschöne Kirche...
Wir stellten uns an, denn wir wollten auch in die Kirche rein, aber leider wurde genau vor uns der Schnitt gemacht. Wir und auch noch andere mussten draußen bleiben. Die Tore wurden geschlossen, für heute gibt es keine Besichtigungen mehr. Na gut, wir waren ja schon einmal drinnen. Beim nächsten Mal dann eben.
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Nun können wir schon einen Blick auf Notre Dame werfen. Doch vorher müssen wir uns durch den Trubel schleichen. Hier ist vielleicht etwas los. Der Berliner würde sagen: hier steppt der Bär!
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Nun wollen wir auf die Seine-Insel Île de la Cité, das älteste Herzstück von Paris. Wir gehen über die Pont Neuf, die älteste Brücke von Paris, der Baubeginn lag um 1578.
Wie schrieb ich 2002:
Ile de la Cité, ist eine große Seine-Insel. Die ersten Bewohner von Paris siedelten hier. Als Mittelpunkt der Stadt gilt der Platz vor Notre-Dame. Es sind auch noch ein paar alte Häuser erhalten, die an das Mittelalter erinnern. Henri ließ den dreieckigen Platz Place Dauphine mit einheitlichen Häusern anlegen, ein stiller romantischer Ort, an dem auch Yves Montand und Simone Signoret wohnten.
Pont Neuf, die Neue Brücke, ist in Wirklichkeit die älteste und berühmteste Brücke von Paris. Sie wurde im Jahre 1606 von Henri IV eingeweiht. In der Mitte steht seine Reiterstatue. Im 17. und 18. Jh. war die Brücke Schauplatz von Volksbelustigungen. Christo verpackte diese Brücke 1985 in sandsteinfarbenen Stoff, danach wurde diese Brücke natürlich wieder beliebt.
Hier noch ein paar Bilder mit der Seine. Wir hatten leise daran gedacht, auch eine Fahrt auf der Seine zu machen. Als wir aber die vollgestopften Schiffe gesehen haben, haben wir lieber darauf verzichtet.
Auf dem letzten Bild ist die Binneninsel eingekreist.
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Auf dem 2. Bild sieht man den Louvre auf der rechten Seine-Seite und im Hintergrund die Straßenbrücke Pont du Carrousel.
Das 3. Bild ist wieder auf der linken Seine-Seite und zeigt das Collège des Quatre Nations (Schule der 4 Nationen). Dieses barocke Gebäude stammt aus dem 17. Jahrhundert. -
Wir befinden uns auf der linken Seine-Seite,man nennt sie Rive Gauche. Ich brauche unbedingt eine Pause und egal, wie teuer es ist, wir setzen uns in das Café des Beaux Arts und ruhen uns ein wenig aus. Die Preise sind wirklich gepfeffert. Das haben wir immer wieder festgestellt, dass in der Nähe von Sehenswürdigkeiten eben ein Vielfaches bezahlt werden muss.
Nach der Pause gehen wir zur Brücke Pont des Arts und staunen nicht schlecht. Sie ist komplett mit Liebesschlössern zu. Da hängen doch tatsächlich etliche Tonnenan den Geländern und können die Brücke zum Einsturz bringen. Mensch, das gibt es doch nicht, in mehreren Reihen hängen die Schlösser über- und untereinander. Im letzten Jahr ist ein großes Geländerstück unter der Last abgebrochen und die Brücke musste gesperrt werden.

Mittlerweile hängen Schutzplanken vor den mit Schlössern vollbehangenen Geländern, so dass keine neuen Liebesschlösser mehr angebracht werden können. An den Seiten, wo es nicht so gefährlich ist, da geht es aber noch. Findige Verkäufer laufen natürlich auch herum und bieten Schlösser in allen Variationen an. Auch wenn wir morgen unseren Hochzeitstag haben, wir verzichten auf diesen sichtbaren Liebesbeweis.

Das habe ich 2002 in meinem Reisebericht geschrieben:
Pont des Arts, die Fußgängerbrücke, verbindet den Louvre rechts der Seine mit dem Institut de France auf dem linken Ufer- von hier aus hat man den schönsten Blick auf die Ile de la Cité und die Seine, so ist es kein Wunder, dass Maler, Musiker und Verliebte gerne hier verweilen.
Nachtrag: Heute am 3. Juni lese ich, dass die Stadtverwaltung alle Liebesschlösser auf dieser Brücke entfernt, es soll sich um rund 46 Tonnen handeln!
mehr hier: Paris entfernt alle Liebesschlösser! -
So schöne Bilder! Toll Manuela, ich glaube, Ihr braucht noch einen Gefährten.

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Vom Thema passt es ja hierher. Ich habe die Seite http://www.traumpfade.de neu aufgesetzt.

Ich musste ohnehin ein Update machen und wie so oft, passte das alte Layout/Template nicht mehr. Ich habe natürlich ein ähnliches genommen, so dass es nicht groß auffällt.
Was neu ist, das ist das "Mega-Menu". Wenn man mit dem Mauszeiger über die Erdteile schwebt, dann öffnet sich ein Fenster, schaut einfach mal selber. Das war nicht so einfach hinzubekommen.

Ansonsten kann man die Seite nun auch mit dem Smartphone und Tablet gut bedienen.
Ihr könnt mir ja mal sagen, wie Ihr das findet.
Viele Grüße
Petra -
Oh wie schön Silke, das sieht aber richtig gut aus. Wie ist es zur Zeit auf Gran Canaria? Ist schon viel los? Viel Spaß und schöne Caches... >""§
Viele Grüße auch an Max
Petra -
In Valparaiso starten und enden oft Kreuzfahrten. So war es auch bei uns. Die Stadt ist in jedem Fall einen Abstecher wert.
Wir haben den Tag genossen, es gibt viel zu sehen.
Hier habe ich die Traumpfade von Valparaiso aufgeschrieben:
Traumpfade ValparaisoViele Grüße
Petra -
Jetzt habe ich mir auch mal die neusten Bilder angeschaut, so schön, danke für die Bilder. >""§
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Vom Louvre aus peilen wir nun die Seine an. Wir wollen auf die Insel zur Kathedrale Notre-Dame de Paris. So weit ist der Weg nicht und das Wetter ist wunderbar.
Entlang der Seine haben Verkäufer ihre Buden aufgestellt.
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