Beiträge von Petra
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Es ist der 20. Januar und die Sonne strahlt nur so vom Himmel. Wir packen unsere Badesachen ein, nehmen noch ein Buch mit und dann gehen wir ans Meer.
Auf dem Weg dorthin treffen wir die ersten frei laufenden Pferde. Diese kleine Badebucht ist bei der Hitze richtig einladend. Wir legen uns unter Palmen, lesen, dösen und freuen uns.
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Wir machen einen ersten Spaziergang, kommen am Friedhof vorbei und erreichen einen kleinen Strand. Hier werden wir am nächsten Tag einen Ruhetag einlegen, das nehmen wir uns vor, wir haben ja noch viel Zeit... Dann gehen wir weiter in den Ort. Es ist nicht viel los, wir schauen schon mal nach Motorrädern, die günstigsten liegen bei 23.000 CLP pro Tg. Das sind ja über 30 Euro. Wir überlegen noch... aber ich will auch nicht hinten drauf sitzen...
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Ach so war das gemeint
Das war wieder ein Selftimer-Foto. Ich habe einen Stein gefunden, den Fotopparat draufgestelt, ein Probefoto gemacht und dann schnell hingelaufen. Ich habe ja 10 Sekunden Zeit. Das 3. Foto war dieses... :,.) Ich mache das total gerne.. <$§$
Friedrich mal grade eine Karte von Rapa Nui. Wenn das Bild fertig ist, dann setze ich es hier rein, es wird jedenfalls toll und ich solch ein Bild hat noch keiner...
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Ach Angelika, aber stell Dir vor, ich hätte gesagt, kauf Dir irgendeins und gut ist. Das hättest Du dann auch nicht von mir erwartet, oder?
Aber Claudi hat Recht.
Viele Grüße
Petra -
Maxi, wie meinst Du das, kannst Du die Fotos nicht sehen?
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Noch ein kurzer Versuch... Zu Dan gibt es natürlich auch eine Geschchte, er ist Artist aus HongKong und hat den 100 km Run in der Antarktis hinter sich. Es wurde ein Film gedreht. Jetzt macht er Urlaub auf den Osterinseln. Er war natürlich mit dem Fahrrad unterwegs...
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Das Internet ist einfach schlecht und es sehr selten. Daher gibt es noch keinen weiteren Bericht. Ja, es ist spannend geworden.
Bald also mehr...
Bilder lassen sich auch keine hochladen. Daher übt Euch in Geduld.
Viele Grüße
Petra -
So, wir sind gerade von unserer Tagestour zurück. Ein Krimi ist es allemal. Heute haben wir viel erlebt. Aber das erzähle ich später.

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Guten Morgen aus Rapa Nui! >""§
Das Internet ist hier sehr mager, mal geht es, mal geht es nicht... Im Moment geht es wieder, aber wir haben gerade unsere Mopeds abgeholt und jetzt geht es auf Tour. Heute Abend gibt es wieder Bericht und Bilder, wenn es dann geht...
Viele Grüße
Petra -
Die Osterinsel ist klein, nur rund 165 km² groß. 13 Kilometer breit und ca 24 Kilometer lang. Die Form der Insel ist wie ein rechtwinkliges Dreieck. Es gibt nur einen Ort, nämlich Hanga Roa.
Heiß ist es im Moment, obwohl am Ankunftstage der Himmel relativ bewölkt ist. Wir werden abgeholt und zu unserer Unterkunft gebracht. Gebucht haben wir Cabañas Keuhenua, es liegt etwas außerhalb von Hanga Roa dem Ort. Mit der Wahl sind wir mehr als zufrieden, nette Besitzer, eine angenehme Anlage, das Zimmer ist prima und wir können am Abend auf der Terrasse sitzen, es gibt dort einen Tisch mit zwei Stühlen.
Auf der Osterinsel ist alles sehr teuer, kein Wunder, denn es muss ja alles eingeführt werden und der Weg ist weit.
Hier in der Anlage gibt es ein Gewächshaus, Hühner laufen herum und viele Obstsorten werden angebaut. Drei Hunde und eine Katze habe ich auch schon entdeckt. Alles in allem muss ich sagen, besser können wir es nicht haben.
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Mein Traum war es schon lange. Einmal wollte ich auf die Osterinsel. Jetzt ist der Traum wahr geworden.
Mit Lan Chile flogen wir von Santiago den Chile aus auf die Osterinsel. Schon um 5:30 mussten wir am Flughafen sein. Daher haben wir auch im Holiday Inn dirket am Flughafen übernachtet.
Sechs Stunden dauert der Flug zu den Osterinseln. Zu sehen gab es nicht viel vom meinem Fenster, denn es war immer Wasser unter uns. Die Menschen auf der Osterinsel leben am isoliertesten Ort der Welt. Die Entfernung von Santiago aus beträgt ca. 3.800 km und die nächste andere Insel ist Tahiti mit gut 4.000 Kilometern.
Als der Kapitän der Maschine die Ansage machte, dass wir in der nächsten halben Stunde landen werden, war ich heilfroh. Als ich jedoch die kleine Insel sah, mochte ich nicht weiter nachdenken...
Die Landung glückte und dann stiegen wir aus und liefen zum Flughafengebäude. Die Koffer kamen an und wir wurden abgeholt. Prima, endlich war ich auf der Osterinsel - Isla de Pascua - Rapa Nui.
Nachtrag: Den ersten und zweiten Teil unserer Südamerikareise findet Ihr hier:
In Südamerika unterwegs - Live-Reisebericht Teil 1
In Südamerika unterwegs- Teil 2 Live von unserer Kreuzfahrt
Die Kommentare zu unserer Reise findet Ihr hier
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Das erste Bild von einem Maoi:
Ahu Ko Te Riku der einzige sehende Maoi auf der Osterinsel -
Ich hoffe nicht, dass ich Dich verschreckt habe. Genau, ein Fleecestück unterzulegen ist schon sehr hilfreich. Deine Kamera hat sicher auch die Einstellung für Sportfotografie, die solltest Du in jedem Fall bei Fahrten nehmen. Dann nimmt die Kamera von sich aus schon eine kurze Zeit.
Wenn ich Vögel fotografiere, dann bin ich zufrieden, wenn von 100 Bildern ein gutes dabei ist.

Es ist hier eine laue Sommernacht und wir sitzen noch draußen und genießen den Abend

Viele Grüße
Petra
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