Beiträge von Petra

    Welche Bilder sind weg? Und ein Pop-UP-Blocker gibt es nicht im Forum. Das stellt jeder selber ein. :ppeace

    Angelika, um Bilder vergleichen zu können, sollte man zumindest wissen:
    a: welche ISO
    b: welche Blende
    c: welche Zeit
    d: wieviel mm

    also die EXIF-Daten, dann kann man Tipps geben.

    Wenn Du aus dem fahrenden Auto, Schiff, Bus etc fotografierst, dann kommt noch noch der Faktor der Bewegung von Dir hinzu, also noch schwieriger. Ich mache das auch schon mal aus dem fahrenden Auto. Nur, damit bin ich selten zufrieden. Man sollte dann mindestens eine Zeit oberhalb von 1.000 einstellen, meist sogar noch höher und wenn das Auto sehr schnell ist, dann reichen 1000 in keinem Fall aus. Dann ist allerdings auch ein Stativ nicht zu gebrauchen. Hilfreich ist es, wenn Du dann vielleicht einen Bohnensack benutzt, also eine stabile Unterlage im Fensterrahmen auf die Du den Fotoapparat legen kannst. Ein Bildstabilisator hilft nicht Deine eigenen Bewegungen auszugleichen und die hat man natürlich. Und je mehr Zoom man ausgefahren hat, je mehr merkt man das.
    Viele Grüße
    Petra

    Ja Maxi stimmt, es waren alles Steine, weiße, blaue und gelbe :) Die erste Nacht haben wir hinter uns uns ganz gut geschlafen. Heute gibt es einen Erholungstag, wir gehen an den kleinen Strand und lesen. Morgen mieten wir uns einen Scooter. Die Preise sind wirklich ziemlich hoch, Miguele hatte es ja schon bei Erhard geschrieben: 23.000 CLP kostet ein Scooter. Wir sitzen gerade vor unserem Zimmer auf der Veranda/Terrasse und sehen, dass ein Kreuzfahrtschiff angelegt hat... :mrgreen
    Nachtrag, es ist gerade 9 Uhr und wir haben noch nicht gefrühstückt... :ffffluestern

    Die Seereise war nun beendet, sie hat uns super gut gefallen. Diese Nacht verbrachten wir im Holiday Inn, ganz schön nobel, aber unheimlich praktisch. Man geht aus dem Hotel raus, überquert eine Straße und ist im Flughafen von Santiago de Chile.

    Da wir um 5:30 schon am Check-in sein sollten, war das die bequemste Lösung, wenn auch nicht die billigste.

    Das war nun der 2. Teil unserer Südamerikareise, das nächste Mal melde ich mich von der Osterinsel.

    Viele Grüße
    Petra

    In Südamerika unterwegs - Teil 3 - Live von der Osterinsel

    Kommentare zu unserer Reise bitte hier hinschreiben :)

    Hier habe ich die Traumpfade dieser Reise aufgeschrieben:
    Traumpfade Chile
    Traumpfade Argentinien
    Traumpfade Uruguay

    Wir sind geschafft, vom Schauen und Laufen, Ludger bekommt eine Grippe und wir wollen ja noch bis Santiago de Chile. Fahrzeit sind ungefähr 1,5 – 2 Stunden. So fahren wir alle zu Günter nach Hause, laden das Gepäck wieder ein und trinken noch ein Tässchen Kaffee und lernen Erika kennen. Dann fährt Günter uns nach Santiago. Wir trennen uns nun auch von Ludger und Therese, die noch 3 Tage in Santiago bleiben, bevor sie über Buenos Aires wieder heimfliegen.

    Die Tour mit Günter hat uns allen sehr gefallen und ich kann ihn nur empfehlen. Es hat mit ihm Spaß gemacht und wir haben vieles erfahren, was man sonst nicht so zu hören bekommt.

    Therese und Ludger, Euch wünschen wir eine gute Heimreise, wir hatten eine schöne Zeit miteinander. Das sollten wir mal wiederholen. Ziele gibt es ja genug. ;) (Wenn ich so an Tansania und Sansibar denke...)

    Viele Grüße
    Petra

    Die Menschen, die hier leben sind alle geschäftstüchtig, wobei es sicher auch manchmal nur ums Überleben geht. Wir sehen ganze Straßenzüge, an denen dicht an dicht Menschen gebrauchte Kleidung und anderes anbieten.
    Es gibt auch viele Künstler, so besuchen wir einige Ausstellungen mit wunderschönen Bildern. Bei einer Werkstatt von einem Mapuche-Indianer (Bild 1) schauen wir uns um und ich erstehe einen kleinen selbstgemachten Ring aus Kupfer und Malachit, den er gemacht hat. Den ziehe ich im Moment an und wenn wir wieder zu Hause sind, bekommt Jenni ihn.

    Vor dem Torbogen, den die Engländer den Chilenen geschenkt haben, (Bild 2) treffen wir ein paar Argentinierinnen, die auch hier Urlaub machen. Günter lässt es sich nicht nehmen und gesellt sich für das Foto zu ihnen.

    Die Künstlerin auf dem 3. Bild hat ein Mini-Marionetten-Theater. Schade, dass es nur auf spanisch war, das hätte mich interessiert, es hätte aber 30 Minuten gedauert. Sie hat jedenfalls immer Kunden gehabt.

    Tja und auf dem letzten Bild, da dürft Ihr mal wieder raten, was der Chilene im Kofferraum hatte.

    Es gibt 30 alte Schrägaufzüge, die aus dem 19. Jahrhundert stammen. Das sieht man den Aufzügen auch an. Wir trauen uns und fahren mit einem. Ja, da braucht man schon etwas Vertrauen. In diese alte Technik? Nö, Friedrich meinte jedoch, es gibt ja zwei Seile, Günter gab uns den Rat, einfach nicht hinunterschauen.

    Wir haben es jedenfalls überlebt und ganz so schlimm war es dann auch nicht und Spaß gemacht hat es auch. Eine Fahrt kostet "nur" 100 Peso. Die Ausblicke auf die Stadt lohnen sich jedoch immer wieder. Zwar hat sich der Dunst und Nebel noch nicht verzogen, dennoch gab es tolle Aussichten.

    Friedrich erinnerte Valparaiso an Lissabon, stimmt, eine Ähnlichkeit ist da, aber Valparaiso hat 42 Hügel, die bebaut sind. Prächtige Häuser und auch einfache Hütten kleben an den teilweise steilen Hängen.
    Günter erzählt uns Erstaunliches, die Reichen und Wohlhabenden leben „unten“, je höher man kommt, je ärmer ist man.

    Immer wieder gibt es steile Treppen nach oben oder auch nach unten, je nachdem, wo man sich gerade befindet. Günter führt uns in ein uriges kleine Café, wir essen und trinken eine Kleinigkeit und dann geht es auch schon wieder weiter.

    Wann wir wieder in Valparaiso waren, kann ich gar nicht sagen, jedenfalls fielen mir die wunderschönen Malereien als erstes auf.

    Bekannte und unbekannte Künstler verschönern alles mit bunten Bildern, was bemalbar ist. Eigentlich haben diese Malereien auch einen tieferen, oft politischen Sinn. Ich habe hier ein paar besonders schöne rausgesucht.

    Mehr Bilder und einen kleinen Bericht von den Malereien gibt es hier in meinem Bilderalbum:
    Graffiti in Valparaiso





    Hier hätte ich mich noch stundenlang aufhalten können um zu fotografieren. So blieben mir nur ein paar wenige Möglichkeiten für ein paar schnelle Schüsse. Na ja, die anderen würden sagen, das war doch ewig lange... ;) Ich hatte vorsichtshalber meine 7D mit dem 200er Festobjektiv mitgenommen. Wie man sieht, war das Licht viel zu hart und meine Einstellungen waren auch nicht gerade optimal ~°

    Toll, dass es auch Seelöwen im Wasser gab, die sich mit den Wellen in die Nähe des Ufers treiben ließen, um mit der nächsten wieder rauszuschwimmen. Hunde trifft man überall, sie liegen gemütlich herum und lassen sich durch nichts stören.

    Gestern, am 18.1.2015 sind wir schon in der Nacht in Valparaiso angekommen. Unser Zimmer mussten wir schon um 8 Uhr räumen und um 9 Uhr durften wir das Schiff verlassen. Es lief relativ gesittet ab, denn jeder auf dem Schiff bekam eine Zeit zugeteilt, an dem er das Schiff verlassen durfte. Es gab auch für jeden einen Zuteilung zu einem speziellen Wartebereich. Na ja, ich habe mal wieder nicht alles gelesen und so warteten wir in einem sehr bequemen Bereich und wunderten uns, dass es nur so wenige Wartende gab. (ha,ha...) In jedem Fall haben wir uns gut unterhalten. Eine der Waitress kam aus Slowenien und sie wunderte sich, dass wir das Land kennen. (Waren wir doch erst im Sommer dort.)

    Um 9 gingen wir von Board und Friedrich bekam das schon vor Tagen eingezogene Taschenmesser zurück. Draußen warteten schon Busse, die uns zum Hafenausgang brachten.

    Hier hatten wir uns mit Günter verabredet. Günter ist vor ca. 10 Jahren nach Chile ausgewandert und lebt seitdem dort. Wir haben uns in einem speziellen Chile-Forum kennengelernt und da Günter auch Touren in Valparaiso und Umgebung durchführt, waren wir uns schnell einig, dass er uns seine neue Heimat zeigt und anschließend zu unserem Hotel am Flughafen Santiago fährt.

    Er holte uns am Hafen ab und wir brachten zunächst unser Gepäck in seine Garage in Vino del Mar, denn dort hat er ein Häuschen gebaut und Günter und seine Erika vermieten auch Zimmer. Für uns kam es für die eine Nacht nicht in Frage, da wir am nächsten Tag sehr früh aufstehen mussten. Das wäre dann doch zu stressig geworden. Vina del Mar ist übrigens eine Schwesterstadt von Valparaiso.

    Habe ich schon erwähnt, dass es mal wieder neblig und diesig war? Wir haben später von Erika erfahren, dass es nun schon seit 20 Tagen so dunstig ist, sehr ungewöhnlich.

    Günter ist ein sehr lustiger und sympathischer Mensch, der uns mit viel Charme, Witz und Anekdoten seine neue Heimat zeigte.

    Als erstes fuhren wir in den Hafen von Vina del Mar. Wir gingen über den Fischmarkt. Jede Menge frische Fische werden hier angeboten. Da Günter fast jeden Fischer, der hier seine Waren feil bietet kennt, wurden wir überall als seine Freunde aus Alemana vorgestellt und konnten somit jede Menge Fragen stellen und Fotos machen.

    Auf dem 3. Bild ist ein Verkaufshäuschen nur für Tüten. Jeder hat hier seine Aufgabe, es gibt manche, die nehmen den ganzen Tag nur Fische aus. Über die Reste freuen sich dann die Möwen und Pelikane, die hier zu Hunderten rumfliegen.

    Hallo Angelika, nun will ich Dir mal antworten. Ich denke, es ist ein schwieriges Thema, weil es nicht leicht ist, wilde Tiere in der Natur zu fotografieren. Sie bleiben selten so lange stehen, oder fliegen auf einer Stelle, bis Du Deinen Fotoapparat in die richtige Stellung gebracht hast.

    Bevor ich was zu den Objektiven sage, sage ich mal einfach mal dieses in den Raum: Mit dem Programm-Modus wilde Tiere zu fotografieren, artet immer zu einer Lotterie aus. Die Chance, dass der Fotoapparat genau das auswählt, was man braucht, geht in der Sport und in der Tierfotografie so ziemlich gegen NULL. Wie gesagt, wenn man 100 Fotos macht, dann hat man natürlich eher die Chance, dass da ein brauchbares Bild dabei ist.

    Also sollte man bei sich bewegenden Tieren überlegen, welche Einstellung man macht. Es bietet sich in jedem Fall an, die Zeit zu bestimmen und die Blende wird dann dazugewählt. Ich war gestern bei Pelikanen und Möwen und habe mal locker 1.500 als Zeit eingestellt bei 200 ISO. Je nachdem ob dann der Hintergrund hell oder dunkler ist, ob blau oder weiß, musst Du ab- oder aufblenden. Ich war leider in der Mittagszeit da, also zur ungünstigsten Zeit und das Licht war zwar hell aber eben grottenschlecht. Um diese Zeit sollte ein Fotograf ruhen, aber das hätte ich mal meinen Mitreisenden sagen sollen. :rolleyes

    Wie Okke schon schrieb, je mehr Zoom, je schlechter werden im letzten Drittel die Bilder, für mehr Zoom braucht man mehr Gläser und jedes Glas mehr, amcht ein Bild schlechter. im Endbereich, also bei vollem ausgefahrenen Zoom, hast Du nur noch ganz wenig Spielraum für die Schärfe, wenn dann der Focus nicht mehr mitspielt, schärft der Apparat anstelle des Kopfes von dem Tier halt nur den Schwanz oder ein anderes Teil.

    Meine Meinung ist, weniger Zoom, mehr Lichtstärke und dann mit dem Apparat ein wenig üben. Bei sich bewegenden Tieren, sollte man auch schauen/nachlesen, oder man einen AF-C (continuous autofocus) hat, das erleichtert den Vogel scharf zu bekommen. Eine weitere Überlegung ist, welche Messung man noch einstellt, ob Spot- oder Integralmessung etc. Ich weiß, das führt jetzt schon etwas in die Geheimnisse der Fotografie, aber es schadet nichts, mal davon gehört zu haben.

    Wenn ich ein Tier fotografiere, dann stelle ich immer die Spotmessung ein, denn ich WILL, dass das Auge scharf abgebildet wird, alles andere ist nebensächlich. Dann misst die Kamera eben nur um diesen Spot und ermittelt dazu die Werte. Es ist aber nicht immer einfach, dann bei einem schnell fliegenden Vogel, das Auge zu treffen. {a

    Wenn man ruhige und träge Tiere fotografiert, dann ist das alles nicht ganz so wesentlich, dann könnte man auch mit einem Programm arbeiten. Aber, je größer und schwerer das Objektiv, je mehr Schwankungen treten auf. Auch bei einem 55-300mm hat man Mühe den Fotoapparat so still zu halten, dass es sich nicht auswirkt. Daher ist hier ein Stabilisator oder auch ein Tripod/Monopod von Vorteil.

    Wenn Du richtig in die Tierfotografie einsteigen willst, dann würde ich mir an Deiner Stelle ein Objektiv mit geringem Zoombereich anschaffen und dafür möglichst lichtstark. Welchen Zoombereich Du haben willst, das musst Du Dir selber überlegen, für Helgoland reichen mir 300 mm nicht immer und auf Safaris schon mal gar nicht, da sind die Tiere ja fast immer weit weg, wegen der Fluchtdistanz. Es sei denn du bist bei den Elefanten, da braucht Du höchstens 100 mm. Ich habe selten, das richtige Objektiv drauf. {e

    Daher bin ich in diesem Urlaub auch mit einem 23 mm unterwegs, gestern hat mich einer gefragt und wo stelle ich den Zoom ein? Ich habe ihm gesagt: mit den Füßen, nach ein paar Überlegungen hat er es verstanden, man muss laufen...

    Der Hund ist mit 23 mm plus Crop = 35 mm aufgenommen.

    Die Seelöwen und der Pelikan mit meinem 200 mm (Festobjektiv) plus Crop = 280 mm
    Vielleicht hilft Dir das ein wenig weiter.

    Viele Grüße
    Petra

    Die miese Qualität bei dem Pelikan und Seelöwen liegt einfach an meinen falschen Einstellungen, denn ansonsten ist das Objektiv gut. ;)

    Heute habe ich schon mal 1 gesehen, in der Stadt, da ritt ein Einheimischer mit wildem Geheul durch die Straße. Wir haben den ersten Rundgang hinter uns und wir sind kaputt, es war ein langer Tag und die Hitze tut ein Übriges.
    Ja, ich werde genau berichten, die ersten Bilder sind gemacht, aber erst kommt der letzte Teil der Kreuzfahrt dran. Immer schön der Reihe nach... ;)

    Hier mein erster Blick auf die Osterinsel, ich saß auf der richtigen Seite... :cheerleader

    Gestern Abend ging um Mitternacht pünktlich WIFI weg, so dass ich bis 4:30 noch eine Mütze voll Schlaf bekommen habe. Nun sind wir auf der Osterinsel, ein langer Flug, 6 Stunden nur über Wasser, dafür habe ich die Bilder und den Bericht so gut wie fertig. :cheerleader
    Unsere Unterkunft ist schön gemütlich, die Besitzer total nett, aber sprechen wenig englisch. So kann ich üben.
    Wir verschnaufen ein wenig und dann zeigen sie uns ein kleines Restaurant in der Nähe.
    Heute Abend schreibe ich dann den Bericht von gestern.

    Heute hatten wir einen super tollen Tag gehabt. Valparaiso ist wirklich einmalig. Wir hatten eine herrliche Tour. Jetzt sind wir gerade in Santiago de Chile angekommen und werden noch eine Kleinigkeit essen. Morgen um 6 Uhr müssen wir schon am Flughafen sein.
    Heike, ja, ich denke daran, aber eine Karte reicht sicher auch aus, wir müssen schon genug zurücklassen, da wir total eng mit dem Gepäck sind. ;)

    Die meisten Flüge machen wir ohnehin mit LAN, da ist immer dieselbe drin...

    Ich werde nachher noch Bilder sichten und vielleicht kann ich schon mal das ein oder andere vorab hochladen.

    Danke schön. >""§ Wir haben mit Therese und Ludger Abschied gefeiert und noch einmal ordentlich Doppelkopf gespielt. Ich hatte dieses Mal eine Glücksträhne und fast jedes Mal gewonnen. :mrgreen

    Morgen werden wir um 10 Uhr vom Schiff abgeholt und dann machen wir eine Tour durch Valparaiso. Danach lassen wir uns zum Holiday Inn am Flughafen in Santiago de Chile fahren und übernachten dort. Therese und Ludger bleiben noch ein paar Tage in Santiago de Chile, ehe sie über Buenos Aires nach Hause fliegen.

    Meine eingekauften Internetminuten sind nun auch vorbei. Ich habe gut gehaushaltet. :gggitarre

    Viele Grüße
    Petra

    Ja, die Zeit verfliegt. Wir haben die Koffer für morgen schon wieder gepackt. Heute Abend ein letztes Abendessen und der Drink of the day ist ein RUM-PUNSCH. Dann werden wir noch eine Runde Doppelkopf spielen und relativ früh schlafen gehen.

    Es war bisher wirklich richtig schön. Wir freuen uns nun auf die Osterinseln. :,.)

    Viele Grüße
    Petra
    PS. ja, es ist wärmer geworden. In SCL sollen es über 30° sein...

    Tom brachte uns nach Puerto Montt zurück. Wir hatten nun nun eine ¾ Stunde Zeit und bummelten etwas durch die Straßen. Wenn ich ehrlich bin, es gibt hier nichts, was mir gefällt. Es ist eine ziemlich triste Stadt. Auch Puerto Montt wurde von deutschen Siedlern gegründet. Es ist eine typische Hafenstadt mit Wellblechhütten, vielen fast auseinanderfallenden Häusern. Den Charme habe ich vergeblich gesucht.

    Wir bummelten die Straße entlang, schauten uns die Auslagen für die Touristen an.

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