Tag 7, Laura und Ralf reisen weiter, wir teilen uns das Taxi und lassen uns die halbe Strecke nach Kogalla mitnehmen.
Dort gibt es die Kogalla Lagoon, ein Küstengewässer, das sich über 22 km² erstreckt, früher Süßwasser war und seit dem Tsunami aus Salzwasser besteht.
Mangroven und 8 kleine Inselchen gäbe es zu bestaunen, wir beschränken uns auf die Mönchs-und die Zimtzinsel, nach dem vorherigen Besuch eines Kräutergartens.
Auch einen Kräutergarten habe ich früher schon besucht und war deshalb vorgewarnt, was die Verkaufstaktiken betrifft.
Trotzdem haben wir es nicht geschafft, leer rauszukommen und haben uns sogar eine Kräutermischung zum Zähneputzen ( entfernt scheinbar Rauch- und Kaffeebeläge) aufschwatzen lassen 
Die Führung war sehr kurz, wir waren gleich als keine großen Einkäufer enttarnt
, aber zumindest hat Christian mal Pfeffer, Vanille, Zimt, Ginger, etc....gesehen.
Dann sind wir mit einem Boot auf die Lagune und steuern erst die Mönchsinsel an.
Dort gibt es einen netten, kleinen Tempel und unser Bootsführer legt sich in`s Zeugs, klettert auf eine Palme, holt uns frische Kokosnüsse vom Baum, die im Boot fachmännisch mit einem (großen!!!) Messer geöffnet werden.
Mein Lieblingsgetränk ist es , offen gestanden ,nicht aber über trinken waren wir doch dankbar.
Wobei sich Christian zum Bootspreis noch 2 Dosen Bier ausgehandelt hat 
Nun war die Zimtinsel an der Reihe, wo wir eine kleine Demonstration der Herstellung bekommen haben und danach im eigens angelegten Fischpool unsere Füße von alten Hautpartikeln befreien lassen konnten.
Geschäftstüchtig sind sie ja immer 