Ich grinse hier vor mich hin .
Was haben wir hier teilweise für " leckere " Themen ![]()
Angelika, gute Besserung!
Beiträge von Beate-Maria
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Ist ja immer schön, wenn man für sich ein schönes Hobby findet

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da habt ihr aber gut durchgehalten

hach, so schön.... -
Heike, da werden die einzelnen Fasern mit speziellen langen Nadeln, die Widerhaken haben, verdichtet.
Tut eklig weh, wenn man, statt der Wolle, die Finger erwischt
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Ich hoffe Du hast nicht Schuhgröße 45, das ist Höchststrafe

Ansonsten sind Hausschuhe kein Hexenwerk, man braucht halt Geduld ( die hast Du ja) , Ausdauer und Kraft!
Viel Spaß bei Deinem Vorhaben, bei Fragen kannst Du Dich gerne an mich wenden. -
Ah, damit wäre meine Frage aus dem anderen Thread beantwortet

Ja, ich habe einige Figuren gefilzt, aber ich bin kein Freund der Nadel, lach
Die wird bei mir nur eingesetzt, wo es gar nicht anders geht. -
Sind Deine Teile alle nadelgefilzt?
Der Frosch und die Kuh auch?
Hut ab vor Deiner Geduld
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Jetzt lass es Dir heute erstmal gut gehen, reicht ja schon, wenn man wieder nach Hause muss

Gute Heimreise!
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Du gehst erst morgen, heute ist noch kein Platz für Wehmut!

Räusper, wollte gerade Wermut schreiben


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Kiki, wenn man Dich nicht kennt, denkt man, da postet ein Alkoholiker

Sehr schöne Bilder und sieht nach Genuß aus

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Pauline ist süß

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Genau Angelika, nett und völlig unspektakulär

Das mit den Fischen kannst ruhig machen, wenn Du das kitzeln aushalten kannst, was mir immer schwer fällt
Deine Hornhaut ist sicher, die knabbern Dir nur die abgestorbenen Hautpartikel weg , von denen Du gar nicht weißt, dass Du sie hast!
Und zwar, genauso weit, wie Du Deine Beine reinhängen hast.
An der Wade fühlt es sich auch nett an
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Tag 7, Laura und Ralf reisen weiter, wir teilen uns das Taxi und lassen uns die halbe Strecke nach Kogalla mitnehmen.
Dort gibt es die Kogalla Lagoon, ein Küstengewässer, das sich über 22 km² erstreckt, früher Süßwasser war und seit dem Tsunami aus Salzwasser besteht.
Mangroven und 8 kleine Inselchen gäbe es zu bestaunen, wir beschränken uns auf die Mönchs-und die Zimtzinsel, nach dem vorherigen Besuch eines Kräutergartens.
Auch einen Kräutergarten habe ich früher schon besucht und war deshalb vorgewarnt, was die Verkaufstaktiken betrifft.
Trotzdem haben wir es nicht geschafft, leer rauszukommen und haben uns sogar eine Kräutermischung zum Zähneputzen ( entfernt scheinbar Rauch- und Kaffeebeläge) aufschwatzen lassen
Die Führung war sehr kurz, wir waren gleich als keine großen Einkäufer enttarnt
, aber zumindest hat Christian mal Pfeffer, Vanille, Zimt, Ginger, etc....gesehen.
Dann sind wir mit einem Boot auf die Lagune und steuern erst die Mönchsinsel an.
Dort gibt es einen netten, kleinen Tempel und unser Bootsführer legt sich in`s Zeugs, klettert auf eine Palme, holt uns frische Kokosnüsse vom Baum, die im Boot fachmännisch mit einem (großen!!!) Messer geöffnet werden.
Mein Lieblingsgetränk ist es , offen gestanden ,nicht aber über trinken waren wir doch dankbar.
Wobei sich Christian zum Bootspreis noch 2 Dosen Bier ausgehandelt hat
Nun war die Zimtinsel an der Reihe, wo wir eine kleine Demonstration der Herstellung bekommen haben und danach im eigens angelegten Fischpool unsere Füße von alten Hautpartikeln befreien lassen konnten.
Geschäftstüchtig sind sie ja immer
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Tag 6 und ein Bootsausflug gemeinsam mit Ralf und Laura ist geplant.
Wir haben uns auch gegen das Whale Watching entschieden.
Erstmals habe ich das bereits vor 7 Jahren gemacht und es war nicht wirklich prickelnd.
Zweitens wurde zwar angepriesen, dass sie auf Tierschutz achten, aber laut Erzählungen werden die Tiere draussen immer noch mit den Booten " verfolgt", das muss ja auch nicht sein.
Aber mit Boot auf das Meer macht Spaß, vor allem, wenn man Dauer selbst bestimmen kann
Allerdings habe ich auch hier die Brandung unterschätzt, das Brettern über die Wellen gibt heftige Schläge und ich habe Angst um meinen Rücken.
Also das ganze etwas langsamer und entspannter, die Küstenlinie etwas angefahren und die Strände aus anderer Perspektive betrachtet.
Zwischendurch etwas am Riff ankern und schnorcheln ( wieder sehr unspektakulär), leckere Früchte essen und einfach das Meer, die Sonne, das Boot fahren genießen!
Abends gemeinsames Essen. -
Tag 5, Beate bekommt ihren ersten richtigen Ausflug!

Es geht nach Galle"Galle ist eine Stadt an der Südwestküste Sri Lankas. Sie ist für das Fort bekannt, eine ursprünglich von den portugiesischen Kolonialherren im 16. Jahrhundert erbaute Festungsanlage um die Altstadt."
Meinem Rücken zuliebe haben wir uns ein Taxi mit Fahrer genommen.
Selbst fahren kam für uns übrigens nicht in Frage , wir sind ja nicht lebensmüde.
Petra, ich habe allerdings öfters an euch und eure Motorradtouren in Indien gedacht , nachträglich nochmals dreifachen Respekt!
Erstmal sind wir einfach nur ein bisschen herumgelaufen und sind dabei auf die " Dutch Reformed Church" gestoßen, eine niederländische Kirche aus dem 17. Jhd.
Der gesamte Innenraum besteht aus Grabsteinen,( nur die Steine oder sind echte Gräber drunter?) sehr detailverliebt und mit Geburts-und Todesdaten aus dem 17ten und 18.ten Jhd.
Danach sind wir im Maritime Archeology Museum gelandet.
Ein bisschen Kultur schadet ja auch nicht
Ein Kann aber kein Muß, es gibt einige alte Schiffswracks und maritime Funde zu sehen, allerdings teilweise ohne verständliche Informationstafeln.
Später sind wir in`s Heritage Cafe/ Bar und haben superleckere frische Limo in einem ganz außergewöhnlichen, liebevollen Ambiente zu uns genommen.
Die Bar ist etwas "hip" und besteht zu einem großen Teil aus Tischen und Stühlen die aus allerlei Gebrauchsgegenständen zusammengebaut wurden, z. Bsp aus Nockenwellen, Stahlstützen, etc.
Hat uns sehr gut gefallen
Und dann ging es pünktlich zum Sonnenuntergang auf die Festungsmauern.
Sehr schön war, dass es Sonntag und somit auch ein Ausflugsprogramm der lokalen Bevölkerung war.
Eine wundervolle Stimmung!
Abends haben wir uns vom Fahrer und Kumpel in ein lokales Restaurant bringen lassen und uns gemeinsam durch weitere Curries probiert.
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Tag 4 , Entspannung, Urlaub, Strand, Christian ist völlig zufrieden, Beate überkommt die Langeweile

Allerdings war ich ja auch gehandicapt, also, was tun.
Schnorcheln mit Meeresschildkröten hört sich ja gut an.
Gebucht ( 12,50 Euro/ Person) ,mit dem Tuk-Tuk nach außerhalb zu einer Dive Station gebracht worden.
Dort erstmal " Einführungsgespräch" mit dem Vorschlag, ob wir nicht mit Walen schnorcheln wollen, Whale Watching ist ja zu langweilig
Kostet normalerweise 200 US Dollar pro Person, wir bekommen es für einen Spezialpreis " nur" 150 Dollar.
Nun ja, lass uns erstmal nach den Schildkröten schauen
Erstmal wurden die Schwimmwesten ausgesucht ( ich hatte allerdings meine Rückenprobleme angesprochen), dann wurde das Boot zu Wasser gelassen , mit dem wir dann ca 100 m gefahren sind, um wieder in´s Wasser zu gehen
Wir also Schwimmwesten wieder ausgezogen und hatten tatsächlich eine schöne halbe Stunde im Wasser , in der wir ausgiebig und in Ruhe 2 Wasserschildkröten recht großen Kalibers beobachten konnten .
Als Taucherin gilt für mich schon lange der Grundsatz " man schaut mit den Augen und nicht mit den Händen", was für unseren Guide leider nicht gegolten hat, was mir etwas sauer aufstieß.
Die Korallen sind komplett alle tot, Tsunami und Wassererwärmung sei Dank.
Das Boot hätten wir nicht gebraucht ( aber es war ja im Vorfeld nicht sicher, wo wir Schildkröten antreffen) also okay.
Aber es wäre durchaus möglich, sich im Riffbereich selbst aufzumachen und auf sein Glück zu vertrauen!
Am späten Nachmittag haben wir uns zum Ratnagiri Hilltop, einem kleinen Tempel auf einer Anhöhe aufgemacht, von dem aus man einen wunderschönen Blick auf die Bucht und den Sonnenuntergang hatte.
Abends haben wir und in der Stadt durch 3 Roti Restaurants gegessen, um zu schauen, wo es die leckersten gibt
Roti ist dem indischen Fladenbrot sehr ähnlich und gibt es mit allen möglichen Füllungen, aber hauptsächlich mit Kartoffeln und Gemüse und höllenscharf
Zum Ausklang haben wir uns nochmal mit Ralf und Laura, dem holländischen Pärchen getroffen und bei Bier und Cocktails den Abend genossen. -
Wir also die Badesachen angezogen und uns zum Strand begeben.
Das Guesthouse lag nur 30 m entfernt am Strandende um die Ecke, vom Balkon aus konnte man sogar einen Blick auf einen Zipfel der Bucht erhaschen.
Der Strand ist hier touristisch, aber zu unserem Zeitpunkt nicht überlaufen, es reiht sich ein Strandrestaurant an das nächste, vor jedem stehen einige Sonnenliegen, die man umsonst benutzen konnte, sofern man Essen und trinken dort konsumiert hat.
Und endlich gab es das erste kalte Bier und einen schönen Cocktail mit Blick auf den indischen Ozean, die Füße im Sand.
Danach das erste Bad , danach den ersten frischen Fisch ( Red Snapper).
Sogar einen italienischen Espresso haben wir uns an diesem Abend gegönnt, der allerdings mehr gekostet hat, als teilweise in D
Der nächste Tag, war geprägt von Nichtstun .Urlaubsfeeling ausprobieren. Keine Termine, keinen Ausflug, einfach ankommen, orientieren, sich entpannen.

Allerdings hatte ich da Mittags dann gleich einen kleinen " Unfall" und dachte erstmal, der Urlaub sei gelaufen.
Die Bucht ist zum Schwimmen geeignet, nichtsdestotrotz gibt es eine recht starke Brandung und viel Strömung, aufpassen ist immer angesagt.
Und mich hat ganz unglücklich eine Welle erwischt.
Einen Sekundenbruchteil zu spät durchgetaucht, es hat mich im Wasser derart umhergewirbelt und zusammengestaucht, dass es im Lendenwirbelbereich einen Schlag gemacht hat und ich fast unfähig war, mich zu bewegen.
Bandscheibe lässt grüssen, Sonnenliege gewinnt an extremer Bedeutung , Schmerztabletten hatte ich in weiser Voraussicht dabei.
Also war erstmal extrem Schonung angebracht, wobei kleine langsame Spaziergänge möglich und notwendig waren. ( zu lange in einer Haltung war auch unerträglich und ich musste ja wieder in Bewegung kommen
)
So haben wir uns erstmal also orientiert, wo wir zu Bier und Zigaretten kommen
Bier gibt es in speziellen " Wine Stores", ebenso andere Alkoholika.
Die Lizenzen werden ausschließlich an Vertreter einer Party vergeben, es ist wie immer, Geld kommt zu Geld.
Die Bierdosen sind dann in den privaten Kühlschrank des Guesthousebetreibers gewandert, dass sie Abends zur Verfügung standen
An diesem dritten Tag wurde auch offiziell die neue Station der Touristenpolizei in Betrieb genommen, diese patrouillieren regelmäßig auf einem Quad den Strand.
Vorsicht : rauchen in der Öffentlichkeit ist verboten !
In den Strandrestaurants gibt es auf Anfrage noch einen Aschenbecher, am Strand sollte man nicht zu offensichtlich die Ziggi in der Hand halten.
Die ersten Zigaretten haben uns die Packung ( 20 Stck) umgerechnet 7,64 Euro gekostet, später konnten wir sie uns für 6,62 besorgen. Bei uns kosten 21 Stck. 6,50 Euro.
Die normalen Angestellten in den Restaurants / Guesthouses verdienen um die 20.000 Rupies , also 100 Euro, so dass es nicht weiter erstaunlich ist, dass Zigaretten einzeln!!! gekauft werden. -
Die Fahrt nach Mirissa verlief ziemlich zügig, da wir schon am südlichen Ende von Colombo waren und somit die Staus und das Verkehrschaos ( das wirklich heftig war) schon am ersten Tag hinter uns gebracht hatten.
Christian war ja noch nie in Asien und hat, was den Verkehr betrifft, schon öfters sehr ungläubig geschaut
Ich war allerdings auch überrrascht - Colombo war doch sehr extrem, da ist Thailand ein Witz dagegen.
Am schlimmsten sind die Busfahrer ! Völlig crazy.
Ungeachtet von allem, egal ob Kurve, Null Sicht, alle Spuren schon dreifach belegt, kommen die von hinten in einem wahren Selbstmördertempo angerauscht.
Die roten Busse sind die öffentlichen, die blauen die privaten, wobei es keinen Unterschied in der Fahrweise oder vom Alter der Autos / Austattung macht.
Problematik: die Fahrer werden nach Fahrgästen bezahlt.
So finden wahre Autorennen statt , wer zuerst da ist, sammelt die meisten Menschen an der Haltestelle ein....eine Station kostet übrigens 12 Rupien, das sind 0.061 Cent.Ansonsten könnte noch interessant sein, dass jedes neue Auto das von einem " Normalbürger" in Sri Lanka zugelassen wird, zwischenzeitlich ein Hybrid ist.
(Ausser ein paar Ausnahmen von sehr Reichen , die sich die extrem hohen Einfuhrzölle leisten können.)
In Mirissa angekommen, haben wir erstmal das Zimmer bezogen und wollten was kaltes trinken.
Christian natürlich am liebsten ein kaltes Bier.
In der Unterkunft war das nicht möglich, für Alkohol braucht es eine Konzession, die sich die kleineren Guesthouses nicht leisten ( können)
Kalt war auch nicht möglich, da wir gegen 17 Uhr angekommen sind.
Sri Lanka hat ein Stromproblem.
Deshalb ist das ganze Land in 4 Zonen aufgeteilt, in jeder Zone wird 2 mal am Tag der Strom abgestellt.
Bei uns im Südwesten war das täglich von 15- 18 Uhr und von 20-21 Uhr.
Kein Strom, kein Licht, keine Klima, keine kalten Getränke, wenn kein funktionierender Generator vorhanden
Sie bauen an einer neuen großen Thermosolaranlage zur Stromerzeugung, was wohl noch einige Zeit in Anspruch nimmt. -
Na, mit dem weiterschreiben im Land hat es dann doch nicht geklappt.
Aber Jetlag lässt grüssen, dann eben jetzt

Daniel, der Deutsche, hat sich als sehr nett erwiesen.
Nach dem Essen sind wir nochmal auf`s Rooftop und haben erst zu dritt, dann zu viert, dann zu fünft Diskussionen über Gott und die Welt geführt.
Früh in`s Bett war dadurch hinfällig, früh aufstehen sowieso
Am nächsten Morgen bin ich völlig zerschlagen mit Kopfweh aufgewacht ( nein, ich hatte keinen Alkohol bis auf ein bisschen Jacky Fire, der wie üblich mitgereist ist
) und war dann bei der Ansicht von dem im Internet vielgelobten Frühstück sehr enttäuscht.
Früchte waren alle leer und wurden nicht nachgefüllt, der Kaffee war erstmal gewöhnungsbedürftig ( der Satz bleibt drin) und das srilankesische Frühstück hat mich erstmal so gar nicht angelacht.
Curry schon morgens, bevor ich richtig wach bin - brrrrrrMeine Laune war also erstmal mittelprächtig .
Und eigentlich hätten wir recht zügig packen und uns zum Bahnhof begeben sollen.
Stattdessen hat Daniel völlig niedlich versucht, mir das Frühstück anzupreisen und mir Miniportionen zum probieren gebracht
Wir haben uns wieder " verschwätzt" und statt zum Bahnhof sind wir zusammen zum Strand gewandert.
Dieser Strandabschnitt bei Colombo war an sich sehr schön, so gut wie leer , das Meer genial zum baden, aber natürlich ( da keine Touristen) nicht gesäubert.
Höchster Badegenuss wurde also vom ersten Eindruck des Müllproblems überlagert.
Mittags mussten wir ja auschecken und da wir ja nicht an allen Ecken sparen müssen ( und wollten) haben wir uns schlichtweg ein Taxi zur nächsten Station, nach Mirissa gegönnt.
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Vom Flughafen Colombo aus haben wir uns ein Taxi in ein Hostel etwas außerhalb von Colombo gegönnt.
Wir wollten noch bei Tageslicht ankommen und uns nicht stundenlang mit Gepäck in Colombo verfranzen.
http://www.booking.com/Share-S4EkFqn
Die Auswahl erwies sich als bestens, alles, was das Herz begehrt und sauber.
Dort gibt es auch günstige Betten im Dorm für Alleinreisende, auf dem Rooftop bekommt man sofort Kontakt ( wenn man möchte) und sogar ein Minipool zum Abkühlen ist vorhanden.Ebenso eine Küche, falls man sich länger aufhält.
Wir waren voll zufrieden und sind mit einem jungen Deutschen gleich in ein typisches Sri Lankesisches " Restaurant" gegangen und haben uns gleich mal etwas durchprobiert.
Auf Sauberkeit durfte man allerdings keinen Wert legen

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