Weiter ging’s durch Potsdam zum Schloss Belvedere am Pfingstberg.
Dieses nette, kleine Schloss war während der DDR-Zeit völlig dem Verfall preisgegeben und in den 1990er Jahren wieder aufgebaut worden. 8,- € Eintritt p.P. erschienen uns aber schon recht hoch.
Anschließend gingen wir in Richtung Schloss Cecilienhof, bekannt durch die Potsdamer Konferenz der alliierten Siegermächte von 1945, und durch die schöne, weitläufige Parkanlage namens Neuer Garten. Schliesslich erreichten wir die Glienicker Brücke, bekannt durch Agentenaustausche während des Kalten Krieges.
Von dort fuhren wir mit der Bahn zurück in die Innenstadt und dort zunächst ins Holländische Viertel mit seinen Backsteingiebelhäusern. Hübsch anzusehen, nett durchzuschlendern, aber ansonsten ein unserer Meinung nach überbewertetes, überteuertes Viertel.
Und damit waren die zwei Wochen dann wirklich zu Ende.
Fazit zur Ostsee hatte ich ja eingangs schon geschrieben - sehr gerne wieder!!!
Zu Potsdam noch: Es gibt sehr viele Sehenswürdigkeiten und das, was wir gesehen haben, hat uns insgesamt gefallen. Obwohl wir nicht alles gesehen haben, glauben wir aber nicht, dass wir hier nochmal herkommen werden, der Funke ist hier nicht übergesprungen (ausführlicheres Fazit s. Reisebericht).
Mehr dazu -
https://silke-und-max.de/Ostseereise_Potsdam.htm
Belvedere am Pfingstberg
Im Neuen Garten am Jungfernsee
Schloss Cecilienhof
Glienicker Brücke
Holländisches Viertel