Beiträge von Silke

    Schöne Bilder von eurer Whale-Watching-Tour! :thumbup:

    Das hatte uns v.a. in Ecuador und in Kaikoura/Neuseeland ("swimming with Dolphins") auch so super gefallen. <3

    Ich bin ja schon immer ein Wal-Fan und habe ein schon etwas altes, aber schönes Wal-Bestimmungsbuch, das ich Interessierten empfehlen kann (was da drin steht ändert sich ja quasi auch nicht):

    "Alle Wale der Welt - The Whalewatchers Handbook" von Erich Hoyt

    Darin sind alle Wale (zu denen die Delphine ja auch gehören) kurz beschrieben mit Aussehen, Beschreibung, Lebensweise, Nahrung, Verbreitung etc. - sehr informativ, wenn man mehr ins Detail gehen möchte.

    Dann habt noch eine schöne Zeit!

    Dicke Eiche - Kottenforst / Bonn

    Der rund 300 Jahre alte Baum fiel im Dezember 2010 unter einer Schneelast um und wurde 2011 aufgebockt und als Naturdenkmal erhalten:





    ZEITENWENDE - Ein Projekt für Kunst & Natur im Kottenforst ...

    - im Hintergrund stehen die abgestorbenen Gerippe der Bäume:



    Zwischen zahlreicehn Info-Tafeln zu Wald, netur und deren Gefährdung auch etwas Kunst:



    ... dazu ein Geocache: in einem Handschuh an einem Baum:


    Durch Zufall bin ich auf diese nicht nur in Frankreich begeistert gefeierte Großstadt-Trilogie der Autorin Virginie Despentes gestoßen, die von Kritikern mit Balzac und Zola verglichen oder als feministische Antwort auf Houellebecq bezeichnet wird.

    In Windeseile habe ich die drei Bände verschlungen und muss sagen – Wow, ein wirklich gelungener Wurf:

    Ein fesselnder, ungeschönter Roman aus dem wahren Leben und zugleich ein realitätsnahes Panorama unserer heutigen Gesellschaft, nicht nur bezogen auf den Handlungsort Paris.


    Worum geht‘s? -


    Band 1:

    20 Jahre lang führte Vernon Subutex einen angesagten Kult-Plattenladen in Paris und ein Leben mit Sex & Drugs & Rock‘n’Roll, bis plötzlich alles vor die Hunde geht und er von jetzt auf gleich zu den Verlierern der Digitalisierung zählt und völlig mittellos auf der Straße steht.

    Was ihm zum Glück bleibt, ist eine lange Liste von Freunden, Bekannten und Kontakten auf Facebook.

    Diese klappert er nun nach und nach ab, um mittels einer Notlüge jeweils für ein paar Tage irgendwo unterzukommen, ohne auch nur ansatzweise einen Plan zu haben, wie sein Leben weitergehen soll.

    Im Zentrum jedes Kapitels steht jeweils ein Charakter mit seinem individuellen Lebenshintergrund und seinen persönlichen Ansichten zu gesellschaftlichen Themen. Da wären zum Beispiel

    Xavier, der frustrierte, erfolglose Drehbuchautor mit rechtsextremen Ansichten;

    Die attraktive Ex-Porno-Queen Pamela Kant (Nomen est omen …), die ein Lehrbuch für Kinder zum Thema Pornografie schreiben will;

    Patrice aus der Vorstadt, der schnell mal zuschlägt, wenn seine innere Wut überbrodelt;

    Der alleinerziehende Vater Sélim, der miterleben muss, wie ihm seine geliebte Tochter Aïcha mehr und mehr entgleitet;

    Aïcha, die für sich den Islam als neuen Rückhalt gefunden hat und die ein für sie furchtbares Geheimnis aufdeckt …


    So zeichnet Vernon’s ziellose Couchsurfing-Tour durch Paris das Bild einer urbanen Gesellschaft, deren Vertreter infolge von Gentrifizierung und der Verarmung breiter Bevölkerungsgruppen überwiegend desillusioniert, angsterfüllt und egoistisch sind und in der vor allem die Jungend zunehmend angepasst, materialistisch oder reaktionär ist.

    Das neben Vernon und der Musik weitere Bindeglied zwischen all diesen höchst unterschiedlichen Charakteren ist der an einer Überdosis verstorbene, ehedem sehr erfolgreiche Musiker Alexandre Bleach.

    Dieser hat seinem Freund Vernon ein Vermächtnis in Form von drei Videobändern hinterlassen, die als sein letztes Interview gelten.

    Während sich Vernon die Videos nicht einmal angeschaut hat, ist manch anderer sehr an diesen interessiert, insbesondere der wohlhabende Filmproduzent Dopalet, der eine Undercover-Cyber-Aktivistin, „die Hyäne“, damit beauftragt, ihm die Bänder zu beschaffen, wobei seine Gründe dafür zunächst im Dunkeln liegen.

    Da Vernon nirgendwo lange bleibt und immer wieder verschwindet, starten seine vom schlechten Gewissen geplagten Freunde schließlich unter #subutex im Netz eine Suche nach ihm, von der er selbst nichts weiß.

    ---


    Zu den folgenden zwei Bänden soll nur so viel verraten werden:


    Bände 2 & 3:

    Natürlich werden ihn seine Freunde finden – doch wie wird es weitergehen mit dem obdachlosen Vernon Subutex?

    Welche gefährliche Wahrheit werden die Videobänder von Alex Bleach zutage fördern und welche Konsequenzen wird diese für die Betroffenen haben?

    Auch wenn sich die Hauptperson Vernon mehr und mehr zum Mittelpunk und Fixstern der sich neu formierten Gemeinschaft entwickelt, die regelrecht um ihn kreist bzw. tanzt,

    tritt er im 2. Band zugleich auch etwas in den Hintergrund, was Raum für die Weiterentwicklung der anderen Charaktere schafft, bei denen es ebenfalls spannend weitergeht.

    Im 3. Band ist die Geschichte um Vernon Subutex dann im Jahr 2015 angekommen, dem Jahr der Anschlagsserie vom 13. November in Paris,

    deren Auswirkungen auf die Bevölkerung sich in den Protagonisten widerspiegeln.

    Dazu haben die belastenden Aussagen auf den Videobändern von Alex Bleach für zumindest eine Person furchtbare Folgen …

    Das Ende ist letztlich vielleicht fast erwartbar , ganz am Schluss gibt es dann noch einen kurzen visionären Ausblick.

    Ob man Letzteren jetzt wirklich gebraucht hätte, sei dahingestellt und ist letztendlich auch egal. Es bleibt auf jeden Fall schrill, bunt und fesselnd erzählt!


    Fazit:

    Virginie Despentes erzählt knallhart, politisch unkorrekt und schonungslos, zugleich aber auch humorvoll und erzählerisch sehr gekonnt.

    Ihre sehr direkte Sprache, vor allem auch wenn es um Sex geht, mag für manchen Leser gewöhnungsbedürftig sein – aber so ist’s nun mal, willkommen in der Realität!

    Ich kann mich nur den zahlreichen lobenden Kritiken an dieser Trilogie anschließen, die sich wunderbar leicht lesen lässt, dabei aber dennoch nicht an der Oberfläche steckenbleibt.

    Eine tolle Geschichte und zugleich eine Reise durch unsere heutige Gesellschaft.


    Von dem "5. Band" weiss ich, habe ihn aber bewusst ausgelassen ... :ffffluestern

    Warum?

    1. Weil ich meine, der Autor hatte die Reihe mit dem 4. Band abgeschlossen (was man am Schlusssatz auch merken kann)

    2. Weil ich die Befürchtung habe, dass der Verlag hier v.a. marketingmäßig ein weiteres Buch des Autors auf der "Alle Toten fliegen hoch"-Welle reiten lässt

    3. Ich habe den 5. Band nicht gelesen, da mich das Thema nicht so interessiert und weil ich

    4. fürchte, dass einige negative Kritiken auf amazon stimmen (9 Tage wegen eines leichten Schlaganfalls im Krankenhaus werden zu einem Buch "aufgebläht", das dann doch wieder v.a. auch von Erinnerungen an frühere Tage leben soll)

    Vielleicht lese ich das Buch ja eines Tages, für mich endet die Reihe aber erstmal mit dem 4. Band.

    Endlich Sommer! :UUUrlaub:1cool

    --> Noch eine Urlaubslektüre gefällig?

    Da hab ich was, das ich zuletzt jetzt auch im Urlaub gelesen hab:

    Unterhaltsam, lustig, leicht zu lesen - aber kein Schmarr'n, sondern wirklich auch gut geschrieben!

    Und das Beste: Es ist nicht nur 1 Buch, sondern eine kleine, vierbändige Erzählreihe namens

    "Alle Toten fliegen hoch" von Joachim Meyerhoff

    Sparte: Coming-of-Age / Entwicklungsroman

    Die Bücher im Einzelnen:

    1. Alle Toten fliegen hoch Teil 1: Amerika

    2. Wann wird es endlich wieder so, wie es nie war

    3. Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke

    4. Die Zweisamkeit der Einzelgänger

    In dieser Romanreihe erzählt der Autor von seiner Kindheit und Jugend im ländlichen Schleswig Holstein als jüngster von drei Söhnen des Direktors einer Kinder- und Jugendpsychiatrie (Band 1, vor allem aber Band 2), seinem Schüler-Austausch in die USA (Band 1), seinem Schauspielstudium in München (Band. 3) und seiner Zeit als junger, mäßig erfolgreicher Theaterschauspieler.

    Wie der Titel bereits verrät, geht es im ersten Band vor allem um sein Schüleraustauschjahr in den USA und um seinen Traum, fern von Brüdern und Eltern allein die große, weite Welt zu entdecken. Die Realität beschert ihm dann jedoch eine christliche Gastfamilie in einem Kaff in Wyoming... Doch er nimmt die Herausforderung an und durchlebt jede Menge lustige und skurrile Begebenheiten und natürlich auch erste Liebschaften. Der Schicksalsschlag ereilt ihn dann aus heiterem Himmel …

    Der zweite Band führt zeitlich einen Schritt zurück in die Kindheit des Erzählers und das Aufwachsen in einer Familie, die auf dem Gelände einer Psychiatrie-Anstalt in Schleswig lebt, da der Vater dort der Psychiatriedirektor ist. Einerseits wimmelt es geradezu von skurrilen Begegnungen und lustigen Anekdoten, andererseits geht es in diesem Band aber insbesondere auch um seinen Vater, ein Geheimnis und einen weiteren Schicksalsschlag.

    Im dritten Band scheint der bislang perspektiv- und motivationslos vor sich hindümpelnde Protagonist allmählich seinen Weg zu finden und beginnt eine Schauspielausbildung in München. Es folgt jedoch nicht etwa eine wilde Studentenzeit in der Großstadt, sondern vielmehr eine Gratwanderung zwischen der Welt seiner Großeltern, bei denen er während seiner Ausbildung wohnt, und der für ihn in vielerlei Hinsicht befremdlichen Welt des Theaters. Zunehmend kämpft er dabei gegen Selbstzweifel und eine innere Leere, die auch seine Großeltern bereits ergriffen hat.

    Der abschließende vierte Band beschreibt die Zeit seiner ersten Bühnenengagements in der Theater-Provinz und endlich auch der ersten großen Liebe – oder sind es etwa schon bald zwei? Oder gar drei? – „Egal“, würde Nr. 2 drauf antworten … Und ganz am Schluss löst sich dann auch der Titel dieser empfehlenswerten Buchreihe auf.


    Fazit:

    Alle vier Bände sind überwiegend geprägt von lustig erzählten, komischen und skurrilen Erlebnissen, die der Autor mit einer guten Prise Selbstironie und viel Wortwitz unterhaltsam rüberbringt, die aber auch immer wieder von tragischen Ereignissen durchbrochen werden.

    Abgesehen von ein paar kleineren, gefühlten Längen in Band 3 und 4 habe ich die Bände in rascher Folge aufeinander gelesen und habe es sehr genossen!


    P.S.: Natürlich lesen sich die Bücher im Herbst, Winter oder Frühling sicherlich genau so gut, das war eingangs lediglich ein reißerischer Aufhänger ... :ffffluestern:ggrins:


    Danke für dein Feedback, Kiki!

    Paris ist tatsächlich ca. 50 km näher von uns aus als Malente. - Aber wenn das Meer ruft, sind für uns die Küsten von Belgien, Holland und Nordfrankreich natürlich viel näher. Aber das machen wir auch nicht mehr an einem WE - die Rückstaus im Sommer sind Hölle, das kann man vergessen heutzutage. Höchstens unterder Woche, bei schlechtem Wetter oder im Winter.

    Ansonsten war die Gegend direkt südlich von Calais in der Vergangenheit immer unser Liebling für ein verlängertes WE.

    Da waren wir jetzt auch schon länger nicht mehr. Man sieht also: Selbst die Nahziele gehen nicht so schnell aus. :)

    Auf der Rückfahrt von St. Peter-Ording legten wir noch 2 kürzere Stopps in Husum und Friedrichstadt ein.

    Husum hat einen kleinen Binnenhafen und eine schöne, kleine Altstadt

    Wir sind auch mal rausgefahren an eine Badestelle, aber da gerade Ebbe war, wäre es mit Schwimmen hier eh nix gewesen. Dafür gab es ein Dutzend Windhosen … ;)

    Friedrichstadt ist dann noch ein ganz hübscher kleiner Ort im Binnenland mit ein paar „Grachten“ und natürlich auch hier wieder: schönen, alten Häusern.

    Ja, und das war’s dann auch mit unseren Unternehmungen und Ausflügen in den 2 Wochen, ein bisschen Ruhe & Entspannung sollten ja auch noch sein … Letzteres kam tatsächlich etwas zu kurz, aber so ist es halt, wenn man in einer Gegend ist, in der man noch nie war und von der man so viel wie möglich sehen möchte. Und „nebenbei“ noch schwimmen, x Geocaches suchen etc … Da rinnt einem die Zeit nur so durch.

    Uns hat es jedenfalls sehr gut gefallen in Deutschlands hohem Norden und wir sagen „Gerne wieder!“ <38)

    Wann das dann mal eintreten mag, wird sich zeigen, denn es ist ja schon eine Ecke zu fahren für uns. aber wer weiss ...


    Hier geht’s zum Reisebericht und mehr Bildern von

    Husum und Friedrichstadt


    Husum, Binnenhafen



    Die Windhosen ...



    Gracht, Friedrichstadt



    Klönschnackbank :bbbier



    Marktplatz


    Leider etwas zu kurz gekommen- Entspannung am Strand


    Was bleibt sind schöne Erinnerungen und .. - ok, ein paar Spouvenirs müssen sein :mrgreen


    Im Hotel hauswindschur --> https://www.haus-windschur.de/start/

    Schon die Adresse klingt gut: Strandweg 7.

    Da möcht ich auch gern wohnen! ;)

    Teuer, aber immerhin sehr freundlich. Wenn man länger da gewesen wäre, hätte man sicher noch weitere Annehmlichkeiten nutzen können.

    Cool war: Vor unserer Zimmertür in der 2. Etage war der gläserne Aufzug, mit dem man im Erdgeschoß dann direkt auf der Terrassenseite ausssteigen konnte, also nicht an der Rezeption vorbei musste.

    Da wir auch mal an die Nordsee wollten, fuhren wir an einem Schönwettertag nach St. Peter-Ording und entschlossen uns vor Ort ziemlich schnell, dort für eine Nacht zubleiben. Eine Unterkunft in Strandnähe war über die Touristeninfo rasch gefunden. Es gab halt nur noch eine Suite und die kostete 150,- € (Frühstück & Internet inklusive). Ok, das war schon etwas mehr, als wir uns gedacht hatten, aber jetzt war man schon mal da, also gesagt, getan.

    Und wir haben’s nicht bereut, verbrachten wir doch dadurch noch einen schön entspannten Nachmittag im Ort bzw. am Strand. Dieser unendlich weite, helle Sandstrand mit den für SPO typischen Stelzenbauten ist schon einmalig.

    Wir mussten uns nur wundern, dass so eine Location wie die „Strandbar 54° NORD“ so dermaßen angesagt ist, dass die Leute 1 Stunde und länger warten, bis sie endlich mal reinkommen. Das stell ich mir drinnen dann ja unentspannt vor, wenn ich weiss, da warten draussen so viele Leute auf nen freien Platz. –Aber wer weiss, vielleicht findet diese Art von Leuten dieses Gefühl ja auch gerade toll (?). Für uns wär’s nix – und das alles für ein überteuertes Fischbrötchen oder einen überteuerten Drink. – Ach nee, ich vergaß: Für Insta natürlich.

    Wir haben später dann noch den gesamten Abend bis zum perfekten Sonnenuntergang (ohne Dunst am Horizont) am Strand verbracht (mit Getränk & Lesestoff). Der Wind wehte zwar recht frisch – aber, hach: Solche Abende muss man einfach mitnehmen!

    Und klar – wenn man schon mal dort ist macht man auch einen kurzen Abstecher nach Westerhever, um den schönen, rot-weiß geringelten Leuchtturm zu sehen.


    Hier geht’s zu weiteren Bildern von

    St. Peter-Ording & Westerhever


    I <3 SPO 8)


    Arche Noah



    Strandbar 54° NORD


    Abendstimmung






    Leuchtturm Westerheversand


    Einen ham wer noch ... (sprich: eine Fortsetzung kommt noch) ...

    Einen Tagesausflug nach Lübeck haben wir auch mal unternommen und wir sind uns einig, dass diese Altstadt wirklich was ganz Besonderes ist.

    So kompakt und so voll mit schönen, mittelalterlichen Bauwerken – wirklich absolut sehenswert!

    Mein Lieblings-Gebäude ist das Heiligen-Geist-Hospital, toll fanden wir aber insbesondere auch die Lübecker Besonderheit der schmalen Gänge zwischen den Altstadtstraßen (mehr dazu im Reisebericht).

    Das Buddenbrook-Haus befindet sich gerade im Umbau, zwischenzeitlich hat man hier sehr kreativ in den Fenstern Comics mit den Brüdern Heinrich und Thomas Mann zu den Renovierungsarbeiten eingebaut (zum Lesen die Bilder im Reisebericht auf unserer Homepage durch Klicken vergrößern!).

    Eine tolle Idee.

    Tja und dann passierte was – oh Mann … Plötzlich im Bilderrausch war der Akku der Kamera leer!

    Ein No-Go, sowas darf einem ja eigentlich nicht passieren. … Nicht so schlimm, dachte ich mir, ich hab ja noch den Ersatz-Fotoapparat dabei. – Ja, genau, leider hielt dessen Akku auch nur noch für eine Handvoll Bilder durch … So konnte letztendlich nur noch mit dem Handy fotografiert werden …

    Das war dann am Ende ein schönes Durcheinander mit Bilder aus 3 Quellen, aber besser als gar keine. :S

    Lübeck ist jedenfalls sehr zu empfehlen, wirklich eine sehr beeindruckende Altstadt!

    Hier geht’s zum

    Reisebericht Lübeck


    Lübeck, Dom



    Heiligen-Geist Hospital



    Holstentor


    Marienkirche


    Marktplatz mit Rathaus



    Rathaus


    Bäcker-Gang



    Weiterer Gang



    Südliche Altstadt (mit Vogelhaus-Geocache)




    Fortsezung folgt (Nordsee) ...

    Weiter geht’s und zwar auf die Insel Fehmarn.

    Wir waren ja geradezu überrascht, dass die Überquerung der Fehmarnsundbrücke umsonst war – unglaublich!

    Dafür standen an dem kleinen Strand des Ortes Fehmarnsund direkt wieder im Voraus zu entrichtende Parkgebühren an und die hiesige Politesse war bereits fleissig am Knöllchen-Verteilen.

    Nun denn, wir blieben ein halbes Stündchen, liefen ein bisschen am Strand hin und her, schauten auf das Brückenpanorama, den sog. „Kleiderbügel“, die Angler und das Meer. Schön!

    Anschließend fuhren wir weiter nach Burgstaaken – dort dann wieder im Voraus abschätzen, wie lange man verweilen möchte. Im Endeffekt haben wir auch hier mal wieder zu viel bezahlt, was ja durchaus erwünscht ist. Wir verschenken solche Tickets, auf denen noch brauchbare Parkzeit vorhanden ist, dann gerne an andere weiter, die eben erst gekommen sind, da freuen sich viele drüber.

    In Bugstaaken gibt es einen kleinen Hafen am haffartigen Binnensee. Man kann hier u.a. Bootstouren machen, was essen oder Silo Climbing machen.

    War aber alles gerade für uns nicht opportun und wir fuhren ins Zentrum von Fehmarn, wo es eine nette Fußgängerzone mit allerhand Läden, Essensmöglichkeiten und sogar ein Kino gibt.

    Nach einem etwas längeren Aufenthalt dort fuhren wir in den Südosten der Insel bis Staberhuk.

    Dort ist erstmal eine eingezäunte, vermutlich militärische Anlage mit einem Funkturm direkt am Meer. Genau davor bzw. daneben ist aber auch ein schöner Sandtrand (ohne Kurtaxe) und man kann einen sehr schönen Rundgang an der schönen Steilküste unternehmen bis zum Leuchtturm Staberhuk. Man kann aber auch schon vorher rechts in das kleine Wäldchen abbiegen und sich danach erneut rechts halten. Hier blühten gerade zu beiden Seiten die Rapsfelder und unzählige Bienen summten emsig zwischen ihnen hin und her, im Hintergrund war das Blau des Meeres noch zu sehen - herrlich!

    Wir sind dann noch bis Puttgarden gefahren, aber da gab es außer einem hübschen, klassisch rot-weiss geringelten Leuchtturm nichts zu sehen – aber immerhin. Hier ist halt der Fährhafen nach Dänemark, aber da kommt man ja einfach so nicht auf’s Gelände.


    Auch wenn wir lediglich einen Teil Fehmarns gesehen haben – die Insel hat uns sehr gut gefallen!

    Fragt sich, wie voll es da in den Sommerferien wird, aber so machte alles einen sehr schönen Eindruck.

    Hier geht’s zum


    Reisebericht Fehmarn + weitere Ostseebäder (Neustadt, Travemünde)


    Hier ein paar Eindrücke:


    Der "Kleiderbügel"



    Fehmarnsund


    Burgstaaken



    Heute: Nüscht



    Puttgarden, Leuchtturm



    Noch mehr Raps in Staberhuk *summ summ*


    Staberhuk, schöne Küste


    Funkturm



    Blindschleiche am Wegesrand



    Fortsetzung folgt ...

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