Beiträge von Silke

    Mit ein paar kurzen Zwischenstopps (u.a. am aus etlichen Filmen bekannten Eilean Donan Castle, Collie & MacKenzie – Statuen, Portree) ging es als nächstes auf die Isle of Skye.

    Hier hatten wir in der Nähe von Uig, quasi „gegenüber“ von Fairy Glen, wieder eine Mini-Unterkunft: Ein Tiny House oder wie wir es nannten: Ein Hobbit-Haus. Es war wirklich im „Nichts“ – Goolgle Maps hatte bereits aufgegeben, wir zum Glück nicht und fuhren die (furchtbare) Single Track Road immer weiter – bis wir unser Ziel doch noch fanden. Wer Ruhe und Abgeschiedenheit sucht, ist hier genau richtig. Alles sehr ländlich mit grünen Weiden und Schafen und schönem Weitblick auf Fairy Glen. Mir war allerdings nicht klar gewesen, dass Schafe ständig Laut geben – von wegen Ruhe … :D Doch die Nachtruhe wurde zum Glück eingehalten!

    Fairy Glen konnten wir aus der Entfernung zwar sehen, aber da es auf dem gegenüberliegenden Hügel lag, mussten wir trotzdem unsere tolle Bergstraße wieder runterfahren und quasi ein „U“ fahren. Die Steinformationen dort sind wirklich sehr hübsch und man könnte meinen, man sei im Feenland. Dass irgendwelche Besucher dort Steinkreise auf dem Boden auslegen, kann man ggf. noch optisch schön finden, aber verloren haben sie da nichts.

    Mehr von allem gibt's hier:

    https://silke-und-max.de/Schottland_Isle-of-Skye.htm


    Eilean Donan Castle


    Collie/MacKenzie-Statuen mit Blick auf die Cuillins


    Old Bridge und Cuillins


    Portree


    Uig


    "Hobbit-Haus"


    Ausblick


    Besuch


    Fairy Glen



    Fortsetzung folgt

    Glen Etive fand ich auch super. Kenne es allerdings nur im Dauerregen. Hab damals dort auch Camper in Zelten gesehen. Das wäre dann aber nichts für mich.

    Unser Wetter war auch nicht toll - zwischen furchterregend bis geht so, ganz kurz ab und zu etwas Sonne - wenn man grad nicht halten konnte oder so ... :D Aber landschaftlich und stimmungsmäßig toll ist es auf jeden Fall!

    Ein weiteres Highlight unserer Reise war die Fahrt durch die Täler Glen Coe und Glen Etive. Das Wetter war zwar meist bewölkt und regnerisch, aber es hat sich immer wieder schnell verändert und immerhin gab es keinen Dauerregen. Vor allem die Single Track Road durch Glen Etive ist einzigartig – eine tolle Strecke durch wunderschöne Landschaft!

    https://silke-und-max.de/Schottland_GlenCoe_GlenEtive.htm


    Glen Coe




    Glen Etive


    Am Loch Etive




    Fortsetzung folgt

    Von Mull aus sollte es in Richtung des ca. 100 km nordöstlich auf dem Festland gelegenen
    Fort William gehen. Dazu nahmen wir die kleine Autofähre nach Kilchoan und fuhren dann über einsame Single Track Roads durch schöne, sattgrüne Hügellandschaften.

    Unser nächstes Highlight, den „Harry Potter – Zug“ am Glenfinnan Viaduct, mussten wir uns dann hart erkämpfen. Man soll bloß nicht denken, man fährt mal eben kurzfristig da hin und schaut, wie der Zug über die Brücke fährt … nee, nee … Es gibt nämlich nicht genügend Parkplätze und wer kurz vor der Zeit erst ankommt, guckt nicht den Zug, sondern in die Röhre. Aber die Brücke ohne den Zug – das ging für mich gar nicht. Wir sind beide Harry Potter Fans, aber mir war der Zug sehr wichtig und wir haben ihn dann schließlich auch gesehen! <3 Und ohne Regen. :)

    Nach so einem persönlichen Highlight verblasst natürlich erstmal alles Weitere, zumal wenn es lediglich eine „kleine“ Sehenswürdigkeit ist wie die nicht allzu weit entfernte Neptune’s Staircase, eine 8-stufige Schleusenanlage, und es dazu auch noch regnet. Ein paar Geocaches konnten mich dort aber gut bei Laune halten.

    Unsere Unterkunft für die kommenden 2 Nächte hatten wir quasi direkt nebenan im Ort Caol – und das war uns die liebste Unterkunft der ganzen Reise, darum möchte ich sie hier besonders empfehlen: "The wee Highland Shack", wie es liebevoll genannt wird, ist ein 12m² kleines Gartenhäuschen, das alles bietet, was man so braucht, und noch mehr dazu: Ausblick auf den Ben Nevis (Schottlands höchstem Berg), Mini-Kühlschrank, Radio, Netflix, ... Darüber hinaus ist es unheimlich liebevoll und zugleich praktisch eingerichtet. Wir fanden es super gemütlich und können diese Hütte nur wärmstens empfehlen, zumal die Gastgeber auch total nett sind. <3

    Ach ja, und ein altes Schiffswrack gibt es in Caol auch noch zu sehen. Ein Geocache hat mich darauf aufmerksam gemacht – diese Dosen sind ja oft sehr hilfreich beim Entdecken schöner/interessanter Orte. 8-)

    Mehr Bericht & Bilder gibt's hier:

    https://silke-und-max.de/Schottland_Gle…chShipwreck.htm


    Durchwachsener Morgen an der Fähre in Kilchoan


    Fahrt durch sattgrüne Hügel


    Glenfinnan Monument


    Glenfinnan Viaduct


    D'r Zoch kütt :)



    The wee Higland Shack



    Das Schiffswrack von Caol



    Fortsetzung folgt

    Hach ja – die Puffins! <3

    Da ich kein großes Tele habe, konnte ich leider keine super-tollen Fotos von ihnen machen, das haben andere gemacht, die mit schwerem Gerät angereist waren. Ist aber nicht schlimm, für mich taugen sie zur Erinnerung und dem ein oder anderen vielleicht zum Anreiz, auch mal diese süßen Seevögel in natura sehen zu wollen. Ich bin einfach froh und dankbar, sie gesehen zu haben!

    Ach ja - und das Lustige ist:
    Wenn sie landen, sieht das oftmals etwas ungeschickt aus und erinnert an den Albatros aus "Bernard und Bianca" - sehr süß!

    https://silke-und-max.de/Schottland_Staffa_Lunga_Puffins.htm


    Die Basaltinsel Staffa



    Und die Puffin-Insel Lunga









    Fortsetzung folgt

    Hallo Angelika,

    ich verstehe deine Frage nicht - wenn du in meinem Reisebericht auf ein Foto zum Vergrößern klickst, kommst du danach mit einem Klick oben Links auf den "Browser zurück"-Button wieder zurück auf meine Website, nicht in Petras Forum. :dddenken

    In Oban nahmen wir am nächsten Morgen die Autofähre nach Craignure auf der Insel Mull. Unsere Unterkunft hatten wir für 2 Nächte in Tobermory. Ein sehr hübscher Hafenort, aber bezüglich Unterkünften ein besonders teures Pflaster. Das Preis-Leistungsverhältnis stimmt hier unserer Meinung nach so gar nicht. Aber nu – wir hatten trotzdem eine schöne Zeit und vor allem am folgenden Tag einen tollen Bootsausflug zu den Inseln Staffa und Lunga – und juhu, das erste große „Highlight“ erfüllte sich: Die Puffins auf Lunga zu sehen! <3 Und auch noch ohne Regen. :)

    Aber erstmal rüber nach Mull:

    https://silke-und-max.de/Schottland_Mull_Tobermory.htm


    Autofähre nach Mull


    Ulkig war: Auf einmal gingen während der Überfahrt mehrere Auto-Alarmanlagen an und
    hörten auch nicht mehr auf. Womöglich war der Wellengang zu stark, aber trotzdem seltsam.


    Duart Castle




    Tobermory





    Fortsetzung folgt

    Wir sind wieder zurück aus Schottland und es wird Zeit, mit dem Reisebericht zu beginnen! 8)

    Ich kann vorab nur sagen: Es hat uns sehr gefallen (abgesehen von den Preisen ...) – traumhafte Naturlandschaften, schöne alte Gebäude/Burgen/Ruinen und Altstädte, freundliche Menschen.

    Von CGN nach EDI ist es auch echt ein Katzensprung, eigentlich krass, dass wir noch nie „rübergehüpft“ sind, aber UK gehörte halt noch nie zu unseren bevorzugten Reiseländern.

    Wir hatten 2 Wochen Zeit und für 12 Tage einen Mietwagen ab Edinburgh gemietet. Unsere Route war folgende:

    EDI – Stirling (nur zur Übernachtung) – Loch Lomond – Oban – Autofähre nach Craignure / Isle of Mull – Tobermory – Bootstrip Staffa & Lunga (Puffins!) – Autofähre nach Kilchoan – Glenfinnan Viaduct – Glen Coe & Glen Etive – Uig / Isle of Skye – Inverness – Aviemore – Edinburgh.

    Ich denke es war gut, die Äußeren Hebriden erstmal außen vor zu lassen, das wäre sonst arg viel Fahrerei geworden und wir wollten auch mal einen Ruhetag haben, einfach mal nur entspannt umherschlendern, mal länger in einem Pub verweilen etc. Vielleicht gibt es ja ein nächstes Mal und dann wären sie „dran“. ;)

    „Richtig“ los ging’s dann also am Tag nach unserer Ankunft ab Stirling via Loch Lomond nach Oban mit Zwischenstopp im hübschen kleinen Dorf Luss und an einer Burgruine – hier ein paar Eindrücke, mehr Bilder & Bericht gibt es hier:

    https://silke-und-max.de/Schottland_Kel…Lomond_Oban.htm


    The Kelpies


    Luss am Loch Lomond




    Oban






    Forstsetzung folgt

    Zu Erinnerung:

    Die deutschsprachige Ausgabe "Die Rettung" ist seit heute erhältlich.

    Die werde ich sicher auch noch lesen, denn ab und an vergleiche ich gerne, wenn ich auch das englische Original kenne.

    In Kürze nochmal:

    Eine spannende Story mit interessanten Charakteren,
    es geht um die Kraft der Liebe,
    den Themenkomplex Klimawandel und Artenschutz
    und letztendlich um Hoffnung -
    das alles eingebettet in die rauhe Schönheit einer subantarktischen Insel zwischen Australien und der Antarktis
    mit zahllosen Pinguinen, Seelöwen etc.

    Mein Favourite bislang in diesem Jahr.

    Wir waren ja 2019 im Vessel (s. Reisebericht NYC) - also bevor es die Sperrung wegen zu vieler Selbstmorde gab und späteren Netzeinbauten.

    Wir fanden es super! Aber alles ändert sich halt.

    "The Vessel" war damals ja eigentlich nur ein Interims-Name und es gab sogar eine Ausschreibung für einen wirklichen Namen - aber daran hat sich anscheinend nichts geändert.

    Das ist aber nicht das zentrale Thema, da ist noch so viel anderes - z.B. die Frage: Was würden wir bewahren für eine ungewisse Zukunft bezüglich des Artensterbens? Nur die Arten, die den Menschen ernähren oder auch andere, vermeintlich "überflüssige" Tier- und Pflanzenarten? - Eine sehr gute Frage, finde ich.

    Ach so - Und wenn die Menschheit irgendwann einmal ausstürbe, käme das praktisch einer Erlösung des Planeten gleich. Fände ich jetzt nicht schlimm. :ggrins:

    Endlich ist der neue Roman von Charlotte McConaghy erschienen, auf den ich schon so lange sehnsüchtig gewartet hatte - zumindest das englischsprachige Original!

    Die deutsche Fassung folgt am 28.05.2025 unter dem Titel "Die Rettung", was mich etwas erstaunt hat, da der Originaltitel doch prima 1:1 übersetzbar ist und der deutsche Titel meiner Meinung nach einfach spröde und wenig ansprechend klingt.

    Aber wie dem auch sei - ich kann auch diesen Roman der Autorin nur wieder wärmstens empfehlen!
    Ich habe das Buch quasi verschlungenen und fand die Erzählung so spannend und schön geschrieben, dass ich kaum mit dem Lesen aufhören konnte.

    Die Geschichte spielt auf einer kleinen fiktiven Insel namens Shearwater in der australischen Subantarktis, die infolge des klimawandelbedingten Anstiegs der Meeresspiegel in Kürze im Meer versinken wird. Die Wissenschaftler eines dort ansässigen Forschungsprojektes haben Shearwater bereits verlassen, geblieben sind lediglich noch der Hausverwalter Dominic Salt und seine drei Kinder, um die letzten Sachen des Projekts zusammenzupacken, bevor auch sie von einem Schiff abgeholt werden sollen.

    Da wird in einer stürmischen Nacht eine bewusstlose, halb erfrorene Frau an Land gespült. Wer ist sie? Woher kommt sie und vor allem: Was sucht sie auf dieser entlegenen, einsamen Insel?
    Dominic und seine Kinder verarzten und pflegen sie zunächst, bis sie allmählich wieder zu Kräften kommt und sich als Rowan vorstellt, den Grund ihres Hierseins jedoch verschweigt. Aber auch Dominic und seine Kinder scheinen etwas vor ihr verbergen zu wollen.

    Trotz dieses Klimas gegenseitigen Misstrauens kommen sich Rowan und die Familie Salt Stück für Stück näher, obgleich überschattet von Rätseln und Geistern aus der Vergangenheit. Als Rowan erfährt, dass sämtliche Kommunikationsmittel der Forschungsstation absichtlich zerstört wurden, ist sie entsetzt. Und erst recht, als sie auf einem Streifzug durch die raue, aber zugleich unfassbare Schönheit der Insel ein frisches Grab entdeckt ...

    Eine super gelungene und überaus fesselnde Mischung aus Krimi, Drama und Romance, bei der es aber noch um mehr geht: Der Liebe zur Natur und zu den Geschöpfen dieser Erde - hier insbesondere zu den Pinguinen, Seelöwen, Seeelefanten, Albatrossen und Walen der Subantarktis - aber auch um die Frage, was wir bereit sind zu tun, um diejenigen zu schützen, die wir lieben.

    Dabei stellt sich die Autorin auch der Frage, ob man in eine Welt, die von Klimawandel und Naturzerstörung bedroht ist, noch guten Gewissens Kinder setzen kann, oder ob dies nur noch purer Egoismus ist, da Kinder praktisch der größte CO2-Fußabdruck sind, den der Mensch produzieren kann (sie selbst hat zwei kleine Kinder).

    Fazit:
    Mal wieder ein super tolles Buch von meiner Lieblingsautorin Charlotte McConaghy, womöglich sogar ihr bislang bestes (aber ich liebe sie alle. ;-))! <3


             

    Nach Arrecife gab es drei Karnevalstage in Puerto del Carmen - wie praktisch.

    Der große Umzug fand dort am Samstagabend statt und er dauerte mega lange. Wir hatten uns zum Glück rechtzeitig in unserem "Stammlokal" Ruta 66 einen Tisch am Straßenrand gesichert und konnten das bunte Treiben bequem genießen.

    Etliche der Gruppen hatten wir bereits in Arrecife gesehen, aber es gab noch viele weitere und wie gesagt - es dauerte Stunden und wir waren inzwischen auch in ein Restaurant umgezogen, von wo aus man auch noch ganz gut sehen konnte.

    Fazit: Ein sehr schöner Kurzurlaub, gerne wieder. Der Playa Grande in Puerto del Carmen ist wirklich sehr gut, das Schwimmen hat mir hier sehr gefallen, wenn es auch "etwas frisch" war. Und der Karnevl ist wirklich sehenswert! Man kann da natürlich auch noch Party ohne Ende machen, wenn man möchte, alles möglich.


    --> Hier gibt es alle Bilder zu dieser Karnevalswoche auf Lanzarote: https://silke-und-max.de/Lanzarote_Karneval.htm

    --> Und von Lanzarote 2017: https://silke-und-max.de/Lanzarote_Reisebericht.htm





    Der war auch da ... :entsetzt:


    Am Aschermittwoch (!) sind wir dann mit dem Bus nach Arrecife gefahren, zum "Zoch".

    Moment: Achermittwoch ...? Zoch ...???

    Ja, das gibt es hier. Hier ist an Aschermittwoch noch nicht alles vorbei. Im Gegenteil.

    Ich hab es noch nicht ganz verstanden aber es ist so, dass der Karneval erstmal 3 Tage in Arrecife stattfindet und es am Aschermittwoch (!) noch einen letzten Umzug gibt, bei dem am Schluss die traditionelle Verbrennung der Sardine stattfindet (analog der Nubbel-Verbrennung in Kölle). Aber dann ist es nicht vorbei - dann zieht der Karneval weiter in weitere Städte der Insel mit weiteren Umzügen, Musik und Tanz.

    Wir fanden das sehr interessant und vor allem die Verbrennung der Sardine wollten wir sehen. Und natürlich die tollen, farbenfrohen Kostüme, die Musik, Tänze etc. - Und ja, war alles toll!











    Wir sind wieder zurück von unsrerem 2. einwöchigen Kurzurlaub auf Lanzarote, diesmal während der Karnevalswoche und glimpflich zwischen zwei Streiks am CGN - Glück gehabt!

    Es ist also erneut Lanzarote geworden. War mehr oder weniger Zufall, es waren mehrere Destinationen im Blick, es sollte halt schnell und gut erreichbar sein, da nur 1 Woche vorgesehen war. Hauptsache etwas Sonne, Meer, gut essen gehen etc. - Chillen sollte auf jeden Fall im Vordergrund stehen. Dann ist es ja nicht verkehrt, wenn man auf eine Insel fliegt, auf der man schon mal gewesen ist und somit schon einiges kennt.

    Und ja: Karneval wird auch auf Lanzarote mit Umzügen, Musik und Tanz gefeiert. Wir waren gespannt, wollten es aber auch nicht übertreiben - sonst hätten wir ja gleich in Kölle bleiben können ... :D

    Also statt Rosenmontagsumzug in Arrecife blieben wir erstmal lokal in Puerto del Carmen, wo wir ein schönes Apartment in einer Anlage etwas oberhalb des Playa Grande hatten - ideal, da der Strand in ein paar Minurten zu erreichen ist und sehr schön ist (Chillen beinhaltet für mich auch: So oft wie möglich schwimmen, ob im Meer oder im Pool). Wir unternahmen einen kleinen Spaziergang entlang der Küste in den nächsten Ferienort Puerto Calero, wo wir uns im schönen Hafen einen leckeren Baraquito gönnten - bis es leider in Strömen zu regnen begann. - Tja, das Wetter war uns in dieser Woche nicht so ganz hold: Zu starker Wind, viel zu viel Regen. Nicht normal.

    Zu meinem Geocaching-Ausflug mit einem Leihfahrrad hatte ich immerhin halbes Glück: Kein Regen, aber starker Wind. Und wie immer: Auf dem Hinweg hab ich nichts bemerkt - auf dem Rückweg wurde mir einiges klar ... 8o Aber mit 12 Funden in 4 Stunden war die Runde doch sehr erfolgreich inklusive Plane-Spotting am Flughafen.










    Das erinnert mich an unsere NYC-Reise 2019 - da war der Vessel noch kostenlos begehbar und wir fanden die Konstruktion echt toll!

    Oculus war auch beeindruckend, die "Walgräte" ... - man darf nur nicht an das Geld denken, was das gekostet hat.

    Die Aussicht vom Top of the Rock ist auch super!

    An den Times Square würde ich kein 2. Mal. Bunte Werbung und zu viele Menschen, die diese bestaunen. So toll fanden wir das nicht, einmal reicht uns.

    Na dann viel Spaß! :)

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