Tag 2 bzw. 3:
Um kurz nach 7 gab es im Marriott ein opulentes Frühstück - 6 verschiedene frische Säfte und 2 Smoothies habe ich noch nie gesehen. Die Frage nach Kaffee, Tee oder Cappuccino habe ich schon gehört, aber nicht ob mittel, stark oder schwach.
Der Vormittag war sehr schnell vorbei, bereits bei der ersten Station, dem Sultanspalast, haben wir als Fotomotive gedient bzw. wurden "interviewt". Außer uns waren nur Moslems dort, alle absolut freundlich und höflich.
Bemerkenswert: Die Jugendlichen in Schuluniform haben behinderten älteren Leuten Geld in die Becher gegeben.
Die Große Moschee wird gerade restauriert, der Besuch fiel entsprechend kurz aus.
Interessant war der chinesisch-buddhistische Tempel mit der Kombination Buddha und Konfuzius.
Sehr nett anzusehen war die Innenausstattung des Hauses, das zu Beginn des letzten Jahrhunderts von einem von Holländern engagierten Chinesen errichtet wurde. 26 riesige Zimmer, größtenteils original möbliert. Grammophon, Personenwaage, Staubsauger, Fitness-Laufband kaum bzw. gar nicht identifizierbar. ![]()
Bilder: Sonnenschutz beim Bau
Waage und Staubsauger