Für mich erstaunlich: In der ersten Lodge waren ausschließlich Expats mit englichen Wurzeln samt Familien und ausschließlich aus dem Gesundheitsbereich:
Blantyre hat 3 internationale Schulen und eine Vielzahl von Kliniken.
In Majete waren es ein Chirurg, der bei Ärzte ohne Grenzen gearbeitet hat, mit seiner Frau, Ex-Krankenschwester, Tochter und Schwiegersohn, beides Allgemeinchirurgen in Blantyre mit 500 OPs pro Jahr und deren 3 Kinder.
Das andere Ehepaar erforscht Naturmedizin aus endemischen Pflanzen, hatte auch den Sohn dabei.
Dazu wir 2, das war es auch schon.
In der 2. Lodge, Bilder von dort kommen bald, war außer uns noch ein Pärchen aus London, sie Ärztin im Praktikum in Lilongwe, der Hauptstadt Malawis, er ist Arzt in London und hat sie besucht.
Dann noch ein Ehepaar, ursprünglich aus Holland, sie bei Ärzte ohne Grenzen, er bei Unicef in Lilongwe, 2 Kinder, die in Utrecht studieren und mit den Eltern Weihnachtsurlaub gemacht haben.
In der 3. Lodge war eine Großfamilie aus Blantyre mit 16 Personen, danach kam noch eine Austausch-Medizinstudentin aus Chicago und eine in Sambia lebende irische Familie.
Also keine Touristen im üblichen Sinn, außer uns!