Der Zug fährt nur, wenn alles Waggons voll sind. Wir haben ihn mit Holz und auch mit Mangan gesehen.
Er ist 1,3 km lang.
Unsere Lodge ist sehr schön angelegt und liegt in einer grandiosen Landschaft.
Allerdings war das mit Abstand die schlechteste Unterkunft auf der ganzen Reise!
Wir sind am Abend durstig angekommen, haben die Hütte bezogen und wollten dann ein Bier trinken.
Zuvor mussten wir feststellen, dass die Außenbeleuchtung auf der Veranda nicht geht, wichtig, weil in der gesamten Anlage die Wegleuchten nicht funktionieren, dass kein Klopapier da ist, nur ein Handtuch zur Verfügung steht, es keine Seife gibt, die Eingangstür 10 cm undicht ist, so dass Insekten reinkommen. Ein mauliger Angestellter hat uns an der Rezeption Klopapier + ein Handtuch gegeben.
Licht wurde nicht repariert, auch an der Tür nichts verändert.
Roomservice haben wir an Tag 3 reklamiert, wenigstens der Abfalleimer sollte geleert und die vielen toten Insekten weggekehrt werden.
Niente. Bis zur Abfahrt hat sich trotz mehrmaliger Nachfrage keine gekümmert.
Das war das erste Mal überhaupt, dass wir nichts in die Tip-Kasse getan haben!
Mit Wlan wird geworben, es geht aber nicht.
Mittag-und Abendessen war an allen Tagen das gleiche, der Fisch wurde dadurch nicht besser.
Bier gab es eine Dose 0,5 und eine 0,33. Eier zum Frühstück waren aus. Kaffee nur als ein Nescafe-Tütchen + heißes Wasser, kein Obst, kein Croissant, nur hartes Baguette vom Vortag mit 10g Butter + einem Riesenglas Marmelade, aus dem herausgelöffelt wurde.
Wir haben danach dort nicht mehr gefrühstückt und nach 2 Tagen auch nichts mehr dort gegessen. (Siehe nächste Bilder.)
Stromausfall ist ja normal in solchen Ländern, dann funktioniert auch das Wasser nicht. Die Lodge hat aber eine riesige Solaranlage und der Strom war einen halben Tag lang weg.