Beiträge von Heike
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Das war ein sehr anregender Bericht und ist auf jeden Fall ein Ziel, dass für uns auch in Frage kommt, auch wenn die Anreise etwas umständlicher ist
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Nun fehlt noch ein Abschlusswort.
Ja, es war ein entspannter Urlaub auf Gran Canaria, und das sollte er ja auch sein. Das Hotel können wir weiterempfehlen. Europalace. Wir hatten zwei Räume mit kleiner Küche. Das Möbiliar ist nicht vom Modernsten, aber man hält sich dort ja ohnehin nicht so oft auf. Der Balkon im 8. Stock war klasse. Den 10. Stock sollte man nicht nehmen, denn da hat meine keine Überdachung mehr und der Wind haut einen um. Das Personal war durchweg sehr freundlich, das Essen hat uns geschmeckt.
Einziges Problem waren die Fahrstühle. Es gibt nur zwei und der eine davon war ab Tag 2 kaputt. Man durfte dann zwar den Personalaufzug mitbenutzen, der war aber ab Tag 7 auch kaputt. Und der letzte Fahrstuhl spann - Bei der Abreise sind wir vom 8. Stock in -1 gefahren, wo man aussteigen muss, aber der Fahrstuhl öffnete sich nicht, fuhrt hoch in 10 und wieder runter in -1 und wieder hoch in 10-. Erst beim dritten Mal konnten wir aussteigen - also die richtige Zeit zur Abreise.
Das Wetter Ende November war unbeständiger als ich erwartet hatte. Wir hatten fast jeden Tag viel Wind, wenn auch immer bei ca. 22-24 Grad. Es war eigentlich nicht kalt, aber durch den Wind auch manchmal etwas ungemütlich. Auf dem Balkon war es besser auszuhaltren als am Strand. Und ich habe tatsächlich kein einziges Mal geschwommen. Irgendwie war mir nicht danach, was ich aber auch nicht schlimm finde.
Die Dünen sind einmalig
Vermisst habe ich so etwas wie eine Ortstruktur. An vielen Stellen reihen sich einfach Hotel an Hotl und das in mehreren Lagen.
Die Fahrt mit dem Mietwagen über die Insel ist auf jeden Fall ein Erlebnis - wenn auch zum Teil auf wirklich gewagten Straßen. ALlerdings haben wir uns selten so oft verfahren wie auf dieser Insel, weil die Beschilderungen manchmal sehr wirre waren. Und mich hat auch gestört, dass es nie Kilometerangaben, abgesehen von der Autobahn, gab.Es gibt im Inneren viele Gebirgszüge, die wir als Plattländernagtürlich beeindruckend finden, aber es fehlen solche Landschaften wie auf Teneriffa oder La Gomera
Alles in allem lohnt es die Insel einmal kennenzulernen - aber ich muss jetzt nicht noch einmal hin - dann doch lieber wieder Teneriffa - oder vor allem natürlich La Gomera
Zum ABschluss noch ein wenig Kitsch
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Auf Teneriffa gibt es auch einen Nebelwald.
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Klasse, so haben wir Stavanger noch nie gesehen
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Schoen, dass es geklappt hast, dass Du sein Grab wieder besuchen kannst
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Der letzte Urlaubstag beginnt wieder mit einem wunderbaren Sonnenaufgang
Es ist wieder windiger und auch die Kite-Surfer sind nicht zu sehen
Der Sand fegt den Strand entlang
Jan erfreut sich eines sehr leckeren Bieres, das im Glas aussieht wie WIskey
Danach geht er einmal zur Mole die Füße ins Wasser tauchen
Heute sehen wir auch von unserem Balkon etwas ABendstimmung
Blick auf die Dünen mit dem Tele
Zum ABendessen gab es heute wieder den leckeren Spinat
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Ich habe es geschafft online einzuchecken, die Impfbescheinigungen dabei hochzuladen, und die Bordkarten auf mein Handy zu bekommen. Mal schauen, wie es dann morgen wird. WIr haben Platz 17 E unf F, also keine dazwischen... aber vielleicht haben wir ja so ein Glück wie auf dem Hinflug und der Platz neben uns bleibt frei.
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DIe letzten beiden Tage lassen wir es geruhsam angehen.
Da gibt es wenig Fotos.
Typisches Frühstück von mir
Im Fahrstuhl - in der Regel fahren wir alleine und winken jedem Zusteiger ab...
Heute wird einfach nur gemütlich Sonne genossen auf unserem wunderbaren Balkon
Ich finde es da netter als auf der Sonnenterrasse des Hotels unter uns
EIn Kite-Wettbewerb geht hier
Gestern ABend gab es Lamm
Sonnenaufgang heute
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Hier noch einmal einen Blick auf den Roque Nublo... zumindest denken wir das
Wir fahren nun nach Tejeda und weiter zum Cruz Tejeda. Hier hatten wir vor zwei Tagen im Regen gesehen, dass es Stände mit einheimischen Waren gab und da wollte ich gerne noch hin. Es gibt dort vielleicht 8 Stände, die aber alle das gleiche anbieten: Liköre, Käse, Ponchos(außerordentlich hässlich) etc. Es ist etwas enttäuschend, aber wir erstehen dort etwas Käse.
Jetzt fahren wir weiter auf der GC15 bis Vega de San Mateo.
Hier ein Blick auf Las Laguentas
Hier wird es immer gründer. DUrch den Nordostpassat fällt dort wohl viel Regen.
Je weiter man in Richtung Meer kommt, um so mehr ist es die Gegend bevölkert
Von Vega de San Mateo sind wir über Teror und an Las Palmas auf der Autobahn zurückgefahren.
Eigentlich wollten wir noch eine Runde durch Teror laufen, aber die Verkehrssituation war dermaßen unübersichtlich, die Straßen extrem steil und die Kupplung des Autos so schlecht, dass wir davon Abstand genommenn haben
Jetzt geht es zurrück nach Playa del Ingles
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Auf diesem Foto sieht man links neben dem Roque noch eine anderen Stein, der froschähnliche Roque Rana. Ich finde schon, dass er aussieht wie eine Kröte
Da Jan unten ist muss ich nun ein gruseliges Selftie machen
Blick zur anderen Seite beim Runtergehen
Wir fahren zurück nach Ayacata und weiter auf Richtung Tejeda
Hier sieht man den Roque Bentayga, 1404m hoch
Hier ist er in aller Schönheit
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Hier kamen wir vor zwei Tagen schon einmal vorbei - ohne überhaupt nur etwas zu sehen. Hinter dem Roque erreicht die Straße übrigens den höchsten Punkt mit 1581m - den hatten wir dann auch vor zwei Tagen erreicht...
Jetzt halten wir beim Roque - der Parkplatz ist ziemlich voll.
Der Roque Nublo ist der dicke Zapfen rechts.Er ist 1.803m hoch.Übersetzt heißt der Name Wolkenfels
Er ist ein Wahrzeichen der Insel
Ein Fussweg führt steil bergauf, links Blick in die Landschaft herunter
Das erste Stück ist zwar steil, aber gut begehbar mit Steinplatten
Dann stoplert man über Steine und Wurzeln - Jan hat schon lange aufgegeben
Dann wird es etwas fies, weil noch steiler und noch nass vom Regen die Tage zuvor. Nur die Felsen auf der einen Seite zum Festhalten
Blick zurück
An dieser Stelle geht man noch ein ganzes Stück nach links, und dann wieder auf den Stein zu
Ich bin schon eine Weile unterwegs und überlege, ob ich jetzt wirklich bis nach oben will und wie lange das dauert - und Jan steht die ganze Zeit irgendwo unten... Und dann denke ich: Mit Teleobjektiv komme ich auch ganz dicht ran
Man sieht auf dem Bild, dass da einiges los ist....Ich drehe um
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Hier noch einmal EIndrücke von der Strecke
Es kommt wieder ein Stausee, Salto el Perro, mit diesem bemerkswerten Schild: Verbotenes Betreten zu Baden und Wassersport
Ohne Wasser durchaus nachvollziehbar
Wir biegen ab auf die GC 605 weiter ins Gebirge. Rechts am Rand ein Straßenstand - wir halten
und haben einen Blick auf einen weiteren Stausee Pesa del Mulato
Cruz de San Antonio
Die angebotenen Banananliköre erscheinen sehr teuer
Ein weitere Stausee ist zu sehen
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Das Wetter wird gut
WIr sind einen weiteren Tag mit dem MIetauto unterwegs.
Wir sind uns uneins, welchen Weg wir fahren - es gibt einen, den wir noch nicht kennen und den möchte ich nehmen, In einer unserer drei Karten der drei Reiseführer, die wir mithaben, ist der gar nicht eingezeichnet und Jan hat Sorge, es ist wieder so ein Miniweg wie der von gestern. Daher will er lieber den vom ersten Tag in die Berge nehmen, wo wir nachher nichts mehr sahen - aber es wurde doch der von mir favorisierte.
Wir fahren die Autobahn, GC 1, Richtung Westen und biegen ab in Arguineguin. Dort suchen wir die Straße GC505 - die finden wir nicht. Dafür ist Wochenmarkt, riesig - aber kein Parkplatz weit und breit. Also kein Wochenmarkt. Dafür finden wir den Weg auf die GC 505 und fahren Richtung NOrden
DIe Straße ist ok
wir fahren durch El Barranquillo Andres
Unser Ziel ist der Stausee bei Soria - hier sieht man die Staumauer
Vor uns liegt Soria
Ab Soria ist die Straße so eng, dass nur ein Auto lang passt- uns kommen ein paar Mal Autos entgegen und wir müssen zurücksetzen. Die Straße endet in einer Sackgasse. Vom Stausee ist nichts zu sehen. Wir drehen um. Später lesen wir, dass er nur nach starken Regen Wasser führt... Das hätten wir uns sparen können
Wir fahren zurück bis El Barranquillo Andres und weiter auf der GC 505 in die Berge Richtung Norden
Jetzt wird wirklich eng - zum Glück sind hier weder andere Touristen noch Radfahrer unterwegs und der Gegenverkehr ist gering
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