Beiträge von Heike

    Und zwei weitere sind fertig geworden, die jetzt in die USA verschickt werden für den Nachwuschs meiner amerikanischen Familie - Da haben die Enkeltöchter der Cousine meiner Mutter fast gleichzeitig Nachwuchs bekommen. Zwei Mädchen, eine Ende Juni, eine im August geboren.

    Nun fehlt noch ein Abschlusswort.

    Ja, es war ein entspannter Urlaub auf Gran Canaria, und das sollte er ja auch sein. Das Hotel können wir weiterempfehlen. Europalace. Wir hatten zwei Räume mit kleiner Küche. Das Möbiliar ist nicht vom Modernsten, aber man hält sich dort ja ohnehin nicht so oft auf. Der Balkon im 8. Stock war klasse. Den 10. Stock sollte man nicht nehmen, denn da hat meine keine Überdachung mehr und der Wind haut einen um. Das Personal war durchweg sehr freundlich, das Essen hat uns geschmeckt.

    Einziges Problem waren die Fahrstühle. Es gibt nur zwei und der eine davon war ab Tag 2 kaputt. Man durfte dann zwar den Personalaufzug mitbenutzen, der war aber ab Tag 7 auch kaputt. Und der letzte Fahrstuhl spann - Bei der Abreise sind wir vom 8. Stock in -1 gefahren, wo man aussteigen muss, aber der Fahrstuhl öffnete sich nicht, fuhrt hoch in 10 und wieder runter in -1 und wieder hoch in 10-. Erst beim dritten Mal konnten wir aussteigen - also die richtige Zeit zur Abreise.

    Das Wetter Ende November war unbeständiger als ich erwartet hatte. Wir hatten fast jeden Tag viel Wind, wenn auch immer bei ca. 22-24 Grad. Es war eigentlich nicht kalt, aber durch den Wind auch manchmal etwas ungemütlich. Auf dem Balkon war es besser auszuhaltren als am Strand. Und ich habe tatsächlich kein einziges Mal geschwommen. Irgendwie war mir nicht danach, was ich aber auch nicht schlimm finde.

    Die Dünen sind einmalig

    Vermisst habe ich so etwas wie eine Ortstruktur. An vielen Stellen reihen sich einfach Hotel an Hotl und das in mehreren Lagen.


    Die Fahrt mit dem Mietwagen über die Insel ist auf jeden Fall ein Erlebnis - wenn auch zum Teil auf wirklich gewagten Straßen. ALlerdings haben wir uns selten so oft verfahren wie auf dieser Insel, weil die Beschilderungen manchmal sehr wirre waren. Und mich hat auch gestört, dass es nie Kilometerangaben, abgesehen von der Autobahn, gab.

    Es gibt im Inneren viele Gebirgszüge, die wir als Plattländernagtürlich beeindruckend finden, aber es fehlen solche Landschaften wie auf Teneriffa oder La Gomera

    Alles in allem lohnt es die Insel einmal kennenzulernen - aber ich muss jetzt nicht noch einmal hin - dann doch lieber wieder Teneriffa - oder vor allem natürlich La Gomera

    Zum ABschluss noch ein wenig Kitsch

    Der letzte Urlaubstag beginnt wieder mit einem wunderbaren Sonnenaufgang

    Es ist wieder windiger und auch die Kite-Surfer sind nicht zu sehen

    Der Sand fegt den Strand entlang

    Jan erfreut sich eines sehr leckeren Bieres, das im Glas aussieht wie WIskey

    Danach geht er einmal zur Mole die Füße ins Wasser tauchen

    Heute sehen wir auch von unserem Balkon etwas ABendstimmung

    Blick auf die Dünen mit dem Tele

    Zum ABendessen gab es heute wieder den leckeren Spinat

    Ich habe es geschafft online einzuchecken, die Impfbescheinigungen dabei hochzuladen, und die Bordkarten auf mein Handy zu bekommen. Mal schauen, wie es dann morgen wird. WIr haben Platz 17 E unf F, also keine dazwischen... aber vielleicht haben wir ja so ein Glück wie auf dem Hinflug und der Platz neben uns bleibt frei.

    DIe letzten beiden Tage lassen wir es geruhsam angehen.

    Da gibt es wenig Fotos.

    Typisches Frühstück von mir

    Im Fahrstuhl - in der Regel fahren wir alleine und winken jedem Zusteiger ab...

    Heute wird einfach nur gemütlich Sonne genossen auf unserem wunderbaren Balkon

    Ich finde es da netter als auf der Sonnenterrasse des Hotels unter uns

    EIn Kite-Wettbewerb geht hier

    Gestern ABend gab es Lamm

    Sonnenaufgang heute

    Bevor wir das Auto heute abend zurückgeben, fahren wir noch einmal zum Sonnenuntergang zu den Dünen von Masspaloma.

    Es weht ein kräftiger Wind und ich bin echt bange um meinen Fotoapparat und die Objektive, denn der Sand ist so fein, dass sich die Haut später anfühlt, wie Sandpapier.

    Hier noch einmal einen Blick auf den Roque Nublo... zumindest denken wir das

    Wir fahren nun nach Tejeda und weiter zum Cruz Tejeda. Hier hatten wir vor zwei Tagen im Regen gesehen, dass es Stände mit einheimischen Waren gab und da wollte ich gerne noch hin. Es gibt dort vielleicht 8 Stände, die aber alle das gleiche anbieten: Liköre, Käse, Ponchos(außerordentlich hässlich) etc. Es ist etwas enttäuschend, aber wir erstehen dort etwas Käse.

    Jetzt fahren wir weiter auf der GC15 bis Vega de San Mateo.

    Hier ein Blick auf Las Laguentas

    Hier wird es immer gründer. DUrch den Nordostpassat fällt dort wohl viel Regen.

    Je weiter man in Richtung Meer kommt, um so mehr ist es die Gegend bevölkert


    Von Vega de San Mateo sind wir über Teror und an Las Palmas auf der Autobahn zurückgefahren.

    Eigentlich wollten wir noch eine Runde durch Teror laufen, aber die Verkehrssituation war dermaßen unübersichtlich, die Straßen extrem steil und die Kupplung des Autos so schlecht, dass wir davon Abstand genommenn haben

    Jetzt geht es zurrück nach Playa del Ingles

    Auf diesem Foto sieht man links neben dem Roque noch eine anderen Stein, der froschähnliche Roque Rana. Ich finde schon, dass er aussieht wie eine Kröte

    Da Jan unten ist muss ich nun ein gruseliges Selftie machen

    Blick zur anderen Seite beim Runtergehen

    Wir fahren zurück nach Ayacata und weiter auf Richtung Tejeda

    Hier sieht man den Roque Bentayga, 1404m hoch

    Hier ist er in aller Schönheit

    Hier kamen wir vor zwei Tagen schon einmal vorbei - ohne überhaupt nur etwas zu sehen. Hinter dem Roque erreicht die Straße übrigens den höchsten Punkt mit 1581m - den hatten wir dann auch vor zwei Tagen erreicht...

    Jetzt halten wir beim Roque - der Parkplatz ist ziemlich voll.

    Der Roque Nublo ist der dicke Zapfen rechts.Er ist 1.803m hoch.Übersetzt heißt der Name Wolkenfels

    Er ist ein Wahrzeichen der Insel

    Ein Fussweg führt steil bergauf, links Blick in die Landschaft herunter

    Das erste Stück ist zwar steil, aber gut begehbar mit Steinplatten

    Dann stoplert man über Steine und Wurzeln - Jan hat schon lange aufgegeben

    Dann wird es etwas fies, weil noch steiler und noch nass vom Regen die Tage zuvor. Nur die Felsen auf der einen Seite zum Festhalten

    Blick zurück

    An dieser Stelle geht man noch ein ganzes Stück nach links, und dann wieder auf den Stein zu

    Ich bin schon eine Weile unterwegs und überlege, ob ich jetzt wirklich bis nach oben will und wie lange das dauert - und Jan steht die ganze Zeit irgendwo unten... Und dann denke ich: Mit Teleobjektiv komme ich auch ganz dicht ran

    Man sieht auf dem Bild, dass da einiges los ist....Ich drehe um

    Hier noch einmal EIndrücke von der Strecke

    Es kommt wieder ein Stausee, Salto el Perro, mit diesem bemerkswerten Schild: Verbotenes Betreten zu Baden und Wassersport

    Ohne Wasser durchaus nachvollziehbar

    Wir biegen ab auf die GC 605 weiter ins Gebirge. Rechts am Rand ein Straßenstand - wir halten

    und haben einen Blick auf einen weiteren Stausee Pesa del Mulato

    Cruz de San Antonio

    Die angebotenen Banananliköre erscheinen sehr teuer

    Ein weitere Stausee ist zu sehen

    Das Wetter wird gut

    WIr sind einen weiteren Tag mit dem MIetauto unterwegs.

    Wir sind uns uneins, welchen Weg wir fahren - es gibt einen, den wir noch nicht kennen und den möchte ich nehmen, In einer unserer drei Karten der drei Reiseführer, die wir mithaben, ist der gar nicht eingezeichnet und Jan hat Sorge, es ist wieder so ein Miniweg wie der von gestern. Daher will er lieber den vom ersten Tag in die Berge nehmen, wo wir nachher nichts mehr sahen - aber es wurde doch der von mir favorisierte.

    Wir fahren die Autobahn, GC 1, Richtung Westen und biegen ab in Arguineguin. Dort suchen wir die Straße GC505 - die finden wir nicht. Dafür ist Wochenmarkt, riesig - aber kein Parkplatz weit und breit. Also kein Wochenmarkt. Dafür finden wir den Weg auf die GC 505 und fahren Richtung NOrden

    DIe Straße ist ok

    wir fahren durch El Barranquillo Andres

    Unser Ziel ist der Stausee bei Soria - hier sieht man die Staumauer

    Vor uns liegt Soria

    Ab Soria ist die Straße so eng, dass nur ein Auto lang passt- uns kommen ein paar Mal Autos entgegen und wir müssen zurücksetzen. Die Straße endet in einer Sackgasse. Vom Stausee ist nichts zu sehen. Wir drehen um. Später lesen wir, dass er nur nach starken Regen Wasser führt... Das hätten wir uns sparen können

    Wir fahren zurück bis El Barranquillo Andres und weiter auf der GC 505 in die Berge Richtung Norden

    Jetzt wird wirklich eng - zum Glück sind hier weder andere Touristen noch Radfahrer unterwegs und der Gegenverkehr ist gering

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