Beiträge von Heike

    Noch ein Stück weiter soll es einen weiteren Mirador geben, wir finden ihn nicht. Wir fahren durch Haria, einem Tal, in dem es viele Palmen gibt, Dahinter schlingelt sich die Straße steil den Berg rauf und da soll es einen Mirador geben, von dem einen schönen Blick ins Tal hat. Wir fahren und fahren, wo ist er? Ziemlich hoch kommt er tatsächlich, schade, weiter unten wäre das Tal viel besser zu sehen gewesen - und jetzt geht auf einmal meine Kamera nicht mehr. Da ist doch heute der Wurm drin!

    Also folgen hier Fotos von Okke....

    Scheinbar hatte sich von dem Sandsturm gestern etwas Sand in den Kontakt zwischen Objektiv und Kamera gesetzt. Okke hat geputzt und später ging sie wieder.

    Auf dem Weg zurück nach Arrecife hier ein paar Bilder von unterwegs

    Da wir am Supermarkt vorbeikommen wird noch für das Abendessen eingekauft - heute gibt es Kartoffel, Pilze, Lachs und Krabben...

    Den Rest des Tages habe ich in der Sonne sitzend gelesen, Okke hat noch Fotos am FLughafen gemacht und Jan ist mal hier im Ort eine Runde gelaufen.

    Morgen der letzte vollständige Tag dieser kurzen Reise - dann geht es endlich zu den Feuerbergen

    Damit soll es genug sein... Aber schön war es.

    Wir fahren weiter zu den Höhlen - der Parkplatz ist gerammelt voll und wir entscheiden uns gegen die Höhlen und fahren weiter zum Mirador del Rio - ebenfalls von Manrique gestaltet und man muss Eintritt zahlen. Das Wetter ist zwar ok, aber die Sicht nicht optimal - und die Sicht hat man auch unmittelbar nebem dem Eintrittsmirador... umsonst

    Man hat einen tollen Blick auf eine kleine vorgelagerte Insel

    hier folgt ein Panoramabild

    Einer der Kameras, meine bisherige, streikt - sie muckerte in letzter Zeit immer wieder mal rum, daher habe ich auch gerne die andere von Okke übernommen. Jetzt geht also wieder nichts. Vielleicht sind nur die Akkus leer - die hatte ich heute morgen nicht überprüft.

    Wir fahren zum nächsten Mirador, dem Mirador Guinate, der ein Stück weiter liegt- Man muss in das kleine Dorf Guinate fahren und immer die Dorfstraße entlang, dann kommt man automatisch dorthin



    Hier folgt ein Panoramabild

    Ja, die Sonne kam noch.

    Wir fahren in den Norden der Insel und werden morgen die Feuerberge anschauen... wir stellen nämlich fest, dass auch einfach noch Zeit für mal Nichtstun sein muss. Und wenn wir jetzt nicht alles sehen, haben wir einen Grund wiederzukommen.

    Aber den Kakteengarten möchte ich sehen und da geht es jetzt hin.

    Der EIntritt kostet 5,80 Euro.

    Das ist wirklich unglaublich, was hier an Kakteensorten steht, wir sind begeistert

    Auch dieser Garten wurde von dem Künstler Manrique erschaffen


    Den Strand hat man hier für sich alleine

    und hier seht ihr im HIntergrund das einzige Hochhaus auf Lanzarote

    Neben derStart-/ Landebahn


    Ich gehe ein Stück zurück und lege mich in einer Mulde hinter den Steinen - denke mir eigentlich, da ist es ganz nett um eine Runde zu lesen-

    Es hat auch ein wenig von St Maarten feeling


    Immerhin lese ich mehrere Kapitel in meinem Buch , habe aber das Gefühl, dass der Wind irgendwie etwas gedreht hat und mir doch der Sand ins Gesicht wehte.. offenkundig nicht nur dorthin. So trifft Okke mich dann an

    Mein Schwager nannte mich "Wanderdüne"

    Was Lanzarote so besonders macht ist, dass es hier, mit einer einzigen Ausnahme in Arricife, keine Hochhäuder gibt. Früher durften nicht mehr als 2 Stockwerke, heute drei Stockwerke gebaut werden. Dafür hat sich der Künstler Cesar Manrique eingesetzt, der auf der ganzen Insel auch seine Nachlassenschaften verteilt hat. Aber ich glaube dieses Gebäude im Vordergrund stammt wirklich noch aus der ganz früheren Zeit


    Ich nähere mich dem Ende der Landebahn

    Blick zurück

    Hier ist es oft windig - und man kann ziemlich deutlich erkennen, aus welcher Richtung er offensichtlich zumeist kommt

    Und hier beginnt die Landebahn - und ich sage Euch, hier wehte heute so ein fieser Wind, dass der Sand einem durch das Gesicht schoß wie Sandpapier

    Donnerstag:

    Heute gibt es viele interessante Flieger, daher bleiben wir zunächst am Ort. Die Männer düsen ab zur Landebahn, ich trödel rum und laufe dann das Stück zur Landebahn am Strand entlang, kaufe Postkarten und finde auch eine kleine gewebte Tasche für mein Handy zum Umhängen als Ersatz für die verlorene Tasche aus Argentinien - gewebt für 2,99... made in China...

    Durch eine HIntertür kann man das Gelände der Unterkunft Richtung Strand verlassen und kommt auf diesen kleinen Platz

    Blick zurück zur Unterkunft

    Und über den Platz rüber und man ist schon am Strand.


    a

    An diesem ist eine breite Promenade angelegt, auf der es sich gut laufen lässt.

    Der Strand ist hier gigantisch breit

    Ich ziehe meine Schuhe aus - iii, das Wasser ist kalt

    Blick zurück

    Ein Stück weiter um die Ecke, Blick nach vorn - da hinten an die Spitze, da muss ich hin

    Das ist doch schon ein schöner Ausblick hier - bei Sonne!

    Wir fahren zur Playa Blanka - Meine Güte, Ferienhaus an Ferienhaus, selbst weit ab am Meer- Wer macht denn hier alles Urlaub. Unfassbar. Wir fahren zum Leuchtturm - mein Gott, der ist so hässlich, da gibt es kein Bild. Und die unmittelbare Umgebung ist genauso hässlich. Nicht fertig gestellte Häuser, Steinstrand. Am eigentlichen Playa schauen wir gar nicht vorbei, dafür gibt es einen Blick in den Hafen - eigentlich ein reiner Yachthafen- nein auch kein Foto. Zur anderen Richtung gibt es kleine naturbelassene Strände. Dort hatte ich mir auch eine Unterkunft angesehen und hätte jetzt gerne gesehen, wie die ausschaut. ABer wir finden sie nicht. Blick auf einen kleinen Steinstrand.

    in weiter Ferne kann man kleine Strände erahnen... dorthin führt eine 7 km lange Schotterstraße durch einen Nationalpark, für den Eintritt gezahlt werden soll. Wir verzichten auf die Fahrt

    Und stellen dabei fest, dass die Unterkunft, die ich glücklicherweise nicht gebucht habe, tatsächlich auf Fuerteventura liegt. Glück gehabt....

    Wieder ein Stück weiter: WIr kommen zu den Salinen - Salinas de Janubio

    Und sind ein wenig enttäuscht, weil wir schon ganz andere Salinen gesehen haben, mit den verschiedenen Farben des Salzabtrocknens



    Es ist die einzige Saline die es jetzt noch auf Lanzarote gibt. Früher produzierte sie 10.000 Tonnen Salz im Jahr, heute nur 2.000, aber es soll besonders gut sein. Es wird angeraten ein Kilo davon mit nach Hause zu nehmen (keine AHnung was das Zeug kostet)

    Das Tolle bei solchen Salinen sind, wie gesagt, die Farbschattierungen. Diese entstehen durch Baktieren. Rötliche Schattierungen zeigen, dass das Salz fast ausgetrocknet ist. Der Vorgang dauert ca. 4 Wochen


    Tatsächlich war das Problem ein anderes: Gegenlicht. Als wir nämlich auf die andere Seite der Salinen kamen, sah es ganz anders aus


    Hier ein Blick auf den kleinen Ort El Golfo

    Wir fahren einmal durch den Ort - es reiht sich wirklich Fischrestaurant an Fischrestaurant. Am Ende Sackgasse und Parkplatz. Wir drehen um und sehen, dass es tolle Wellen mit tollen Farben gibt. Nun heißt es Wellen fotografieren

    Fotos von Okke mit Monsterobjektiv

    Im Hintergrund Fuerteventura


    Der Himmel klart weiter auf

    Okke kann sich auch gar nicht von den Wellen trennen

    Das ist so richtig was für uns...Aber wir wollen heute noch mehr sehen, also geht es weiter

    Gerade werden die Räume gereinigt und ich bin auf einen der Balkone geflohen, auf den zur Zeit noch die Sonne scheint. Der WInd weht heute so kräftig, dass er auch in den Balkon weht, er scheint von allen Seiten zu kommen - und ist echt frisch. Die Sonne wiederrum ist angenehm warm und unten am Pool liegen die Leute bereits in der Sonne auf den Liegen...Viele sind es nicht. Das Hotel scheint zur Zeit nicht besonders voll zu sein, was ja nicht unangenehm ist.

    Aber ich erkenne kaum etwas am Laptop in dem hellen Licht - daher: Fortsetzung folgt.

    Kiki, ich denke, wenn Sonne drauffällt sind die Farbkontraste einfach viel schöner...

    Wir fahren weiter an die Küste nach El Golfo. Über den Ort ist nicht viel zu sagen. Es gibt keinen wirklichen Strand und massenhaft Fischrestaurants - dafür aber beeindruckende Landschaft


    Es ist windig hier oben und man muss schauen, wie man den Kopf hält, damit die Haare nicht voll ins Gesicht wehen


    So geht es


    Ich habe ja vom Sohnemann eine Kamera übernommen und fotografiere jetzt mit der Canon EOS 7D. DIe Handhabung ist mir noch nicht ganz klar - bei diesem Bild hier bin ich mir nicht sicher, ob es insgesamt eine gute Schärfe hat oder irgendwohin falsch fokusiert wurde

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