Beiträge von Heike

    Ich hatte ja bereits geschrieben, dass auf dem Platz Buden für den Weihnachtsmarkt aufgebaut sind, die zumeist aber noch geschlossen sind. Lediglich diese mit Blumenkränzen aus unterschiedlichen Materialien waren offen. Ist nicht alles echt

    Sehr schön sind die Keramiksachen... das ist ja meine große Leidenschaft. Mir haben diese Blumen gut gefallen, ich habe mich dann aber doch gegen einen Erwerb entschieden und einen Becher gekauft

    Als wir auf den Platz kamen, schien es heller als gestern zu sein, aber jetzt haben wir die gleiche graue Soße - schade. Wir wollen aber nicht meckern: Vier Tage im November. alle trocken und zwei mit Sonne. Hätte schlimmer werden können

    Montag morgen - um 11 müssen wir aus der Unterkunft, der Flieger geht um 18 Uhr. Heute wollen wir noch einmal die Marienkirche anschauen. SIe macht erst um 11 Uhr auf. In den Reiseführern wird berichtet, dass um 11.50 jeden Tag eine NOnne kommt und den Hauptaltar öffnet, dies sei sehr sehenswert.

    Wir sind gegen 11 beim Ticketeinkauf. Das Ticket kostet 10 Zl, für Senoren ab 65 8zl.

    Ihr seht, dass die Kirche unterschiedliche Türme hat. Übrigens bläst jede Stunde ein Trompeter vom Turm ein kurzes Lied. Und es gibt zu den Türmen die folgende Geschichte: Zwei Brüder wurden mit dem Bau beauftragt, jeder entwarf und baute einen Turm. Als der erste Bruder mit seinem Turm fertig war, brachte er seinen Bruder um, damit dessen Turm nicht höher als seiner werden würde...

    Auch hier gibt es zwei Kerzen für die Eltern... es sind die beiden weiter unten

    Nonne und Flügel öffnen war nichts - der Altar wird renoviert, wie auch andere Bereiche der Kirche

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da er nicht mehr verfügbar ist.

    Es scheint klarer geworden zu sein. Okke macht den Vorschlag doch noch einmal zur Weichsel zu laufen und Fotos von der Burg zu machen - Jan schafft das nicht mehr, also schicken wir ihn zurück zur Unterkunft. Okke und ich laufen ca 15 -20 MInuten und stehen dann vor dem Drachen unten vor der Burg an der Weichsel

    Da ist also das Ungetüm... und dann passiert das

    Es war so lustig - alle, die dort gerade standen und Fotos machen, haben sich erschrocken, weil das Speihen so unerwartet kam.

    Wir laufen weiter auf die Brücke und da macht Okke dann noch dieses Foto

    Nun heißt es noch einmal 20 MInuten zurücklaufen - es waren heute wohl mindestens 18 km, vielleicht für mich noch ein wenig mehr - und uns fallen die Beine ab

    Ich denke, es folgen noch weitere Fotos vom Markt, ich habe auf dem Handy fotografiert und Okke mit Stativ.

    Um 17.05 bekommen wir EInlass in die Unterwelt und sind sehr enttäuscht. DIe Beschreibungen im Reiseführer waren nahezu euphorisch. Der gesamte Bereich ist so dunkel wir in einer Höhle. Warum? Die Tafeln, die etwas zur Lage im Gelände sagen sollen, sind wegen mangelndem Licht nicht zu lesen. Man muss schon seine Lampe vom Handy einsetzen

    Okke drückte es zutreffend aus: Man wird hier überhaupt nicht mitgenommen

    Hier ein kleiner EIndruck. Man wird über Schmiedehandwerk informiert, ohne Bezug auf Krakau. Es gibt verbrannte Rudimente und dahinter läuft ein bewegtes Bild, auf dem es brennt, aber keine Erklärung usw. Ledlich die Erklärung der Bewässerung von Warschau hat einen Bezug zur Stadt.

    ES gibt durchaus auch Informationen digital in Schaukästen, in denen man verschiedene Sprachen anwählen kann, auch Deutsch, und dann von Seite zu Seite blättert - aber uns fehlte bei den meisten der konkrete Bezug auf Krakau und diese speziellen Funde

    Hier noch weitere Bilder

    Ich denke, man muss dieses Museum nicht gesehen haben - 2 von 5 Sternen

    Bei der polnischen Bank haben wir Geld aus dem Automaten geholt, nachdem es vorher für uns bei einem Eurobankautomaten zu suspekt war. Wir haben es gemacht, wie im Link von Petra beschrieben. Mal schauen, was dann abgebucht wird.

    Es geht zurück zum Hauptmarkt, vorbei an der Burg, wo ein neuer Weihnachtsengel aufgestellt wird

    Jetzt laufen wir die Straße entlang, mit den vielen Läden und an der auch die Peter und Paulskirche liegt. DIesmal schauen wir rei

    Es ist in ihr sehr duster. Ich zünde zwei Kerzen für unsere Eltern an

    DAs Licht wird immer magerer. Dies ist das einziges moderne Gebäude in der Altstadt, sagt der Reiseführer

    Es gibt hier auffallend viele Backwaren

    Wir wollen in das unterirdische Mueum. Es ist 15.45 und wir bekommen erst Karten für 17.15 - Wir hatten nirgendwo einen Hinweis gelesen, dass man die Karten am besten reserviert, weil Zeitfenster vergeben werden. SIe kosten pro Person 21 Zloty. Was tun in den 1 1/2 Stunden - und wir wollten eigentlich abends noch einmal los, Nachtbilder machen. Dafür brauchen wir aber das Stativ, was noch im Zimmer ist. Ich laufe schließlich zum Hotel zurück, 1050 Schritte und 15 Minuten pro Strecke, und hole das Stativ

    DIese Fotos habe ich aber ohne Stativ gemacht - das hatte Okke im EInsatz


    Leider ist die eine Seite des Marktes zugestellt mit häßlichen braunen Holzhäusern für einen Weihnachtsmarkt, der aber noch nicht geöffnet ist. DAs stört erheblich und macht manches Bild schlichtweg unmöglich

    Hier noch einn Foto von Jan


    Der Friedhof war von den Nazis zerstört und als Müllhalde benutzt worden - man hat und ist dabei, ihn wieder zu erstellen. Wenn ich es richtig verstanden haben, ist allerdings das Grab des Rabbiner Remuth, dessen Namen die Synagoge trägt, und der eine besondere Bedeutung und Geschichte hat, erhalten geblieben und es hat bis heute wohl auch eine besondere Bedeutung für Juden

    Ich denke, es ist dieses ... und hier werden wohl viele Wünsche hinterlegt

    An dem Platz, an dem die Synagoge liegt, gibt es mehrere Restaurants.

    WIr essen in diesem - daneben liegt das Geburtsthaus von Frau Helena Rubinstein, dass ist die mit der Kosmetik

    WIr essen zwei Gerichte, die auf der Karte als jüdisch ausgezeichnet sind - einmal Ente mit Kartoffelbrei und Preiselbeersoße, einmal ein RIndfleischgericht Hier unsere jüdischen Essen

    Unten vor der Burg steht ein Drache - das Bild von oben ist nicht zum Zeigen geeignet. Unser Begleiter nach Ausschwitz hatte hierzu eine Geschichte erzählt - wie bekannt: Böser Drache macht den Menschen Sttess, Held schafft Drache zu töten - das ist die einfache Version. WIr treffen ihn später noch einmal und dann gibt es auch Fotos

    Geplant war, auf die andere FLussseite zu gehen, um von dort die Burg zu fotografieren. Planänderung - bei dem Wetter bringt das nichts.

    Also geht es am Turm vorbei wieder runter von der Burg

    Wir laufen zum jüdischen Viertel. Hier gibt es viele Synagogen und einen kleinen alten jüdischen Friedhof. Kazimierz heiß dieses Viertel. Vor dem 2. Weltkrieg lebten hier um die 70.000 Juden. Wieviele es heute sind, weiß ich nicht. Im Reiseführer heißt es nur, die jüdische Gemeinde würde heute aus 200 Juden bestehen.

    Wir besuchen die Remuth Synagoge, die viel kleiner ist, als ich es erwartet hatte. Jemand ist dort in tiefem Gebet versunken, und daher machen wir keine Fotos. Okke muss übrigens ein Käppi aufsetzen und damit sein Haupt bedecken. Jan hat eine Mütze, das reicht

    Das ist der Eingang zu Synagoge und altem Friedhof. Der EIntrtt kostet 10 Zloty (wir tauschten ca. 1 zu 3,6)

    Es ist Sonntag und 11.45 - das heißt, der Gottedienst ist gerade zuende. Menschen strömen heraus aus der Kirche, die von großer Bedeutung für die Polen ist. Es ist die Kathedrale und Basiklika der heiligen Stanislaus und Wenzelslaus.

    Bsichtigung ist erst ab 12.30 möglich und hier befinden sich Massen von Menschen... wir nehmen davon Abstand.

    Das Weitwinkel kommt zum Einsatz:

    Es ist hier oben ein gigantisch großer Platz

    Die Kirche war die Krönungskirche der polnischen Könige und die meisten von ihnen sind hier begraben. Ok, die müssen wir dann bei einem anderen Krakaubesuch anschauen.

    Es gibt auch Museen anzuschauen.

    WIr werfen einen Blick auf den Fluss...da sieht man das Wetterelend gut

    Immerhin regnet es nicht

    Ihr seht hier nicht viele Leute, aber ich sage Euch: Krakau ist voll von Menschen. Ich hätte das nie im Leben im November erwartet

    Hier hat der frühere Papst aus Polen gelebt, als er noch nciht Papst war

    Das Wetter will einfach nicht besser werden - man sieht es

    Egal, wir laufen hoch auf den Wawel



    Und wir sind nicht die einzigen

    Sonntag. Heute steht wieder Krakau direkt an, unter anderem der Schloßberg, aber vielleicht auch Krakau von oben vom Rathausturm aus.

    Aber das Wetter ist uns heute nicht hold - es ist sehr diesig und das bleibt leider den ganzen Tag so

    Wir machen uns auf Richtung Schloßberg. Es geht entlang einer Grünanlage Richtung Weichsel.

    DIeses Gebäude gehört zur Universität

    Kirche und Papst begegnert man hier überall

    Erinnerungsbänke


    WIr biegen ab in eine Straße. die laut Reiseführer die schönste in Krakau sein soll. HIer stehen geballt viele Häuser, die mehrere Jahrhunderte alt sind

    Es ist die ul. Kanonicza

    Da es hier keine Geschäfte gibt, laufen erstaunlich wenig Menschen hier entlang. In der Parallelstraße ist Geschäft an Geschäft, da ist Massenandrang. Das ist die Straße, wo diese Kirchen dran liegen

    Und hier die letzten Bilder aus BIrkenau -

    Am Ende ist ein Denkmal zum Gedenken an alle Umgekommenen mit Tafeln in allen Sprachen der Toten


    Hier noch die Reste eines der von den Nazis zerstörten Krematorien von Birkenau

    für den Trakt der Frauen ist es doch schon zu dunkel und die Fotos sind irgendwie zu düster.

    WIr sind froh, wieder im warmen Bus sitzen zu können - die Abfahrt verzögert sich leicht, denn ein Mitreisender, ein Spanier, war nicht mehr da, sein Rucksack schon ... aus unbekanntem Grunde ist er irgendwo so nach Krakau aufgebrochen - sehr eigenartig.

    Auf dem Rückweg zum Hotel holen wir uns noch einmal Kebab - diesmal nur zwei Portionen für rund 10 Euro, Wein und Bier - und sind jetzt total geschafft und werden schlafen

    Ich hatte ja geschrieben, dass die Nazis die Krematorien vor der Befreiung gesprengt hätten, Es gibt aber noch in Ausschwitz I das Krematorium I - dieses war allerdings eit 1943 nicht mehr als Krematorium benutzt worden. Daher hatte man auch die Gasöfen und Schornsteine entfernt. Nach dem Krieg hat man den alten Zustand etwas rekonstruiert, so dass es wieder einen Schornstein gibt und man sieht auch zwei Gasöfen, damit man als Besucher eine bessere Vorstellung von der Sache hat. Aus Respekt vor den vielen Menschen, die hier gestorben sind, werden die Besuche gebeten schweigend die Anlage zu begehen

    Wir verlassen nun diesen Teil der Anlage und fahren mit dem Bus nach Birkenau.

    Hier steht nicht mehr viel, denn die Nazis haben kurz vor Schluss die Holzbaracken angezündert - geblieben sind die Schornsteine und die Verladerampe

    Das Gelände ist absolut gigantisch - aber im Rahmen unserer Führung sind wir nur einen sehr kleinen Teil gelaufen

    Es stehen noch die Häuser, in denen die Frauen gelebt haben. SIe sehen wir zum Schluss.

    Es weht ein eisiger WInd und wenn ich auch nur eine MInute mal stehen bleiben, friere ich. Unvorstellbar, dass hier Menschen lebten, die kaum etwas zum Anziehen, selten vernünftiges Schuhwerk, kein richtiges Bettzeug, keine Heizung, keine sanitären Anlagen hatten. Und das ganze war ein morastiges Gelände


    ES gab auch eine Krankenstation - hier wurde experimentiert. Und viele Kranke wurden auch direkt mit einer Spritze ins Herz getötet.


    WIr sind auf dem Weg zum Exerzierplatz, wo der Galgen für die öffentlichen Hinrichtungen steht - hier ist er


    Hier fanden regelmäßig Apelle statt, an denen alle Gefangenen teilnehmen musste. Da der Platz viel zu klein war, standen sie auch zwischen den Häusern, manchmal stundenlang still. Ich meine, unser Guide hat etwas davon gesagt, dass der längste Apell 19 Stunden gedauert hätten - aber da bin ich mir nicht mehr sicher - alles was ich hier schreibe, ist meine Erinnerung von der heutigen Führung und die Informationen waren so umfangreich, da kann auch mal was durcheinandergeraten

    Wir verlassen das Lager. Außerhalb des Lagers lag auch die Villa des Lagerführers 1940 - 1943, Rudolf Höß. Die ursprünglichen polnischen Bewohner wurden vertrieben - nach dem Krieg kamen sie zurück und zogen wieder in ihre Haus ein. DIe Villa gehört daher nicht zum Museum

    Er ist geflohen aber man hat ihn später gefunden - und er wurde genau hier an diesem Galgen in Ausschwitz erhängt.

    In einem anderen Gebäude finden sich viele Fotos, die den Ablauf im Lager darstellen - die Familien kommen an, werden selektiert - wer kann arbeiten, wer wird gleich umgebracht, wobei letzteres das noch nicht wissen. Sie werden Richtung "Dusche" gebracht.

    Es gibt auch Fotos von Menschen, die befreit wurden - sie sehens schrecklich aus.

    In einem Raum steht diese Skulptur, die das Elend zeigt

    In einem Gebäude sieht man jetzt auch einmal wie die Häftlinge untergebracht waren - auf den Pritschen schliefen mindestens 2 Menschen

    Aber es gab auch Häftlinge, die als Helfer der Nazis eingesetzt worden sind und dafür besser lebten

    Wir gehen in einen Keller, in dem man auch nicht fotografieren darf- hier finden sich verschiedene Folterzellen - eine Hungerzelle, Dunkelzellen, Stehzellen - die Stehzellen sind winzig. Man musste in sie hineinkriechen und es passten vier Menschen herein, die dann aber auch nur stehen konnten - unsere Führerin sagt, wer hier hereinkam hat meist nicht mehr lange gelebt - denn unter diesen Bedingungen verlor man schnell seine Arbeitsfähigkeit und das war es dann

    Auf dem letzten Bild seht ihr die Todeswand. Sie war hier, wurde aber in der heutigen Form rekonstruiert. Vor ihr wurden unheimlich viele Menschen gleich erschossen. Viele Polen, die nicht einmal vorher im Lager registriert waren, mitsamt Frau und Kindern. Damit niemand das so mitbekam, waren die Fenster der beiden Gebäude rechts und links mit Holz vernagelt bzw. vermauert. Wenn die Erschießungen stattfanden, war Blockzeit, das heißt, die Häftlinge mussten in ihrem Block bleiben. Und, so berichtete unser Guide, oft fuhrt dann ein Motorrad hin und her und machte LÄrm, um von den Schüssen abzulenken bzw diese zu übertönen

    Natürlich war den Menschen, die hierhergebracht wurden, erzählt worden, dass sie her leben werden. Und sie brachte allerlei DInge mit, die man dafür brauchte und die ihnen dann abgenommen worden sind. Am allerschlimmsten ist, dass sie geschoren worden sind und man ihre Haare wieder verwertete - noch bei der Befreiung fanden sich gigantische Menschen an menschlichen Haaren in Säcken, die noch nicht zur Verarbeitung versandt worden waren. In einem Raum, in dem man nicht fotografieren darf, finden sich hinter Schaufenstern gigantische Haarmengen. Das geht unter die Haut

    Aber das gilt eigentlich auch für alle diese Dinge, die angesammelt worden sind. SIe alle haben Menschen gehört, die hier gestorben sind

    In diesem Gang, rechts und links - alles Schuhe

    Pinsel und Bürsten

    Brillen

    Wir gehen in Block vier

    Hier wird über die verschiedenenn Gruppen an Menschen berichtet, die im Lager ankamen, umgebracht worden sind oder arbeiten mussten, sowie über allgemeine Bedingungen. Zahlung könnt Ihr hier lesen

    Gräber im eigentlichen Sinne gibt es nicht. Die Leichen wurden verbrannt. Waren die Knochen nicht ausreichen mitverbrannt, musste Häftlinge sie kleiner hacken. Dann kamen Asche und Knochenreste in Aschegruben. In dieser Urne findet sich zum Gedenken aller Getöteten und ihrer nicht mehr vorhandenen oder bestimmbaren Asche Asche, die man hier gefunden hat

    Die Krematorien hier und in Birkenau wurden von den Nazis weitestgehend noch zerstört. Aber es gibt Pläne, Fotos, Zeichnungen, anhand derer man ein Modell gebaut hat

    Auf dem ersten Foto sieht man den gigantischen Raum, in dem die LEute ankamen, sich auskleiden mussten und auf dem 2. Foto dann die Gaskammern

    Und hier Dosen mit dem Gift - Gigantische MEngen wurden davon verbraucht

    Heute geht es nach Ausschwitz. Wir haben bei get your guide eine Tour mit deutscher Sprache gebucht für 41 Euro die 7 Stunden alles in allem dauern soll und um 10.30 losgeht. Bis zum Treffpunkt laufen wir ca 20 Minuten. Wir haben einen netten, sehr gut Sprechenden Guide für Busfahrt und Organisation. Im Bus sammeln sich Spanier und Deutsche, die dann vor Ort jeweils einen eigenen Guide bekommen. Die Fahrt dauert ca eine Stunde.

    Angekommen sieht man, dass es echt voll ist. Und das im November

    Alleine 2017 gab es über 2 Millionen Besucher

    Wir müssen etwas warten, bis wir durch die Sicherheitskontrolle gehen können, Es weht ein schneidend kalter WInd. Die Rucksäcke darf man nicht mitnehmen. Auch nichts zu essen oder heiße Getränke

    Ich stelle gerade fest, dass meine Dateien alle riesig sind - also habe ich sie mal vorweg verkleinert, damit das Hochladen schneller geht

    Wir nutzten die Wartezeit für einen Blick in den Bookshop und diese Tafeln, auf denen Fotos von noch 2017 lebenden Überlebenden mit kurzer Info dargestesllt sind - und auch wieviele sie haben, Enkelkinder, Urenkel oder gar Ururenkel. Die meisten sind über 90 - und man glaubt es nicht, haben riesige Familien produziert. Einer hat sage und schreibe 90 Enkelkinder

    Es ist vor allem die Kindergeneration, die auffallend viele Kinder bekommen haben, so, als würden sie zeugen, dass man so der Vernichtung trotzt.

    Dann ist unsere Gruppe dran und wir gehen durch die Sicherheitskontrolle ins Lager. Dahinter erhalten wir Sender und Kopfhörer und können so unsere Reiseführerin immer und sehr gut verstehen. Sie spricht sehr gut Deutsch und macht eine tolle Führung.

    WIr kommen zum berühmten Tor



    Die Häuser, die hier zu sehen sind, waren zunächst der Bereich der Frauen. Bis zu 2000 MEnschen wurden in so einem Gebäude untergebracht

    Die Häuser sind Original, aber die früheren Unterkünfte innen gibt es so nicht mehr. Stattdessen sind in einigen verschiedene Austellungen

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