Beiträge von Heike

    Ich glaube es nicht: Ganz am Anfang dies Marktes finde ich drei Läden, in denen es, einmal etwsa versteckt, zweimal auf Ständern, Postkarten gibt. Wären wir beim ersten Mal, als wir beim Südtor gewesen sind, dieses Stück gegangen, hätten wir das Postkartenproblem lösen können - jetzt ist es letzter Tag 17.30 und Briefmarken habe ich auch noch keine und das Geld liegt in den letzten Zügen. Die Post ist am Ende des Weges und soll bis 18 Uhr auf haben. ALso laufe ich dort einmal hin - bekomme problemlos 5 Briefmarken, Briefmarken sind hier echt billig. Es kostetn 430 Won, eine Karte zu verschicken ca 1300 Won sind 1 Euro) Die Karten kosten 1000 Won. Wie ärgerlich - aber es bekommen jetzt nur noch ganz wenige eine Seoulkarte.Wegen der Postkarten tausche ich jetzt kein Geld mehr um

    Die Postkarten sind einzeln in Folie verpackt!

    Ich sammel nun noch einige letzte Eindrücke vom Marktleben

    Hier ein paar Beispiele zum Thema Essen unerwegs bei Ständen

    Wenn man auf Glutenfreiheit achten muss, leider nicht möglich

    Ich suche für Okke ein Seoul T-Shirt, aber es ist nichts zu finden, oder superhässlich mit rotem Herz und I love Seoul. Stattdessen überall T-Shirts von supreme, oder so was ... wer kauft das?

    Hier stellen die Küchen Essen aus

    Hier gibt es was zu naschen

    Irgendwie merken wir, dass so langsam die Luft raus ist - es sind wirklich soviele Eindrücke, die hier auf einen eindrängen.... da mag man nicht mehr. Wir fahren erst einmal zurück ins Hotel und dann laufe ich später noch einmal mit einer funktionierenden Kamera zum Marktbereich - und finde am letzten Abend Postkarten. Dafür ist es jetzt zu spät. Einige wenige werden noch gekauft und ich bekomme sogar bei der Post Marken. Aber jetzt geht das Geld auch zuende und es wird nichts mehr extra umgetauscht.

    Jetzt entdecke ich auch, dass es beim Südtor eine Unterführung gibt, mit der man direkt ins Marktgetümmel unter der Erde kommt bzw. in eines der Kaufhäuser

    Typische Straßenstände

    Hier ist ein Haus, das einen großen Innenhof hat und viele kleine Räume, einschließlich Küche, liegen um den Hof herum

    Das Dorf liegt in einer Parkanlage, in der ist auch ein Mileniumdenkmal... leider habe ich das erst später herausgefunden und daher kein Foto gemacht, weil ich mir einfach nicht vorstellen konnte, was das komische Ding sein sollte. Es ist ein ummauerter kreis in den man hineingeht wie bei einer Schnecke - aber von oben sieht man nichts. Dort wurde nämlich 1994 eine Zeitkapsel zum 600-jährigen Jubiläum Seouls wurde 1994 eingebracht, die 2394 , also vierhundert Jahre später, zum 1000. Geburtstag wiedergeöffnet werden soll. Leider also kein Foto

    Der Park wird auch gerne für die Mittagspause genutzt

    Das Village wurde 1998 eröffnet und besteht u.a. aus aus fünf restaurierte traditionelle koreanische Häuser, einen Pavillon, einen traditionellen Garten, eine Bühne für Performance-Kunst. In den Häusern werden wohl auch traditionelle Handwerker oder eine Teezeremonie zum Miktmachen (gegen Bezahlung) angeboten, ansonsten ist der Zutritt kostenfrei

    Die fünf Hanok-Häuser wurden gemäß den traditionellen Häusern der Joseon-Dynastie nachgebaut und es gibt Häuser aus verschiedenen sozialen Schichten, also vom Bauern bis zum Aristokraten. Es gibt auch Möbel in den Häusern, die einen Eindruck vom Alltagsleben geben sollen.Erfrischungen genießen können.

    Dies ist aus einem Haus der gehobenen Wohnklasse

    In solchen Tontöpfen wird Kimchi eingelegt - bei uns gibt es die auch für Sauerkraut

    Küche

    Okke im EInsatz

    Dann hören wir Lautsprecherrufe und LÄrm - hier findet eine Demo statt

    Wir machen uns noch einmal auf zum Namsangol Hangkok Village. Das liegt direkt an einer Metro-Station, dummerweise waren die Hinweisschilder so blöd angebracht und der eigentlich richtige Ausgang eine Baustelle, dass wir einen Umweg gelaufen sind... Aber wir haben es dann doch noch gefunden. So betreten wir das Dorf quasi durch den Hintereingang

    Das "Dorf" ist auch bekannt als "Dorf der traditionellen Häuser im Namsan-Tal", und liegt im Stadtteil Pil-dong in Jung-gu

    Donnerstag 20.06.19

    Diesen Tag beginnen wir mit einem zweiten Versuch auf dem Observationsdach des kleineren Flughafen, diesmal klappt alles

    Eine Kindergartengruppe winkt irgendjemanden in einem abfliegenden Flugzeug hinterher

    Und dann entdecke ich doch sehr bekanntes: Dick drüber steht DM... Balea, das Zeug schmiere ich mir auch ins Gesicht

    Mit nach HH kommen dann verschiedene Seetangsnacks, eine Flasche Reiswein, 2 Flaschen irgendein koreanisches Getränk, von dem wir dann Freitag abend wissen was es ist, die gelbe Frucht, deren Namen wir nicht kennen, 3 Seetanggerichte, 2 x ein spezielles Reisgericht, was wir hier nicht geschafft haben auszuprobieren und Ginseng für meinen Kollegen

    Anschließend geht es noch zum Essen zu unserem gewohnten Restaurant...

    Auf dem Markt habe ich übrigens einen neuen Rücksack bekommen - meiner ist ja endültig zu Bruch gegangen auf der Hinreise und jetzt muss ich wenigstens nicht mit nur einem Gurt über den Flughafen in Paris hechten... Er ist nicht das Nonplusultra und auch hier, alles deutlich teurer als in Hongkong. Aber ich habe von 35.000 Won auf 20.000 Won, und somit ca. 15-16 Euro bezahlt. Das ist ok für das Teil. Mal schauen wie es sich bewährt. Er ist bunt und etwas poppig

    Man beobachtet hier immer wieder interessante Transportmittel

    Nachdem wir Okke ins Hotelzimmer gelassen haben, sind Jan und ich noch einmal los zum Lottemart - wir wollen ein paar exotische Sachen zum Essen für Freunde und Familie mitbringen

    Es gibt hier schon interessante Sachen

    Tolle Pilze

    Einzeln verpackte Äpfel - hier ist das Problem Plastikmüll noch nicht angekommen. Es ist unglaublich, was hier alles einzeln verpackt wird

    Jede Menge Algenkram

    An dieser Stelle gibt es auch ein gutes Stück Stadtmauer

    Jan wollte gerne ein Stück Stadtmauer gehen, da kommt er jetzt dazu /siehe rotes Hemd links#

    Ich schaue auf mein Handy, um nach der Uhrzeit zu sehen und bemerke eine Nachricht von Okke. Er wird viel früher als erwartet zurück sein-Also machen wir uns erst einmal wiede auf Richtung Hotel, denn wir haben nur eine Zimmerkarte

    Und bei allen anderen hat dann auch die Autokorrektur nicht mehr geholfen. Also wieder raus Also ans Licht, aber auch da sind die Fotos jetzt wie eine Lotterie - man weiß nicht welches gelungen ist

    Jetzt sind wir beim Grünkram. Wer kennt diese Früchte?

    Essen gibt es hier nicht auf Rädern, sondern auf dem Kopf

    Nach über 2 Stunden habe ich das Gefühl, mein Kopf platzt vor all den Eindrücken und den vielen Leuten. Es reicht erst einmal.

    Wir nehmen die Metro und fahren zum Osttor. Das wurde im Reiseführer angepriesen, aber wir finden, es kann mit dem SÜdtor nicht mithalten, weil es von einer Mauer umgeben ist und man dadurch nur bedingt Zugang hat

    Hinzu kommt das Problem mit dem Fotoapparat, jetzt will er auch nicht so recht fokossieren

    Noch mehr Fisch

    MItten "im Fisch" lecker Eierfladen - ich gönne mir einen schmalen für 1000 - lecker

    Und nun beginnt die Kamera zu spinnen - ist ja Jans und die ist betragt. Meine hat Okke, denn seine geht weiterhin nicht. Ich kann die Iso nicht mehr einstellen, sehr schlecht, denn wir gehen gerade durch die sehr dunklen Gänge mit den Garküchen

    Die Bilder sind alle nichts geworden - mit Autokorrektur so...

    Eigentlich suche ich nach Mitbringseln, aber irgendwie haut mich hier nichts vom Hocker - und es ist keinesfalls preiswert - da sind wir von Hongkong verwöhnt

    Wir verlassen das Gebäude und kommen nun in einen Foodbereich

    DAs ist der Rettich, den wir auch immer zum Essen bekommen, sehr lecker

    Jetzt sind wir im Fischbereich - Vegetarier wegsehen!

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