Beiträge von Heike
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Auf den Straßen ist immer angezeigt PKW und LKW - ich denke man sollte herausbekommen, ob Euer WoMo noch ein PKW ist. Beim ADAC habe ich gefunden, dass WoMo bis 3,5 t als PKW gelten
https://www.adac.de/reise_freizeit….aspx?ItpId=101
Unter dem Link findest Du alle wichtigen Hinweise zu dem Thema
Wir hatten keine Karten, aber ich denke auch, dass es eine geben müsste. Ich habe das hier beim ADAC gefunden:
https://maps.adac.de/touristik/PDF/…wegen-Karte.pdf
Wenn man bei GoogleMap Strecken eingibt, zeigt es einem mautpfichtige Straßenteile an, aber nicht in welcher Höhe. Oft betrug die Maut so um 45 NOK - das wären 4,70. Der höchste Betrag war 100 NOK in der Nähe von Norheimsund, als wir durch die irre langen Tunnel gefahren sind = 10,50. Einige Städte haben das auch, z.B. Haugesund, das würde ich meiden - und Bergen - da kann man mit dem Camper z.B. auf dem Bratland-Campingplatz stehen und mit dem Bus reinfachren - das haben viele gemacht
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Ja, da gebe ich Dir Recht - mal ganz ehrlich - Ich finde weder einen Zelturlaub in Spanien/Portugal noch in Norwegen mit einem so kleinen Kind ideal - ich würde mir ein Ferienhaus irgendwo nehmen, Spanien, Portugal, Norwegen, Schweden oder MALENTE.... Und klar, niemand weiß wie sich das Wetter weiter entwickelt. Es ist schon irre in diesem Sommer. Hätte ich das vorher gewusst, wären wir schlichtweg in Malente geblieben - aber es war toll Norwegen mit gutem Wetter zu erleben
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Ja, entspricht der Bahn auf Rügen und macht immer tacktack, tacktack, tacktack....
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Tankstellen gibt es überall , das ist kein Problem. Man kann sicherlich auch Strecken fahren mit weniger Fähr- und Mautkosten. Aber die Fährstrecken sind auch öftmals sehr schön. Dafür kann man aber eben frei zelten - das geht in Portugal/Spanien nicht.
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Das war es, unsere diesjährige Norwegenreise.
Fazit: Wir sind ca 3.500 km gefahren.
Wir hatten ein unglaubliches Glück mit dem Wetter - jeder, der nach Norwegen reist, muss sich eher darauf einrichten, dass es vielleicht mehr Regen- als Sonnentage gibt. Dies gilt auch vor allem, je höher man in den Norden kommt und auch in den Bergregionen. Gerade eben hieß es im Wetterbericht, in den FJordbereichen in Norwegen kann es regnen - an den Bildern vom Hardangerfjord konnte man sehen, wie schnell sich dort die Wettersituation ändert. Und das habe ich 2010 auch schon geschrieben.
Ich hatte für die Reise 500 Euro in NOK umgetauscht - damit sind wir für Barzahlungen ausgekommen. Man kann beim Einkaufen auch problemlos mit der Kontokarte (z.B. Postbank PAY oder MAESTRO) bezahlen, wobei da natürlich auch immer noch eine weitere Gebühr für den Geldumtausch anfällt. Daher sollte man das nicht für Kleinstbeträge machen. Ansonsten waren die Unterkünfte bis auf eine immer per Kreditkarte zu zahlen. Die Unterkunft über AirBNB konnte ich über PayPal bezahlen.
Internet auf dem Handy hatte ich fast überall - selbst in Bergregionen oder manchmal sogar in den Tunneln. Fast alle Unterkünfte boten zudem kostenlos WLAN an, was in der Regel recht gut gint.
Essen gehen in Norwegen kostet ein Vermögen. Selbst einfach Sachen wie Fisch und Chips liegen bei 13-15 Euro.
Wir hatten viele Lebensmittel mit und haben eigentlich nur Brot, Eier, Käse, Heidelbeermarmelade, Butter, Milch und Kotletts und Fischfrikadellen dazu gekauft.
Angeln darf man ohne Genehmigung im Meer und den Fjorden, nicht in den Seen oder Flüssen!
Bei den Kosten musss man auch berücksichtigen, dass alle FÄhren Geld kosten - die zahlt man vor Ort bar oder per Kreditkarte. Ich rechne noch einmal zusammen, was da zusammengekommen ist.
Und dann gibt es immer wieder mautpflichtige Straßenbereiche - da wird man elektronisch erfasst und irgendwann kommt die dicke Rechnung nach Hause. Ich rechne mit mindestens 200 Euro an Gebühren - und passt immer auf wo Ihr parkt!
Mit diesen letzten Bildern von Okkes Rückflug beende ich jetzt den Bericht
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Bevor man zur Halbinsel geht, stehen in einem Gelände verschiedene Skulpturen und auch drei Sandfiguren - dieses musste natürlich mit in den Reisebericht
Nun heißt es Abschied nehmen - auch von den Trollen
Die Preise für die Trolle sind sehr unterschiedlich - es gibt kleine für 49 NOK - also ca 5,50 Euro, und 50 Euro und mehr für Größere... wir bringen eigentlich von jeder Reise einen mit... Aber ich stelle fest, dass die FIguren von Mal zu Mal mir weniger gefallen, also die Trolle keine schönen Haltungen haben. Diese große HExe hätte ich alleredings gerne mitgenommen... aber die war einfach zu teuer
Wir gehen zurück in unser Containerhotel und legen die obere Matratze auf den Boden. Dann wird das letzte Bier und der letzte Rotwein getrunken - ich habe tatsächlich noch soviel über aus meinem 3 l Behälter, dass auch Jan noch ein Gla abgebekommt, da ich ja immer Rotwein mit Wasser trinke.
Essen wird heute auf einfach gemacht - ich habe noch 2 Dosen Kartoffelbrei-Minutengericht... und die letzten Kabanossiwürstchen. Denn Kochen kann man hier nicht
Um 4.30 geht der Wecker und um 5.00 Stehen wir schon an der Fähre
Es ist eine tolle Stimmung heute morgen und sehr mild. Die Fähre fährt sogar 15 Minuten früher, um 6.30, ab. Um 9.00 Uhr sind wir in Dänemark und nach 5 Stunden Autofahrt ohne Stau zuhause in Hamburg
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Jan hat mich auch entdeckt... auf diesem Foto kann man mich sehen, wenn auch ganz klein
Nicht gefunden? Ich bin am Ende der Brücke, weißes Shirt mit Fotoapparat in der Hand
Ein Stück weiter auf dieser Seite legen die Kreuzfahrer an. Da steht auch der Elch von der vorherigen Fotoserie
Und dieses hier
Und hier riecht es noch richtig nach Fisch - es gibt hier wohl auch Fisch verarbeitende Betriebe
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Das müsste Alesund gewesen sein. Ja, mit dem Wetter ist das so eine Sache. Jan hat gestern erzählt, dass ein Freund von ihm die Kreuzfahrt bis hoch nach Spitzbergen und rüber nach Island gemacht hat und auf der gesamten Kreuzfahrt das Wetter gruselig war - er wusste nicht genau wann der Freun unterwegs war. Es muss nach meinem Geburtstag gewesen sein ich denke ca. ab 21. Juni und dann 2 Wochen. Er war aber eben dann auch deutlich nördlicher. Denn jetzt hatte ja die Dame in der Kirche in Flekkefjord gemeint das Wetter in der Gegend sei seit dem Nationalfeiertag im Mai so gut.
CLaudi, seit Ihr denn mit dem Camper unterwegs? Ich habe das gerade nich drauf.
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Ich finde die Aussicht wunderbar und möchte gerne einen Moment hier sitzen. Jan meint, das Licht zur anderen Seite sei besser... Ich sage, dann gehe doch schon mal vor und bleibe noch einen Moment sitzen. Er geht vor. Ich gehe dann nach, aber er ist weg. Der Blick ist aber toll
Ich laufe weiter, finde ihn aber nicht. Jetzt geht es wieder durch den waldigen Bereich hinunter
Ich laufe mal einfach in die Richtung, wo ich den Hafen vermute und denke, dass Jan da schon irgendwo sein wird
Ich komme wieder an der Eingangsbrücke zur Halbinsel an - aber Jan ist nirgendwo zu sehen. Da entdecken ich, das auf der anderen Seite eine Art Fishermanswarf ist
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Es geht ein wenig bergauf und man hat eine schöne Aussicht
Jan meint: Aber auf den Berg gehe ich icht rauf...
Also ändern wir die Richtung... und da geht es steil durchs Gelände bergauf, und das ohne richtigen Weg. Es gibt schon einen Weg, der auch mit blauen Markierungen gekennzeichnet ist, aber der hat es in sich - genau das, was Jan so gar nicht mag
Ich hatte ja noch meine Landend Sandale angezogen, die bergtauglich sindl. Aber Jan hat nur offene Halbschuhe,oder so eine Art Pantoffel, und die sind nicht praktisch bei diesem Gelände. Aber jetzt müssen wir da durch
Der Ausblick lohnt die Mühe
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Unser Auto steht also und so laufen wir noch eine Runde.
Es geht vorbei am Bahnhof
Unser Zieln heute ist die Halbinsel Odderoya. Da waren wir noch nicht
Her gibt es ein Schiffahrtsmuseum und einen Museumshafen. Hier liegen einige schöne kleine alte Holzboote
Das ist eine Prikke
Um ins Museum zu gehen ist es zu spät.
Also gehen wir weiter auf die Halbinsel
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Es gibt hier auch richtige Badestellen, die aber schwer zu finden sind.Wir haben später eine Karte entdeckt, in der sie eingetragen sind. Durch Zufall haben wir diese entdeckt. Es ist heute an der Küste sehr windig - aber an dieser Stelle kann man es aushalten
Mittlerweile ist es fast 15 Uhr und damit können wir im Hotel einchecken. Wir sind im Budgethotel, 300 Meter vom Fährterminal entfernt. Das Hotel ist ein Containerhotel und war das Günstigste, was ich finden konnte. Allerdings stand nirgendwo etwas davon, dass man nicht kostenlos parken kann, Wir mussten 160 NOK für das Parken bezahlen, also ca. 18 Euro - allerdings war es damit immer noch das günstigste Hotel. Da wir zu spät mit der Fährbuchung war, war die Mittagsfähre zu teuer. Die Abendfähre hätte bedeutet, dass wir erst nachts um 2 Uhr in Hamburg angekommen wären. Daher hatten wir überlegt, die Morgenfähre am Montag zu nehmen. Vergessen haben wir allerdings zu prüfen, ob nicht der teurere Fährpreis sich gerechnet hätte - denn so müssen wir ja billigeren Fährpreis plus Hotel plus Parkgebühren, von denen wir nichts wussten, zusammenrechnen...
Egal, so sieht das Hotel aus
Anders als in Bergen im Parkhaus, schaffen wir mit Jans Kreditkarte ohne EIngabe einer Pin zu zahlenö Puh. Glück gehabt
Das Zimmer ist einfach, aber wir kennen es schon. Wir haben hier bereits bei All-You-can fligh in norway - ohne Auto- genutzt
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