Pferde müssen noch warten... Heute am letzte Tag haben wir noch verschiedenes hier gemacht. Ich war eine Stunde die Einkaufsstraße entlangbummeln und habe noch ein paar Erinnerungen und kleine MItbringsel für Schwesterchen und Schiema gekauft. Dann waren wir an der Landebahn - Flugzeuge fotografieren. Anschließend Unterkunft aufgesucht. Die ist einfach nur toll!. Und dann noch kleine Rundfahrt hier auf der Halbinsel.
Schnell was zu Essen gekocht und dann ging das große Packen los, denn wir fliegen morgen schon um 7.50 Uhr, und das heißt 5 Uhr aufstehen. Jetzt bin ich einfach nur platt und deshalb kommt der Rest von Island morgen.
Beiträge von Heike
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In dieser Gegend gibt es viele Pferdefarmen. Und die Stuten haben unendlich viele Fohlen bekommen
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Und schon sind wir wiederf zurück
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Viel zu schnell geht auch der wieder vorbei
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Bilder vom Flug
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Um 15.45 Uhr kommt unser "Privatflieger" angeflogen. Der Pilot steigt aus und holt uns aus dem gebäude ab. Okke fliegt mit einer anderen Maschine direkt nach Reykjavik.
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Wir gehen noch zu einem weiteren Felsen in der Nähe des Hafens, wo es sich tummelt. Aber auch hier sind keine Papageientaucher dabei. Ich muss mich damit abfinden. Wir werden keine mehr sehen, außer diesen. Die Hauptpopulastionen sind in Bereichen der Insel, wo wir es zu Fuß nicht in der Zeit, die wir hier haben, hin und zurück schaffen.
Wir sind k.o. und müssen noch mindestens 2 Kilomenter zum Flugplatz, bergauf, laufen -
Und hier Bilder vom Hafen. Schaut an - 5 Papageientaucher, wenn auch nicht in der erwarteten Form
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Unten am Hafen steht eine Stabkirche- es ist eine Kopie einer norwegischen Stabkirche und ein Geschenk Norwegens an Island. Sie wurde 2000 dorthin aus Norwegen verschifft und aufgebaut
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Hier sieht man, dass es nicht viel gebraucht hätte, und die Einfahrt zum Naturhafen wäre verschüttet worden durch die Lava
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Welche Musik? Im Moment weiß ich nicht was Du meinst... Aber das erinnert mich gerade daran, dass ich hier nach einer Musik schauen wollte Olafur Arnalds - nach der Musik tanzt die Parinkinson Tanzgruppe meiner Freundin
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Auch hier auf der Insel soll es eine große Kolonie von Papageientauchern geben, und so steuern wir Richtung Felsen, in der Hoffnung, irgendwo welche zu sehen. Aber ohne Erfolg. Hier sind sie nicht
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Wenn schon keine Sonne, so komme ich jetzt doch in den Genuß entlang von Lupinenfeldern zu laufen und sogar mitten durch eines hindurch
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Wir sind ganz schön ko von der Vulkanbesteigerung. Zumal es dann auch noch zu nieseln begann. Mit dem Wetter haben wir uns abgefunden. Wir können es ja ohnehin nicht ändern. Immerhin hat es, als wir wieder unten waren aufgehört zu nieseln und ist wieder trocken. Mit Blick auf den Hauptort laufen wir nun Richtung Hafen. Hier leben übrigens 4000 Menschen
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Da gerade die gesamte Fischfangflotten wegen eines Sturms im Hafen lag, konnte die Bevölkerung komplett evakuziert werden und niemand kam zu schaden. Der Ausbruch dauerte bis zum 26. Juni 1973.
Der natürliche Hafen drohte verschüttet zu werden. Das konnte dadurch verhindert werden, dass die Lavaströöme mit Meerwasser zum Stilstand gebracht wurden.
Mehr als 400 Häuser wurden zerstört
Aber die Lava schuff auch 13 Quadratkilometer neue Landfläche. -
Der Vulkan ist 215 Meter hoch. Am 23. Januar 1973 brach er aus.
Der Vulkan schleuderte riesige Brocken von bis zu 300 kg bis zu 700 Meter weit. Eine teilweise bis zu 3 Meter dicke Ascheschicht bedeckte den Ort, so dass viele Häuser unter dieser Last einstürzten. -
Taxis gibt es hier nichts - jetzt heißt es wandern. Um 16 Uhr geht unser Flieger zurück - viel Zeit haben wir nicht. Und Ihr seht, das Wetter will einfach nicht werden, trotz anders lautender Ansage. Was soll`s - ich ziehe meine Regenhose an.
Wir befinden uns auf der Insel Heimaey und hier brach 1973 der Vulkan Eldfell, in direkter Nähe des Hauptortes aus. Und zu dem wollen wir, und Okke und ich auch rauf an den Kraterrand. Dies bedeutet zunächst ca. 2-3 km die Straße entlang marschieren - bergauf.
Und dann den Vulkan bergauf
Hier ein Blick zurück auf dei Straße, die wir gekommen sind
Und ein Blick auf den Hauptort -
Nach guten 10 Minuten ist das Vergnügen leider schon wieder vorbei.
Gar nicht so einfach aus dem kleinen Ding wieder auszusteigen...
Heute ist ja auch meine letzte Hoffnung noch Papageientaucher zu sehen - sicherheithalber fotografiere ich die im Flugplatz ausgestellten
Das Terminalgebäude sieht übrigens innen noch recht frisch aus -
Hier ein Blick auf den Fährhafen (Bild 1)
Auf meiner Seite kommt die erste Insel
Dann folgt die nächste Insel. Auf der anderen Seite sieht man den Hauptort ... aber ich nicht bzw. nur schlecht - ich muss an Jan vorbei durch das andere Fenster fotografieren, was eher misslingt -
Dann geht es schon los. Unter dem Flügel hindurch sehe ich schon unser Ziel : Die Westmännerinseln
Man kann ürigens auch mit einer Fähre rüberfahren... Der Küstenstreifen ist hier, wie Ihr seht, sehr breitsandig. Zudem mündet hier ein breites Flussbett, was aktuell wenig Wasser mit sich führt (bei dem Regen hier mir gerade nicht ganz verständlich....)
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